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Donnerstag, 22 Januar 2015 11:37

Blitzer auf der L 3083 an der Alten Wiese

LENGEFELD. Derzeit wird an der Landesstraße 3083 bei Lengefeld eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. An der Messstelle in Höhe der Gastwirtschaft "Alte Wiese" gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 60 km/h, gemessen wird in Fahrtrichtung Eppe. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.


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Publiziert in Blitzer
Mittwoch, 17 Dezember 2014 14:50

Unfall: Motor reißt heraus und fliegt 15 Meter weit

GOLDHAUSEN/EPPE. Ein Paketkurier ist am Mittwochmittag von der Landesstraße 3083 abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der Mann zog sich dabei schwere Verletzungen zu und wurde im Fahrzeug eingeklemmt, Feuerwehrleute befreiten den 26-Jährigen.

Die Wucht des Aufpralls gegen den Baum war nicht nur so stark, dass sich die Türen des Peugeot-Lieferwagens nicht mehr öffnen ließen - auch der komplette Motor riss bei dem Unfall heraus und flog bis auf einen Acker neben der gegenüberliegenden Straßenseite. Zur Unfallzeit gegen 13.20 Uhr war es auf der Strecke zwischen Lengefeld und Eppe in den höheren Lagen teils winterglatt. Als Unfallursache gab die Polizei später Unachtsamkeit an.

Der Fahrer aus Lohfelden war laut Polizei mit seinem Peugeot Partner am Mittag aus Richtung Korbach kommend in Richtung Medebach unterwegs. Auf einem geraden und leicht ansteigenden Teilstück kurz hinter dem Abzweig nach Goldhausen verlor der Mann am Steuer die Kontrolle über den Lieferwagen - andere Fahrzeuge waren an dem Unfall nicht beteiligt. Nach dem Aufprall gegen den Baum schleuderte das Fahrzeug herum und blieb quer auf der Fahrbahn stehen.

Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, ebenso die Feuerwehren aus Goldhausen und Korbach sowie eine Streife der Korbacher Polizei. Die Brandschützer trennten die Tür des Autos mit hydraulischem Gerät heraus, sodass der Verletzte befreit und in den Rettungswagen umgelagert werden konnte. Die Strecke blieb für gut eine halbe Stunde voll gesperrt, die Feuerwehrleute streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab, sammelten Trümmerteile ein und hievten den an der Front völlig zerstörten Kleintransporter auf die ursprüngliche Fahrspur zurück - danach gab die Polizei die Strecke wechselweise halbseitig wieder für den Verkehr frei.

Der Peugeot, in dessen Laderaum mehrere Pakete lagen, wurde abgeschleppt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden von 5000 Euro.

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Publiziert in Retter
Freitag, 28 November 2014 12:13

Blitzer auf der L 3083

GOLDHAUSEN. Derzeit wird an der Landesstraße 3083 zwischen Eppe und Lengefeld eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. An der Messstelle in Höhe der Abfahrt nach Goldhausen gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.


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Publiziert in Blitzer

EPPE. Drei Menschen sind bei einem schweren Verkehrsunfall am Dienstagmittag teils schwer verletzt worden. Ein Mann musste von der Besatzung des Kasseler Rettungshubschraubers Christoph 7 versorgt und in eine Klinik geflogen werden. Die L 3083 zwischen den Abzweigen nach Goldhausen und Alleringhausen blieb fast zwei Stunden voll gesperrt.

Eine 69 Jahre alte Golffahrerin aus einem Korbacher Stadtteil befuhr gegen 13 Uhr die Landesstraße in Richtung Eppe. Auf dem Gefällstück, etwa 800 Meter vor dem Abzweig nach Alleringhausen, wollte die Frau einen Lastwagen überholen. Um den Gegenverkehr einsehen zu können, fuhr die Frau mit ihrem Golf auf die linke Fahrbahn - dort näherte sich genau in diesem Moment ein Mercedes SLK, mit dem der Golf frontal kollidierte.

