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Donnerstag, 20 April 2017 21:00

Kabelbrand: Feuer in Abzugshaube, Küche verrußt

FRANKENBERG. Starke Rauchentwicklung in einer Mietwohnung im ersten Stock eines Gebäudes in der Frankenberger Bahnhofstraße hat am Donnerstag gegen 13.20 Uhr die Feuerwehr auf den Plan gerufen. Die Brandschützer rückten mit vier Fahrzeugen und etwa 20 Einsatzkräften an.

Ursache für die Rauchentwicklung war nach Angaben der Polizei und des Hauseigentümers vermutlich ein Kabelbrand in der Küche. Die Bewohner - eine fünfköpfige Flüchtlingsfamilie mit drei kleinen Kindern - verließen die Wohnung rechtzeitig und blieben unverletzt. Einer der eingesetzten Rettungssanitäter kümmerte sich um die kleinen Kinder.

Die Feuerwehr setzte zwei Trupps unter Atemschutz ein und löschte mit einem C-Rohr. Anschließend wurde die Etage belüftet. Offenbar hatte die Dunstabzugshaube kurz gebrannt, dadurch wurde die gesamte Küche in Mitleidenschaft gezogen und stark verrußt. Der Schaden beträgt nach einer ersten Schätzung etwa 10.000 Euro.

Während des Einsatzes sperrte die Polizei die Bahnhofstraße zwischen Frankenberger Tor und Bottendorfer Straße. (Quelle: HNA)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 21 Mai 2015 09:38

Küchenbrand in Bad Wildungen: Niemand verletzt

BAD WILDUNGEN. Mit dem Einsatzstichwort "Wohnungsbrand - Menschenleben in Gefahr" sind am Mittwochabend gegen 18.30 Uhr die Feuerwehr Bad Wildungen, der Notarzt und der Rettungsdienst zu einem Küchenbrand in einem Wohnhaus in der Eichlerstraße alarmiert worden. Dort war aus ungeklärter Ursache die Dunstabzugshaube in der Küche in Brand geraten.

Beim Eintreffen der Rettungskräfte hatten sich alle Bewohner bereits nach draußen in Sicherheit begeben. Ein Trupp unter Atemschutz ging nach Auskunft von Feuerwehrsprecher Udo Paul über das Treppenhaus zur Brandbekämpfung vor. Da bereits vor Eintreffen der Feuerwehr ein Pulverlöscher zur Brandbekämpfung eingesetzt worden war, beschränkte sich die Einsatztätigkeit der Feuerwehr auf Nachlöscharbeiten und das Druckbelüften des Gebäudes, um die Wohnräume rauchfrei zu machen. Um eine weitere Brandrauchausbreitung zu verhindern, kam ein mobiler Rauchverschluss zum Einsatz. Zur Kontrolle Nachlöscharbeiten setzte die Feuerwehr eine Wärmebildkamera ein.

"Bei dem Brand wurde zum Glück niemand verletzt, so dass Notarzt und Rettungsdienst nicht tätig werden mussten", sagte der Feuerwehrsprecher am Donnerstag.

Die Feuerwehr Bad Wildungen war unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Blümer mit 30 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen im Einsatz. Neben Vorauslöschfahrzeug, Einsatzleitwagen und zwei Löschgruppenfahrzeugen war auch die Drehleiter ausgerückt.

Küchenbrand auch in Schreufa
Erst am Vormittag hatte es einen Küchenbrand im Landkreis gegeben: In Schreufa hatte sich Fett auf der heißen Herdplatte entzündet (zum Bericht auf 112-magazin.de hier klicken). Der Brand hatte auch die Dunstabzugshaube erfasst.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr

DODENAU. Ein als Wohnhausbrand gemeldetes Feuer im Battenberger Stadtteil Dodenau hat am Sonntagnachmittag mehrere Feuerwehren, den Rettungsdienst und die Polizei auf den Plan gerufen.

