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Mittwoch, 13 Juni 2018 10:24

Arbeitsunfall in Allendorf: Wehren vor Ort

ALLENDORF. Zu einem mutmaßlichen Arbeitsunfall kam es am Mittwochvormittag in Allendorf. Nach ersten Erkenntnissen wurde eine Person eingeklemmt, der Einsatzort befindet sich bei einer Firma für Baustoffe in der Bahnhofstraße.

Die Wehren rückten gegen 9.20 Uhr unverzüglich aus und sind nun zusammen mit Polizei und Rettungskräften vor Ort.

Aktuelle Informationen von der Einsatzstelle finden sie hier:

Folgemeldung: Mitarbeiter einer Kölner Wartungsfirma tödlich verunglückt (13. Juni 2018)

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RENNERTEHAUSEN. Zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 kam es am heutigen Sonntagnachmittag gegen 14.30 Uhr, an dem vier Fahrzeuge beteiligt waren. Ursächlich für das Unfallgeschehen waren Unaufmerksamkeit und zu geringe Abstände auf vorausfahrende Fahrzeuge.

Nach Polizeiangaben befuhren ein silberfarbener Opel Vivaro (SI), ein roter Citroen und ein blauer Polo (MR) die Bundesstraße aus Richtung Allendorf in Fahrtrichtung Frankenberg. Vor diesen Fahrzeugen befand sich ein schwarzer Daihatsu. Am Abzweig zu einem Feldweg bemerkte die vorausfahrende Holländerin, dass sie mit ihrem Sirion 2 in die falsche Richtung unterwegs war und bremste daher ihren schwarzen Pkw ab um rechts in den Feldweg einzubiegen. Dort wollte die Frau wenden und in Richtung Schmallenberg weiterfahren.

Der hinter ihr fahrende Opel Vivaro, der von einem 34-jährigen Mann aus Bad Laasphe gesteuert wurde, konnte rechtzeitig bremsen und so einen Auffahrunfall vermeiden. Der mit fünf Personen besetzte silberfarbene Kleintransporter wurde am Heck beschädigt, weil der hinter ihm fahrende Citroen ungebremst aufgefahren war - schätzungsweise 3000 Euro veranschlagten die Beamten für die Reparatur an dem Vivaro. Unverletzt konnte die Großfamilie ihre Fahrt fortsetzen.

Nicht so die 58-jährige Fahrerin und ihre 85-jährige Beifahrerin, die sich mit einem Citroen auf dem Weg zum Pfingstmarkt befanden. Völlig überrascht vom Bremsmanöver des Transporters krachte die Frau aus Bad Laasphe mit ihrem roten Kleinwagen in den Transporter. Dabei wurde die Front des Citroen beschädigt. Ein nachfolgender VW Polo konnte ebenfalls nicht mehr anhalten und zertrümmerte das Heck des Citroen. Beide Frauen kamen nach notärztlicher Versorgung mit Verletzungen in das Frankenberger Krankenhaus. An dem Kleinwagen entstand Sachschaden von etwa 6000 Euro.

An dem blauen Polo, der von einem 38-Jährigen aus Steffenberg (MR) gesteuert wurde und dessen Front erheblich in Mitleidenschaft gezogen worden war, entstand Sachschaden von etwa 3000 Euro. Sowohl der Fahrer als auch die beiden Mitfahrer wurden leicht verletzt.

Da bei dem blauen Polo Betriebsstoffe ausgelaufen waren, wurde die Feuerwehr Rennertehausen alarmiert, die mit sieben Einsatzkräften am Unfallort eintrafen. Einsatzleiter Horst Huhn und die Freiwilligen streuten Bindemittel auf die Ölspur und reinigten die Fahrbahn von umherliegenden Fahrzeugteilen und Glassplittern.

Die Bundesstraße war für die Einsatztätigkeit über eine Stunde für den Verkehr gesperrt. Insgesamt wurden fünf Personen verletzt und ein Gesamtschaden von 12.000 Euro verbucht. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 253


Publiziert in Polizei

LANDAU. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Montagabend auf der Bundesstraße 450 in Höhe der Ortschaft Landau - eine Person wurde bei dem Unfall eingeklemmt und musste mit hydraulischem Schneidwerkzeug aus dem Fahrzeugwrack befreit werden.