Bei dem Zusammenstoß erlitten die 85 Jahre alte SLK-Fahrerin und ihr gleichaltriger Ehemann auf dem Beifahrersitz schwere Verletzungen. Der Benz wurde durch die Wucht des Aufpralls gegen die Leitplanke geschleudert, so dass die Rettungskräfte den Beifahrer nicht befreien konnten. Feuerwehrleute aus Eppe und Goldhausen zogen den Wagen mit der Seilwinde eines Fahrzeugs so weit seitlich nach vorn, dass sich die Tür wieder öffnen ließ.

Noch während die Rettungskräfte und die Korbacher Notärztin die Verletzten versorgten, flog auch Hilfe aus der Luft ein: Der angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel landete einige hundert Meter von der Unfallstelle entfernt auf der abgesperrten Kreuzung an der Walmemühle. Dorfthin brachte eine RTW-Besatzung den Schwerverletzten aus dem Mercedes, der Mann wurde in eine Spezialklinik nach Kassel geflogen. Die Golffahrerin wurde zunächst ins Krankenhaus Korbach eingeliefert, konnte die Klinik aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. "Die Dame hatte entgegen erster Befürchtungen keine schweren, sondern lediglich leichte Verletzungen erlitten", sagte eine Polizeibeamtin.

Die Strecke blieb bis gut 15 Uhr gesperrt, vor allem Lkw- und Busfahrer konnten nicht wenden und mussten ausharren. Der Schaden beträgt Polizeiangaben zufolge 12.000 Euro.

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Publiziert in Retter

GODDELSHEIM. Eine "touristische Motorradausfahrt", organisiert von einem in Lichtenfels wohnenden Mitglied des Motorradclubs Hells Angels, ist am Samstag ohne jegliche Zwischenfälle über die Bühne gegangen.

Das bekennende Mitglied des Clubs hatte die Motorradausfahrt bei der Straßenverkehrsbehörde beantragt. Eine vergleichbare Ausfahrt hatte erstmals im vergangenen Jahr stattgefunden. Um 13 Uhr setzte sich der Motorradkonvoi unter Polizeibegleitung in Bewegung. An der etwa 80 Kilometer langen Ausfahrt nahmen 65 Motorradfahrer teil, von denen ein Großteil der hiesigen Motorradszene zuzuordnen ist. Auch einige wenige Mitglieder der Hells Angels aus den Niederlanden und anderen befreundeten Motorradclubs hatten den Weg nach Waldeck-Frankenberg gefunden.

Die genehmigte Ausfahrt führte von Goddelsheim über Hillershausen und Eppe in Richtung Usseln, Rattlar und weiter an den Diemelsee. Nach einer geplanten Rast in Heringhausen ging es weiter über Rhenegge und Adorf in Richtung Korbach. Auf der Umgehungsstraße fuhr der Tross bis nach Thalitter und dann weiter über Immighausen zurück nach Goddelsheim, wo die Ausfahrt störungsfrei endete.

Während der Anreise und auch während der Ausfahrt selbst kam es zu keinerlei polizeirelevanten Ereignissen. Demzufolge zeigt sich Einsatzleiter Kriminaldirektor Hubertus Hannappel mit dem Einsatzverlauf sehr zufrieden und bescheinigte den Motorradfahrern ein diszipliniertes Verhalten.

Etwa 50 Motorradfahrer versammelten sich später auf dem Grundstück des Veranstalters in Goddelsheim zu einem Grillfest.

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Publiziert in Polizei

LENGEFELD. Ein als Unfallflucht auf der L 3083 zwischen Lengefeld und dem Abzweig nach Goldhausen angezeigter seitlicher Zusammenstoß zweier Autos ist aufgeklärt: Rund dreieinhalb Stunden nach dem Unfall meldete sich eine 34-Jährige bei der Polizei und räumte ihre Beteiligung ein.