Doch noch vor Eintreffen der um 17.17 Uhr alarmierten Brandschützer war das Feuer von den Hausbewohnern selbst gelöscht: Es brannte laut Polizei nämlich nicht das gesamte Gebäude, sondern "nur" der Filter einer Dunstabzugshaube in einer Küche in einem Gebäude in der Berliner Straße.

Die angerückten Einsatzkräfte brauchten nicht mehr tätig zu werden. Wie hoch der Schaden war, stand am Montagmorgen nicht fest.

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 16 November 2014 23:00

Fett fängt Feuer: Nachbar verhindert Küchenbrand

MARBURG. Überhitztes Fett hat sich auf dem Herd einer Wohnung im Marburger Stadtteil Moischt entzündet. Die Flammen griffen auf die Dunstabzugshaube über. Ein beherzter Nachbar brachte den Brand vor Eintreffen der Feuerwehr unter Kontrolle.

Da es aufgrund der Brandentwicklung am Samstagabend gegen 20.30 Uhr zu einer massiven Verrauchung gekommen war, belüftete die Feuerwehr die Wohnung mit Hochdrucklüftern. Außerdem wurde das von der Brandzehrung in Mitleidenschaft gezogene Küchenmobiliar mit einer Kübelspritze gekühlt.

Die 73-jährige Wohnungsinhaberin hatte laut Polizei Glück im Unglück. Sie befand sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs schlafend in ihrem Bett, wurde aber durch den Brandgeruch wach und konnte die Wohnung selbstständig verlassen. Sie wurde zur ambulanten Untersuchung an die Besatzung eines Rettungswagens übergeben. Nach Beendigung des Feuerwehreinsatzes kehrte die Dame in ihre Wohnung zurück.

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Publiziert in MR Feuerwehr
Sonntag, 17 November 2013 16:15

Schaden durch Flammen gering, der durch Ruß enorm

WILLINGEN. Die Flammen von in Brand geratenem Fett auf dem Herd einer Willinger Wohnung sind am Sonntagmittag auf eine Dunstabzugshaube übergegriffen. Die Hausbesitzerin löschte den brennenden Topf, die Feuerwehr brachte die Haube ins Freie. Fast in der gesamten Wohnung schlug sich ein Rußfilm nieder.

Mit dem Einsatzstichwort "Küchenbrand" alarmierte die Rettungsleitstelle um 13.11 Uhr die Willinger Feuerwehr, die wenige Augenblicke später mit mehreren Fahrzeugen in die nicht weit vom Gerätehaus entfernt gelegene Bergstraße ausrückte. Auch die Besatzung eines Rettungswagens rückte aus, brauchte aber nicht einzugreifen - verletzt wurde durch den Brand trotz der starken Rauchentwicklung niemand. Auch die Feuerwehr selbst, die mit 25 Personen unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl an der Einsatzstelle vertreten war, hatte nur wenig zu tun: Die ehrenamtlichen Helfer brachten die noch brennende Dunstabzugshaube nach draßen und löschten sie mit der Kübelspritze ab. In der Küche kontrollierte die Wehr die Temperatur mit der Wärmebildkamera.

Schon nach gut einer halben Stunde rückten Feuerwehr und Rettungsdienst bereits wieder ab. Die 61 Jahre alte Hausbesitzerin hatte nach Auskunft der Korbacher Polizei aus Fett und anderen Zutaten Vogelfutter zubereiten wollen. Allerdings vergaß die Frau den Topf auf dem eingeschalteten Herd, das Fett geriet schließlich in Brand. Angaben über die Schadenshöhe waren vor Ort nicht zu erfahren. Höher als der eigentliche Brandschaden sei der Schaden durch die Rußablagerungen, sagte ein Polizist gegenüber 112-magazin.de.


