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SCHWARZENAU. Ein niederländischer Motorradfahrer ist bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 43 zwischen Elsoff und Schwarzenau schwer verletzt worden. Der Mann war mit einer größeren Gruppe weiterer Motorradfahrer unterwegs.

Der 57-jährige Niederländer befuhr am Samstag gegen 12.30 Uhr mit seinem Motorrad die Strecke aus Fahrtrichtung Elsoff kommend. In einer scharfen Rechtskurve am Ortseingang von Schwarzenau verbremste sich der 57-Jährige, kam zu Fall und rutschte gegen den entgegenkommenden Wagen eines 25-jährigen Bad Berleburgers.

Der Kradfahrer wurde bei dem Sturz vermutlich am Schlüsselbein verletzt und wurde vorsorglich von der Besatzung eines Rettungswagens in das nächste Krankenhaus eingeliefert, wo er stationär aufgenommen wurde. Laut Polizei beläuft sich der Gesamtschaden auf 1000 Euro.

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Publiziert in SI Polizei

ELSOFF. Nur wenige Wochen nach dem verheerenden Großbrand, bei dem in Elsoff das Anwesen der Familie Weber zerstört wurde, sind der Nacht zum Ostersonntag erneut eine Scheune und ein Wohnhaus in der Elsoffer Mennertalstraße bei einem Großbrand komplett zerstört worden. Die Polizei nahm am Nachmittag einen 17-Jährigen fest, der den Ermittlern gegenüber gestand, das Feuer gelegt zu haben.

Um kurz nach zwei Uhr in der Nacht schlugen die digitalen Funkmeldeempfänger Alarm und wieder lautete die Meldung darin: „Brennt Scheune bei Wohnhaus in der Mennertalstraße“. Viele der Einsatzkräfte konnten es nicht richtig glauben, doch es war Realität. Wieder war der Nachthimmel schon von weitem errötet, und wieder stand die Scheune beim Eintreffen der ersten Kameraden im Vollbrand und die Flammen hatten sich bereits in den Dachstuhl des angrenzenden Wohnhauses gefressen. Panische Rinder kamen den Einsatzkräften diesmal entgegengelaufen, Blutflecken waren auf der Straße sichtbar.

Nachbarhäuser geschützt
„Wir haben sofort eine Riegelstellung eingenommen, um die benachbarten Wohnhäuser zu schützen“, erklärte Einsatzleiter Reiner Schilling. Durch den starken Wind in der Nacht angefacht, waren die Flammen und der Funkenflug diesmal eine noch größere Bedrohung für die Nachbargebäude. Doch die Kameraden retteten sämtliche umstehenden Gebäude – sie alle blieben vor den Flammen verschont. Die 79 Einsatzkräfte aus Elsoff, Alertshausen, Arfeld, Schwarzenau, Bad Berleburg und dem Siegerland konnten aber ein Abbrennen der Gebäude, die bereits in Brand geraten waren, nicht mehr verhindern. Dafür waren die Flammen zu mächtig.

Zusätzlich wurde die Feuerwehr von umliegenden Landwirten mit Güllefässern unterstützt. Die vier Hausbewohner konnten zunächst in der Nachbarschaft unterkommen, mussten aber mit Verletzungen oder Schock durch den DRK Rettungsdienst aus Bad Berleburg und Laisa, den DRK Ortsverein Bad Laasphe, den Malteser Hilfsdienst Bad Laasphe und den Bad Berleburger Notarzt versorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht werden. Die Elsoffer Mennertalstraße war während des Großeinsatzes voll gesperrt.

300.000 Euro Schaden
Die Polizei aus Bad Berleburg, die mit mehreren Streifenwagen vor Ort war, hat noch in der Nacht die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, und die Kriminalpolizei eingeschaltet, die ebenfalls noch in der Nacht vor Ort erschien. Die Brandwache wurde noch den gesamten Ostersonntag lang aufrechterhalten. Es entstand ein Sachschaden von rund 300.000 Euro.

