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EBSDORFERGRUND. Schwere Verletzungen hat ein 28 Jahre alter Autofahrer am Montagabend erlitten, als er über einen Kreisel fuhr und sich mehrfach überschlug. Alkohol war laut Polizei nicht im Spiel.

Der Mann war gegen 21 Uhr auf der nassen Landesstraße 3048 im Kreisverkehr bei Heskem über die Mitte gefahren. Der Renault überschlug sich mehrfach und blieb mit einem Totalschaden auf der anderen Seite des Hügels liegen. Der nicht alkoholisierte, ansprechbare Fahrer gab an, kurz abgelenkt gewesen zu sein.

Die Besatzung eines Rettungswagens transportierte den Verletzten in ein Krankenhaus. Ein Abschleppunternehmen kümmerte sich um den Renault, die Feuerwehr übernahm die Reinigung der der Unfallstelle. Angaben über die Schadenshöhe machte Polizeisprecher Martin Ahlich am Dienstag nicht. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

EBSDORFERGRUND. Ein aggressiver Waschbär hat eine Anwohnerin, ihren Hund und schließlich auch die Polizei gut zwei Stunden lang beschäftigt. Erst danach gelang es dem herbei gerufenen Tierarzt, den Vierbeiner mit einem Betäubungsgewehr in Narkose zu versetzen. Das offenbar kranke Tier musste dann eingeschläfert werden.

Der Notruf der in der Mühlwiese wohnenden Frau erreichte die Polizei am Dienstagmorgen gegen 9.15 Uhr. Der Waschbär hatte sich im Innenhof breit gemacht und war nicht bereit, das Terrain aufzugeben. Er ließ sich weder durch den Hund noch durch dessen Frauchen vertreiben und zeigte sich angriffslustig und aggressiv. Selbst gegen einen Besenstiel verteidigte sich das Tier erfolgreich. Schließlich machte es sich der Waschbär augenscheinlich ermattet auf der Gartenmauer gemütlich und "bewachte" Haus und Hof. An einen Rückzug dachte er offenbar nicht, so dass eine gewisse Gefahr blieb.

Nach einigen Telefonaten erreichte die Polizei einen Tierarzt mit einem Betäubungsmittelgewehr. Auf entsprechende Weisung der Polizei setzte der Arzt das Gewehr ein und nahm dann das betäubte Tier mit. "Nach der anschließenden Untersuchung blieb leider nichts anderes übrig, als das Tier einzuschläfern", sagte Polizeisprecher Martin Ahlich am Dienstagmittag. Eine amtsärztliche Folgeuntersuchung durch das Veterinäramt ist vorgesehen, um Krankheiten des Waschbärs zu bestimmen.


In Trendelburg in Nordhessen wollte ein Mann im Mai 2015 einem Waschbären mit einer Pistole den Garaus machen - mit Folgen:
Waschbär sollte sterben: Mann schießt sich in den Bauch (19.05.2016)

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Publiziert in MR Polizei

HACHBORN. Ihren schweren Verletzungen ist eine 55 Jahre alte Frau nach einem Frontalzusammenstoß auf der L 3048 noch an der Unfallstelle erlegen. Sämtliche Reanimationsversuche der Rettungskräfte waren erfolglos.

Wie das Polizeipräsidium Mittelhessen in der Nacht mitteilte, war es am Samstagabend kurz vor 19 Uhr auf der Landesstraße zwischen Fronhausen-Erbenhausen und Ebsdorfergrund-Hachborn zu dem folgenschweren Verkehrsunfall gekommen. Ein mit zwei Personen besetzter VW Touran, der in Richtung Hachborn unterwegs war, geriet aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zum Frontalzusammenstoß mit einem Ford Transit, dessen Fahrer in der Gegenrichtung unterwegs war.

Durch den Zusammenstoß wurde die 55-jährige Beifahrerin im Touran schwerst verletzt und im Fahrzeug eingeklemmt. Sie wurde zwar von Feuerwehrleuten aus dem Fahrzeug befreit werden, starb jedoch nach Reanimationsversuchen noch an der Unfallstelle. Der gleichaltrige und ebenfalls aus Gladenbach stammende Touranfahrer erlitt diverse Prellungen sowie Schnittwunden und wurde schwerstverletzt in die Marburger Uniklinik eingeliefert. Bei dem 50-jährigen Transitfahrer aus Ebsdorfergrund stellten die Rettungskräfte zwar keine offensichtlichen Verletzungen fest, doch auch dieser Fahrer kam ins Krankenhaus - zur Beobachtung.

