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DIEMELSTADT. Im Schutz der Dunkelheit, haben Täter in der Nacht von Montag auf Dienstag in Ammenhausen, einen weißen Peugeot  aufgebrochen. Aus dem Firmentransporter, der in der Dorfstraße geparkt worden war entwendeten die Täter Elektrogeräte und Werkzeuge im Wert von 2500 Euro. An dem Transporter selbst verursachten sie einen Sachschaden von 500 Euro.

Die Polizei geht davon aus, dass die Täter mit einem Fahrzeug am Tatort waren und damit anschließend in unbekannte Richtung flüchteten. Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Amtsleitung 05691/97990 entgegen. (ots/r)

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USSELN/EIMELROD. Das hätte böse enden können: Vier Rinder eines Landwirtes aus Eimelrod waren über das Wochenende im Bereich des Mühlenbergs auf einer eingezäunten Wiese am weiden - der Zaun wurde von einem Unbekannten stromlos gestellt, das Equipment gestohlen.

Nach Angaben des 41-jährigen Landwirtes waren die Rinder auf einer Weide zwischen Usseln und Eimelrod, unmittelbar an der Bahnstrecke am äsen, abgesichert durch einen Weidezaun mit Batterie. Bei der Überprüfung am Samstagabend (3. Oktober) stellte der Landwirt fest, dass sowohl die Litzen, als auch das Weidezaungerät und eine Haspel fehlen. 

Wer das Gerät gestohlen hat, ist unklar. Fest steht, dass die Bahnstrecke nur wenige Meter neben den Rindern verläuft. Ein Zusammenstoß hätte gravierende Folgen haben können. Etwa 200 Meter Richtung Usseln verläuft die Bundesstraße 251. Zuletzt überprüft hat der 41-Jährige den Zaun am Freitagabend, da war noch alles in bester Ordnung. 

Inzwischen hat der Landwirt den Diebstahl bei der Polizei zur Anzeige gebracht. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. 


Vor einem Jahr kamen auf der Bahnstrecke zwischen  Korbach und Bad Arolsen 21 Schafe ums Leben. Auch hier wurde der Weidezaun, nebst Gerät gestohlen. 

Link: 21 Schafe von Zug erfasst - Polizei ermittelt (12.August 2019)

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REDDIGHAUSEN. Der Schwelbrand in einem Wohnhaus im Hatzfelder Stadtteil Reddighausen (wir berichteten) geht nach Einschätzung der Kriminalpolizei auf die Überhitzung eines elektrischen Gerätes zurück.

Ein Verkehrsteilnehmer bemerkte am Dienstagmittag um 12.30 Uhr dichten Qualm aus einem Fenster im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses im Heckenweg und alarmierte sofort über Notruf die Rettungskräfte. In dem Haus hatte sich ein Schwelbrand entwickelt. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich keine Personen in dem Gebäude.

In dem dichten Qualm lokalisierten die unter Atemschutz eingesetzten Hatzfelder Feuerwehren ein Jugendzimmer als Brandherd. Die Brandermittler der Korbacher Kripo konnten den Brandort erst spät am selben Nachmittag untersuchen, weil zunächst die giftigen Dämpfe mit Hochleistungslüftern aus dem Gebäude geblasen werden mussten. Die Spezialisten ermittelten die Brandursache dann aber recht schnell: Der Schwelbrand war in einem Bett durch Überhitzung eines elektrischen Gerätes ausgebrochen. Der Sachschaden liegt nach Angaben von Polizeisprecher in fünfstelliger Höhe.


Wir berichteten am Dienstag über den Brand:
Rauch quillt aus Fenster: 30 Wehrleute im Einsatz (8.10.2013, mit Fotos)

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Dienstag, 15 Mai 2012 11:55

Feuer unterm Dach: Feuerwehr rettet Bewohner

MARSBERG. Feuerwehrleute unter Atemschutz haben einen 34-Jährigen aus seiner brennenden Wohnung gerettet. Bei dem Brand am Dienstagmorgen erlitt der Bewohner vermutlich eine Rauchgasvergiftung und wurde vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert.

Der Wohnungsbrand brach am Dienstag gegen 7.30 Uhr in einem Wohnhaus an der Klosterstraße aus. Das Feuer entstand laut Polizei im Dachgeschoss des Mehrfamilienhauses. Ein Bewohner der Wohnung befand sich in den Räumen und brachte sich sofort in einem anderen Zimmer in Sicherheit. Wenig später retteten ihn Feuerwehrleute, die unter Atemschutz in die Wohnung vorgedrungen waren, mit einer Fluchthaube ins Freie. Der 34-Jährige wurde mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Seine Frau und das Kind des Ehepaares befanden sich zu dem Zeitpunkt nicht in der Wohnung.

Den insgesamt 32 Feuerwehrleuten aus Marsberg und Obermarsberg gelang es nach Auskunft ihres Sprechers Frank Steker rasch, das Feuer zu löschen. Ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäudeteile verhinderten die Einsatzkräfte dadurch. Nach Polizeiangaben war es zu dem Feuer vermutlich durch einen Kurzschluss an einem Elektrogerät gekommen. Der Schaden liegt etwa bei 10.000 Euro.


Weniger glimpflich war in der vergangenen Woche ein Brand in einem Wohnhaus in Brilon ausgegangen:
Feuer in Komplex mit Moschee: Ein Toter, fünf Verletzte (09.05.2012, mit Fotos)

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