Die Polizei teilte am Sonntagabend mit, man habe am Sonntagnachmittag einen 17 Jahre alten Tatverdächtigen festgenommen. Im Rahmen seiner anschließenden Vernehmung bei der Kriminalpolizei hat der festgenommene Jugendliche die nächtliche Brandstiftung gestanden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Siegen wurde der 17-Jährige am Ostermontag dem Haftrichter beim Amtsgericht Bad Berleburg vorgeführt, dieser erließ U-Haftbefehl.

Nach dem verheerenden Großbrand Mitte März in derselben Straße war ein ebenfalls 17-Jähriger festgenommen worden. Ob es sich dabei um ein und dieselbe Person handelt, teilte die Polizei am Sonntagabend aber nicht mit.


Über den Brand im März berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Kompletter Bauernhof bei Großbrand in Elsoff zerstört (16.03.2014, mit Fotos)

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Publiziert in SI Feuerwehr

ELSOFF. Ein mit 12.000 Litern Gülle befüllter Anhänger ist nach einem Reifenplatzer von der Straße zwischen Alertshausen und Elsoff abgekommen und im Graben gelandet. Der 18 Jahre alte Traktorfahrer kam mit dem Schrecken davon.

Der junge Mann befuhr am Mittwochnachmittag mit seinem Traktorgespann die L 877 aus Richtung Alertshausen kommend in Richtung Elsoff. Kurz vor dem Ortseingang von Elsoff platzte laut Polizei ein Reifen des Gülleanhängers.

Das Gespann kam von der Fahrbahn ab und beschädigte einen Baum und Teile der Leitplanke. Das Güllefass kippte in den Straßengraben, während die Zugmaschine auf der Fahrbahn stehen blieb. Zur Bergung der verunfallten Fahrzeuge musste die L 877 voll gesperrt werden.

Örtliche Landwirte eilten dem Unglücksfahrer zur Hilfe und pumpten die Gülle ab, um ein Einsickern ins Erdreich zu verhindern. Die entstandenen Schäden belaufen sich auf rund 11.000 Euro.

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Publiziert in SI Polizei

ELSOFF. Nach dem Brand eines Bauernhofes in Elsoff mit einem Schaden von 400.000 Euro verdächtigt die Kripo einen jungen Mann der Brandstiftung. Die Ermittlungen dauern an.

Das Feuer war am frühen Sonntagmorgen im Bad Berleburger Stadtteil Elsoff ausgebrochen und gegen 2 Uhr früh von einem nach Hause kommenden Nachbarn entdeckt worden. Der Jugendliche weckte die Bewohner, die das Haus unverletzt verlassen konnten. Das Feuer zerstörte den gesamten Bauernhof und richtete einen Schaden von rund 400.000 Euro an.

Die Kripo ermittelte am Brandort mehrfach, außerdem führt ein von der Staatsanwaltschaft Siegen beauftragter unabhängiger Sachverständigen Untersuchungen durch. Diese ergaben, dass von Brandstiftung auszugehen ist, wie Polizeisprecher Georg Baum am Mittwoch erklärte.

Das Bad Berleburger Kriminalkommissariat ermittelt aktuell gegen einen jungen Mann aus dem Raum Bad Berleburg, der der Tat dringend verdächtig ist. Die Ermittlungen der Polizei gegen den mutmaßlichen Brandstifter dauern noch an. Weitere Angaben machte die Polizei nicht.

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Publiziert in Polizei

ELSOFF. Nach dem Brand eines Bauernhofes in Elsoff mit einem Schaden von 400.000 Euro verdächtigt die Kripo einen jungen Mann der Brandstiftung. Die Ermittlungen dauern an.

Das Feuer war am frühen Sonntagmorgen im Bad Berleburger Stadtteil Elsoff ausgebrochen und gegen 2 Uhr früh von einem nach Hause kommenden Nachbarn entdeckt worden. Der Jugendliche weckte die Bewohner, die das Haus unverletzt verlassen konnten. Das Feuer zerstörte den gesamten Bauernhof und richtete einen Schaden von rund 400.000 Euro an.