Auf Anordnung der eingeschalteten Staatsanwaltschaft Marburg forderte die Polizei einen Unfallsachverständigen an, der die Ursache für den Frontalcrash rekonstruieren soll. Beide Fahrzeuge wurden sichergestellt. Die Landesstraße 3048 war bis 22.25 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von schätzungsweise 18.000 Euro. Die Feuerwehren aus Dreihausen, Leidenhofen, Ebsdorf und Hachborn waren mit insgesamt etwa 50 Einsatzkräften vor Ort.

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Publiziert in MR Retter
Donnerstag, 05 November 2015 15:05

Geldautomat gesprengt: Noch immer keine heiße Spur

HACHBORN. Nach der Sprengung eines Geldautomaten vor gut zwei Wochen in Hachborn gibt es noch keine heiße Spur, die zu den Tätern führen würde. Die Kripo Marburg sucht deshalb dringend nach weiteren Zeugen und bittet um Unterstützung und Mithilfe aus der Bevölkerung.

Die Kripo geht nach wie vor davon aus, dass die Täter den Tatort und den Fluchtweg vor der Tat auskundschafteten. Dazu müssen sie sich zu Fuß oder mit einem Fahrzeug in Hachborn und vor allem in Feld und Wald zwischen Hachborn und Staufenberg aufgehalten haben. Ob sie dazu den eine Woche vor der Tat gestohlenen Golf oder ein anderes Auto nutzten, ist unbekannt. Die Verbrecher ließen den Fluchtwagen nach der Tat auf einer Freifläche im Ort, hinter einer Halle in der Grabenstraße, keine 300 Meter vom Tatort entfernt zurück. Auch diesen Ort müssen sie nach Einschätzung der Polizei vorher erstmal ausfindig gemacht haben.

Über den dort bestiegenen zweiten Fluchtwagen weiß die Kripo Marburg noch nichts. Es gibt bisher keine Zeugen, die den Wagen näher beschreiben konnten. Wer also ein Auto unmittelbar vor der Tat dort hat parken sehen oder wer in der Tatnacht (früher Mittwochmorgen, 21. Oktober) nach der Explosion ein Auto durch Hachborn oder anschließend durch Feld oder Wald hat fahren sehen, wird dringend gebeten, sich bei der Kripo zu melden. Der sichergestellte erste Fluchtwagen, ein VW Golf TDI, ist derzeit noch der beste Ermittlungsansatz der Kripo.

Die Täter hatten das in Niedermörlen gestohlene Auto eine Woche in ihrem Besitz. Für die Kripo ist jetzt sehr interessant, wo der Wagen zwischen Donnerstag, 15., und Mittwoch, 21. Oktober, gesehen wurde. Der dunkelblaue Golf könnte durch die gleichen Zahlen im Kennzeichen (GI-KT 555), durch die deutliche Beule auf der linken Seite der Heckklappe oder durch den Rost an der Motorhaube und den nicht so guten Allgemeinzustand aufgefallen sein. Jede Information könnte für die Kripo Marburg von entscheidender Bedeutung sein und zur Klärung des Falls beitragen. Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse geht die Kripo davon aus, dass die Täter ein Gas oder Gasgemisch einleiteten und dann durch Entzündung die Explosion verursachten.

Die Täter hatten gegen 2.20 Uhr gleich ein ganzes Gebäude, eine Art Pavillon mit einem Kontoauszugsdrucker und dem Geldausgabeautomaten, gesprengt und damit einen erheblichen Schaden von mehreren hunderttausend Euro angerichtet. Die Unbekannten räumten den Geldautomaten aus und entkamen mit mehreren zehntausend Euro. Die Täter flüchteten mit einem noch unbekannten zweiten Auto durch den Ort und bogen direkt hinter Hachborn halb rechts auf einen Feldweg ab, der im Weiteren durch den Wald führt und letztlich in Staufenberg-Mainzlar endet. Von da besteht die Möglichkeit an den Auffahrten Fronhausen/Bellnhausen oder Staufenberg auf die Autobahn zu fahren.

Hinweise erbittet  die Kripo Marburg unter der Telefonnummer 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

FRIEDENSDORF. Fahren unter Alkoholeinfluss, Unfallflucht in mehreren Fällen, Widerstand gegen polizeiliche Maßnahmen: Gleich wegen einer ganzen Palette an Vergehen wird sich demnächst ein 50 Jahre alter Mann aus dem Ebsdorfergrund vor Gericht verantworten müssen.

Laut Polizei fuhr der 50-Jährige am Sonntag zwischen 17 und 17.25 Uhr mit seinem VW durch den Kreisel in der Lahnstraße und benutzte den Abzweig "Auf den Högern" in Friedensdorf. Dabei kam er nach links von der Fahrbahn ab, überfuhr einen Fahrbahnteiler und prallte mit seinem Wagen gegen ein Verkehrszeichen. Bei dem Zusammenstoß knickte der Pfosten um, das Schild riss ab.

