Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Energieversorger

DIEMELSEE. Mit schweren Verletzungen musste am Donnerstagnachmittag ein 54 Jahre alter Mann aus Paderborn ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert werden.

Vorausgegangen war ein Verkehrsunfall, der die Besatzung eines RTW und die Polizei aus Korbach auf dem Plan gerufen hatte. Nach ersten Erkenntnissen befuhr der 54-Jährige mit seiner BMW die Kreisstraße 69 von Stormbruch in Richtung Giebringhausen. Zeitgleich, gegen 15.20 Uhr, näherte sich der Mitarbeiter (24) eines regionalen Energieversorgers mit seinem Transporter aus entgegengesetzter Richtung, um auf der Höhe am Knöchel nach links auf den Aussiedlerhof zu gelangen.

Während des Abbiegevorgangs übersah der Stormbrucher den Biker, dieser legte noch eine 20 Meter lange Bremsspur hin und wollte nach links ausweichen. Dies gelang nur teilweise, mit der rechten Seite streifte das Motorrad den weißen Transporter, der Biker kam nach links von der Fahrbahn ab und wurde in den Flutgraben geschleudert. Dort blieb der Paderborner mit schweren aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen liegen. Sowohl der Fahrer, als auch Bewohner des Aussiedlerhofes sicherten die Unfallstele ab, und leisteten Erste Hilfe. 

Nachdem die Erstversorgung an dem Patienten durchgeführt wurde, kam der Mann ins Korbacher Krankenhaus.

An dem Fahrzeug (MAN) des Energieversorgers entstand nur geringer Sachschaden. Rund 3000 Euro wird die Reparatur an der BMW kosten.

Link: Unfallstandort am 29. Juli 2021 auf der Kreisstraße 69.

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Publiziert in Polizei

MEERHOF. Am Samstagnachmittag kam es gegen 13.40 Uhr zu einem Unfall im Windpark Meerhof - ein Autokran geriet mit seinem Ausleger in eine Hochspannungsleitung. Eine Leitung riss ab und fiel zu Boden, weitere Leitungen wurden beschädigt und blieben zum Teil an dem Ausleger des Krans hängen. Der Fahrer des mobilen Krans blieb bei dem Unfall unverletzt.

Die Feuerwehren aus Meerhof, Essentho, Oesdorf sowie der Einsatzleitwagen und die Drehleiter aus Marsberg waren im Einsatz. Die Feuerwehr sperrte den Bereich um die Unfallstelle weiträumig ab. Da es sich um eine 100.000 Volt Leitung handelte, bestand im Umfeld des Krans die Gefahr eines sogenannten Spannungstrichters. Hierbei kann es in einem großen Bereich um die am Boden liegenden Stromleitungen zu lebensgefährlichen Stromspannungen kommen.

Da mehrere Leitungen betroffen waren, mussten erst die zuständigen Stromversorger ermittelt werden. Nachdem die zuständigen Energieversorger die Leitungen abgeschaltet und geerdet hatten, sperrte die Feuerwehr die Zufahrtsstraßen zu der Unfallstelle mit Warnschildern ab, ein Sicherheitsdienst wurde durch den Energieversorger beauftragt die Sperrungen zu überwachen.

Die gerissene Stromleitung kann erst in der nächsten Woche repariert werden. Der Autokran, an dem gleich mehrere Reifen durch den Unfall geplatzt waren, blieb vor Ort stehen. Über einen Notbetrieb konnten der Kranausleger eingefahren und aus den übrigen Leitungen befreit werden. Die 45 Feuerwehrleute waren unter der Leitung des Wehrleiters Josef Straub fast fünf Stunden im Einsatz.

Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen, sie schätzt den Schaden auf etwa 500.000 Euro. (Feuerwehr Marsberg)

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Sonntag, 25 Februar 2018 10:44

Stromausfall durch Windbruch - EWF im Einsatz

KORBACH. Windbruch bei Alleringhausen hat am späten Samstagabend für Stromausfälle in Lengefeld, Nordenbeck und Goddelsheim gesorgt - ein Baum war auf eine Freileitung gestürzt und hatte diese beschädigt.

