Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Elsoff

Freitag, 02 Oktober 2020 22:49

Zwei Motorradfahrer bei Dodenau verletzt

DODENAU. Am Freitagabend kam es zwischen Dodenau und Elsoff zu einem schweren Motorradunfall bei dem zwei Menschen verletzt wurden. Einer von ihnen wurde mit schweren Verletzungen in eine Siegener Klinik geflogen.

Eine Maschine aus dem Kreis Unna war auf der abschüssigen Strecke in einer Wiese gelandet. Der Mann fuhr in einer Kolonne von Motorradfahrern in zweiter Position. Ebenfalls in einer Wiese zu Fall kam der siebte Motorradfahrer der Gruppe, der glücklicherweise nur leicht verletzt wurde und das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte.

Die Feuerwehr aus Battenberg wurde zusammen mit einem Rettungswagen aus Waldeck-Frankenberg, sowie einem Rettungswagen und Notarzt aus dem benachbarten Landkreis Marburg-Biedenkopf, und dem Siegener Rettungshubschrauber „Christoph 25“ zur Unfallstelle gerufen. Eine Polizeistreife aus Frankenberg war ebenfalls im Einsatz. Die Beamten kümmerten sich vor Ort um die Klärung des genauen Unfallherganges und unterstützten weitere Motorradfahrer bei den durch den Unfall entstandenen organisatorischen Fragen. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst bei der Rettung mittels Spinebord aus der Wiese. Außerdem sperrten die Kameraden die Straße für den Verkehr ab, bis die Rettungs- und Bergungsarbeiten beendet waren.

Publiziert in Retter
Sonntag, 01 März 2020 14:32

Spänebunkerbrand schnell unter Kontrolle

ELSOFF. Schnell unter Kontrolle war am Sonntagmittag der Brand in einem Spänebunker eines Sägewerkes in Elsoff. Rauchentwicklung im Dachstuhlbereich hatte zum Einsatz der Feuerwehr geführt.

Wie der Leiter der Feuerwehr, Jens Schmitt mitteilte, sei der Brand im Spänebunker vermutlich durch Funkenflug entstanden. „ Vom Schornstein in den Spänebunker“, beschrieb er den Weg. Die Feuerwehrkameraden konnten mit einer Notfallklappe sämtliche Späne aus dem Bunker ablassen und wegfahren.

Über eine Steigleitung, die eigens für die Feuerwehr angebracht ist, konnte der Bunker anschließend abgelöscht werden. Anschließend kontrollierten die Kameraden den Bunker mit der Wärmebildkamera und konnten relativ schnell „Feuer aus“ melden. Neben den Feuerwehren aus Bad Berleburg, Diedenshausen, Alertshausen, Elsoff und Richstein war auch ein Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes aus Bad Laasphe und die Polizei Bad Berleburg im Einsatz. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, die Höhe des Sachschadens stand noch nicht fest, dürfte sich aber in Grenzen halten.

Publiziert in SI Feuerwehr

ELSOFF. Glimpflich endete am Freitagnachmittag ein Feuerwehreinsatz in der Elsoffer Ortsmitte. Um kurz nach 14.00 Uhr waren Feuerwehr, DRK-Rettungsdienst, Notarzt und Polizei in die Jakobstrasse alarmiert worden. Dort, so stand es in den digitalen Meldeempfängern der Einsatzkräfte, gebe es einen Zimmerbrand und eine Person werde noch im Brand vermisst.

Gott sei Dank stellte sich die Lage beim Eintreffen der ersten Kräfte viel weniger dramatisch dar. Eine Hausbewohnerin war beim Kochen, als der Suppentopf auf dem Herd stehen geblieben war und das Essen anbrannte. Durch die starke Rauchentwicklung war man aber von einem Brand ausgegangen.

Wehrführer Matthias Limper erklärte vor Ort, die Dame habe recht schnell damit begonnen, den Herd und die Küche zu säubern und sei deshalb nicht aus dem Haus gekommen und als vermisst eingestuft worden. Ein Trupp ging unter Atemschutz vor, übergab die Dame an den aus Bad Berleburg angerückten Notarztwagen und lüftete das Haus in der Ortsmitte. Mehr, so Limper, habe es nicht zu tun gegeben. Die Dame wurde zur Sicherheit vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Ein nennenswerter Sachschaden entstand bei dem Einsatz nicht, die Feuerwehren und Rettungskräfte konnten bereits nach kurzer Zeit wieder einrücken.  