Die Kripo ermittelte am Brandort mehrfach, außerdem führt ein von der Staatsanwaltschaft Siegen beauftragter unabhängiger Sachverständigen Untersuchungen durch. Diese ergaben, dass von Brandstiftung auszugehen ist, wie Polizeisprecher Georg Baum am Mittwoch erklärte.

Das Bad Berleburger Kriminalkommissariat ermittelt aktuell gegen einen jungen Mann aus dem Raum Bad Berleburg, der der Tat dringend verdächtig ist. Die Ermittlungen der Polizei gegen den mutmaßlichen Brandstifter dauern noch an. Weitere Angaben machte die Polizei nicht.

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Publiziert in SI Feuerwehr

ELSOFF/LAISA. Ein Bauernhof in Elsoff ist am frühen Sonntagmorgen vollständig niedergebrannt - Wirtschaftstrakt und Wohnhaus. Verletzt wurde niemand. Der Schaden beläuft sich nach ersten Angaben auf 400.000 Euro. Neben den Einsatzkräfte aus Siegen-Wittgenstein, war auch ein Rettungswagen der Wache Laisa vor Ort.

Sebastian Spies aus Elsoff ist in der Nacht zu Sonntag zum Lebensretter geworden. Der 17-Jährige bemerkte den Großbrand bei seinen Nachbarn rechtzeitig und warnte die Familie in letzter Minute, damit sie das Haus unbeschadet verlassen konnte. "Ich kam von einer Geburtstagsfeier nach Hause und hatte schon im Dorf Brandgeruch bemerkt", schildert der 17-Jährige.

Jugendlicher bemerkt Feuer und warnt Bewohner
Auf dem weiteren Weg nach Hause - der Junge wohnt in der Nachbarschaft des Brandortes - sah er es dann unter den Dachziegeln des Wohnhauses an der Mennertalstraße Rauch aufsteigen. "Dann bin ich sofort zu dem Haus gelaufen und habe geklingelt und die Leute auf den Brand aufmerksam gemacht und sie gebeten, das Haus schnell zu verlassen", erklärt Sebastian Spies. Direkt im Anschluss haben er und ein weiterer Freund den Notruf abgesetzt und die Feuerwehr verständigt.

Um kurz nach 2 Uhr erfolgte der Alarm für die Feuerwehren aus Elsoff, Alertshausen, Schwarzenau und Bad Berleburg sowie für den DRK-Rettungsdienst aus Laisa und den DRK-Ortsverein Bad Laasphe.

Scheune brennt beim Eintreffen der Feuerwehr bereits lichterloh
Als die ersten Einsatzkräfte wenige Minuten später an der Einsatzstelle am Elsoffer Ortsrand eintrafen, brannte die Scheune des landwirtschaftlichen Anwesens bereits in voller Ausdehnung und die Flammen hatten sich auch schon auf das direkt angrenzende Wohnhaus ausgebreitet. Die Kameraden mussten sich nun darauf konzentrieren, ein Übergreifen der meterhohen Flammen auf umstehende Gebäude zu verhindern.

Anfängliche Schwierigkeiten bereitete dabei die Wasserversorgung aus dem Mennerbach und der Elsoff, da diese beiden Gewässer nur sehr niedrige Pegelstände hatten. Zusätzlich zu den Entnahmestellen am offenen Gewässer waren deshalb Landwirte mit Güllefässern im Einsatz, die Wasser in ein Löschwasserbecken pumpten, über das die Feuerwehrfahrzeuge eingespeist wurden.

Übergreifen auf Wohnhaus nicht zu verhindern, umstehende Gebäude gerettet
Das Übergreifen der Flammen auf die umstehenden Gebäude verhinderten die Einsatzkräfte dann auch erfolgreich, ein komplettes Ausbrennen der Scheune und des Wohnhauses war aber nicht mehr zu verhindern. "Da war nichts mehr zu retten", resümiert Einsatzleiter Klaus Langenberg. Bereits zum Zeitpunkt der Alarmierung habe die Scheune im Vollbrand gestanden. Innerhalb kürzester Zeit hatte sich das Feuer ins Wohnhaus durchgefressen und so einen Schaden von rund 400.000 Euro angerichtet. "Wir reden hier von einem Totalschaden", so Langenberg. Die rund 50 Feuerwehrleute waren bis zum Sonntag im Einsatz, um noch Nachlöscharbeiten durchzuführen und eine Brandwache zu halten.

