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SACHSENHAUSEN/NETZE. Ein Verkehrsunfall hat sich am Dienstagmorgen gegen 7.20 Uhr auf der Bundesstraße 485 ereignet. Vier Personen wurden verletzt.

Ein 22-Jähriger aus Badenhausen (Niedersachsen) befuhr zur angegebenen Uhrzeit die Bundesstraße von Netze in Richtung Sachsenhausen. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Fahrer mit dem Pritschenwagen der Marke VW plötzlich auf die Gegenfahrbahn - ein entgegenkommender 51-Jähriger versuchte noch auszuweichen, konnte einen Zusammenstoß aber nicht mehr verhindern. Die Fahrzeuge kollidierten miteinander und stießen in die Leitplanken - etwa 100 Meter von einander entfernt, kamen die Unfallfahrzeuge zum Stillstand.

Im VW Crafter mit Darmstädter Kennzeichen (DA) wurden der Fahrer und seine beiden Mitfahrer nach ersten Informationen leicht verletzt, der Fahrer des Peugeot hingegen wurde schwer verletzt und mit einem RTW in das Korbacher Krankenhaus transportiert. Insgesamt waren zur Behandlung der Verunfallten vier RTW und ein Notarzt im Einsatz.

Unter der Leitung der Stadtbrandinspektoren Andreas Przewdzing und Bernd Schäfer machten sich direkt nach der Alarmierung 27 Einsatzkräfte der Feuerwehren Sachsenhausen und Netze auf den Weg zum Unfallort. Gemeldet wurde den Einsatzkräften zunächst, dass eine Person in einem Fahrzeug eingeschlossen sei - bei Ankunft war dies aber glücklicherweise nicht mehr der Fall. Die Kameradinnen und Kameraden stellten daraufhin den Brandschutz sicher, nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf und sicherten die Unfallstelle.

Der entstandene Gesamtsachschaden an den Fahrzeugen und der Leitplanke wird auf mindestens 20.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Einsatzarbeiten war die Bundesstraße für den Verkehr voll gesperrt.

Link: Unfallstandort Bundesstraße 485 zwischen Sachsenhausen und Netze (13. April 2021)

Publiziert in Polizei

WALDECK/KORBACH. Einsetzender Schneefall und nicht angepasste Geschwindigkeit waren am Donnerstagnachmittag ursächlich für einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 251 zwischen Freienhagen und Meineringhausen.

Nach Angaben der Polizei kam die Alarmierung über das Notrufsystem um 13.03 Uhr rein - zu diesem Zeitpunkt wusste allerdings niemand, dass der Lkw-Unfall weitreichende Folgen haben würde. Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle wurden die Feuerwehren Sachsenhausen und Freienhagen alarmiert, weil der portugiesische Fahrer (32) im Führerhaus des Mercedes eingeschlossen war. Die ersteintreffenden Kameraden konnten den Fahrer mit einer Steckleiter aus der Zugmaschine retten. Anschließend übernahmen ein Notarzt und eine RTW-Besatzung den Patienten - nach der Erstversorgung kam der 32-Jährige mit leichten Verletzungen in das Korbacher Krankenhaus.

Was war geschehen?

Auf schneeglatter Fahrbahn war der in Portugal zugelassene Laster, der Stahl geladen hatte, eingangs einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abgekommen. Er überquerte die Gegenfahrbahn, plättete eine Leitplanke und stürzte einen Böschungshang hinunter. Dabei wurde der Dieseltank aufgerissen, sodass Betriebsstoffe ins Erdreich sickerten. Höchste Priorität war zu diesem Zeitpunkt, außer der Rettung des Fahrers, Umweltschäden zu minimieren. Aus diesem Grund rückten zunächst die Feuerwehren Sachsenhausen und Freienhagen zur Unfallstelle an der Bundesstraße 251 aus. Mit dem neuen modularen System der Waldecker Feuerwehr rückte der technische Hilfeleistungszug an. Zunächst waren die beiden Gemeindebrandinspektoren Andreas Przewding (SBI 1) und Bernd Schäfer (SBI 2) mit mehreren Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften angerückt und teilten sich die Aufgaben Menschenrettung und Umweltschutz. Weil die Lage sich zuspitzte, entschieden Polizei und Einsatzleitung, die Korbacher Wehr mit ihrem Gefahrgutzug zu alarmieren. Umgehend rückten 17 Kameraden unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Carsten Vahland aus, um zu unterstützen. Hauptaufgabe war das Abpumpen der Dieseltanks, in denen sich noch etwa 800 Liter befanden. In Ansprache mit der Polizei wurden Verkehrsposten abgestellt, um die Straße zunächst halbseitig, später dann voll zu sperren.