Ein 74-jähriger Autofahrer aus Medebach war gegen 19 Uhr mit seinem Ford KA von Lengefeld kommend in Richtung Eppe unterwegs, als ihm kurz hinter dem Ortsausgang Lengefeld ein anderes Auto entgegenkam und teils auf seiner Fahrbahnseite fuhr. Die beiden Fahrzeuge stießen seitlich zusammen, wobei am Ford des Medebachers der linke Außenspiegel abriss.

Der Fahrer des anderen Wagens setzte nach Angaben des 74-Jährigen seine Fahrt in Richtung Korbach fort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Was der Rentner zu dieser Zeit nicht wusste: Die vermeintlich Flüchtige wartete einige Meter hinter der Unfallstelle gemeinsam mit einem weiteren Autofahrer darauf, dass der Geschädigte zu ihr kommt.

Als das nach einer zehnminütigen Wartezeit nicht der Fall war, fuhr die 34-jährige Medebacherin nach Korbach weiter, wo sie einen Termin wahrnahm. Anschließend, gegen 22.30 Uhr, meldete sie sich bei der Korbacher Polizei und berichtete von dem Unfall. "Damit ist die Unfallflucht vom Tisch", sagte der Dienstgruppenleiter, man habe die Frau jedoch ermahnt, sich bei künftigen Fällen dieser Art umgehend bei der Polizei zu melden.

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Publiziert in Polizei

MEDEBACH/EPPE. Ein betrunkener Motorrollerfahrer ist auf dem Verbindungsweg zwischen Eppe und Oesterwiesen gestürzt und schwer verletzt worden. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Ein Zeuge fand den verunfallten Rollerfahrer am Freitag gegen 16.30 Uhr auf dem Verbindungsweg im hessisch-westfälischen Grenzgebiet. Da der Verunglückte nicht ansprechbar war, verständigte er den Rettungsdienst. Die Leitstelle alarmierte Notarzt und Rettungswagen, außerdem forderte sie den Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 an.

Polizei ordnet Blutprobe an
Der Verletzte wurde zum Klinikum Kassel geflogen. Nach Angaben des Winterberger Notarztes und seines Kollegen vom Helikopter stand der Fahrer, ein 53-jähriger Mann aus Frankfurt, unter Alkoholeinfluss. Die Polizei ordnete eine Blutprobe an.

Zum Unfallhergang konnte der Verunfallte selbst keine Angaben machen, Zeugen gibt es offenbar keine. Nach dem Spurenbild war der Rollerfahrer auf einem geraden, leicht abfallenden Straßenstück zu Fall gekommen. Angaben darüber, was der Mann aus Frankfurt in der Region gemacht hatte, lagen am Samstag nicht vor.

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Publiziert in HSK Retter

EPPE/MEDEBACH. Ein betrunkener Motorrollerfahrer ist auf dem Verbindungsweg zwischen Eppe und Oesterwiesen gestürzt und schwer verletzt worden. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Ein Zeuge fand den verunfallten Rollerfahrer am Freitag gegen 16.30 Uhr auf dem Verbindungsweg im hessisch-westfälischen Grenzgebiet. Da der Verunglückte nicht ansprechbar war, verständigte er den Rettungsdienst. Die Leitstelle alarmierte Notarzt und Rettungswagen, außerdem forderte sie den Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 an.

Polizei ordnet Blutprobe an
Der Verletzte wurde zum Klinikum Kassel geflogen. Nach Angaben des Winterberger Notarztes und seines Kollegen vom Helikopter stand der Fahrer, ein 53-jähriger Mann aus Frankfurt, unter Alkoholeinfluss. Die Polizei ordnete eine Blutprobe an.

Zum Unfallhergang konnte der Verunfallte selbst keine Angaben machen, Zeugen gibt es offenbar keine. Nach dem Spurenbild war der Rollerfahrer auf einem geraden, leicht abfallenden Straßenstück zu Fall gekommen. Angaben darüber, was der Mann aus Frankfurt in der Region gemacht hatte, lagen am Samstag nicht vor.

