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FRANKENBERG. Eine medizinische Gesichts-Halbmaske hat ein bislang unbekannter Täter am 27. Februar bei einem Einbruch in Frankenberg getragen - zumindest in dieser Hinsicht ging der Gauner mit gutem Beispiel voran.

Am Samstagabend, gegen 18.30 Uhr, kam die allein lebende Hausbewohnerin eines Einfamilienhauses in der Straße "Auf der Leimenkaute" vom Einkaufen nach Hause. Als sie gerade dabei war ihren Einkauf in einem Schrank zu verstauen, hörte sie in der oberen Etage Geräusche. Als sie den Geräuschen nachging,  kam ihr auf der Flurtreppe eine unbekannte männliche Person entgegen, die fluchtartig das Haus verließ und in unbekannte Richtung flüchtete. Sie verständigte daraufhin sofort die Polizei.

Die aufnehmenden Beamten der Polizeistation Frankenberg stellten vor Ort fest, dass der Täter durch ein aufgehebeltes Fenster im Erdgeschoss ins Haus gelangt war. Ein weiteres Fenster hatte er zuvor ergebnislos versucht aufzubrechen. Durch das aufgehebelte Fenster war er schließlich auch wieder mit seiner Beute getürmt. Der Flüchtige wird als ca. 180 cm groß beschrieben, war auffallend schlank und hatte ein schmales Gesicht. Er trug einen Mund-Nasen-Schutz und dunkle Kleidung. Die Kapuze seines Pullis hatte er über den Kopf gezogen. Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder dem Täter geben können, melden sich bitte bei der Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer  06451/72030 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.

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Freitag, 25 Dezember 2020 09:01

Brand in Allendorf - Elf Menschen gerettet

ALLENDORF/EDER. Zu einem Hausbrand rückten die Feuerwehren aus der Gemeinde Allendorf, die Feuerwehr Bromskirchen und die Freiwillige Feuerwehr Frankenberg am 1. Weihnachtsfeiertag aus.

Wie Gemeindebrandinspektor Horst Huhn an der Einsatzstelle mitteilte, meldeten die Funkempfänger um 5.43 Uhr einen Wohnhausbrand in der Straße "Goldberg 26" in Allendorf. Bereits bei der Anfahrt zum Einsatzort war im Nachthimmel roter Feuerschein zu sehen. Horst Huhn ließ daraufhin das Einsatzstichwort auf "F3 - Menschen in Gefahr" erhöhen. Zur Unterstützung rückten die Feuerwehren Frankenberg und Bromskirchen an - darunter auch die Drehleiter.

Zügig wurden Löschtrupps mit Atemschutzgeräten ausgerüstet, die Wasserversorgung über Hydranten und aus dem nahen Bach sichergestellt, sowie die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Parallel dazu stellte der GBI sicher, dass sich keine Menschen mehr in Gebäude aufhielten. Die Meldung, dass elf Personen, darunter fünf Besucher, das brennende Gebäude unbeschadet verlassen konnten, sorgte für Erleichterung. Eine RTW-Besattzung kümmerts sich um die Besucher und Eigentümer des Zweifamilienhauses. "Wahrscheinlich haben die Rauchwarnmelder mal wieder Leben gerettet", wusste ein Anwohner zu berichten.

Wie das Feuer entstanden ist, darüber konnte die Polizei keine Angaben machen, ebenso wenig über den Sachschaden. Brandermitter der Kripo Frankenberg werden sich mit dem Fall beschäftigen, hieß es aus Polizeikreisen. Insgesamt waren neben den Polizeikräften und dem DRK über 70 Ehrenamtliche der Feuerwehren am Einsatz beteiligt.

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Dienstag, 14 Januar 2020 09:07

Alarmanlage verhindert Einbruch in Wega

WEGA. Erfolglos blieben unbekannte Täter am Samstag im Bad Wildunger Ortsteil Wega. Sie lösten eine Einbruchmeldeanlage aus und flüchteten daraufhin ohne Beute.

Die Bewohner verließen ihr Haus in der Straße am Kirchenacker am Samstag gegen 16 Uhr. Bei ihrer Rückkehr um 21 Uhr mussten sie feststellen, dass die Einbruchmeldeanlage lief. Bei der anschließenden Nachschau im Haus erkannten sie Hebelspuren an einer Tür und verständigten die Polizei.

Die Täter hatten versucht, eine Tür aufzuhebeln und dabei den Alarm ausgelöst. Sie flüchteten, ohne in das Gebäude gelangt zu sein.

Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen. (ots/r)

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MARIENHAGEN. Rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren, des Rettungsdienstes und der Polizei wurden am Dienstagmittag gegen 11.20 Uhr zu einem Wohnhausbrand in den Vöhler Ortsteil Marienhagen alarmiert - zunächst  wurden Personen und Tiere im Gebäude vermutet, daher rückten die Ortswehren aus Marienhagen, Obernburg, Vöhl, Thalitter und Herzhausen, sowie der örtliche Einsatztrupp der Gemeinde Vöhl in voller Stärke an.

Noch während der Anfahrt zu dem Einfamilienhaus "Im Boden" ließ Einsatzleiter Marco Amert einen Trupp mit Atemschutz ausrüsten um zügig in das verqualmte Gebäude eindringen zu können. Zunächst wurde die Tür geöffnet, aus dem mitgeführten Tanklöschfahrzeugen wurde ein weiterer, mit den neuen Atemschutzgeräten ausgestatteter Trupp zum Brandherd ins Wohnzimmer geschickt um Glutnester mit einem schnellen Löschangriff bekämpfen zu können.

Parallel dazu öffneten die Freiwilligen die Fenster und bauten eine Wasserversorgung über die Hydranten auf. Nachdem die Suche im Haus auf die beiden Bewohner ergebnislos verlaufen war, atmeten die Einsatzkräfte auf - wie sich später herausstellen sollte waren die Besitzer der Immobile nicht zuhause. 

Umgehend nahmen Brandermittler der Kripo die Arbeit auf, das Ergebnis der Auswertung steht noch aus, hieß es am Abend aus Polizeikreisen. Fest steht, dass der Brandherd im Wohnzimmer in unmittelbarer Nähe des Kaminofens ausgebrochen sein muss. Das Haus gilt als unbewohnbar.

Im Nachgang ließ Amert mit der Wärmebildkamera das Gebäude auf weitere Glutnester untersuchen und ablöschen. Gegen 13.30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Die genaue Schadenshöhe muss noch ermittelt werden.  (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN. In ein unbewohntes Haus in Reitzenhagen war am frühen Freitagmorgen gegen 1.30 Uhr, in der Straße Am Unterscheid, der Alarm ausgelöst worden. Unbekannte Täter hatten ein Fenster aufgehebelt, waren ins Haus eingestiegen und hatten dort den akustischen Alarm ausgelöst. Sie ergriffen anschließend ohne Beute die Flucht in unbekannte Richtung.

Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen. (ots/r)

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HAINA. Am Freitag sind unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus in der Talstraße im Hainaer Ortsteil Halgehausen eingedrungen.

Die tagsüber nicht anwesenden Bewohner stellten bei ihrer Rückkehr zur Immobilie gegen 22.30 Uhr fest, dass ein Fenster zum Haus aufgehebelt worden war. Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus, dass die Täter in das Gebäude eingebrochen waren und mehrere Räumlichkeiten und Behältnisse durchsucht und dabei eine geringe Menge Bargeld sowie eine Uhr entwendet hatten.

Die Polizeistation Frankenberg hat die Ermittlungen aufgenommen und ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise zur Tat nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

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BROMSKIRCHEN. Der Eigentümer eines Einfamilienhauses in Bromskirchen verließ mit seiner Familie am vergangenen Samstag gegen 13.30 Uhr sein Haus in der Straße "Unterm Stein".

Als er am Abend gegen 21.20 Uhr wieder zurückkehrte, stellte er fest, dass unbekannte Täter die Terrassentür aufgehebelt und sämtliche Schränke durchwühlt hatten.

Es wurden Wertgegenstände und Bargeld im Wert von 2500 Euro entwendet, der angerichtete Sachschaden beträgt 500 Euro. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, bitte an die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030. (ots/r)

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PADERBORN. In einem Einfamilienhaus an der Hochstiftstraße fand die Polizei am Montag, den 14. Januar gegen 7.10 Uhr eine männliche und eine weibliche Leiche - die Todesumstände waren unklar.  

Zur Aufklärung übernahmen Todesermittler der Paderborner Kriminalpolizei die Untersuchungen. Die Verstorbenen wurden als das in dem Haus wohnende Ehepaar - ein 56-jähriger Mann und eine 46-jährige Frau - identifiziert. Hinweise aus dem persönlichen Umfeld des Ehepaars hatten den Polizeieinsatz am Morgen ausgelöst.  

Noch am Montagnachmittag erfolgten die Untersuchungen der Gerichtsmedizin, nachdem die Staatsanwaltschaft Paderborn die Obduktion der Leichname beantragt hatte. Laut ersten Ergebnissen der Obduzenten ist die Frau infolge mehrerer Stichverletzungen verstorben. Hinsichtlich des Mannes ist von einem Suizidalgeschehen auszugehen.