Kran rückt an - Feuerwehr leuchtet aus

Nachdem die untere Wasserbehörde des Landkreises Waldeck-Frankenberg an der Unfallstele eingetroffen war, kam zusätzlich Bewegung in die Sache. Ein angeforderter Kran musste den Lkw aus dem Böschungshang heben. Dazu leuchtete die Feuerwehr die Unfallstelle aus. Im Nachgang wurde Ölbindemittel auf den kontaminierten Boden gestreut. Gegen 18 Uhr konnte Andreas Przewing melden, dass die Ladung des Lkw auf einen Tieflader verbracht worden ist. Wann die Bergungsarbeiten abgeschlossen werden, darüber liegen noch keine Informationen vor. Nach Angaben der Polizei wird die Bundesstraße 251 bis voraussichtlich Freitagmittag (29. Januar) gesperrt bleiben. Auch über die Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 28. Januar 2021 auf der B 251

Publiziert in Retter

RÖDDENAU. Am Dienstagmorgen kam es um kurz vor acht Uhr auf der B 253 zum Abzweig nach Röddenau zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei sind ein Pkw Audi und ein Gelenkbus miteinander kollidiert. Glücklicherweise endete der Unfall aufgrund von zwei Umständen noch relativ glimpflich. Zum einen traf die Aufprallwucht hauptsächlich die Beifaherseite des Pkw, der zum Glück nur mit einem Fahrer besetzt war. Erste Meldungen, nach denen der Fahrer eingeklemmt sein sollte, bestätigten sich nicht. Der Mann überstand den Unfall leicht verletzt. Die Feuerwehren aus Frankenberg und Röddenau, die am Morgen auf die Bundesstraße ausgerückt waren, brauchten kein schweres Gerät zur Menschenrettung einzusetzen. Zusammen mit den First Respondern der Feuerwehr Rodenbach unterstützten die Kameraden den DRK Rettungsdienst aus Frankenberg bei der Versorgung des verletzten Audifahrers.

Der zweite glückliche Umstand war, dass der Bus zum Unfallzeitpunkt keine Fahrgäste an Bord hatte. Der Pkw schlug genau in die hintere Seite des Busses ein. Schwer beschädigt blieb der Bus, der von einem 24-jährigen Mann gesteuert wurde, im Kreuzungsbereich stehen, der Pkw stand gegenüber dem Abzweig in den Leitplanken.

Wie die Polizeibeamten der Polizeistation Frankenberg vor Ort mitteilten, war der Pkw von Allendorf in Richtung Frankenberg unterwegs, der Bus kam aus Richtung Frankenberg und wollte nach links in Richtung Röddenau abbiegen. Aus unklaren Gründen übersah der 24-jährige Busfahrer den herannahenden Audi und im Kreuzungsbereich kam es zu dem Zusammenstoß, den der Audifahrer noch durch eine Notbremsung zu verhindern versucht hatte. Den Schaden gab die Polizei zunächst mit vorsichtigen Schätzungen im fünfstelligen Eurobereich an.

Die Mitarbeiter von Hessen mobil reinigten die Fahrbahn, bevor der Pkw vom Abschleppdienst Avas aus Frankenberg geborgen und abgeschleppt wurde. Der Bus musste vor dem Abschleppen zunächst durch einen Lkw Service angeschaut werden.

Link: Unfallstandort am 27.10.2020 auf der B253 bei Röddenau

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/BURGWALD. Mit seiner Yamaha Thunderace ist am Freitagabend ein 41-jähriger Motorradfahrer zwischen der Frankenberger Kläranlage (B252) und der Müllumladestation bei Geismar auf der Bundesstraße 253  schwer gestürzt. Nach bestätigten Informationen befuhr der Man aus Burgwald mit seiner Yamaha von Frankenberg kommend die Bundesstraße in Richtung Geismar. 