Die vier Hausbewohner, die Dank Sebastian Spies alle rechtzeitig ins Freie gelangten, blieben zum Glück unverletzt. Sie alle kamen im Ort bei anderen Familien unter. Die Polizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen und die Kriminalpolizei zur Einsatzstelle entsandt. Besonders wichtig sind für die Polizei Zeugenaussagen, da im Moment noch in alle Richtungen ermittelt wird.

Feuerwerksrakete gefunden - Zeugen gesucht
Hinter dem brennenden Haus wurde eine Rakete gefunden, die allerdings nicht mehr vom Silvester stammen kann, sondern jüngeren Datums sein muss. Ob sie aber letztlich mit dem verheerenden Großbrand in Verbindung steht, ist noch unklar. Daher bittet die Polizei, etwaige Zeugen, sich dringend zu melden.

Die Mennertalstraße wurde während der Löscharbeiten komplett gesperrt. Zahlreiche Schaulustige verfolgten den Einsatz vor Ort.


Das Feuer erinnert an den brennenden Hof in Twiste in der Nacht zu Dienstag:
Großbrand zerstört Bauernhof: Fünf Verletzte, Pferd tot (11.03.2014, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter
Sonntag, 16 März 2014 06:08

Bauernhaus in Elsoff ein Raub der Flammen

ELSOFF. Sebastian Spies aus Elsoff ist in der Nacht zu Sonntag zum Lebensretter geworden. Der 17-Jährige bemerkte einen Großbrand bei seinen Nachbarn rechtzeitig und warnte die Familie in letzter Minute, damit sie das Haus unbeschadet verlassen konnte.

"Ich kam von einer Geburtstagsfeier nach Hause und hatte schon im Dorf Brandgeruch bemerkt", schildert der 17-Jährige. Auf dem weiteren Weg nach Hause - der Junge wohnt in der Nachbarschaft des Brandortes - sah er es dann unter den Dachziegeln des Wohnhauses an der Mennertalstraße Rauch aufsteigen. "Dann bin ich sofort zu dem Haus gelaufen und habe geklingelt und die Leute auf den Brand aufmerksam gemacht und sie gebeten, das Haus schnell zu verlassen", erklärt Sebastian Spies. Direkt im Anschluss haben er und ein weiterer Freund den Notruf abgesetzt und die Feuerwehr verständigt.

Um kurz nach 2 Uhr erfolgte der Alarm für die Feuerwehren aus Elsoff, Alertshausen, Schwarzenau und Bad Berleburg sowie für den DRK-Rettungsdienst aus Laisa und den DRK-Ortsverein Bad Laasphe.

Scheune brennt beim Eintreffen der Feuerwehr bereits lichterloh
Als die ersten Einsatzkräfte wenige Minuten später an der Einsatzstelle am Elsoffer Ortsrand eintrafen, brannte die Scheune des landwirtschaftlichen Anwesens bereits in voller Ausdehnung und die Flammen hatten sich auch schon auf das direkt angrenzende Wohnhaus ausgebreitet. Die Kameraden mussten sich nun darauf konzentrieren, ein Übergreifen der meterhohen Flammen auf umstehende Gebäude zu verhindern.

Anfängliche Schwierigkeiten bereitete dabei die Wasserversorgung aus dem Mennerbach und der Elsoff, da diese beiden Gewässer nur sehr niedrige Pegelstände hatten. Zusätzlich zu den Entnahmestellen am offenen Gewässer waren deshalb Landwirte mit Güllefässern im Einsatz, die Wasser in ein Löschwasserbecken pumpten, über das die Feuerwehrfahrzeuge eingespeist wurden.

