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LENGEFELD/EPPE. Zu einem Unfall auf der Landesstraße 3083 kam es heute um 12.05 Uhr, als ein 61-jähriger Mann die Kontrolle über seinen blauen Toyota verloren hatte.  Nach Angaben des Fahrers befuhr der Oberschledorner die Landesstraße von Lengefeld kommend in Richtung Eppe. Etwa 600 Meter vor dem Abzweig nach Alleringhausen, kam der Jäger mit seinem Allrad nach rechts von der Fahrbahn ab, knallte gegen einen Wasserdurchlass und überschlug sich mit dem Toyota.

Obwohl das Fahrzeug auf dem Dach zum Liegen kam, konnte sich der 61-Jährige selbst aus dem Auto befreien. Seine beiden Jagdterrier blieben bei dem Crash unverletzt, wohl auch deshalb, weil die Hunde in einer Gitterbox ordnungsgemäß gesichert waren. Nach Polizeiangaben entstand an dem RAV 4 ein wirtschaftlicher Totalschaden, der mit 9.000 Euro angegeben wurde.

Der angeforderte Notarzt versorgte den unter Schock stehenden Mann. Nach eigenen Angaben erlitt der Oberschledorner nur leichte Verletzungen im Gesicht und am Hals, die durch den Frontairbag und den Anschnallgurt verursacht worden waren. Die RTW-Besatzung  konnte unverrichteter Dinge wieder in ihren Standort zurückkehren.

Das verunfallte Fahrzeug wurde vom ADAC abgeschleppt, während der Bergungsarbeiten musste die Polizei die Landesstraße 3083 für etwa 30 Minuten sperren.

Vorbildliches Verhalten des Jägers

Vorbildliches Verhalten im Umgang mit seinen Waffen konnte dem Jäger attestiert werden. So waren Waffen und Munition getrennt aufbewahrt worden, die Langwaffe steckte verschlossen in einem Waffenkoffer, der Zugriff durch unbefugte Personen war somit ausgeschlossen.

Publiziert in Polizei
Freitag, 17 Februar 2017 09:01

Blitzer in Eppe

EPPE. Derzeit wird im Korbacher Ortsteil Eppe eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beide Richtungen, von Hillershausen kommend in Höhe der Bushaltestelle. Es gilt an der MessstelleTempo 50. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, generell die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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Publiziert in Blitzer
Donnerstag, 26 Januar 2017 08:15

Blitzer in Eppe

EPPE. Derzeit wird im Korbacher Ortsteil Eppe eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beide Richtungen, von Hillershausen kommend am Dorfeingang. Es gilt an der MessstelleTempo 50. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, generell die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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Publiziert in Blitzer

GOLDHAUSEN. Unter Alkoholeinfluss stand ein 33-Jähriger, der am frühen Sonntagmorgen bei Goldhausen mit einem Lieferwagen von der L 3083 abkam und im Graben landete. Die Polizei stellte den Führerschein sicher.

Nach ersten Informationen der Korbacher Polizei war der Mann aus dem Hochsauerlandkreis gegen 5 Uhr auf der Landesstraße aus Richtung Medebach kommend in Richtung Korbach unterwegs. Im Streckenabschnitt zwischen Eppe und Lengefeld verlor der Fahrer in einer Kurve etwa am Abzweig nach Goldhausen die Kontrolle über das Fahrzeug.

Der Kleintransporter landete im Graben, der Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte den 33-Jährigen ins Korbacher Krankenhaus. Dort wurden aber nicht nur die Verletzungen versorgt - ein Arzt nahm auch die von der Polizei angeordnete Blutprobe. Den Führerschein des Mannes stellten die Beamten sicher und leiteten ein Strafverfahren ein.