Nach Polizeiangaben befuhr ein Lkw-Fahrer am 12. Februar die Bundesstraße von Wolfhagen kommend in Richtung Bad Arolsen. In Höhe des Abzweigs nach Landau geriet der Auflieger des Trucks aufgrund der glatten Fahrbahn ins Schleudern und krachte mit dem Heck in einen entgegenkommenden Mercedes Benz. Dabei wurde der Benz auf der Fahrerseite völlig eingedrückt.

Die um 16.54 Uhr alarmierte Wehr aus Landau unter der Leitung von Wehrführer Mario Heinemann traf mit 13 Einsatzkräften etwa zeitgleich mit dem Notarzt am Unfallort ein. Während ein Trupp nach Absprache mit der Polizei die Straße oberhalb von Landau absperren und den Verkehr über die Wolfhagener Straße und die Landesstraße 3198 in Richtung Volkhardinghausen umleiten konnte, bemühte sich eine Gruppe mit Schere und Spreizer das Dach des Mercedes abzutrennen und den verletzten Waldecker aus dem Wrack zu retten. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt, stellte sich heraus, dass der Benz-Fahrer schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen davongetragen hatte.

Zeitgleich wurde die Wehr aus Bad Arolsen zur Unterstützung angefordert. Michael Seebold und Gordon Kalhöfer rückten mit 15 Einsatzkräften an, sperrten die Straße am Abzweig des Twistesees und leiteten den Verkehr über Braunsen um, so dass Rettungsfahrzeuge ungehindert den Abtransport des Patienten durchführen konnten. Danach rückten Kalhöfer und Seebold mit einigen Einsatzkräften zur Unfallstelle vor, um die Kameraden vor Ort zu unterstützen. Der 63-jährige Fahrer des grauen Mercedes wurde durch das DRK zur weiteren Behandlung in das Arolser Krankenhaus transportiert.

Unbeschadet hatte er Fahrer des Sattelzuges den Crash überstanden. Das Fahrzeug wurde von der Polizei auf technische Mängel überprüft. Auch die Lenk- und Ruhezeiten des Fahrers wurden gecheckt. Wie hoch der Schaden an dem beschädigten Auflieger ist, darüber konnten die Beamten vor Ort noch keine Angaben machen.  

Um 18.10 Uhr wurde die Bundesstraße 450 wieder für den Verkehr freigegeben.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 450

Publiziert in Polizei

CANSTEIN/MASSENHAUSEN. Am Donnerstag gegen 20.35 Uhr wurde die Feuerwehr Massenhausen alarmiert um eine Unfallstelle an der Abfahrt von Massenhausen in Richtung Gut Frederinghausen auszuleuchten - als die Einsatzkräfte die Unfallstelle erreichten, bot sich den Freiwilligen ein schreckliches Bild.

Eine 66-jährige Frau aus Diemelsee war mit ihrem Skoda in eine Gruppe ausgebüxter Pferde gefahren und hatte dabei einen Wallach so schwer verletzt, das ein hinzugerufener Tierarzt das Pferd von seinen Leiden erlösen musste. Auch die Pkw-Fahrerin erlitt beim Aufprall des Pferdes auf Motorhaube, Dach und Windschutzscheibe Verletzungen, die nach der Erstversorgung am Unfallort im Arolser Krankenhaus behandelt werden mussten. Die 66-jährige Frau aus Diemelsee konnte noch am selben Abend das Krankenhaus verlassen. Ihr Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste mit Totalschaden abgeschleppt werden.

Was war geschehen?

Nach Polizeiangaben sollten vier Pferde von einer Koppel bei Twistetal Gembeck in den Stall getrieben werden, als plötzlich eine bislang unbekannte Person mit Hunden und einer Taschenlampe die Tiere in Panik versetzte. Daraufhin rasten die Pferde über Wiesen und Felder in Richtung Gut Frederinghausen davon und kamen in den Bereich der Landesstraße 3078, die von Massenhausen in Richtung Canstein führt. Hier überquerte das Quartett die Fahrbahn, wobei ein aus Richtung Canstein herannahender Skoda Fabia eines der Tiere frontal erfasste und ein zweites Pferd leicht touchierte. Während der Wallach mit multiplen Verletzungen auf der Straße zum Liegen kam, war eine der Stuten am Straßenrand mit einer Beinverletzung stehen geblieben. 

