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Freitag, 31 Juli 2020 16:08

MINI und Kawasaki kollidieren bei Emdenau

EDERTAL. Keine Chance seinen MINI rechtzeitig zum Stehen zu bringen hatte am Freitag ein 18-Jähriger aus Frebershausen - im Bereich Emdenau kam es zur Kollision mit einer Kawasaki.

Mit seinem silbergrauen Cooper war der 18-Jährige gegen 11.15 Uhr auf der Landesstraße 3332 von Gellershausen kommend in Richtung Kleinern unterwegs. In Höhe Emdenau verlangsamte der Fahrer die Geschwindigkeit und bemerkte, wie ein 53-jähriger Motorradfahrer mit seiner blauen Kawasaki von der Bushaltestelle auf die Straße fuhr. Trotz eingeleiteter Vollbremsung konnte ein Zusammenstoß mit der ZRX 1200 nicht mehr verhindert werden.

Bestätigt wurden die Angaben auch vom Unfallverursacher. Der Mann aus Reinhardshagen (Landkreis Kassel) hatte zuvor eine Rast an der Bushaltestelle durchgeführt und wollte auf die Straße auffahren. Dabei muss er den Cooper übersehen haben. Weil bei dem Zusammenstoß eine Hydraulikleitung am Motorrad abgerissen war, lief Öl auf die Fahrbahn. Daraufhin wurde die Feuerwehr Edertal um 12.10 Uhr mit dem Stichwort "H1 Ölspur nach VU"  alarmiert.  Die Ortsteilwehr Gellershausen rückte mit neun Kameraden unter Leitung des stellvertretenden Wehrführers Marcel Hauer zur Einsatzstelle bei Emdenau aus, beseitigte die ausgelaufenen Betriebsstoffe mit Ölbindemittel und sicherte die Einsatzstelle ab. Vorbildlich agierte der verunfallte Motorradfahrer, der seinen Helm mit einem Warndreiecküberzug versah und in entsprechendem Abstand vor der Unfallstelle zur Warnung nachfolgender Verkehrsteilnehmer aufstellte.

Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf 7000 Euro, wobei allein 5000 Euro der Kawasaki zugeordnet werden. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Sowohl der MINI, als auch die Kawasaki mussten abgeschleppt werden. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 31. Juli 2020 zwischen Gellershausen und Kleinern.

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EMDENAU. Zu einem Waldbrand kam es am Montagnachmittag bei Emdenau. Trotz des steilen Gefälles und der starken Rauchentwicklung, gelang es den Feuerwehren, Schlimmeres zu verhindern.

Gegen 14.55 Uhr wurde der Leitstelle eine starke Rauchentwicklung im Wald über Emdenau gemeldet. Die Feuerwehren Gellershausen, Kleinern, Bergheim-Giflitz, sowie ein TLF aus Hemfurth machten sich daraufhin auf den Weg in das Waldgebiet.

Bei Ankunft stellte sich heraus, dass ein 30 Meter breiter und 250 Meter hoher Bereich des Waldhangs in Flammen stand und sich starker Rauch entwickelte, der über mehrere Kilometer hinweg zu sehen war.

Auf Grund der starken Rauchentwicklung mussten einige Einsatzkräfte unter Atemschutz den Waldhang besteigen, um im oberen Teil nicht zu viel Rauch einzuatmen. Durch das steile Gefälle wurden die Einsatzkräfte vor eine weitere Herausforderung gestellt, die durch viel Übung und Können aber mühelos gemeistert wurde.

Zur Unterstützung kamen im Nachzug noch zwei Landwirte, die mehrere tausend Liter Wasser vorbeibrachten, um die Wasserversorgung zu gewährleisten.

Den Einsatz führte Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam, die Brandursache ist noch unklar.

Publiziert in Feuerwehr

GELLERSHAUSEN. Ohne Erfolg sind Einbrecher in der Siedlung Emdenau bei Gellershausen abgezogen, nachdem ihr Versuch gescheitert war, eine Haustür aufzuhebeln. Die Wildunger Polizei hofft auf Zeugen.

Wie Polizeisprecher Volker König am Freitag mitteilte, war es bereits in der Zeit zwischen Montagnachmittag, 17 Uhr, und Dienstagmorgen, 10 Uhr, zu dem Einbruchversuch gekommen. Die Diebe versuchten, sich gewaltsam Zugang zu einem Einfamilienhaus zu verschaffen, indem sie die Eingangstür des Hauses aufhebeln wollten. "Die Tür hielt den Einbruchversuchen aber stand, so dass die Diebe ohne Beute flüchteten", sagte König.

Mögliche Zeugen, denen verdächtige Personen aufgefallen sind in der genannten Zeitspanne, werden gebeten, sich bei der Polizeistation in Bad Wildungen zu melden. Die Telefonnummer lautet 05621/7090-0. (ots/pfa)  

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