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PADERBORN. Ein Autofahrer ist mit Vollgas auf den neuen Lebensgefährten seiner von ihm getrennt lebenden Ehefrau zugefahren. Das Opfer wurde von dem Fahrzeug erfasst, durch die Luft geschleudert und verletzt. Die Mordkommission "Dubeloh" nahm den flüchtigen Täter am Mittwoch - vier Tage nach dem versuchten Tötungsdelikt - fest.

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand kam es während einer Autofahrt zwischen einem getrennt lebenden Ehepaar an Silvester gegen 1.30 Uhr früh zu Streitigkeiten. Die 29-jährige Fahrerin hielt den Renault Clio in der Dubelohstraße an, beide Insassen stiegen aus. In diesem Moment kam der 34-jährige neue Lebensgefährte der Fahrerin dazu, der den beiden möglicherweise mit seinem Auto gefolgt war. Nach verbalen Auseinandersetzungen setzte sich der 31-jährige Ehemann, der keinen Führerschein hat, ans Steuer und setzte den Wagen zurück. Dann fuhr er mit Vollgas auf den neuen Lebensgefährten seiner Frau zu.

Der Wagen erfasste das Opfer auf dem Gehweg der Dubelohstraße und schleuderte es in ein angrenzendes Gebüsch. Der Täter flüchtete mit dem Wagen. Ein Rettungswagen brachte das Opfer zur Behandlung ins Krankenhaus. Lebensgefahr bestand nicht. Eine erste Fahndung nach dem Tatverdächtigen verlief negativ.

Die siebenköpfige Mordkommission "Dubeloh", die sich aus Beamten der Polizei Bielefeld und der Polizei Paderborn zusammensetzt, nahm unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Markus Mertens die Ermittlungen auf. Das unverschlossene Tatfahrzeug wurde am Neujahrstag um 20.20 Uhr im Stadtgebiet von Paderborn aufgefunden und sichergestellt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Paderborn erließ das Amtsgericht Paderborn am Montag einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr und gefährlicher Körperverletzung gegen den Tatverdächtigen. Im Rahmen einer intensiven Fahndung wurde der 31-jährige Tatverdächtige schließlich am Mittwoch in einem Wohngebiet am Stadtrand von Paderborn festgenommen.

Zu der Tat und einem möglichen Motiv machte er bei der Polizei keine Angaben - allerdings dürfte Eifersucht eine Rolle gespielt haben. Der Haftbefehl wurde kurz darauf durch einen Ermittlungsrichter verkündet und der Beschuldigte in Untersuchungshaft genommen. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Ein 37-jähriger Autofahrer ist am Donnerstag nach einem Alleinunfall auf der Dubelohstraße im Krankenhaus verstorben. Ein medizinischer Notfall könnte Ursache für den Unfall gewesen sein.

Der Paderborner bog gegen 15.10 Uhr mit seinem Mercedes vom Thuner Weg in die Dubelohstraße ab. Dabei verlor der 37-Jährige die Kontrolle über das Auto. Nach wenigen Metern kam der Wagen laut Zeugenaussagen nach rechts von der Straße ab. Das Auto prallte mit geringer Geschwindigkeit gegen einen Baum, kippte aufs Dach und blieb auf der Fahrbahn liegen. Der Baum brach ab und stürzte auf die Straße.

Passanten halfen dem verletzten, aber noch ansprechbaren Mann aus dem Fahrzeug und leisteten Erste Hilfe, die wenig später von einem Notarzt übernommen wurde. Mit einem Rettungswagen kam der Verletzte in ein Krankenhaus, wo er am späten Nachmittag starb. Die Ermittlungen zur Unfall- und Todesursache dauern noch an.

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 16 Oktober 2014 17:13

Illegales Autorennen: Zwei Autos krachen zusammen

PADERBORN. Offensichtlich ein Autorennen haben zwei junge Autofahrer am Mittwoch in der Dubelohstraße in Paderborn ausgetragen. Die beiden Autos gehören laut Polizei zur Tuningszene. Bei dem Rennen rammten sich die beiden Fahrzeuge, ein Audi A4 und ein Opel Vectra.

Verletzt wurde bei dem Verkehrsunfall zum Glück niemand. Die Folge des illegalen Straßenrennens: Die Polizei beschlagnahmte die Führerscheine der beiden beteiligten Männer im Alter von 22 und 27 Jahren, die Beamten leiteten außerdem ein Strafverfahren ein.

