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BERGHEIM. Tödliche Verletzungen hat ein 16-Jähriger bei einem tragischen Unfall mit seinem Leichtkraftrad erlitten: Der Teenager prallte bei Bergheim gegen die Mauer der Eisenbahnunterführung. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

Der Schüler war am Dienstagabend gegen 19 Uhr mit seiner 125er Yamaha auf der L 3383 von Lieschensruh kommend in Richtung Bergheim unterwegs. Kurz vor einer Eisenbahnunterführung geriet der junge Mann offensichtlich auf die rechte Bankette, kam zu Fall und prallte gegen das Eisenbahnviadukt. Hierbei wurde er so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb.

"Die Spurenlage an der Unfallstelle weist unzweifelhaft auf einen Alleinunfall hin", sagte am Abend ein Sprecher des Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel. Es gebe keinerlei Hinweise darauf, dass der 16-Jährige einem entgegenkommenden Auto hätte ausweichen müssen oder von einem in derselben Richtung fahrenden Wagen überholt und abgedrängt wurde.

Ein Ersthelfer, die Besatzung eines Rettungswagens und die Wildunger Notärztin konnten nichts mehr für den Jugendlichen tun, seine erlittenen Verletzungen waren zu schwerwiegend. Ein Notfallseelsorger war im Einsatz.

Die Feuerwehr Bergheim-Giflitz rückte aus, sperrte die Unfallstelle weiträumig ab, unterstützte die Bergung des beschädigten Motorrades und nahm ausgelaufene Betriebsstoffe mit Ölbindemittel auf. Der entstandene Schaden beläuft sich laut Polizei auf etwa 4500 Euro.


Erst an Ostermontag war ein junger Mann bei einem Unfall mit seinem Motorrad gestorben:
Berndorf: Ein Toter bei schwerem Motorradunfall (28.03.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter

WEGA/ANRAFF. Einen solchen Unfall hätte man wohl auch bei "Alarm für Cobra 11" sehen können: Ein 25 Jahre alter Autofahrer ist durch die Eisenbahnunterführung zwischen Wega und Anraff geflogen, nachdem sein Wagen auf eine Mauer geriet und abhob. Der Mann aus Fritzlar blieb unverletzt bei dem spektakulären Verkehrsunfall.

Mit seinem älteren VW Golf war der 25-Jährige laut Polizei offenbar viel zu schnell unterwegs, als er am Sonntagmittag gegen 12 Uhr auf der L 3086 von Wega nach Anraff fuhr. Als er an der Eisenbahnbrücke in die dortige Linkskurve fuhr, übersteuerte der Mann seinen Wagen, dessen Heck ausbrach. Daraufhin lenkte der Fritzlarer gegen - das beendete zwar das weitere Driften, das Auto kam jedoch kurz vor dem Brückenbauwerk nach links von der Straße ab. Dort geriet der Golf auf eine schräge Mauer, die das Auto abheben ließ.

Der fliegende Golf drehte sich in der Luft, flog mittig durch die Unterführung hindurch, kam mit den Rädern wieder auf und blieb am Straßenrand stehen. Dabei entstand am Auto Totalschaden, der Fahrer blieb aber unverletzt. Der Mann habe unglaublich viel Glück gehabt bei dem Unfall, wie es der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizei erklärte.

Ein Arzt, der wenige Minuten nach dem Unfall zufällig hinzu kam, forderte über die Leitstelle vorsorglich einen Rettungswagen an. Die Besatzung untersuchte den 25-Jährigen, der aber nicht ins Krankenhaus wollte. Der Wagen wurde abgeschleppt. Schaden an dem älteren Modell: 1000 Euro.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Zum Opfer eines brutalen Räubers ist am frühen Samstagmorgen eine 65-jährige Korbacherin geworden: Der Unbekannte entriss der Frau die Handtasche und schubste sie zu Boden, wo sie benommen liegen blieb.

Auf ihrem Heimweg war die gegen 2 Uhr in der Arolser Landstraße unterwegs. In der Bahnunterführung näherte sich von hinten ein Unbekannter, riss ihr die Handtasche von der Schulter und schubste die 65-Jährige zu Boden. Dabei stieß die Frau mit dem Kopf gegen eine Mauer, so dass sie einige Zeit benommen auf dem Boden liegen blieb.

Unter Schock stehend begab sie sich später zu einer Freundin und danach gemeinsam zur Polizeistation. Angaben zum Täter kann die Geschädigte nicht machen. "Sie hat ihn oder sie gar nicht gesehen", erklärte Polizeisprecher Volker König. Den Äußerungen zufolge schließen die Ermittler nicht aus, dass es sich bei dem Räuber auch um eine Frau handeln könnte. Er oder sie erbeutete eine schwarze Damenhandtasche, in der sich ein rotes Portemonnaie mit etwa 30 Euro Münzgeld befand.

Die Korbacher Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

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