Übergreifen auf Wohnhaus nicht zu verhindern, umstehende Gebäude gerettet
Das Übergreifen der Flammen auf die umstehenden Gebäude verhinderten die Einsatzkräfte dann auch erfolgreich, ein komplettes Ausbrennen der Scheune und des Wohnhauses war aber nicht mehr zu verhindern. "Da war nichts mehr zu retten", resümiert Einsatzleiter Klaus Langenberg. Bereits zum Zeitpunkt der Alarmierung habe die Scheune im Vollbrand gestanden. Innerhalb kürzester Zeit hatte sich das Feuer ins Wohnhaus durchgefressen und so einen Schaden von rund 400.000 Euro angerichtet. "Wir reden hier von einem Totalschaden", so Langenberg. Die rund 50 Feuerwehrleute waren bis zum Sonntag im Einsatz, um noch Nachlöscharbeiten durchzuführen und eine Brandwache zu halten.

Die vier Hausbewohner, die Dank Sebastian Spies alle rechtzeitig ins Freie gelangten, blieben zum Glück unverletzt. Sie alle kamen im Ort bei anderen Familien unter. Die Polizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen und die Kriminalpolizei zur Einsatzstelle entsandt. Besonders wichtig sind für die Polizei Zeugenaussagen, da im Moment noch in alle Richtungen ermittelt wird.

Feuerwerksrakete gefunden - Zeugen gesucht
Hinter dem brennenden Haus wurde eine Rakete gefunden, die allerdings nicht mehr vom Silvester stammen kann, sondern jüngeren Datums sein muss. Ob sie aber letztlich mit dem verheerenden Großbrand in Verbindung steht, ist noch unklar. Daher bittet die Polizei, etwaige Zeugen, sich dringend zu melden.

Die Mennertalstraße wurde während der Löscharbeiten komplett gesperrt. Zahlreiche Schaulustige verfolgten den Einsatz vor Ort.


Das Feuer erinnert an den brennenden Hof in Twiste in der Nacht zu Dienstag:
Großbrand zerstört Bauernhof: Fünf Verletzte, Pferd tot (11.03.2014, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in SI Feuerwehr
Montag, 24 Dezember 2012 13:54

Hochwasser im Edertal: Feuerwehreinsätze

WITTGENSTEIN. Die warmen Temperaturen zu Weihnachten und der einsetzende Regen haben in Wittgenstein nach den Schneekapriolen die Wasserstände drastisch ansteigen lassen.

Am Sonntagabend musste in Elsoff die Feuerwehr in die Jakobstraße anrücken, weil sich dort der sonst kleine Bach in einen reißenden Strom verwandelt hatte und große Geröllstücke und Baumstämme mit anschwemmte. Somit trat das Wasser über die Brücke und drohte an einem Haus ein Baugerüst umzureisen. Die Feuerwehr sicherte das Baugerüst ab und befreite das Brückengeländer von den großen Geröllstücken.

Auch in anderen Teilen Wittgensteins, beispielsweise im Edertal, stiegen die Flüsse über die Ufer. In Schwarzenau kam die Eder bis in die Gärten der am Ufer stehenden Häuser, lies ganze Straßenzüge wie zum Beispiel die Straße „An der Eder“ in ihrem Wasser verschwinden. Die Anwohner schützten ihre Grundstücke und Hauseingänge, oder die Garagen mit Sandsäcken und Wasserpumpen vor dem Hochwassereinbruch.

Straßen nicht mehr passierbar
Auch wenige Kilometer vorher, im Bereich des Arfelder Hammer, waren Straßen unter Wasser und nicht mehr passierbar. Die im Tal liegenden Wiesen waren in eine einzige Seelandschaft verwandelt worden. So sah es im gesamten Verlauf der Eder aus, von Raumland bis nach Beddelhausen und auch darüber hinaus. Im Bereich der Beddelhäuser Kläranlage und im Zufahrtsbereich zum Seniorenheim musste eine Straße gesperrt werden.

Lediglich die Wasservögel profitierten von dem Hochwasser: Graureiher, Stockenten und Kanadagänse machten es sich am und im Wasser gemütlich.