Wie ein Mitarbeiter der Energie Waldeck-Frankenberg gegenüber 112-magazn.de auf Nachfrage mitteilen konnte, musste über Prüfschaltungen in Diemelsee, Twistetal, Korbach, Vöhl und Lichtenfels die Schadstelle lokalisiert werden. Dazu wurde in Bereichen von 5 bis 10 Sekunden in den Ortsnetzen der Strom abgeschaltet. Das führte zu Überlastungen im übrigen Netz. In den Ortsteilen Goddelsheim, Lengefeld, Nordenbeck und Sachsenberg war der Strom für längere Zeit weg. Bis in die Nachtstunden waren die Mitarbeiter der EWF damit beschäftigt Umleitungen aufzubauen um die Haushalte mit Strom zu versorgen.

Ein Entstörungsteam hat bereits heute mit der Reparatur der beschädigten Freileitung bei Alleringhausen begonnen. Die Arbeiten werden sich bis in die Abendstunden hinziehen.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 21 Januar 2018 13:41

Gembeck: in Kurve gegen Laternenmast gefahren

GEMBECK. Glätte sorgte am Sonntagmorgen im Twistetaler Ortsteil Gembeck für einen Alleinunfall - in der Ortslage von Gembeck geriet ein Mercedes Benz ins Schleudern und krachte gegen eine Laterne.

Ereignet hatte sich der Unfall um 5.20 Uhr, als ein 35-jähriger Marsberger in der Vasbecker Straße in einer leichten Linkskurve geradeaus gefahren war. Dabei prallte der Mercedes gegen einen Laternenpfahl und bog diesen um. Auch die Hauswand, gegen die Laterne gedrückt wurde, weist Beschädigungen auf.

Mitarbeiter der Energie Waldeck-Frankenberg rückten wenig später an, um den Laternenmast abzuschneiden und die Verkabelung zu sichern.

Über die Sachschadenshöhe ist noch nichts bekannt. Die Unfallaufnahme wurde durch Beamte der Polizeidienststelle Korbach geführt. (112-magazin)

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KORBACH. Fünf Wasserverteiler sind kurz nach Ende des Korbacher Viehmarktes auf der Hauer gestohlen worden. Der Wert der Armaturen summiert sich auf einen vierstelligen Betrag. Die Polizei sucht Zeugen des Dienstahls.

Um die Schausteller während des Kiliansmarktes auf dem Hauerplatz mit Wasser zu versorgen, hatte der Energieversorger EWF auf dem Festplatz mehrere Wasserverteiler installiert. Diese waren auf Dreibeinen montierte. Am Dienstagmorgen stellten Mitarbeiter des Energieversorgers fest, dass fünf dieser Wasserverteiler verschwunden sind. Unbekannte hatten sie in der Zeit ab Montagnachmittag, 16 Uhr, gestohlen.

Wer Angaben zu den Dieben oder zum Verbleib der Wasserverteiler machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 an die Polizeistation in Korbach zu wenden. (ots/pfa)   

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WINTERBERG. Mit einer Fluchthaube hat die Feuerwehr eine Frau nach einem Garagenbrand aus einem Mehrfamilienhaus gerettet. Der Bewohnerin war der Weg ins Freie wegen der starken Rauchentwicklung abgeschnitten.

Zu dem Feuer wurden die Löschzüge Winterberg und Niedersfeld sowie die Löschgruppen Altastenberg und Elkeringhausen am späten Sonntagabend alarmiert. Nach Auskunft von Feuerwehrsprecher Jens Vogelsang stellten die ersten Einsatzkräfte bereits eine Verrauchung des Treppenraumes im angrenzenden Mehrfamilienhaus fest. Während ein Einsatztrupp unter Atemschutz sofort mit der Brandbekämpfung begann, kontrollierten weitere Atemschutztrupps das Gebäude. In der oberen Etage hielt sich eine Bewohnerin auf, die ihre Wohnung aufgrund des verqualmten Treppenhauses nicht verlassen konnte. "Mit Hilfe einer sogenannten Fluchthaube wurde die Person unverletzt ins Freie geleitet", sagte Vogelsang am Montag.