Publiziert in SI Feuerwehr

HATZFELD. Offenbar durch Gülle ist ein Bach derart verunreinigt worden, dass es in einer Fabrik für Papierfilter zu einem enormen Schaden kam. Die Polizeistationen Frankenberg und Bad Berleburg suchen nun nach dem Verursacher und hoffen auf Hinweise von Zeugen.

Mitarbeiter der betroffenen in der Berleburger Straße in Hatzfeld bemerkten am Dienstagmorgen um 6 Uhr einen starken Güllegeruch aus dem Mühlgraben, der vom Bach Elsoff gespeist wird. Außerdem stellten sie eine Schaumkrone auf dem getrübten Wasser fest. Das verunreinigte Wasser war bereits bis in die Produktion gelangt. Durch die starke Geruchsbildung sind die produzierten Filter unbrauchbar. Die Produktion musste gestoppt und mehrere Maschinen mussten abgeschaltet werden. Der Schaden summiert sich auf einen mittleren fünfstelligen Betrag.

Im betriebseigenen Labor stellten Chemiker fest, dass es sich bei der Verschmutzung um Gülle handeln muss. Die Polizei in Frankenberg geht beim derzeitigen Ermittlungsstand davon aus, dass der Bach Elsoff durch die Einleitung von Gülle verunreinigt wurde. Entweder wurde die Gülle illegal in der Elsoff entsorgt oder aber ein Fass illegal an dem Bach gereinigt. Die Polizei, auch im benachbarten Nordrhein-Westfalen, sucht nun nach der Stelle, an der die Gülle in den Bach gelangte. Außerdem sucht die Polizei nach Zeugen, die Hinweise zum Verursacher der Verunreinigung geben können. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

ALERTSHAUSEN/DIEDENSHAUSEN. Schwere Verletzungen hat eine 19 Jahre alte Autofahrerin bei einem Glätteunfall auf der L 877 erlitten. Die junge Frau war mit ihrem Wagen von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt.

Die 19-jährige verlor am Sonntagnachmittag auf der zu diesem Zeitpunkt winterglatten L 877 zwischen Elsoff und Diedenshausen die Kontrolle über ihren Wagen und kam von der Fahrbahn ab. Als sie dann frontal gegen einen Baum prallte, zog sich die junge Frau schwere Verletzungen zu.

Rettungskräfte lieferten sie mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Berleburg ein. Im Einsatz an der Unfallstelle waren neben Rettungsdienst und Polizei auch die Löschgruppen aus Alertshausen und Diedenshausen. Der Schaden beläuft sich auf rund 5000 Euro, der Wagen der 19-Jährigen musste abgeschleppt werden. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Polizei
Samstag, 30 April 2016 08:37

Vollsperrung bei Reddighausen

HATZFELD-REDDIGHAUSEN. Auf Behinderungen müssen sich die Autofahrer zwischen dem Abzweig der Kreisstraße 130 und Hatzfeld-Reddighausen einstellen. Der Straßenabschnitt ist vom 2. Mai bis zum 13. Mai voll gesperrt.

Die Umleitung ist ausgeschildert und führt von Elsoff über Reddighausen, Holzhausen nach Hatzfeld und umgekehrt. Als Grund für die Vollsperrung nannte Hessen Mobil Straßenbauarbeiten, um die Verkehrssicherheit auf dem Straßenabschnitt zu erhöhen.

Anzeige:

 

 

Publiziert in Baustellen
Donnerstag, 17 Dezember 2015 15:19

Feuer in Fachwerkgebäude - 25.000 Euro Schaden

BAD BERLEBURG-ELSOFF. In der Nacht zu Donnerstag kam es in Bad Berleburg-Elsoff "Im Butschbach" in einem zur Zeit im Umbau befindlichen einstöckigen Fachwerkgebäude um kurz vor zwei Uhr zu einem Brandgeschehen. Der Hausbesitzer versuchte zunächst noch, das entstandene Feuer eigenhändig mit einem Wasserschlauch zu bekämpfen, was jedoch durch die enorme Rauchentwicklung nicht möglich war. Daraufhin wurde die Feuerwehr alarmiert.

Da der Brandbereich von innen und außen durch ein Blechdach nicht erreicht werden konnte, musste die Verkleidung am Giebel entfernt werden. Der durch das Feuer entstandene Gebäudeschaden wird auf rund 25 000 Euro beziffert. Eingesetzt waren der Löschzug Bad Berleburg mit einer Drehleiter, einem TLF und ELF, sowie die Löschgruppen Alertshausen, Elsoff und Schwarzenau. Nach den Ermittlungen der Brandermittler des Bad Berleburger Kriminalkommissariats wurde der Brand durch zu große Hitzeentwicklung im Bereich eines Ofenrohres beim Übergang in die Wand verursacht. Durch eine Holzverkleidung der Wand hatte sich das Feuer dann nach oben durch eine Holzbalkendecke in den Dachbereich ausgebreitet.