Feuerwehr, Polizei und Tierarzt

Mit 18 Einsatzkräften aus Massenhausen rückte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Michael Seebold zur Unfallstelle aus. Die Kameraden um Benjamin Viering  leuchteten die Einsatzstelle aus und befreiten die 66-jährige Fahrerin aus ihrem Pkw. Parallel dazu, in Absprache mit der Polizei, wurde die Landesstraße mit Pylonen und Warnblinkleuchten zwischen Massenhausen und dem Abzweig nach Vasbeck voll gesperrt. Abgestellte Verkehrsposten leiteten den Verkehr weiträumig um. Während sich ein Tierarzt um die verletzten Tiere kümmerte, wurde die Straße gereinigt und mit Hilfe eines Frontladers das leblose Pferd von der Straße gezogen. Im Nachgang wurde die Straße mit Besen gereinigt.

Die zwischenzeitlich eingefangenen Pferde, darunter auch die verletzte Stute wurden in Anhänger geführt und abtransportiert. Die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeistation Bad Arolsen orderten einen Bergungsdienst und ließen den silbergrauen Skoda abschleppen. Um 22.20 Uhr konnte die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben werden.  (112-Magazin)

Link: Unfallstandort L 3078

Publiziert in Retter

DIEMELSTADT-WREXEN. Weithin sichtbarer Feuerschein, Qualmwolken und Explosionen im Ortsteil Wrexen riefen am frühen Mittwochmorgen die Wehren aus Wrexen, Rhoden, Bad Arolsen, Hespringhausen, Warburg und Wethen zu einem Einsatz in die Hermann-Scipio-Straße auf den Plan.

Wie der stellvertretende Stadtbrandinspektor Florian Kistner gegenüber 112-magazin.de, an der Einsatzstelle mitteilen konnte, waren etwa 80 Freiwillige im Einsatz. Alarmiert wurden die Wehren durch die Leitstelle um 4.51 Uhr, mit dem Stichwort "F3, Explosionen, Brand in Wrexen". Ein Lkw-Fahrer der Spedition Varlemann, hatte den Brand bemerkt und umgehend über die Notrufnummer 112 den Alarm ausgelöst. Bereits zu diesem Zeitpunkt waren die ersten Explosionen zu hören: Ob die im Gebäude befindlichen Gasflaschen explodierten, oder Lkw-Reifen, darüber liegen noch keine Informationen vor. Zusätzliches "Futter" dürften die Flammen durch eingelagertes Heizöl, Schmierstoffe, Gasflaschen und Lösungsmittel erhalten haben. 

Bei Eintreffen der Wehren am Einsatzort standen Werkstatt und Waschhalle des Logistikunternehmens bereits in Vollbrand. Funkenflug, Feuer und dichte Rauchschwaden loderten aus dem Dach heraus. Da sämtliche Türen und Tore der Lagerhalle verschlossen waren, konnten die Brandschützer anfänglich nur über die angeforderten Drehleitern den Brandherd bekämpfen. Dazu wurden Tanklöschfahrzeuge herangezogen, eine Löschwasserversorgung durch Hydranten und durch die nahegelegene Orpe aufgebaut. Zunächst vereitelten die Brandschützer ein Übergreifen der Flammen auf ein weiteres Wirtschaftsgebäude und ein angrenzendes Wohnhaus. Im rückwärtigen Bereich der Firma Varlemann wurden die Kameraden aus Warburg mit ihrer Drehleiter aktiv. Vom Vorderhof aus konnten die Einsatzkräfte aus Bad Arolsen unter Atemschutz gegen das Flammeninferno mit ihrer Drehleiter vorgehen. Mehrere Teams, die mit Atemschutzgeräten ausgerüstet waren, standen im wechselndem Einsatz. Als die Alutore anfingen zu schmelzen, wurde der Brand zusätzlich vom Boden aus, mit Löschwasser bekämpft. 