Das Feuer sei schnell gelöscht worden. Über die Brandursache sowie die Schadenshöhe lagen der Feuerwehr Winterberg zunächst keine Informationen vor. Im Anschluss wurde das Gebäude mit Hilfe eines Überdrucklüfters belüftet und somit vom Brandrauch befreit. Nach rund einer Stunde rückten die Einsatzkräfte ab und kehrten zu ihren Standorten zurück.  

Die genannten Wehren waren mit insgesamt rund 40 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen vor Ort. Zusätzlich befanden sich Kräfte von Polizei, Rettungsdienst und Energieversorger an der Einsatzstelle. (r/pfa)  


Link:
Feuerwehr Winterberg

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FRANKENBERG. Erneut hat Gasgeruch die Frankenberger Feuerwehr auf den Plan gerufen: Doch im Gegensatz zum Einsatz am Bahnhof Ende Juni ergab die Suche am Mittwochabend auf dem Burgberg kein Ergebnis.

Brandschützer, Polizei und Energieversorger waren gegen 21 Uhr in Richtung Liebfrauenkirche und Altenheim ausgerückt, nachdem von dort ein Geruch gemeldet worden war, der von ausströmendem Gas stammen könnte. Die mehr als 20 Feuerwehrleute unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost konzentrierten sich auf das Gemeindehaus - auf der Rückseite des Gebäudes steht ein Flüssiggastank, der laut Feuerwehr das Domizil der Naturschutzjugend versorgt. Das Gemeindehaus selbst ist offenbar an das Erdgasnetz angeschlossen.

Die Absuche mit Messgeräten ergab an keiner Stelle eine nachweisbare Gaskonzentration. Ein Mitarbeiter des Versorgers überprüfte laut Polizei zudem die Erdgasleitungen und -anschlüsse, was ebenfalls zu keinem Ergebnis führte. Die Einsatzkräfte rückten nach etwa einer Stunde wieder ab.

Ende Juni stundenlanger Einsatz am Bahnhof
Ebenfalls einen Gasgeruch hatte am 25. Juni ein Taxifahrer am Frankenberger Bahnhof gemeldet, was einen stundenlangen und großangelegten Einsatz auslöste. Damals war aber kein Gas ausgeströmt, vielmehr hatte es im Keller des Bahnhofsgebäudes eine chemische Reaktion gegeben. Eine dort in einem alten Fass gelagerte Substanz hatte mit eindringendem Wasser reagiert und ein Gas gebildet. Weitere Informationen und zahlreiche Fotos sind der Homepage der Feuerwehr Frankenberg zu entnehmen.

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FRANKENBERG. Vermutlich eine chemische Reaktion im Keller des Frankenberger Bahnhofsgebäudes hat am Samstag einen mehrstündigen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Ein Taxifahrer hatte einen strengen Geruch wahrgenommen und per Notruf einen vermeintlichen Gasaustritt gemeldet. Der Bahnhofsvorplatz und der Bahnsteig wurden daraufhin abgesperrt, der Zugverkehr zeitweise eingestellt.

Feuerwehr, Polizei, Energieversorger, die Notfallmanagerin der Bahn und zur Absicherung eine RTW-Besatzung des DRK rückten gegen 15 Uhr zum Bahnhof aus. Feuerwehrleute sperrten alle Zugänge zum Gelände ab. Sofortige Gasmessungen verliefen jedoch negativ - obwohl ein strenger Geruch in der Luft lag, ließ sich per Messgerät keine Gaskonzentration nachweisen.

"Wir konnten jedoch eine sehr hohe Konzentration von Kohlenstoffmonoxid feststellen", erklärte Einsatzleiter und Stadtbrandinspektor Martin Trost gegenüber 112-magazin.de. Dies habe die Einsatzkräfte zunächst ratlos gemacht. Weitere Messungen und Untersuchungen ergaben schließlich am Abend, dass eine chemische Reaktion im Keller des Bahnhofsgebäudes der Grund für den üblen Geruch und den hohen CO-Wert sein könnte: Bei der Erkundung entdeckte die Feuerwehr ein rostiges Fass mit einem zunächst unbekannten Material darin. Durch Wassereintritt in den Keller habe die Flüssigkeit vermutlich zu einer chemischen Reaktion mit dem Stoff geführt, sagte Trost.