"Das hätte für die Fahrer schlimm ausgehen können. Noch viel schlimmer, weil völlig Unbeteiligte in Gefahr gebracht wurden", kommentierte Leitender Polizeidirektor Andreas Krummrey das Geschehen auf der Straße an den Paderborner Fischteichen. Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 27-Jähriger gegen 19.30 Uhr mit einem Audi A4 in Richtung Schloss Neuhaus. In Höhe der Parkplätze an den Fischteichen setzte ein nachfolgender Vectrafahrer (22) zum Überholen des Audis an. Der Audi wurde daraufhin beschleunigt, sodass beide Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit nebeneinander fuhren. Der Vectra fuhr an zwei Verkehrsinseln links vorbei, berichtete die Polizei. Als Fahrzeuge entgegenkamen, lenkte der Vectrafahrer im letzten Moment nach rechts und rammte den Audi seitlich. Die Autos blieben mit Sachschäden von rund 8000 Euro kurz vor dem Heinz-Nixdorf-Ring stehen.

Die Polizei schaltete sofort die Staatsanwaltschaft ein und beschlagnahmte die Führerscheine der mutmaßlichen Rennfahrer. Gegen die jungen Männer aus Paderborn wurden Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs durch grob verkehrswidriges und rücksichtsloses Fahren eingeleitet. Zudem müssen die Fahrer damit rechnen, wegen der Teilnahme an einem Autorennen ihren Versicherungsschutz zu verlieren.

Polizeidirektor Krummrey: "Das sind gefährliche Situationen, die wir nicht tolerieren und die unser rigoroses Einschreiten nach sich ziehen." Wer einen solchen Vorfall beobachte, solle sich sofort bei der Polizei melden und sich als Zeuge zur Verfügung stellen.

Beim letzten Tuningtreffen am 3. Oktober waren bis zu 700 Szene-Fahrzeuge in Paderborn unterwegs. Illegale Rennen wurden an dem Tag nicht festgestellt, aber drei gravierende Tempoverstöße. Auf dem Ludwigfelder Ring war 22-Jähriger aus Paderborn mit einem getunten Vauxhall bei 70 mit 133 Stundenkilometern gemessen worden. Ein der Tuningszene angehöriger Motorradfahrer aus Gütersloh fuhr auf der Borchener Straße 107 Stundenkilometer bei erlaubten 50. Drei Monate Fahrverbot, zwei Punkte (bei acht Punkten wird die Fahrerlaubnis entzogen) und 680 Euro Bußgeld plus Gebühren waren dafür fällig. Ein Detmolder Corsafahrer in der Probezeit muss zur Nachschulung, weil er mit 106 Stundenkilometern anstatt 70 auf dem mittleren Ring fuhr. Zum Bußgeld kommen dabei noch mehrere hundert Euro für den angeordneten Fahrschulbesuch hinzu.

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Mit einer Art "Leuchtfeuer" hat ein 42-jähriger Mann versucht, als Anhalter von einem Autofahrer mitgenommen zu werden. Stattdessen musste das "helle Köpfchen" im Polizeigewahrsam übernachten.

In der Nacht zu Sonntag meldeten Passanten gegen 0.45 Uhr ein Feuer im Wald an der Dubelohstraße, woraufhin Polizei und Feuerwehr ausrückten. Am Einsatzort fand eine Polizeistreife einen Mann, der neben dem brennenden Reisig und Laub rücklings zum Feuer auf dem Waldboden lag.

Der angetrunkene Mann gab an, dass ihm kalt gewesen sei und er sich am Feuer aufwärmen wolle. Sogleich warf der Mann weitere Zweige ins Feuer und sagte, er sei auf dem Weg nach Hause. Er habe außerdem versucht, Autofahrer auf sich aufmerksam zu machen. Da niemand anhielt, habe er sich sogar auf die Straße gelegt, um das nächste Fahrzeug zum Anhalten zu zwingen. Auch das habe nicht geklappt.

Die Polizisten hielten den 42-Jährigen aus dem Kreis Lippe davon ab, weitere Äste auf das Feuer zu werfen und nahmen ihn zur Ausnüchterung in Gewahrsam. Die Feuerwehr löschte den sich ausbreitenden Brand. Weil wegen der Trockenheit absolute Waldbrandgefahr herrschte, zeigte die Polizei den "Tramper" wegen Herbeiführens einer Brandgefahr an.

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