Kurz vor einer Linkskurve musste der Fahrer abrupt bremsen, die Maschine brach nach rechts aus und kollidierte mit einem Baum, dabei wurde der Fahrer mitsamt der Yamaha 1000 in den Böschungshang geschleudert. Offen ist, ob der Fahrer selbst mit dem Baum in Berührung kam oder allein die Maschine. Ersthelfer kümmerten sich um den Schwerverletzten, sicherten die Unfallstelle ab und wählten den Notruf 112. Der eingetroffene Notarzt führte erfolgreich lebenserhaltende Maßnahmen durch und forderte den Rettungshubschrauber Christoph 7 an. Der Pilot landete mittig auf der B253, sodass der Transport nach Kassel zügig durchgeführt werden konnte. 

Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde ein Gutachter von der Staatsanwaltschaft mit der Rekonstruktion des Unfalls beauftragt, die Strecke war bis 21.50 Uhr voll gesperrt. Insgesamt waren neben dem Gutachter, zwei Streifenwagen vor Ort, ein NEF, der RTH Christoph 7 und zwei Rettungstransportwagen. Inzwischen sind die Angehörigen des verletzten Motorradfahrers benachrichtigt worden.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort B253 bei Frankenberg-Geismar am 10. Juli 2020.

Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Ein Brand im alten Kurmittelhaus in Bad Wildungen beschäftigte am Freitag rund 90 Einsatzkräfte. Nachdem mehrere Notrufe bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg eingegangen waren, wurde die Feuerwehr Bad Wildungen unter dem Alarmkürzel "F2, unklare Rauchentwicklung" gegen 15.02 Uhr, in die Langemarckstraße alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt wurde eine Alarmstufenerhöhung auf "F3" veranlasst; somit wurden die Stadtteilwehren Braunau und Wega mit auf den Plan gerufen. Ebenfalls rückte die Polizei und der Rettungsdienst aus.

Im hinteren Gebäudetrakt war im 2. Obergeschoss ein Zimmerbrand ausgebrochen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Halle bereits in Vollbrand. Über das Treppenhaus hatte sich das Feuer in die umliegenden Räume, vor allem aber in die abgehängte Holzdecke ausgebreitet. Umgehend wurde unter Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul eine Brandbekämpfung über zwei Angriffswege  und die Drehleiter eingeleitet. Erschwert wurden die Einsatzarbeiten durch die enge Bebauung des Anwesens und die starke Rauchentwicklung. Durch den Niederschlag wurde der Brandrauch nach unten gedrückt und verbreitete sich im Stadtgebiet. Über eine Rundfunkwarnung und der App "KATWARN" wurden Anwohner gebeten Türen und Fenster geschlossen zu halten, so wie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten.

Mit mehreren C-Rohren gingen Trupps unter Atemschutz im Gebäude vor, um den Brand zu bekämpfen. Von außen waren die Räumlichkeiten nicht zugänglich, da die Dachkonstruktion mit einer Stahlbetondecke abschließt. Die einzige Möglichkeit das Feuer zu löschen bestand darin, die abgehängte Holzdecke mittels Brechwerkzeug aufzustemmen. So konnten nach und nach alle Glutnester in den Holzpaneelen und der Dämmung gefunden und abgelöscht werden. Kontrolliert wurden die Einsatzarbeiten mit einer Wärmebildkamera. Zusätzlich wurde dem Löschwasser Netzmittel beigemischt, um dem Wasser die Oberflächenspannung zu nehmen, damit es besser in das Brandgut dringen konnte.

Nach der Meldung "Feuer aus" wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt. Dabei wurde unter anderem ein Schaumteppich aus Schwerschaum ausgebreitet, um das Brandgut letztlich komplett vom Sauerstoff zu trennen. Insgesamt 35 Trupps unter Atemschutz waren im Einsatz. Erst gegen 1 Uhr in der Nacht war der Einsatz beendet. Versorgt wurden die Kräfte mit Getränken und belegten Brötchen. Bürgermeister Ralf Gutheil und stellvertretender Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer waren vor Ort, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Während der Einsatzarbeiten war die Langemarckstraße gesperrt. Durch den Bauhof der Stadt Bad Wildungen wurde die Einsatzstelle mit Bauzäunen gesichert. Die genaue Brandursache, so wie die Schadenshöhe stehen derzeit nicht fest. (112-magazin)