Am Fahrzeug, das geborgen und abgeschleppt werden musste, entstand ersten Schätzungen der Polizei zufolge ein Schaden von 5000 Euro. (pfa)  

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 26 Oktober 2016 08:37

Blitzer in Eppe

KORBACH-EPPE. Derzeit wird im Korbacher Ortsteil Eppe eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beide Richtungen, von Hillershausen kommend, am Dorfeingang. Es gilt Tempo 50. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, generell die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

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KORBACH/EPPE. Nach einer Unfallflucht auf der Landesstraße 3083 zwischen Korbach und dem Ortsteil Eppe sucht die Polizei einen orangefarbenen Lkw. Der Lastwagen war mit einem anderen seitlich kollidiert. Obwohl die Außenspiegel vermutlich beider Fahrzeuge beschädigt wurden, fuhr der eine Laster einfach weiter.

Zu dem Unfall mit anschließender Flucht kam es am Montagvormittag um 11.35 Uhr. Ein weißer Lkw mit Paderborner Kennzeichen fuhr laut Polizei aus Richtung Korbach kommend in Richtung Eppe. Ihm entgegen kam ein orangfarbener Lkw, möglicherweise ein Kommunalfahrzeug. Die beiden Laster fuhren so dicht aneinander vorbei, dass die linken Außenspiegeln gegeneinander schlugen. Der Rückspiegel des weißen Lasters aus Paderborn wurde dabei zerstört.

Vermutlich dürfte auch der Spiegel des orangefarbenen Lasters beschädigt worden sein. Der Fahrer dieses Lastwagens fuhr aber einfach weiter und meldete sich auch nicht bei der Polizei. Die Beamten ermitteln nun wegen des unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle und bitten um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer Angaben zu dem flüchtigen Lkw machen kann, der wird gebeten, sich auf der Wache zu melden unter der Rufnummer 05631/971-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 31 August 2016 08:08

Eilmeldung: Ausgebüxte Rinder auf der Fahrbahn

EPPE. Um erhöhte Vorsicht bittet die Korbacher Polizei derzeit die Verkehrsteilnehmer auf der Landesstraße 3083 in Eppe, etwa in Höhe der Wasserburg: Ausgebüxte Rinder sind dort am frühen Mittwochmorgen auf die Fahrbahn gelaufen. Zu einem Unfall kam es bislang aber nicht. Die Polizei hat den zuständigen Landwirt informiert. Autofahrer werden gebeten, im Ortsbereich Eppe besonders vorsichtig zu fahren.

112-magazin.de berichtet, sobald die Gefahr nicht mehr besteht.

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Publiziert in Polizei

EPPE. Eine mindestens 25 Kilometer lange Ölspur von Sachsenhausen bis nach Eppe hat am Samstag ein Reisebus aus dem Vogelsberg gezogen. Der mit 32 Kindern besetzte Bus, aus dessen Heck es durch den technischen Defekt zeitweise qualmte, wäre nach Einschätzung von Polizei und Feuerwehr beinahe in Brand geraten.

Mehrere Anrufe gingen am Samstagnachmittag bei der Polizei ein: Während in einigen Gesprächen von einem Bus die Rede war, der zwischen Sachsenhausen und Korbach Öl verlieren würde, ging es in anderen Telefonaten um einen Bus, aus dessen Motorraum im Heck Rauch aufsteigen würde. "Schnell war klar, dass es sich um ein und denselben Reisebus handelte", erklärte eine Polizeibeamtin gegenüber 112-magazin.de. Weder von dem Ölverlust, noch von dem damit offenbar in Zusammenhang stehenden Qualm bemerkte der Fahrer etwas. Eine Streife stoppte den Bus schließlich am Ortseingang von Eppe.

Die 32 Kindern an Bord verließen das Fahrzeug und brachten sich in Sicherheit. Sie legten die verbleibende Strecke zum Reiseziel zu Fuß zurück - die Gruppe war nämöch auf dem Weg zum CVJM-Heim bei Eppe. Aus dem Bus eines Reiseunternehmens aus dem Vogelsberg war vermutlich Dieselkraftstoff oder Hydrauliköl ausgetreten. Die Betriebsstoffe waren auf heiße Motorteile geraten und verbrannt beziehungsweise verdampft. Nur durch glückliche Umstände brach kein Feuer aus.