Quelle: ots/r  Foto: Matthias Böhl

Anzeige:

 

Publiziert in SI Feuerwehr

HATZFELD. Nach dem Zusammenstoß mit einem Auto ist der schwer verletzte Motorradfahrer mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen worden. Der Autofahrer hatte beim Abbiegen das Zweirad übersehen.

Ein 58 Jahre alter Autofahrer aus einem Ortsteil von Allendorf (Eder) befuhr am Samstagmittag die Straße Oberau im Industriegebiet von Hatzfeld und wollte laut Polizei gegen 13 Uhr in die Landesstraße 553 einbiegen. Wie die Frankenberger Polizei am Sonntag gegenüber 112-magazin.de mitteilte, übersah der Autofahrer dabei aber ein Motorrad, das sich von links aus Richtung Beddelhausen näherte. Der 34 Jahre alte Motorradfahrer bremste noch, doch prallte gegen die linke Front des Subarus.

Dabei erlitt der Motorradfahrer aus Schmallenberg schwere Verletzungen - er zog sich unter anderem mehrere Knochenbrüche zu. Eine RTW-Besatzung des DRK-Kreisverbands Frankenberg versorgte den Verletzten, gleichzeitig machten sich auch die Luftretter des Siegener Rettungshubschraubers Christoph 25 auf den Weg nach Hatzfeld. Der Schwerverletzte wurde nach weiterer gemeinsamer Versorgung in den Helikopter umgelagert und in eine Siegener Klinik geflogen. Der Autofahrer kam bei der Kollision mit dem Schrecken davon.

Am Subaru enstand laut Polizei ein Frontschaden von 3000 Euro. Am 600er BMW-Motorrad entstand Totalschaden von 2000 Euro.


Der Siegener ADAC-Helikopter war erst am Donnerstag nach einem Unfall bei Haine im Einsatz:
Zwei Rettungshubschrauber nach schwerem Unfall im Einsatz (01.10.2015, mit Fotos)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

ALERTSHAUSEN. Bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen Alertshausen und Elsoff ist heute Mittag gegen 11.30 Uhr eine 28-jährige Frau aus Hallenberg schwer verletzt worden.

Wie die Polizei vor Ort erklärte, befuhr die junge Dame mit ihrem Opel die Straße von Alertshausen kommend in Richtung Elsoff. Aus bislang ungeklärter Ursache kam sie dabei auf einer längeren Geraden nach rechts auf den unbefestigten Randstreifen und fuhr zunächst in eine Böschung. Im weiteren Verlauf prallte sie frontal gegen einen starken Straßenbaum, wurde von dort abgewiesen und in die Böschung der gegenüberliegenden Fahrbahnseite geschleudert. Außerdem drehte sich der Wagen der Frau bei dem Unfall um 180 Grad und stand nach dem Aufprall in Gegenrichtung.

Selbst ausgestiegen, dann zusammengebrochen
Die Frau konnte den Wagen noch selbst verlassen, brach dann aber auf der Straße zusammen. Sie wurde vor Ort durch den Elsoffer Hausarzt Dr- Hans-Peter Becker erstversorgt, der von einem Passanten an die Unfallstelle gebracht worden war. Anschließend übernahmen der DRK Rettungsdienst aus Bad Berleburg und der Bad Berleburger Notarzt die weitere Versorgung. Die Patientin wurde anschließend mit dem Notarztwagen mit schweren Verletzungen ins Bad Berleburger Krankenhaus eingeliefert.

Die Feuerwehren aus Alertshausen, Diedenshausen und Elsoff waren ebenfalls im Einsatz, um die Fahrbahn zu reinigen und bei der Bergung des total zerstörten Wagens zu helfen. Das Auto wurde anschließend geborgen und abgeschleppt. Den Schaden an dem Opel gab die Polizei mit 8000 Euro an. Die Straße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten komplett gesperrt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Retter

WITTGENSTEIN. Der Sturm über Wittgenstein hat vielerorts die Feuerwehr auf den Plan gerufen, immer wieder kam es zu Behinderungen. Neben Straßen war in einem Fall auch eine Stromleitung und in einem anderen Fall eine Telefonleitung betroffen.

