Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Erstmeldung

HELMINGHAUSEN/PADBERG. Gegen 15 Uhr kam es zwischen Helminghausen und Padberg zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer die Kontrolle über seine Maschine verloren hatte. Der Hondafahrer  kollidierte mit einem Straßenschild und prallte gegen einen Baum. Weitere Personen oder Fahrzeuge waren nach ersten Erkenntnissen nicht beteiligt.

Die Maschine kam anschließend auf einem Acker zum stehen. Zum Zustand des Fahrers kann derzeit noch keine Angabe gemacht werden. Polizei und Rettungskräfte sind vor Ort. Einsatzkräfte der Feuerwehren Helminghausen und Padberg haben die Straße voll abgesperrt. Fahrzeugführer die aus Richtung Diemelsee nach Padberg oder Bredelar wollen, müssen die Umleitungen über Messinghausen oder Adorf nehmen.

Weitere Informationen folgen in Kürze!

Publiziert in Polizei
Schlagwörter

KORBACH. Die Wildunger Landstraße, von Korbach in Richtung Meineringhausen, ist für den Verkehr derzeit voll gesperrt. Ein Lkw rutschte am heutigen Morgen in den Graben ab und touchierte einen Baum. Der Auflieger wurde bei dem Vorfall aufgerissen, sodass die Ladung sich auf der Straße verteilte. 

Weitere Informationen und eine Bildergalerie folgen. Wir informieren Sie, sobald die Straße wieder befahrbar ist.

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Publiziert in Verkehr

MADFELD/DIEMELSEE. Bei einem schweren Verkehrsunfall nach einem Graupelschauer ist am Samstagabend im Hochsauerlandkreis ein Autofahrer (51) aus der Großgemeinde Diemelsee ums Leben gekommen. Feuerwehrleute mussten den Toten aus seinem völlig zerstörten Fahrzeug befreien. Die Landstraße 956 blieb längere Zeit voll gesperrt.

Der 51-jährige Mann aus Diemelsee befuhr am Samstagabend gegen 21 Uhr mit seinem Mercedes die L 956 von Bad Wünnenberg-Bleiwäsche in Richtung Brilon-Madfeld. Nach einem kurzen Hagel- und Graupelschauer kam er auf gerader Strecke und glatter Fahrbahn nach links von der Fahrbahn ab. Der 51-Jährige prallte mit seinem Daimler gegen einen Baum, das Auto schleuderte anschließend herum und blieb schräg auf der gegenüberliegenden Fahrbahn stehen. Notarzt und RTW-Besatzung eilten ebenso zur Unfallstelle wie die First Responder aus Madfeld - für den Fahrer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.

Nach dem folgenschweren Unfall rückten auch rund 20 Einsatzkräfte des Löschzugs Brilon sowie der Löschgruppen Madfeld, Thülen und Bad Wünnenberg-Bleiwäsche aus. Zunächst habe es geheißen, das Fahrzeug würde brennen, erklärte Zugführer Markus Decker (Madfeld), der den Einsatz leitete. Dies habe sich glücklicherweise nicht bestätigt. Die Einsatzkräfte hätten den Brandschutz sichergestellt, die Einsatzstelle abgesichert und ausgeleuchtet, den Verstorbenen mit hydraulischen Geräten befreit, die Fahrzeugbergung unterstützt sowie ausgelaufene Betriebsstoffe abgebunden und aufgenommen, sagte Decker.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Arnsberg stellte die Polizei den Leichnam und das Auto sicher. Die Höhe des Gesamtschadens beträgt nach ersten Schätzungen etwa 30.000 Euro.

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Eun spektakulärer Unfall ist am Donnerstagnachmittag in der Bad Wildunger Innenstadt passiert: Ein bis auf den Fahrer unbesetzter Bus der BKW rammte rückwärts den Treppenaufbau eines Modegeschäfts gegenüber dem Kurschattenbrunnen, kam aber glücklicherweise vor dem Geschäft zum Stehen. Der 68-jährige Fahrer wurde ins Krankenhaus gebracht, am Fahrzeug entstand vermutlich Totalschaden in sechsstelliger Höhe.

Nach Angaben der Wildunger Polizei ist die genaue Unfallursache noch nicht bekannt. Möglicherweise habe eine medizinische Ursache beim Fahrer eine Rolle gespielt, möglicherweise sei der Busfahrer aber nach einem Malheur beim Abbiegen aufgeregt gewesen und habe einen Fehler gemacht. Der Bus war nämlich, so die Informationen aus der Badestadt gegen 14.30 Uhr aus Richtung Breiter Hagen kommend in die Brunnenstraße in Richtung Brunnenallee eingebogen. Der Fahrer aus Bad Wildungen wollte dann offenbar auf einen zwischen Brunnenstraße und Laustraße gelegenen Parkplatz fahren. Beim Abbiegen sei er mit dem roten BKW-Bus leicht gegen ein Schild am rechten Fahrbahnrand gefahren. Er hielt an und wollte zurücksetzen. Dabei gab der Fahrer versehentlich zu viel Gas und verlor die Kontrolle über das schwere Fahrzeug.