Der Mann blieb zunächst am Fahrbahnrand stehen und stieg aus, um sich den Schaden näher anzusehen, so die Polizei. Anschließend setzte er seine Fahrt fort, ohne sich weiter um den Schaden zu kümmern. Damit war die Chaos-Fahrt aber noch nicht zu Ende: Nach etwa 50 Metern hielt er auf der Straße erneut an, fuhr rückwärts über einen Gehweg und gegen einen Maschendrahtzaun.

Auch um diesen Schaden kümmerte sich der Autofahrer nicht und setzte seine Fahrt fort. Nach weiteren 25 Minuten kam der Mann erneut zu den Unfallstellen zurück, berichtet die Polizei: Der 50-Jährige fuhr starke Schlangenlinien. Die Polizei hielt den Wagen an und kontrollierte den Fahrer.

Der Alkotest zeigte sage und schreibe 2,13 Promille an. Die Polizei nahm den Mann daher zur notwendigen Blutprobe mit zur Wache. Dort hatte der 50-Jährige seinen nächsten Aussetzer: Er sperrte sich vehement gegen die Blutprobe, sodass er sich nun auch noch wegen Widerstands verantworten muss. Verhindern konnte er die Blutprobe und auch die Sicherstellung seines Führerscheins durch sein Verhalten nicht, teilt die Polizei weiter mit. Bei den Unfällen entstand ein Gesamtschaden von etwa 1800 Euro.

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Publiziert in MR Polizei

CÖLBE. Erst verursachte ein 30 Jahre alter Mann aus dem Ebsdorfergrund zwei Beinahe-Unfälle, dann wurde er von der Polizei kontrolliert. Die Folge: Der Fahrer musste seinen Führerschein abgeben und sich einer Blutprobe unterziehen. Damit aber nicht genug: Der Beifahrer hatte mehrere Tüten Heroin dabei, stellte die Polizei fest.

Die beiden Beinahe-Unfälle ereigneten sich am Donnerstag in der Kasseler Straße in Cölbe, wie die Polizei berichtet. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs stellten die Polizisten schnell fest, dass der 30 Jahre alte Fahrer aus dem Ebsdorfergrund unter Drogeneinfluss stand, das ergab ein Schnelltest. Sein Begleiter, ein 33-jähriger Mann aus Marburg, hatte zudem noch mehrere Tüten mit Heroin bei sich. Den Fahrer entließ die Polizei erst nach Beschlagnahme des Führerscheins und der erforderlichen Blutprobe.

Das hat den Mann jedoch nicht davon abgehalten, wenig später erneut mit dem Auto zu fahren. Er fiel wieder auf und muss sich demnächst wegen wiederholten Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln verantworten - sein Begleiter wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 12 Dezember 2014 16:37

Auto flog durch die Luft - Polizei sucht Fahrer

EBSDORFERGRUND. Nach einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3125 zwischen Heskem und Dreihausen am Donnerstag gegen 12.25 Uhr sucht die Polizei nun nach Unfallzeugen. Aufgrund bisher vorliegender Aussagen steht nicht sicher fest, wer den völlig demolierten 5er BMW zu Schrott gefahren hat und dabei nur knapp an einem entgegenkommenden Auto vorbeigekommen ist.

Laut Polizei kam der Wagen in einer Rechtskurve ins Schleudern, kam von der Straße ab, überschlug sich und blieb in einem Acker auf dem Dach liegen. Die Frau am Steuer eines von Dreihausen nach Marburg entgegenkommenden Autos konnte einen Frontalzusammenstoß nur durch eine Vollbremsung verhindern. "Der BMW kam mir regelrecht entgegengeflogen", sagte die Frau am Unfallort.

Fahrer krabbelt aus Auto und humpelt davon
Das Unglaubliche: Der Fahrer krabbelte nach dem Unfall aus dem Fahrzeugwrack, humpelte über den Acker davon und entfernte sich, ohne sich um die Unfallfolgen zu kümmern. Die weiteren Ermittlungen der Polizei brachten bislang keine Klarheit zu dem Fahrer des BMW.

Die Polizei bittet daher Zeugen, die den BMW und den Fahrer vor dem Unfall gesehen haben und Angaben zum Fahrer machen können, sich unter der Nummer 06421/4060 bei der Polizei in Marburg zu melden.

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MARBURG-BIEDENKOPF. Alkohol und Drogen am Steuer haben die Polizei im Kreis Marburg-Biedenkopf beschäftigt, in einem Fall kam es sogar zu einem Verkehrsunfall. Vier Blutproben wurden angeordnet.