Die Feuerwehren aus Korbach, Goldhausen und Eppe rückten aus, um die ausgelaufenen Flüssigkeiten abzubinden. Auch Hessen Mobil sollte hinzu gerufen werden, hieß es an der Bushaltestelle in Eppe. Ob das Fahrzeug vor Ort repariert werden konnte oder abgeschleppt werden musste, stand zunächst nicht fest. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr

HILLERSHAUSEN. Schwere Verletzungen hat ein Motorradfahrer aus den Niederlanden bei einem Alleinunfall auf der L 3083 zwischen Hillershausen und Eppe erlitten. Rettungskräfte versorgten den 26-Jährigen an der Unfallstelle und lieferten ihn ins Korbacher Krankenhaus ein.

Ein junges Prächen aus den Niederlanden, das derzeit Ferien in Winterberg macht, befuhr am Mittag gegen 13 Uhr mit zwei Motorrädern der Marke Triumph die Strecke aus Richtung Medebach kommend in Richtung Korbach. Der vorn fahrende 26-Jährige, der seit etwa drei Jahren den Motorradführerschein besitzt, kam eingangs einer Linkskurve zwischen Hillershausen und Eppe durch einen Fahrfehler und nicht angepasstes Tempo nach rechts von der Landesstraße ab.

Der junge Mann verfehlte nur knapp einen Baum, prallte jedoch mit seiner Maschine gegen ein Schild, das vor der Kurve warnt. Anschließend stürzten Mann und Motorrad eine leichte Böschung hinunter und blieben neben einen Schuppen, Strohballen und einem landwirtschaftlichen Anhänger liegen. Die nachfolgende Freundin, die erst seit einigen Wochen den Führerschein hat, musste den Unfall mitansehen. Die Krankenschwester stoppte sofort und kümmerte sich um ihren Freund, ebenso hielt ein Lkw-Fahrer an, der den Notruf absetzte und sich nach dem Eintreffen der Rettungsfahrzeuge um die Verkehrsregelung an der unübersichtlichen (Unfall-)Stelle kümmerte.

Die Korbacher Notärztin und die Besatzung eines aus Medebach angerückten Rettungswagens versorgten den vor allem am Bein verletzten Motorradfahrer und lieferten ihn ins Korbacher Krankenhaus ein.

Der Schaden an der Triumph wurde vor Ort auf etwa 5000 Euro geschätzt. Angehörige des Verunglückten wollten aus den Niederlanden nach Hillershausen kommen, um das beschädigte Motorrad abzutransportieren. (pfa) 

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Publiziert in Retter

LICHTENFELS/MEDEBACH. Der Fall um die angebliche Verfolgungsjagd zweier junger Männer vom Wochenende stellt sich nach der polizeilichen Vernehmung anders dar als zunächst berichtet: So fuhr ein 22 Jahre alter Mustangfahrer mit seinem Wagen auf Anweisung der Polizei hinter einem Hyundai her, um den Ermittlern beim Dirigieren der Streifenwagen den jeweiligen Standort zu nennen. Vorausgegangen war ein Unfall bei Goddelsheim.

Ein 22 Jahre alter Korbacher befuhr in der Nacht zu Samstag die Kreisstraße 52 zwischen Immighausen und Goddelsheim, als er bei Bodennebeln Hindernisse auf der Fahrbahn entdeckte. Beim Ausweichen kollidierte er laut Korbacher Polizei mit einem auf die Fahrbahn gelegten Straßenschild auf der einen und einem Leuchtpfosten auf der anderen Seite. Dabei wurden unter anderem ein Blinker und die Frontschürze des amerikanischen Wagens beschädigt. Beim Nachsehen entdeckte der Fahrer auf der anderen Fahrbahnseite drei Holzscheite, die hochkant auf der Straße aufgestellt worden waren.

Der junge Mann fuhr laut Dienstgruppenleiter in eine Einbuchtung neben der Straße und informierte telefonisch die Korbacher Polizei über den Vorfall. Während dieses Telefonates bemerkte der 22-Jährige den Angaben zufolge, dass es neben der Fahrbahn raschelte und plötzlich zwei Personen zu einem in der Nähe stehenden Auto liefen - ein silberfarbenes Hyundai Coupé. Dieser Wagen fuhr in Richtung Goddelsheim davon.