Unter Schutzkleidung wollten die Einsatzkräfte am Abend das unbekannte Pulver aus dem Fass bergen. Der Einsatz dauerte am Samstagabend um 20.45 Uhr noch an. Der Bahnsteig und der Zugverkehr waren aber zwischenzeitlich wieder freigegeben worden.

Weitere Informationen folgen!

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FRANKENBERG. Nach ihrem Einsatz beim Verkehrsunfall zwischen Frankenberg und Geismar am Vormittag (wir berichteten) sind die Kameraden der Frankenberger Feuerwehr am Montag noch zwei weitere Male ausgerückt - in einem Fall wurde die Wärmebildkamera benötigt, im anderen war ein Austritt von Gas befürchtet worden.

Unmittelbar nach der Rückkehr vom Verkehrsunfall wurden die freiwilligen Brandschützer zu einem Möbelhersteller in die Berleburger Straße gerufen. In der Montagehalle war es zu einem kurzzeitigen Funkenflug und damit verbundener Rauchentwicklung gekommen. Die Kameraden unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Stefan Stroß kontrollierten daher das Gebäude mit der Wärmebildkamera. Zu löschen brauchten sie aber nicht.

Der dritte Einsatz des Tages folgte gegen 14.30 Uhr. Aus der Henry-Dunant-Straße in Röddenau war ein starker chemischer Geruch im Untergeschoss eines Wohnhauses gemeldet worden. Die Kernstadtwehr und die Kameraden aus Röddenau rückten unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost mit insgesamt fünf Fahrzeugen aus, außerdem eilten eine Polizeistreife und Mitarbeiter des Energieversorger EGF nach Röddenau aus.

Die Einsatzkräfte kontrollierten mit einem Gasmessgerät die betroffenen Räume, wobei jedoch keine Gefährdung festzustellen war. Nach weitergehenden Untersuchungen und Befragungen stellte sich wenig später heraus, dass Nachbarn kurz zuvor Malerarbeiten vorgenommen hatten und die dafür verwendeten Mittel Ursache des starken Geruchs waren. Die Einsatzkräfte rückten wenig später wieder ab.
Quelle: Feuerwehr Frankenberg


Link:
Feuerwehr Frankenberg

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BAD WILDUNGEN. Ein Brand in einem Gebäude des Energieversorgers EWF hat am Mittwoch zu einem Stromausfall in der Wildunger Kernstadt geführt. Ob und welche Stadtteile betroffen waren, stand zunächst nicht fest. Mehrere Kliniken waren zeitweise ohne Elektrizität.

Die Leitstelle alarmierte die Wildunger Feuerwehr gegen 14.20 Uhr und entsandte die Brandschützer in die Laustraße - dort brannte es laut Polizeisprecher Volker König in einer Trafostation. Offenbar in der Folge dieses Feuers kam es zum flächendeckenden Stromausfall. Krankenhäuser schalteten auf Notstrombetrieb um. Einige Intensivpatienten wurden vorsorglich in andere Krankenhäuser verlegt, bei denen die Stromversorgung nicht beeinträchtigt war. Um die Stromversorgung wieder zu gewährleisten, wurde unter anderem auch ein 250-kV-Stromaggregat der Korbacher Feuerwehr nach Bad Wildungen entsandt.

Fast alle Beamten der Polizeistation Bad Wildungen waren im Stadtgebiet zur Verkehrsregelung eingesetzt, weil auch die Ampeln ausgefallen waren. "Zwischenzeitlich hat sich die Situation entschärft. Seit 15.55 Uhr ist die Stromversorgung im Stadtgebiet wieder gesichert", sagte König gegen 16 Uhr.

Angaben zur Brandursache und zur Höhe des Schadens lagen zunächst nicht vor.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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