Hinweise auf die Beteiligung Dritter liegen derzeit nicht vor. (ots/r)

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Mittwoch, 28 November 2018 08:50

Marsberger Löschgruppen üben in Einfamilienhaus

GIERSHAGEN. Einen besonderen Übungsnachmittag absolvierten insgesamt 16 Einsatzkräfte aus den Löschgruppen Giershagen, Borntosten und Leitmar am dritten November-Wochenende: Unter der Leitung von Ralph Pohle von der Löschgruppe Giershagen übten die Wehrleute mehrere Einsatzlagen in einem Einfamilienhaus.

Durch den Einsatz einer Nebelmaschine und der Hilfe zweier Darsteller aus den Reihen der Jugendfeuerwehr, konnten unterschiedliche Brandlagen in einem Einfamilienhaus realitätsnah geübt werden. Das Übungsobjekt wurde den Löschgruppen von seinem Eigentümer Sebastian Müller aus Giershagen dankenswerterweise zur Verfügung gestellt.

Die Übungen, die vom Giershagener Zugführer Ralph Pohle ausgearbeitet und vorbereitet wurden, richteten den Focus auf die Menschenrettung unter schwerem Atemschutz bei gleichzeitiger starker Verrauchung, mit der Feuerwehrleute bei Brandereignissen in Wohnhäusern oft konfrontiert sind. Die insgesamt vier Lagen sahen eine Menschenrettung unter Atemschutz aus dem Erd- und Obergeschoss vor.

Durch eine Nebelmaschine wurde das Innere der Etagen verraucht, so dass die Einsatzkräfte quasi ohne Sicht zu den vermissten Personen vorgehen mussten. Dazu wurde, wie im Einsatzfall üblich, schwerer Atemschutz angelegt und die erforderliche Ausrüstung inklusive Strahlrohr ins Gebäudeinnere mitgeführt. Dabei zeigten sich die Vorteile des Einsatzes einer Wärmebildkamera, die das Aufspüren von Personen und Wärmequellen wesentlich erleichterte.

Die Kamera bekam Gebhard Frese von der Löschgruppe Borntosten vom Marsberger Krankenhaus zur Verfügung gestellt. Die Einsatzübungen richteten sich aber nicht nur auf das Auffinden vermisster Personen, auch auf deren Rettung: Unter Atemschutz mussten diese aus dem Gefahrenbereich ins Freie gezogen werden, einmal war sogar die Rettung auf einer Trage aus dem Obergeschoss nötig. Die Person, dargestellt durch eine Puppe, wurde mittels Trage und Steckleiter aus einem Fenster abgeseilt.

Eine andere Übungslage machte sowohl das Vorgehen über eine Steckleiter ins Obergeschoss auf der Gebäuderückseite als auch von vorn durch Haustür ins Treppenhaus notwendig, um Menschenrettung und Brandbekämpfung erfolgreich durchführen zu können.

Etwa drei Stunden lang übten die Einsatzkräfte unter Führung von Ralph Pohle aus Giershagen die vorbereiteten Einsatzlagen ab. Dabei funktionierte die Zusammenarbeit der beteiligten Einsatzkräfte aus den drei Löschgruppen reibungslos. Im Anschluss ließen alle Beteiligten den Tag mit einem kleinen Imbiss im Feuerwehrgerätehaus in Giershagen ausklingen.

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 31 Oktober 2018 14:05

Unbekannte brechen in zwei Einfamilienhäuser ein

BÜREN. Am späten Dienstagnachmittag ist in Büren in zwei Einfamilienhäuser eingebrochen worden.

Beide Häuser, in die eingebrochen wurde, liegen an der Mittersiller Straße. Es ist davon auszugehen, dass es sich in beiden Fällen um die gleichen Täter handelt. Die Täter hatten sich in der Zeit zwischen 17 Uhr und 20 Uhr gewaltsam Zutritt zu den Häusern verschafft. Dabei hatten sie sich jeweils vom rückwärtigen Bereich her den Objekten genähert und anschließend ein Fenster beziehungsweise eine Terrassentür aufgebrochen. Während die Kriminellen in einem Fall nach einer ersten Übersicht ohne Beute blieben, entwendeten sie im zweiten Haus ein Tablet und ein Handy der Marke Samsung sowie eine silberne Halskette.

Zeugen, die während des Tatzeitraums in der Mittersiller Straße verdächtige Personen beobachtet haben, werden gebeten, unter der Telefonnummer 05251/3060 mit der Polizei Kontakt aufzunehmen. (ots/r)

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