Der Bus fuhr rückwärts einen Halbkreis, die Front fuhr durch ein Gebüsch, das Heck kam vor einem Modegeschäft von der Brunnenstraße ab und rammte dabei noch eine Laterne. Das Heck setzte schließlich mit dem Fahrzeugrahmen auf der obersten Treppenstufe vor dem Geschäft auf und rutschte noch so weit nach hinten, dass die Hinterachse vom Boden abhob. Der Bus, an dem bei dem Unfall durch die Verwindung des gesamten Fahrzeugs mehrere Scheiben barsten, saß dadurch komplett fest.

Notarzt und RTW-Besatzung rückten aus und lieferten den 68-jährigen Busfahrer ins Krankenhaus ein - er hatte bei dem Unfall einen Schock erlitten. Die Feuerwehr eilte ebenfalls zur Unfallstelle. 20 Kameraden unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Blümer fingen auslaufende Betriebsstoffe auf beziehungsweise banden sie mit Ölbindemittel ab. Außerdem hoben die Freiwilligen den tonnenschweren Bus mit dem hydraulischen Spreizgerät an, um ihn zu unterbauen. Mit Material aus dem Rüstwagen der Feuerwehr und vom städtischen Bauhof errichteten die Einsatzkräfte eine Rampe und zogen den Bus schließlich über diese Vorrichtung aus Holz- und Kunststoffplatten mit dem Rüstwagen wieder auf die Straße zurück. Ein Bild vom Einsatz machte sich unter anderem auch Bürgermeister Volker Zimmermann. Auch die Energie Waldeck-Frankenberg war im Einsatz, um die abgeknickte Laterne zu sichern.

Die Brunnenstraße war bis 16.20 Uhr gesperrt, wurde aber für den Verkehr wieder freigegeben, nachdem der beschädigte Bus - von zwei Streifenwagen eskortiert - ins BKW-Busdepot unweit des Feuerwehrstützpunktes abgeschleppt worden war. Dazu war ein großer Lkw-Schleppwagen eines Bergungsunternehmens im Einsatz.

Die Schadenshöhe bei diesem spektakulären konnte die Wildunger Polizei auch am Abend noch nicht beziffern. Nach Angaben der Verkehrsgesellschaft war vermutlich Totalschaden an dem Fahrzeug entstanden. Feuerwehr und Polizei äußerten sich gegenüber 112-magazin.de erleichtert, dass bei dem Unfall keine Außenstehenden zu Schaden gekommen waren - so hätte der unkontrolliert rückwärts fahrende Bus durchaus Fußgänger erfassen können.


Die Wildunger Feuerwehr war erst am Sonntag nach einem schweren Verkehrsunfall im Einsatz:
Zwei Rettungshubschrauber nach Unfall auf B 253 (17.04.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

SACHSENHAUSEN/FREIENHAGEN. Auf der Bundesstraße 251, zwischen Sachsenhausen und Freienhagen, kam es in den Abendstunden zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei Autos und vier verletzten Personen. Die Straße ist derzeit noch gesperrt. Wie Einsatzleiter Bernd Schäfer auf Nachfrage von 112-magazin.de berichtete, sind derzeit 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr Sachsenhausen vor Ort um die Unfallstelle auszuleuchten und auslaufende Öle und Betriebstoffe mit Bindemittel abzustreuen.

Während die Feuerwehr Sachsenhausen mit vier Fahrzeugen anrückte, trafen neben dem Notarzt vier weitere Rettungswagen am Unfallort ein. Die verletzten Personen wurden in umliegende Krankenhäuser gefahren. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Weitere Informationen und Bilder folgen!

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Publiziert in Retter

NEERDAR/BÖMIGHAUSEN. Am Dienstagmorgen gegen 8.15 Uhr, ereignete sich auf der Bundesstraße 251, zwischen Neerdar und Bömighausen, ein schwerer Verkehrsunfall. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte ein Personentransport mit einem anderen Fahrzeug. Zwei der drei verletzten Personen waren in den Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von den Feuerwehren Willingen und Usseln befreit werden. Zu den Verletzten zählte ersten Berichten zufolge auch eine 47-jährige Rollstuhlfahrerin, die mit dem Rettungshubschrauber "Christoph 13" abtransportiert werden musste.

Weitere Informationen, eine Bildergalerie und ein Video folgen!

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Publiziert in Retter

FRANKENBERG-SCHREUFA. Gegen 6 Uhr kam es auf der Landesstraße 3079 zwischen Schreufa und Sachsenberg zu einem Verkehrsunfall, bei dem mindestens eine Person eingeklemmt und verletzt wurde. Ein Fahrer aus dem Schwalm-Eder-Kreis geriet kurz vor Schreufa mit seinem Ford auf den Seitenstreifen und krachte gegen einen Baum. Dabei wurde der Mann in seinem Transporter eingeklemmt. Die Feuerwehr musste den Verletzen mit Spezialwerkzeug aus seinem Fahrzeug befreien, Rettungskräfte transportierten den Verletzten in ein nahegelegenes Krankenhaus. Die Straße wird voraussichtlich bis 8 Uhr, aufgrund von Bergungsarbeiten gesperrt bleiben. Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei sind vor Ort. Die Polizei regelt den Verkehr.