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Publiziert in Retter
Freitag, 26 April 2013 16:56

Feuer an Räucherofen: Drei Wehren rücken aus

EPPE. Ein Brand ist aus bislang ungeklärter Ursache an den Rohren eines Räucherofens in einer Fleischerei in Eppe entstanden. Die Wehren aus Eppe, Goldhausen und der Kernstadt rückten gegen 13.15 Uhr aus.

Das Feuer war der Leitstelle im Korbacher Kreishaus als Kaminbrand gemeldet worden. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte es zwar nicht mehr, das an der Ortsdurchfahrt gelegene Gebäude war jedoch zeitweise stark verraucht. Feuerwehr und Schornsteinfeger begutachteten die Räucherkammer, brauchten aber nicht tätig zu werden. Wodurch das Feuer im Bereich der Zuleitungen entstanden war, wusste Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt nicht.

Wie der Einsatzleiter weiter berichtete, soll eine Fachfirma die Räucheranlage nun überprüfen. Laut Schmidt war es im vergangenen Jahr schon einmal zu einem Brand an der Anlage gekommen, die daraufhin aufwändig instand gesetzt werden musste. Ob und welcher Schaden im aktuellen Fall entstanden war, wusste Korbachs oberster Brandschützer am Freitag nicht.

Die Feuerwehren aus Eppe, Goldhausen und Korbach, die vorsorglich auch mit der Drehleiter ausgerückt waren, kehrten nach etwa 45 Minuten zu ihren Gerätehäusern und zum Stützpunkt zurück.

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Publiziert in Feuerwehr

GOLDHAUSEN/MEDEBACH. Erneut hat die Polizei im Landkreis eine Unfallflucht geklärt. Nur einen Tag, nachdem ein Autofahrer bei einem Überholmanöver einen anderen Wagen gestreift hatte und davon gefahren war, klingelten die Ermittler bei dem Verursacher aus Medebach.

Nach Angaben der Korbacher Polizei wollte ein zu diesem Zeitpunkt unbekannter Autofahrer am Samstag auf der L 3083 zwischen dem Abzweig nach Goldhausen und Eppe einen Traktor überholen. In dem Moment, in dem der Mazdafahrer ausscherte, kam es zum seitlichen Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Toyota Avensis eines Kölners, der in Richtung Korbach fuhr. Nach dem Unfall am Samstag gegen 15.30 Uhr setzte der Verursacher seine Fahrt in Richtung Eppe fort, ohne sich um den Schaden von etwa 400 Euro zu kümmern.

Der geschädigte Toyotafahrer verständigte die Polizei und nannte den Polizisten eine Beschreibung des flüchtigen älteren Fahrers sowie Fahrzeugtyp und Teile des Kennzeichens. Außerdem war an der Unfallstelle ein abgebrochenes Teil des Außenspiegels liegen geblieben. Über Zulassungsdaten im Polizeisystem fanden die Ermittler am Sonntag schließlich einen Mazda Premacy, der auf eine ältere Frau aus Medebach zugelassen ist. Ihr 70 Jahre alte Ehemann räumte schließlich ein, den Wagen am Vortag gesteuert und die Unfallflucht begangen zu haben. Den Unfall hätten die Polizisten dem Mann aber auch anders nachweisen können: Das an der Ufallstelle aufgefundene Teil des Außenspiegels war genau das Stück, was zu dem beschädigten Spiegelgehäuse an dem Wagen in Medebach passte.

Der 70-Jährige muss sich nun in einem Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten. Gleiches gilt auch für eine 64 Jahre alte Autofahrerin aus einem Wildunger Stadtteil, die kürzlich nur einen Tag nach einer Unfallflucht in Wellen ermittelt wurde. Auch damals war die Polizei der Frau über Teile des Kennzeichens und eine entsprechende Abfrage der Zulassungsdaten auf die Spur gekommen.


112-magazin.de berichtete über den geklärten Fall:
Unfallflucht: Golffahrerin nach einem Tag ermittelt (20.02.2013)

Publiziert in Polizei
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