Ebenfalls ein auf dem Herd vergessener Topf mit Fett war im Oktober Auslöser eines Küchenbrandes in Höringhausen:
Küchenbrand: Fünf Personen in Kliniken gebracht (17.10.2013, mit Video u. Fotos)

Die Willinger Wehr war zuletzt Anfang November bei einem Brand im Einsatz - mit einer unschönen Randerscheinung:
Feuerwehrmann verunglückt auf Fahrt zum Einsatz (04.11.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Bei einem Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Wildunger Landstraße hat eine 47 Jahre alte Bewohnerin Brandverletzungen erlitten, als sie einen brennenden Topf vom Herd zog. Rettungskräfte brachten sie ins Krankenhaus.

Die Bewohnerin einer Dachgeschosswohnung hatte nach Auskunft der Korbacher Polizei am Abend einen Topf auf dem eingeschalteten Herd vergessen. Kurz nach 19 Uhr fing der Inhalt Feuer. Als die 47-Jährige den Brand bemerkte und in die Küche kam, schlugen die Flammen ihren Angaben zufolge bis unter die Decke. Die Frau schaltete die Platte aus und zog den Topf vom Herd - dabei erlitt sie Brandverletzungen an den Händen. Die 47-Jährige schloss die Küchentür, verständigte die Feuerwehr und rettete sich aus der Wohnung.

Die Korbacher Stützpunktfeuerwehr rückte mit mehreren Fahrzeugen, darunter die Drehleiter, in die Wildunger Landstraße aus. Wie Einsatzleiter Harald Casper gegenüber 112-magazin.de berichtete, habe der Brand von dem Topf auf die Verkleidung der Dunstabzugshaube übergegriffen. Durch das umsichtige Verhalten der Frau habe sich das Feuer nicht zu einem größeren Küchenbrand ausgedehnt. "Als wir eintrafen, war das Feuer bereits aus", sagte Casper. Seine Männer seien zunächst zur Erkundung unter Atemschutz in die Wohnung vorgegangen, andere hätten umgehend die Wasserversorgung aufgebaut. Die Tätigkeit der Feuerwehr habe sich dann aber darauf beschränkt, die Verkleidung der Abzugshabe nach draußen zu befördern und das Mehrfamilienhaus mit einem Hochdrucklüfter vom Brandrauch zu befreien. Wenig später rückte die Feuerwehr bereits wieder ab.


Vor vier Wochen hatte es in der Innenstadt ein Feuer in einer Küche gegeben:
Küchenbrand: Zwei Verletzte in Klinik (26.04.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 01 April 2012 15:00

Essen brennt an, Abzugshaube fackelt ab

BAD AROLSEN. Auf dem eigeschalteten Herd vergessenes Essen hat am Sonntagmittag einen Brand in einer Küche in der Mannelstraße ausgelöst. Als die Feuerwehr eintraf, hatte der Wohnungseigentümer bereits das Feuer mit Wasser selbst gelöscht.

In einer Wohnung im ersten Obergeschoss über einer Gaststätte in der Mannelstraße war nach Auskunft des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Seebold am Sonntagmittag ein Topf mit Essen auf dem Herd angebrannt. Es bildete sich ein offenes Feuer, die Flammen griffen auf die Dunstabzugshaube über. Glücklicherweise sei der Bewohner zu Hause gewesen und sei selbst auf den Brand aufmerksam geworden, "sonst hätte sich durchaus ein Küchenbrand daraus entwickeln können", sagte Seebold gegenüber 112-magazin.de. Der Mann löschte den Brand selbst, verständigte aber vorsorglich die Feuerwehr.

Die Brandschützer, die im Stützpunkt gerade das 60-jährige Bestehen ihres Spielmannszuges feierten, rückten nach der Alarmierung um 12.38 Uhr innerhalb weniger Augenblicke mit mehr als 20 Einsatzkräften in Richtung Mannelstraße aus. Unter Leitung von Michael Seebold und Harald Butterweck suchten die Brandschützer mit der Wärmebildkamera nach versteckten Glutnestern und schalteten die ausgebrannte Abzugshaube stromlos.

Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. Der Wohnungseigentümer war bei dem Vorfall unverletzt geblieben, obwohl es zu einer starken Rauchentwicklung gekommen war.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 09 November 2011 13:01

Abzugshaube entfacht Küchenbrand: Zwei Verletzte

MENGERINGHAUSEN. Ein technischer Defekt in einer Dunstabzugshaube hat am Mittwochmittag einen Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Landstraße ausgelöst. Dabei erlitten die 61 Jahre alte Wohnungsmieterin und ein 14 Jahre junges Mädchen aus einer Nachbarwohnung vermutlich eine Rauchgasvergiftung und wurden ins Krankenhaus eingeliefert.

Die 61-Jährige hatte sich Polizeiangaben zufolge in der Küche ihrer Erdgeschosswohnung in dem Mehrfamilienhaus aufgehalten und Essen gekocht. Dabei war die Dunstabzugshaube in Betrieb, die nach Angaben eines Polizeibeamten plötzlich seltsame Geräusche von sich gegeben habe. "Die Frau dachte zunächst, dass irgendwo im Haus jemand  eine Bohrmaschine in Betrieb hat", sagte der Polizist gegenüber 112-magazin.de. Als die 61-Jährige gegen 12.30 Uhr aus dem Fenster schaute, sah sie Rauch aus der Abluftöffnung der Haube ins Freie dringen. Wenig später schlugen bereits Flammen aus der Dunstabzugshaube - durch einen technischen Defekt in dem Gerät hatte sich Fett entzündet.

Geistesgegenwärtig verließ die Frau die Wohnung, verschloss die Türen, verständigte die Feuerwehr und wartete deren Eintreffen vor dem Haus ab. "Die Frau stand als Einweiserin vor dem Mehrfamilienhaus", sagte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Michael Seebold, der den Einsatz leitete. Die Kameraden der Arolser Stützpunktwehr, die als erste mit dem Einsatzleitwagen an der Brandstelle eintrafen, kümmerten sich sofort um die Menschenrettung im Haus. Weil die Wohnungsmieterin die Türen geschlossen hatte, sei das Treppenhaus noch weitgehend rauchfrei gewesen, erklärte Seebold. Die Feuerwehr führte insgesamt vier Erwachsene und ein Kind teils unter Fluchthauben ins Freie. "Danach sind wir in die Wohnung vorgegangen und haben den Brand mit wenigen Litern Wasser gelöscht", schilderte der Einsatzleiter das weitere Vorgehen. Zwei Kameraden hätten die Dunstabzugshaube ins Freie gebracht. Anschließend lüftete die Feuerwehr das Gebäude mit Hochdrucklüftern.

Zwei Katzen aus der betroffenen Wohnung hatte die Feuerwehr ebenfalls gerettet. Die 61-jährige Mieterin und eine 14 Jahre alte Nachbarin kamen mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert. Die Besatzungen zweier Rettungswagen sowie der Bad Arolser Notarzt waren zur Versorgung der Betroffenen an die Brandstelle geeilt. Ein weiterer Rettungswagen brach die Einsatzfahrt nach Mengeringhausen ab, weil die übrigen Bewohner kein Rauchgas eingeamtet hatten und eine medizinische Versorgung daher nicht nötig war.

Polizisten an der Einsatzstelle schätzten den durch den Brand entstandenen Schaden auf rund 25.000 Euro - die Flammen hatten von der Haube auf weitere Geräte und Möbel in der Küche übergegriffen sowie die Decke beschädigt. Gegen 13.15 Uhr bereits rückte die Feuerwehr wieder ab - damit war auch die Sperrung der Landstraße aufgehoben. Insgesamt waren 15 Einsatzkräfte aus Mengeringhausen und weitere 21 aus Bad Arolsen im Einsatz.


In den vergangenen Tagen hatten die Arolser Wehren mehrere Einsätze:
Lackierofen brennt: Großeinsatz (05.11.2011, mit Fotos)
Brandstiftung? Zwei Feuer zeitgleich (07.11.2011, mit Fotos)

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