Publiziert in SI Feuerwehr
Donnerstag, 07 Juni 2012 06:28

Alkohol: Auto Schrott, Führerschein "gelocht"

ELSOFF/HOBE. Alkohol am Steuer und nicht angepasstes Tempo haben sich am frühen Donnerstagmorgen für einen 28-jährigen Allendorfer als äußerst schlechte Kombination erwiesen: Zwischen Elsoff und Hobe kam der Opelfahrer von der Straße ab und krachte gegen einen Baum.

Der Mann aus Allendorf (Eder) kam bei dem Unfall um 3.40 Uhr mit leichten Verletzungen, die die Besatzung eines Rettungswagens an der Unfallstelle ambulant versorgte. Ins Krankenhaus musste der 28-Jähriger aber dennoch - zur Blutentnahme. Die hatten die Beamten der Frankenberger Polizeistation angeordnete, nachdem ein Atemalkoholtest an der Unfallstelle positiv angeschlagen hatte. Der Opelfahrer sei "deutlich alkoholisiert" gewesen, hieß es am Donnerstagmorgen.

Wie die Polizei gegenüber 112-magazin.de mitteilte, war der Allendorfer aus Richtung Bad Berleburg-Elsoff (Siegen-Wittgenstein) kommend in Richtung Battenberg-Hobe unterwegs, als er ausgangs einer Linkskurve nach rechts von der Straße abkam und frontal gegen einen Baum prallte - das Zusammenwirken von Alkohol am Steuer und nicht angepasstem Tempo dürfte nach Einschätzung der Beamten der Grund für den Unfall gewesen sein.

Am Astra entstand ein Schaden von 7500 Euro - Geld genug für unzählige Fahrten mit dem Taxi. Darauf oder auf Freunde, Verwandte und Bekannte wird der Allendorfer nun angewiesen sein, denn den Führerschein zogen die Ordnungshüter ein. Ein Strafverfahren wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss kommt hinzu.


Ebenfalls ein Opel Astra war am Mittwoch an einem schweren Unfall bei Meineringhausen beteiligt:
Auto gegen Lkw: 38-Jähriger mit Schutzengel (06.06.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Polizei
Sonntag, 18 September 2011 17:50

Motorroller gegen Motorrad: Rettungshubschrauber

HATZFELD. Beim Zusammenstoß eines Motorrollers mit einem Motorrad ist der 62 Jahre alter Motorradfahrer aus Ahnatal schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber ins Marburger Uniklinikum geflogen worden. Der 44-jährige Fahrer des Motorrollers erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Der Hatzfelder wurde mit dem Rettungswagen ebenfalls in die Klinik nach Marburg eingeliefert.

Der 62-Jährige befuhr die Straße Oberau im Industriegebiet von Hatzfeld und wollte die Landesstraße 553 in Richtung Elsoff/Kreisstraße 113 überqueren. Wie die Frankenberger Polizei am Sonntag gegenüber 112-magazin.de mitteilte, übersah der Motorradfahrer beim Überqueren der L 553 am Samstagmittag gegen 13 Uhr jedoch einen Motorroller, der sich von links aus Richtung Beddelhausen näherte. Beide Zweiräder stießen zusammen.

Zur Versorgung der beiden Schwerverletzten rückten der Frankenberger Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen zur Unfallstelle aus. Die Rettungskräfte forderten zudem einen Rettungshubschrauber an - die Luftretter der Maschine Christoph 25 aus Siegen machten sich auf den Weg nach Hatzfeld. Nach weiterer Versorgung flog die aus Notarzt, Rettungsassistent und Pilot bestehende Besatzung den 62-Jährigen nach Marburg.

An der Kawasaki des Ahnatalers und am Piaggio-Roller des Hatzfelders entstand ein Gesamtschaden von 2500 Euro. Weitere 250 Euro setzte die Frankenberger Polizei als Schaden an der Bekleidung des Motorrollerfahrers an.


Der Siegener ADAC-Helikopter war auch am Samstagnachmittag am Edersee im Einsatz:
Kradfahrer verunglückt schwer: Rettungshubschrauber (17.09.2011, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter
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