Unter Leitung von Diemelstadts Stadtbrandinspektor Volker Weymann konnte der Brand gegen 7.30 Uhr, weitgehend unter Kontrolle gebracht werden. Auch Bürgermeister Elmar Schröder machte sich bereits um 5.20 Uhr vor Ort ein Bild vom Ausmaß des Brandes. Den Rathauschef interessierte darüber hinaus  auch das abfließende Löschwasser, das sich im Rückhaltebecken der Kläranlage gesammelt hatte. Ein hinzugerufener Gefahrgutzug aus Korbach, der sich mit kontaminierten Wassern auskennt, hat damit begonnen über mobile Abscheider Öle zu filtern und den Sondermüll in Behälter zu füllen. Ein großes Lob sprach der Bürgermeister den Einsatzkräften aus, die vorbildliches geleistet haben. "Auch die Länderübergreifende Zusammenarbeit der Wehren kann nicht hoch genug bewertet werden", so der Rathauschef gegenüber unserer Redaktion.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der in der Halle gelagerten Stoffe wurde vorsorglich eine Rundfunkwarnmeldung abgesetzt, in der die Anwohner von Diemelstadt-Wrexen und Nachbarorten gebeten wurden, die Fenster geschlossen zu halten.

Eine Polizeistreife aus Bad Arolsen, sowie ein Team vom Deutschen Roten Kreuz waren als Brandabsicherung vor Ort - verletzt wurde bei dem Einsatz aber niemand. Derzeit sind die Wehren mit Nachlösch- und Aufräumarbeiten beschäftigt. 

Brandermittler der Kripo haben die Arbeit inzwischen aufgenommen. Über die Schadenshöhe wird von der Pressestelle der Polizei mit 500.000 Euro angegeben. Die Halle wurde völlig zerstört, derzeit besteht Einsturzgefahr. (112-magazin)

Weitere Informationen folgen.

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 02 Januar 2018 13:20

Bankfiliale in Adorf überfallen (aktualisiert)

DIEMELSEE-ADORF. Ein vermummter Täter hat am Dienstagmittag eine Bank im Diemelseer Ortsteil Adorf überfallen - der Täter ist flüchtig 

Heute Mittag um 11.52 Uhr betrat ein bislang nicht bekannter Mann die Filiale der Waldecker Bank in der Bredelarer Straße. Mit einem Schal maskiert forderte er von den Angestellten unter Vorhalt einer schwarzen Pistole die Herausgabe allen verfügbaren Geldes. Dieser Aufforderung kam der Bankmitarbeiter nach und verstaute das Geld in einem beigen Jutesack.

Nachdem ihm der Filialleiter Geld im vierstelligen Bereich in den Transportsack gepackt hatte, verließ der Bankräuber die Filiale zu Fuß und flüchtete in Richtung Ortsmitte. In die Fahndung der Hessischen Kollegen wurden umgehend Polizeikräfte aus Nordrhein-Westfalen eingebunden. Die Suchmaßnahmen der Polizei laufen auf Hochtouren - unter anderem wurde zeitweise ein Helikopter zur Unterstützung eingesetzt.

Von dem Täter liegt folgende Täterbeschreibung vor: Schätzungsweise 35 Jahre alt, ca. 175 cm groß. Bekleidet war der Mann mit einer blauen Winterjacke mit Kapuze und einer Jeans sowie dunklen Schuhen mit weißer Sohle. Außerdem trug der Flüchtige eine Basecap mit weißem Logo. Der Täter sprach möglicherweise mit osteuropäischem Akzent.

Es besteht die Möglichkeit, dass sich der oder die Täter bereits vor der Tatausübung in Tatortnähe oder in der Ortslage von Adorf aufgehalten haben. Zeugen die etwas verdächtiges, wie zum Beispiel Personen oder Fahrzeuge in diesen Bereichen beobachtet haben, werden gebeten sich mit der Polizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 in Verbindung zu setzen.

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BROMSKIRCHEN/ALLENDORF. Zu einem Unfall kam es am 15. Dezember auf der Bundesstraße 236 zwischen Bromskirchen und Allendorf. Eine Person verunfallte gegen 10 Uhr mit ihrem Smart. Notarzt, Rettungswagen, Polizei und Feuerwehr sind derzeit noch vor Ort.

Aufgrund der Bergungsarbeiten ist die Strecke momentan voll gesperrt, es wird um vorsichtige Fahrweise gebeten.

Hier gehts zur Folgemeldung: Smart stürzt 20 Meter in die Tiefe - B 236 mehrere Stunden gesperrt

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DIEMELSEE. In den frühen Morgenstunden kam es zu einem Alleinunfall auf der Aartalstraße  - eine junge Frau wurde verletzt in das Korbacher Krankenhaus eingeliefert.