112-magazin berichtet nach, sobald weitere Informationen vorliegen.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 13 November 2014 16:27

180.000 Euro Schaden bei Saunabrand / VIDEO

BAD AROLSEN. Gut ein Jahr nach dem Brand einer Außensauna auf dem Gelände des Welcome-Hotels und ein halbes Jahr nach der Einweihung des Ersatzbaus ist das 180.000 Euro teure "Schwitzhaus" am Donnerstagnachmittag vollständig ausgebrannt. Die Feuerwehren aus Arolsen, Massenhausen und Mengeringhausen waren mit rund 50 Brandschützern im Einsatz, zwei Rettungswagen und der Notarzt standen vorsorglich bereit.

Als die Feuerwehren eintrafen, schlug das Feuer lichterloh aus dem Dach des Saunagebäudes, das im Blockhausstil mit ausgewählten Hölzern errichtet ist. Nach ersten Ermittlungen wurde niemand verletzt. Die Kripo nahm noch am Nachmittag die Ermittlungen zur Brandursache auf. Fest steht, dass im Laufe des Tages die automatische Aufgussanlage der Sauna gewartet worden war - diese Anlage war nach dem Brand im November 2013, der damals durch einen Fehler beim Aufguss ausgebrochen war und mehrere Verletzte gefordert hatte, im neuen Gebäude installiert worden. Ob diese Anlage allerdings für das Feuer verantwortlich war, müssen die Ermittlungen klären.

Ein Haustechniker des Hotels hatte am Donnerstagnachmittag den Brand in der Sauna bemerkt und das Gebäude sofort stromlos geschaltet. Mitarbeiter einer benachbarten Arztpraxis sahen Rauch aus der Sauna aufsteigen und riefen die Feuerwehr. Mindestens drei Trupps unter Atemschutz gingen in und direkt an der Sauna gegen den Brand vor, der starke Rauchentwicklung und große Hitze auslöste. Etwa eine Stunde nach Ausbruch des Feuers meldete Einsatzleiter Michael Seebold, dass der Brand unter Kontrolle und weitgehend gelöscht sei. Umfangreiche Nachlöscharbeiten waren jedoch nötig, bei denen die Feuerwehrleute mit Äxten und Motorsägen Öffnungen schufen, um dahinterliegendes Dämmmaterial ablöschen zu können.

Nach dem Brand vor einem Jahr war die Sauna neu errichtet und in diesem Frühjahr eingeweiht worden.


Über den Brand vor einem Jahr berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Fehler beim Aufguss? Sauna ausgebrannt, sieben Verletzte (29.11.13, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

BERNDORF. Bei einem Wohnungsbrand in der Ortsmitte von Berndorf wurden am Freitag vier Personen verletzt. Sie erlitten eine Rauchgasvergiftung und kamen mit Rettungswagen ins Krankenhaus nach Korbach.

Am späten Vormittag um 11.25 Uhr war eine vergessene Heizdecke in einem Kinderzimmer im Erdgeschoss in Brand geraten. Das Feuer griff auf das Sofa über und sorgte für starke Rauchentwicklung in dem Wohnhaus in der Korbacher Straße - die Durchgangsstraße durch den Twistetaler Ortsteil. Die Bewohner entdeckten den Brand frühzeitig, löschten die Decke ab und brachten sie in den Keller. Gleichzeitig alarmierten sie die Rettungskräfte.

Bei der Alarmierung befanden sich nach Angaben von Polizeisprecher Volker König vier Erwachsene im Alter von 29 bis 51 Jahren in dem Haus. Insgesamt wohnen dort neun Personen. Die Verletzten wurden dem Rettungsdienst übergeben.

Die Leitstelle alarmierte die Feuerwehren aus Berndorf, Twiste, Mühlhausen und Gembeck, die mit 30 Einsatzkräften vor Ort waren, sowie den Korbacher Notarzt und die Besatzung zweier Rettungswagen. Unter Atemschutz gingen mehrere Trupps ins Gebäude vor, löschten den Brand und warfen das Sofa und weitere Gegenstände aus dem rückwärtigen Fenster in den Garten. Anschließend suchten die Feuerwehrleute mit der Wärmebildkamera nach versteckten Brandnestern und belüfteten das Gebäude. Fünf Hunde, die sich ebenfalls in dem Haus befanden, waren laut Feuerwehr keiner Gefahr ausgesetzt und wurden in eine Garage gesperrt. Sie werden nun vom Korbacher Tierheim betreut.

Nach Angaben von Polizeisprecher Volker König entstand offenbar nur geringer Schaden, den er mit 5000 Euro angab. Die Ortsdurchfahrt war während des Rettungsdienst- und Feuerwehreinsatzes halbseitig gesperrt, Feuerwehrleute regelten den Verkehr. 


Über diesen Einsatz hat 112-magazin.de auch im neuen Video-Wochenrückblick berichtet:
Videorückblick: Die Woche in 100 Sekunden (30.03.2012)

Publiziert in Feuerwehr
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