Weil der Verdacht bestand, dass die beiden Personen etwas mit den Hindernissen auf der Fahrbahn zu tun haben könnten, forderte die Polizei den Mustangfahrer auf, dem anderen Auto nach Möglichkeit zu folgen und das Kennzeichen abzulesen.
Zeitweise mit hohem Tempo, in den Ortschaften aber moderat, fuhr der Hyundai zunächst über Goddelsheim und Hillershausen in Richtung Korbach davon. In Eppe fuhr das Coupé eine "Schleife" durch den Ort und nahm dann wieder Kurs auf Hillershausen. Von dort ging es weiter über die hessisch-westfälische Landesgrenze in Richtung Medebach.

Inzwischen, so der Dienstgruppenleiter, waren drei Funkstreifenwagen der Polizei aus Korbach, Frankenberg und Winterberg auf dem Weg in Richtung Medebach. Der Mustangfahrer hielt die Polizei ständig über den jeweiligen Standort des Hyundais, der an der Ampelkreuzung in Medebach von der Österstraße nach links in die Niederstraße abbog und in grobe Richtung Münden steuerte.

Etwa am Ortsausgang allerdings war die Fahrt zunächst zu Ende - dort befindet sich eine Baustelle. Beide Autos hielten an, der Mustangfahrer wollte in Kontakt zu dem anderen Fahrer treten - ein 26-Jähriger aus Frankenau. Dieser jedoch gab Gas, touchierte den weißen Mustang und fuhr ins Industriegebiet davon. An einer Fabrik für Felgen bog der 26-Jährige in einen Stichweg ein, der sich jedoch als Sackgasse entpuppte. Erneut stoppten beide Autos, der Korbacher wollte abermals mit dem anderen Fahrer sprechen. Als er zum Hyundai ging und dessen Fahrertür öffnen wollte, "sah er bereits die Rückfahrleuchten des Wagens angehen", sagte der Dienstgruppenleiter. Als die Tür geöffnet wurde, gab der Frankenauer Vollgas, fuhr rückwärts und rammte den Ford seitlich. Dabei wurde unter anderem die Tür des Coupés und nahezu die gesamte Seite des Mustangs beschädigt.

Augenblicke später trafen die Streifenwagen der Polizei ein und nahmen die Männer zunächst mit zur Dienststelle. Im Hyundai befand sich neben dem Fahrer noch ein 21 Jahre alter Beifahrer aus Battenberg. Die jungen Männer blieben unverletzt. Laut Alkoholtest waren beide Fahrer völlig nüchtern. Der geschätzte Gesamtschaden beläuft sich ersten Angaben zufolge auf etwa 8000 Euro - wobei allein der Schaden am Mustang mit 7000 Euro zu Buche schlägt.

Gegen die beiden Männer im Hyundai wird nun strafrechtlich ermittelt - es besteht der Verdacht, dass sie die Hindernisse auf die Fahrbahn der K 52 gelegt beziehungsweise gestellt haben. "Wenn in der Nacht ein Motorradfahrer die Kreisstraße entlanggefahren wäre und in der Kurve die Hindernisse wahrgenommen hätte, wäre es mit Sicherheit zu einem gravierenderen Unfall gekommen", sagte der Dienstgruppenleiter. Außerdem muss sich der Frankenauer nun wegen Unfallflucht verantworten - schließlich fuhr er nach der Kollision mit dem Mustang in der Baustelle bei Medebach einfach davon. Der Msutangfahrer wird als Zeuge und Geschädigter geführt.

Weitere Zeugen, die in der Nacht zu vergangenem Samstag vor 1.30 Uhr Personen oder Fahrzeuge auf der Kreisstraße 52 zwischen Immighausen und Goddelsheim gesehen haben und Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Korbach in Verbindung zu setzen. Die Telefonnummer lautet 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei
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