Ebsdorfergrund: Der Wert des Atemalkoholtests lag bei über 1,5 Promille. Vermutlich erklärt das, warum ein 46-jähriger Mann am Donnerstagabend gegen 21.15 Uhr mit seinem Auto verunfallte. Er war unterwegs von Hachborn nach Wittelsberg und verlor im Heskemer Kreisel die Gewalt über seinen SUV. Er fuhr leicht schräg über den Kreisel und anschließend in den Wald, wo die Fahrt vor einem Baum endete. Der entstandene Schaden an Auto und Kreisel liegt bei rund 3000 Euro. Die Polizei stellte den Führerschein sicher und veranlasste eine Blutprobe.

Kirchhain: Die Polizei Stadtallendorf stoppte in der Nacht zu Freitag gegen 0.30 Uhr in Kirchhain einen schwarzen Audi. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 19-Jährige offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Der junge Mann wollte sich vermutlich deshalb zuvor der Kontrolle entziehen und raste auf der Flucht mit hoher Geschwindigkeit durch Kirchhain, bevor er dann in der Rostocker Straße doch stoppte. Die Polizei erweiterte ihre Ermittlungen daher auf den Verdacht der Straßenverkehrsgefährdung aus. Etwaige Geschädigte werden gebeten, sich mit der Polizei Stadtallendorf in Verbindung zu setzen. Der junge Mann durfte erst nach der Blutprobe wieder gehen. Der Führerschein wurde sichergestellt.

Roßdorf: Am Donnerstag um 15.50 Uhr saß eine 24 Jahre junge Frau am Steuer eines Autos, obwohl sie unter dem Einfluss von Drogen stand. Die Fahrt war nach positiver Reaktion des Drogentests bei einer Verkehrskontrolle zu Ende, eine Blutentnahme wurde angeordnet. Die Frau erwartet nun ein entsprechendes Strafverfahren.

Neustadt: Morgens um kurz vor und um kurz nach 10 Uhr zeigte der Atemalkoholtest ein Ergebniss jenseits von 1,6 Promille. Der 56-jährige Mann aus Schwalmstadt steht unter dringendem Verdacht, mit seinem BMW von Wiera bis nach Neustadt gefahren zu sein. Die Kontrolle war auf dem Großparkplatz Am Kaufmarkt. Die Polizei stellte den Führerschein sicher und veranlasste eine Blutprobe.

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EBSDORFERGRUNG/RAUISCHHOLZHAUSEN. Eine leblose Person, bei der es sich wahrscheinlich um die seit dem 19. März vermisste Renate P. handelt, hat am Samstagvormittag ein Spaziergänger bei Rauischholzhausen entdeckt.

Als der Mann den leblosen Körper auf einem Hochsitz in der Gemarkung Am Hainchen fand, alarmierte er die Rettungskräfte. Diese konnten jedoch nur noch den Tod der Frau feststellen. Bei der Toten handelt es sich aufgrund der Bekleidung und der aufgefundenen Papiere aller Wahrscheinlichkeit nach um die vermisste Renate P. aus dem Ebsdorfergrund.

Die 75-Jährige war am 19. März zuletzt gegen Mittag in Heskem gesehen worden. Die intensive Suche nach der Vermissten blieb seither jedoch erfolglos.

Bei den ersten Untersuchungen der Kriminalpolizei am Samstag haben sich keine Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben.

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Publiziert in MR Polizei

EBSDORFERGRUND. Nach wie vor fehlt von der 75-jährigen Renate Pennigsdorf jede Spur. Nun wendet sich die Polizei erneut an die Öffentlichkeit in der Hoffnung, die Rentnerin mithilfe von Hinweisen zu finden.

Bereits seit Mittwochnachmittag, 19. März, gibt es von der Frau, die dringend auf Medikamente angewiesen ist, kein Lebenszeichen. Auch die Ermittlungen der Polizei brachten keinerlei Hinweise auf den Aufenthaltsort der Vermissten aus Ebsdorfergrund. Anhaltspunkte, die auf eine Straftat hindeuten, gibt es jedoch nicht.

Letztmalig wurde die Frau am Mittwochmittag, 19. März, gegen 12.25 Uhr in Heskem im Bogenweg gesehen.

Die Vermisste aus Ebsdorfergrund ist etwa 1,72 Meter groß, schlank, Brillenträgerin und hat einen Pagenkopf mit blond-grauen Haaren. Sie trägt einen rot-braunen Parka, eine dunklen Jeans und rötliche halbhohe Wanderschuhe. Zudem hat sie eine schwarze Umhängetasche bei sich.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen.

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