Auf eisglatter Fahrbahn kam eine 19-Jährige am Freitagmorgen gegen 5.40 Uhr, zwischen Adorf und Flechtdorf in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und stieß frontal gegen einen Baum - die Frau war aus Richtung Adorf kommend in Fahrtrichtung Flechtdorf mit ihrem siberfarbenen Fiat Punto auf der Landesstraße 3076 unterwegs gewesen.

Nachfolgende Verkehrsteilnehmer leisteten umgehend Erste Hilfe und kümmerten sich um die verletzte Fiatfahrerin, sicherten die Unfallstelle ab und riefen über den Notruf die Polizei. Der Notarzt und ein RTW der Johanniter Unfallhilfe waren zügig vor Ort und übernahmen die verletzte Person. Auf Anweisung des Notarztes wurde die verletzte Diemelseerin in das Korbacher Krankenhaus transportiert.

Polizeikräfte sperrten die Straße in beiden Richtungen ab und nahmen den Unfall zu Protokoll.

Die Straße war bis 6.27 Uhr voll gesperrt. Die Bergungsarbeiten des völlig zerstörten Fiat Punto dauern derzeit noch an, die Straße ist für den Verkehr in beide Richtungen wieder befahrbar. (Stand 7.30 Uhr)

Link: Unfallstandort Aartalstraße

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FRANKENBERG. Auf der Bundesstraße 252 kam es am Dienstagmorgen zu einem Verkehrsunfall - während die Zugmaschine unbeschadet davon kam, kippte der Anhänger um.

Auf rund 100.000 Euro schätzt die Polizei den Unfallschaden an einem Anhänger der sich heute um 4.10 Uhr, auf der B 252 zwischen Frankenberg und Viermünden ereignet hatte. Ein 43-jähriger Mann aus Heuchelheim befuhr mit seinem Volvo die Bundesstraße aus Richtung Frankenberg kommend in Richtung Viermünden, als eine Wildschweinrotte von links nach rechts die Fahrbahn überquerte. Der Heuchelheimer versuchte den Tieren auszuweichen, geriet dabei mit seinem Truck auf die Bankette, so dass das Fahrzeug ins Schleudern geriet. Während die Zugmaschine quer zur Fahrbahn zum Stehen kam, kippte der Anhänger um und landetet rechts im Graben. Dabei wurde die rechte Seite des Anhängers aufgerissen - das Stückgut, bestehend aus Biomüll-Kisten, verteilte sich auf der Fahrbahn und im Straßengraben. 

Polizeikräfte aus Frankenberg rückten zur Unfallstelle aus und sperrten für etwa eine Stunde die Fahrbahn in beide Richtungen. Ein hinzugerufener Abschleppdienst aus Frankenberg wurde mit der Bergung des Lkws und des Anhängers beauftragt. Unter Beihilfe eines Spezialkrans musste der Lkw vom Hänger entkoppelt werden. Dies gelang um etwa 6.15 Uhr. Danach war die Strecke in wechselseitiger Verkehrsleitung für den Verkehr wieder freigegeben worden. Die Regelung übernahm auch hier die Polizei.

Zwei Teams von Hessen Mobil sicherten die Unfallstelle mit Warnbaken und räumten umherliegende Teile von der Fahrbahn. Während die Zugmaschine unbeschadet auf den nahegelegenen Parkplatz gefahren wurde, musste der Anhänger mit dem Kran aus dem Graben gehoben werden.

Gegen 7.30 Uhr war die Strecke wieder frei. Die Polizei weist darauf hin, dass es heute im Laufe des Tages zu Verkehrsbehinderungen an der Unfallstelle kommen kann, da der Bio-Müll, der sich noch immer im Graben befindet auf ein anderes Fahrzeug umgeladen werden muss.

Link: Unfallstandort Lkw - B 252

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KORBACH. Zu einem Verkehrsunfall kam es am heutigen Donnerstagabend am Westring in Korbach. Eine Person wurde nach ersten Erkenntnissen von einem Opel Corsa angefahren. Derzeit sind mehrere Streifenwagen der Polizei vor Ort, die die Unfallstelle absperren.

Die Person wurde schwer verletzt in das Korbacher Krankenhaus gebracht. Ein Gutachter wurde eingeschaltet, um den Unfallhergang zu rekonstruieren. 

Die Straßen vom Verkehrskreisel in der Nähe des McDonald's über den Westring bis hin zur Schlesischen Straße sind derzeit gesperrt. Es wird darum gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. 

Weitere Informationen zum Unfallhergang folgen!

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