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BURGWALD-BIRKENBRINGHAUSEN. Am Dienstagnachmittag ereignete sich ein Großbrand im Burgwalder Ortsteil Birkenbringhausen. Nach ersten Meldungen über einen Scheunenbrand bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg gegen 15.30 Uhr, wurden die Wehren Birkenbringhausen, Burgwald, Ernsthausen, Wiesenfeld und Bottendorf unter dem Alarmkürzel "F2, brennt Scheune" in die Edertalstraße 8 alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt wurde durch den ersten Einheitsführer der Feuerwehr Birkenbringhausen eine Alarmstufenerhöhung veranlasst, da sich das Feuer massivst ausgebreitet hatte. Somit wurden weitere Kräfte, darunter die Kernstadtwehr Frankenberg (Eder) mit der Drehleiter und dem Tanklöschfahrzeug, unter dem Alarmkürzel "F3, brennt Scheune" nachgefordert. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW und ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg; auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor und Bürgermeister Lothar Koch waren vor Ort.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Scheune bereits in Vollbrand, die Rauchsäule war kilometerweit zu sehen. Es handelte sich hierbei um ein Wirtschaftsgebäude, in dem zehn Rinder und zwei Bullen, mehrere landwirtschaftliche Fahrzeuge und Stroh untergebracht waren. Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Dirk Engel wurde zum Schutz des Wohnhauses und des Nachbargebäudes eine Riegelstellung errichtet. Parallel dazu wurde ein Löschangriff in die Wege geleitet und mit der Rettung der Tiere begonnen. Schwierig gestaltete sich hierbei, dass einige Tiere aufgrund von Angst und Stress das wirtschaftliche Anwesen nicht verlassen wollten. Im Laufe des Einsatzes konnten jedoch alle Tiere vor den Flammen gerettet werden. Diese wurden auf eine Weide getrieben und von einem Veterinär untersucht.

Weitere Schwierigkeiten ergaben sich durch die Wasserversorgung. Zur Unterstützung trug ein Traktor mit einem Wasserfass bei und füllte laufend ein Wasserbassin, aus dem das Löschwasser entnommen werden konnte. Für den Löschangriff wurden mehrere Rohre und Wasserwerfer vorgenommen; zusätzlich wurde dem Löschwasser Netzmittel beigemischt. Um ausreichend Atemschutzgeräte vorhalten zu können, wurde der Gerätewagen-Logistik aus Frankenberg herangezogen, für eine bessere Koordination der Einsatzleitwagen II aus Korbach. Für eine Dokumentation und Beurteilung des Schadensereignisses wurde eine Drohne eingesetzt. Trotz anhaltender Hitze, ausbleibendem Niederschlag und der massiven Brandausbreitung gelang es den Einsatzkräften, das Feuer schnell unter Kontrolle zu bringen. Auch konnten das Wohnhaus und das Nachbarhaus durch die Riegelstellung geschützt werden.

Während der Einsatzarbeiten stürzte die Dachkonstruktion des Anwesens ein. Im Nachgang wurde für die Nachlöscharbeiten das THW aus Frankenberg zur Einsatzstelle gerufen. Mit einem Bagger wurde die Dachkonstruktion und das gelagerte Stroh auseinandergezogen und abgelöscht; kontrolliert wurde das Brandgut mit einer Wärmebildkamera. Für die Nacht wurde eine Brandwache eingerichtet. Die Einsatzleitung über Nacht übernahm der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Volker Engel. Durch den Lebensmittelhandel Hirt aus Ernsthausen wurden die Einsatzkräfte mit Getränken und Brötchen versorgt. Bürgermeister Lothar Koch lobte die Zusammenarbeit aller Hilfsorganisationen, der lange Zeit vor Ort blieb, um den Angehörigen Mut zuzusprechen und die Einsatzarbeiten zu verfolgen.

Wie Polizeisprecher Dirk Richter auf Nachfrage mitteilt, beläuft sich der Sachschaden nach ersten Schätzungen auf mindestens 800.000 Euro (112-magazin)

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WALDECK-FRANKENBERG. Die Landesstraße 3077 wurde nach einem Verkehrsunfall in beiden Richtungen durch die Polizei voll gesperrt. Nach derzeitigem Kennnisstand kam es am heutigen Mittwochnachmittag gegen 16 Uhr zwischen den Ortschaften Rosenthal und Bracht zu einem schweren Verkehrsunfall.

Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste sind vor Ort. Bitte umfahren Sie die Unfallstelle weiträumig. Fahrzeuge, die im Unfallbereich bereits halten mussten, werden gebeten ihre Fahrzeuge rechts an den Fahrbahnrand zu stellen um an- und abfahrende Rettungsdienste nicht zu behindern. 

Hier gehts zur Folgemeldung

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KASSEL. Auf der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund, zwischen Zierenberg und Breuna, ist nach ersten Meldungen vor wenigen Minuten bei einem Unfall ein Lkw umgekippt. Wie Verkehrsteilnehmer der Polizei berichten, soll der Lkw, möglicherweise ein Sattelzug, quer über alle Spuren auf der Fahrbahn liegen.

Zum Zustand des Fahrers liegen derzeit noch keine Informationen vor. Rettungskräfte und Polizei sind auf dem Weg zur Unfallstelle. Die Polizei empfiehlt Verkehrsteilnehmern, die auf der A 44 von Kassel in Richtung Dortmund unterwegs sind, bereits jetzt an der Anschlussstelle Zierenberg abzufahren und über die U 18 zur Anschlussstelle Breuna zu fahren.

Es wird nachberichtet.

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FLECHTDORF/ADORF. Zwischen Flechtdorf und Adorf ereignete sich auf der Landesstraße 3076 am Mittwochnachmittag ein Alleinunfall.

Ersten Angaben zufolge verlor eine junge Fahrerin in einer Rechtskurve die Kontrolle über ihren roten MINI und rutschte dann in die Leitplanke, das Fahrzeug kam nach der Kollision am Straßenrand zum Stehen.

Das Auto steht nun aus Richtung Flechtdorf kommend direkt hinter einer scharfen Rechtskurve. Es wird gebeten, auf der Strecke vorsichtig zu fahren, damit keine weiteren Unfälle geschehen und keine Menschenleben gefährdet werden.

Weitere Informationen folgen!

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FRANKENBERG/RÖDDENAU. Tödliche Verletzungen zog sich ein Motorradfahrer aus Frankenberg am Montag auf der B 253 zu. Bis 12.35 Uhr war die Straße für den Verkehr in beiden Richtungen gesperrt.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr gegen 9.15 Uhr ein 25-Jahre alter Mann aus Norddeutschland (RÜG) mit seinem weißen BMW die Bundesstraße 253, aus Frankenberg kommend in Richtung Allendorf (Eder). Aus entgegengesetzter Richtung kam dem BMW eine goldfarbene Honda entgegen, die von einem 61-jährigen Biker gesteuert wurde.

Motorradfahrer chancenlos

Im Bereich der Muschelweg-Brücke kam der 25-jährige Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Pkw nach Links auf die Gegenfahrbahn und prallte dort mit dem Motorrad zusammen. Dabei wurde der 61-Jährige nach vorn auf die Motorhaube geschleudert, stieß mit dem Helm in die Windschutzscheibe und wurde nach rechts auf die Fahrbahn geschleudert. Über Notruf wurden der Notarzt und zwei Rettungstransportwagen alarmiert, die schnell an der Unfallstelle eintrafen. Nach der Erstuntersuchung durch den Arzt war klar, dass für den Motorradfahrer jede Hilfe zu spät kam. Der 61-Jährige erlangte das Bewusstsein nicht mehr.

Polizei und Gutachter im Einsatz

Polizeibeamte aus Frankenberg sperrten die Umgehungsstraße in beiden Richtungen ab, dokumentierten den Unfall und sicherten Spuren. Der Verkehr wurde über den Kreisel bei Röddenau und der Brückenauffahrt an der Kreisstraße 125 umgeleitet. Um den Unfallhergang genau rekonstruieren zu können, wurde ein Sachverständiger angefordert, der um 10.55 Uhr seine Arbeit aufnahm. Im Nachgang wurde die Straße von Fahrzeugteilen gereinigt. Mittlerweile konnten auch die Angehörigen des Verunglückten durch die Polizei benachrichtigt werden. Um 12.35 Uhr wurde die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben.

25.000 Euro Sachschaden

Sowohl an dem BMW, als auch an der Honda entstand wirtschaftlicher Totalschaden von insgesamt 25.000 Euro. Beide Fahrzeuge mussten durch den Bergungsdienst AVAS abgeschleppt werden. Der 25-jährige BMW-Fahrer erlitt einen Schock. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 253 am 2. Juli 2018

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