Bereits am Freitagabend hatte sich der Sturm angekündigt und in der Nacht zu Samstag erste Bäume umfallen lassen: So musste die Feuerwehr zu einem Einsatz im Ilsetal ausrücken, um dort einen dicken Baum von der Fahrbahn zu beseitigen. Kurze Zeit später schlugen die Melder der Elsoffer Feuerwehr Alarm, weil ein Baum auf die Mennertalstraße gefallen war. Zu einer Vollsperrung kam es dann auf der B 480 von Schüllar in Richtung Dödesberg: Dort war die Löschgruppe Schüllar-Wemlighausen in der Nacht alarmiert worden, weil Bäume auf der Fahrbahn lagen.

Doch damit nicht genug: In dem angrenzenden Hang war ein Baum entwurzelt worden und hatte sich in einem anderen Baum verkeilt. Für die Kameraden wäre es lebensgefährlich gewesen, nachts in den Hang zu gehen, um den Baum klein zu schneiden. Deshalb war die Entscheidung von Gruppenführer Sebastian Althaus die einzig richtige: Den Baum bei Helligkeit beseitigen lassen. Da der Baum jedoch auf die Fahrbahn zu stürzen drohte, musste die Polizei den Teilabschnitt bis zum Morgen gegen 8 Uhr sperren, bevor der Baum dann von der Straßenmeisterei entfernt wurde.

Am Samstagabend mussten die Wemlighäuser Kameraden erneut auf die B 480 ausrücken: Dort war eine dicke Fichte gekippt und ragte bedrohlich nahe in die Fahrbahn. Die Kameraden fällten die dicke Fichte und zerkleinerten sie schnell. Mit Hilfe eines Traktors und einer Seilwinde wurde die Bundesstraße vom dicken Baumstamm befreit.

Doch auch an anderen Orten krachten die Bäume herunter: Zum Beispiel stürzte eine Birke am Birkelbacher Ortseingang auf die Straße und musste zerkleinert und beiseite geräumt werden. Hier kam es für rund 20 Minuten zu einer Vollsperrung.

Schnell erledigt war auch ein Einsatz auf der B 62 in Richtung Erndtebrück, zu dem die Löschgruppe Schameder gerufen worden war. Ein Traktor mit Frontlader, der gerade mit der Jugendfeuerwehr unterwegs war, um ausgediente Weihnachtsbäume einzusammeln, schob den Baum kurzerhand in eine Böschung, sodass die Kameraden aus Schameder nur noch wenige, in die Fahrbahn ragende Äste abschneiden mussten. In Ludwigseck stürzte eine Fichte genau auf eine Stromleitung, sodass die RWE anrücken musste, um den Schaden zu reparieren. Die Straße war aber auch hier binnen weniger Minuten wieder befahrbar.

Nicht so schnell ging es auf der L 718 zwischen Banfe und Fischelbach. Gleich drei Mal mussten die Kameraden aus Banfe und Bad Laasphe hier ausrücken. "Zum ersten Mal war es am Samstagmorgen gegen 6 Uhr", erklärte Carsten Diehl, Einsatzleiter vor Ort. Auf einem Hang waren mehrere Fichten abgebrochen und hatten sich in weiteren Bäumen verhakt. Nun drohten die Bäume auf die Fahrbahn zu stürzen und der immer noch starke Sturm tat sein übriges. Immer wieder krachten Bäume nach.

Um überhaupt in die entsprechenden Höhen zu kommen, und unter anderem eine Telefonleitung von den Tonnen schweren Lasten zu befreien, setzten die Kameraden die Drehleiter des Löschzug 1 ein, aus dessen Korb die Bäume abgeschnitten wurden. Während dieser Arbeiten war die L 718 komplett gesperrt. Durch die ungünstige Hanglage und den anhaltend starken Sturm mussten diese Arbeiten drei Mal durchgeführt werden. Dem großartigen Einsatz der Feuerwehren ist es zu verdanken, dass hier von einer länger andauernden Sperrung abgesehen werden konnte.

Anders sah das auf der K 36 in Richtung Hesselbach aus. Hier wäre ein Einsatz für die Feuerwehr bei anhaltendem Sturm lebensgefährlich gewesen und auch für alle, die dort mit dem Auto oder zu Fuß unterwegs gewesen wären. Deshalb musste diese Straße komplett gesperrt werden.

Glücklicherweise wurde bei dem stürmischen Wetter niemand verletzt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Feuerwehr
Seite 1 von 2

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige