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KASSEL. In der Nacht zum heutigen Donnerstag wurde die Polizei von einem Verkehrsteilnehmer wegen eines erheblich beschädigten Autos mit ausgelösten Airbags und auslaufendem Öl am Straßenrand in die Konrad-Zuse-Straße in Kassel gerufen. Wie sich bei Eintreffen der Polizeibeamten herausstellte, befanden sich in dem Audi, der zuvor gegen einen Baum gekracht war, keine Personen mehr.

Auch im näheren Umfeld konnte zunächst niemand ausfindig gemacht werden. Da aufgrund des hohen Schadens und der ausgelösten Airbags nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Fahrer oder mögliche Insassen schwer verletzt und orientierungslos sein könnten, wurde sofort eine Suche mit mehreren Streifen eingeleitet. Diese führte etwa nach einer halben Stunde zum Erfolg, als eine Streife den mutmaßlichen Fahrer in Lohfelden entdeckte. Der unter Alkoholeinfluss stehende 19-Jährige, der zu Fuß von der Unfallstelle geflüchtet war, hatte lediglich leichte Verletzungen erlitten. Der Mann aus dem Landkreis Kassel muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Verkehrsunfallflucht verantworten.

Wie die Beamten des Polizeireviers Ost berichten, war es gegen 2.30 Uhr zu dem Unfall in Kassel-Waldau gekommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam der Audifahrer vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit nach dem Abbiegen von der Heinrich-Hertz-Straße von der Fahrbahn ab, überfuhr einen Leitpfosten und krachte frontal gegen den Baum. Dabei entstand Totalschaden an dem Pkw, woraufhin der Fahrer noch einige Meter zurücksetzte, dann aus dem Auto ausstieg und zu Fuß die Flucht ergriff. Der Audi musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Die Fahndung führte letztlich zur Festnahme des 19-Jährigen, bei dem ein Atemalkoholtest 1,7 Promille ergab. Darüber hinaus besteht der Verdacht, dass er auch unter dem Einfluss berauschender Mittel am Steuer gesessen hatte. Nachdem ein Arzt bei dem jungen Mann eine Blutprobe entnommen hatte, entließen ihn die Polizisten auf freien Fuß. Die Ermittlungen dauern an.

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Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 02 Mai 2021 10:12

Mit Opel gegen Laterne gefahren

BAD AROLSEN. Alkoholisiert und unter Drogeneinfluss hat sich ein 38-jähriger Mann aus Bad Arolsen hinter das Steuer seines grünen Opels gesetzt und einen Unfall gebaut - erschwerend kommt hinzu, dass sich der Beschuldigte nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis befindet und das Fahrzeug nicht zugelassen ist.

Ereignet hat sich der Unfall am 1. Mai auf dem Herkules-Parkplatz im Bereich der Georg-Viktor-Straße in Bad Arolsen. Gegen 21.25 Uhr befuhr der 38-Jährige mit seinem Vectra die Georg-Viktor-Straße, übersah dabei eine Straßenlaterne und kollidierte mit dem Stahlrohr. Davon unberührt setze der 38-Jährige seine Fahrt mit dem beschädigten Pkw fort, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern.

Zeugen riefen die Polizei, die umgehend eine Fahndung nach dem grünen Vectra herausgaben. Innerhalb kürzester Zeit konnte das Fahrzeug und der Tatverdächtige ermittelt werden. Bei der Personenüberprüfung gab der 38-Jährige zu den Unfall verursacht zu haben, weiterhin stellten die Beamten Ausfallerscheinungen bei dem Bad Arolser fest. Ein Drogenschnelltest und ein Atemalkoholtest verliefen positiv. Weiterhin war das Fahrzeug nicht zugelassen und eine Fahrerlaubnis besitzt der Verkehrssünder auch nicht. Es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus und mehrere Anzeigen wegen Fahrens ohne Führerschein, führen eines Pkws unter Drogenkonsum und Alkoholgenuss im Straßenverkehr. Hinzu kommt ein Steuervergehen und führen eines Verkehrsmittels ohne den nötigen Versicherungsschutz.

An dem in die Jahre gekommenen Vectra entstand wirtschaftlicher Totalschaden, die Laterne muss für 1500 Euro neu gesetzt werden.

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Publiziert in Polizei

HÖXTER/HOLZMINDEN. Am Mittwoch (27. Januar) ereignete sich zwischen Höxter und Holzminden ein Unfall auf winterglatter Fahrbahn. Der 23-jährige Fahrer stand unter dem Einfluss von Drogen.

Gegen 8.30 Uhr war ein schwarzes Mercedes Coupé auf der Bundesstraße 64 von Höxter in Richtung Holzminden unterwegs. Hinter der Abfahrt nach Albaxen befinden sich dort zwei Fahrstreifen für diese Fahrtrichtung - auf Höhe einer Brücke überholte der 23-jährige Fahrer, der aus dem Kreis Höxter stammt, einen Lkw.

Auf der stellenweise glatten Fahrbahn geriet der Mercedes ins Schleudern und drehte sich. Das Auto stieß auf der gegenüberliegenden Fahrbahn gegen die Leitplanke und kam auf dem Fahrstreifen in Fahrtrichtung Höxter zum Stehen. Es kam nicht zu einem Zusammenstoß mit dem Laster. Eine Gefährdung von Gegenverkehr aus Richtung Holzminden bestand nicht. Der Fahrer des Mercedes erlitt leichte Verletzungen, die vor Ort nicht ärztlich behandelt werden mussten.

Am Fahrzeug entstanden Beschädigungen an der kompletten Front, der Vorderachse und der vorderen linken Seite. Die Seitenairbags und der Fahrerairbag lösten aus. Der nicht mehr fahrbereite Mercedes musste von einem Abschleppunternehmer abtransportiert werden.

Bei dem Mercedes-Fahrer erhärtete sich während der Unfallaufnahme der Verdacht des Drogenkonsums. Die Polizei ordnete die Entnahme einer Blutprobe an und der Führerschein wurde sichergestellt. Der Gesamtschaden an dem Mercedes und den Leitplanken wird von der Polizei auf rund 20.000 Euro geschätzt. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

FRANKENBERG. Im Jahr 2018 standen Fahrzeugführer im Landkreis Waldeck-Frankenberg bei 88 Verkehrsunfällen unter dem Einfluss von Alkohol oder anderer berauschender Mittel. Bei 39 dieser Verkehrsunfälle wurden zwei Menschen getötet und 48 Personen verletzt, 17 davon schwer.

Der Schwerpunkt liegt nach wie vor mit 77 Verkehrsunfällen bei der Unfallursache Alkohol. Bei sechs Karambolagen spielten andere berauschende Mittel eine Rolle, gab der Leiter des Regionalen Verkehrsdienstes, Volker König, am heutigen Montag bekannt.

Um diese Zahlen weiter zu reduzieren, werden vermehrt Kontrollen im Landkreis Waldeck-Frankenberg durchgeführt. So zum Beispiel am Sonntagabend in Frankenberg: In der Ritterstraße wurde im Rahmen einer Kontrolle, ein 25-jähriger Mann in seinem Opel Corsa angehalten. Bei der Personenüberprüfung ergaben sich Verdachtsmomente auf Drogenkonsum. Ein Vortest bestätigte die Einschätzung der versierten Beamten, sodass eine Blutentnahme im Krankenhaus erfolgte. Die Weiterfahrt wurde dem Frankenberger untersagt. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

FRITZLAR/BAD WILDUNGEN.  Bereits an den vergangenen Wochenenden führte die Polizei in Hessen Kontrollen des gewerblichen Güterverkehrs zur Erkennung fahruntauglicher Lkw-Fahrer vor dem Fahrtantritt durch. Auch am Sonntag bewiesen die geschulten Kollegen, dass das Führen eines Fahrzeugs unter Drogen unangenehme Folgen haben kann.

Einen drogenberauschten Autofahrer haben Beamte der Polizeistation Fritzlar während der Kontrollen am Sonntag gegen 22.45 Uhr auf der Bundesstraße 253 zwischen Fritzlar und Ungedanken im Schwalm-Eder-Kreis gestoppt.

Ein Drogenvortest bei dem 33-Jährigen aus Bad Wildungen schlug gleich auf mehrere Betäubungsmittel in seinem Urin an. Er musste die Beamten zur Blutentnahme mit auf die Dienststelle begleiten und sich nunwegen Drogenbesitzes und Fahrens unter Drogeneinfluss verantworten. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Feiern ja, Randale nein. Das ist die Devise der Paderborner Polizei für die kommenden vier Fußball-Wochen.

"Unser Ziel ist es, dass die Veranstaltungen rund um die Weltmeisterschaft bis zum Endspiel störungsfrei verlaufen. Die Gewährleistung der Sicherheit hat höchste Priorität", so das Team der Einsatzleiter zu den WM-Spielzeiten. Auch die Polizei hat großes Verständnis für die Begeisterung der Fans und hofft auf eine erfolgreiche WM. Bei aller verständlichen Freude dürfen jedoch gegenseitige Rücksichtnahme und Regeln nicht außer Acht gelassen werden. Bei Straftaten und groben Verkehrsverstößen wird die Polizei konsequent einschreiten.

Die Einsatzkräfte werden tolerant und freundlich agieren - gegenüber Randalierern wird die Polizei aber kein Pardon zeigen. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass sich nach Spielende spontane Auto-Korsos bilden können. Hier macht die Polizei noch einmal deutlich:

"Autokorsos sind keine rechtsfreien Räume!", Stoppschilder, Ampeln und andere Verkehrszeichen gelten uneingeschränkt. Beim Autofahren müssen alle Insassen immer angeschnallt sein. Das Sitzen oder Stehen auf Fahrzeugdächern und Motorhauben ist verboten, da es lebensgefährlich ist. Denn auch bei Autokorsos werden die Gesetzmäßigkeiten der Physik nicht außer Kraft gesetzt. Schon bei niedrigen Geschwindigkeiten kann es ohne Gurt zu schweren Verletzungen kommen, wenn der Fahrer plötzlich bremsen muss. Das gleiche gilt natürlich auch für das Hinauslehnen aus dem Seitenfenster oder dem Stehen in der Öffnung des Schiebedachs.

Für den Fahrer gelten selbstverständlich die Promillegrenzen. Es sollte daher am besten völlig nüchtern gefahren werden, sowie ohne den Konsum von Drogen, weswegen jederzeit mit Kontrollen zu rechnen sein wird. Die Polizei rät daher, dass man schon vor der Fußballparty festlegt, wer anschließend am Steuer sitzt.  

Zum Thema der Verkehrssicherheit von Fahrzeugen sagt die Polizei: Flaggen am Auto sind meist mit einfachen Plastikhalterungen versehen, die nicht sonderlich gut halten. Bei Fahrten in der Stadt ist das kein Problem, bei Überlandfahrten oder gar auf der Autobahn gehören besagte Flaggen jedoch ins Auto, da die Gefahr besteht, dass sie abreißen und dadurch andere Verkehrsteilnehmer gefährden oder Autos beschädigen. Außerdem dürfen Fahnen die Sicht des Fahrers nicht beeinträchtigten. Verboten ist es außerdem, während der Fahrt Flaggen an Stangen aus dem Autofenster zu halten.

Auch für die Fans, die zu Fuß unterwegs sind, gelten die Verkehrsregeln. Sie sollten im Freudentaumel nicht übermütig werden. Wer achtlos auf der Fahrbahn herumläuft, riskiert gefährliche Situationen und schwere Verletzungen. Die Polizei ist bestrebt, den Interessen der feiernden Fans sowie den Anliegen der Anwohner gerecht zu werden, gerade was die Lärmbelästigung in den späten Abend- und Nachtstunden betrifft. Fairplay - ein ganz klarer Vorteil für alle.

Wenn alle Fans vernünftig feiern, steht einem neuen Sommermärchen nichts entgegen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Beamte des Polizeireviers Ost kontrollierten am Donnerstag, um 00.50 Uhr, auf der Göttinger Straße, den Fahrer eines blauen VW Polo.

Hierbei stellte sich heraus, dass der 32-Jährige aus Hessisch Lichtenau momentan keinen gültigen Führerschein besitzt. Weiterhin ergab sich bei der Überprüfung, dass er bei der Polizei bereits wegen der Begehung von Drogendelikten, auch im Zusammenhang mit dem Führen von Fahrzeugen, bekannt ist.

Ein Drogentest bestätigte daraufhin den Verdacht der Beamten, dass der Mann auch aktuell verbotene Substanzen konsumiert hatte, weshalb sie ihm auf der Dienststelle von einem Arzt eine Blutprobe entnehmen ließen und den Fahrzeugschlüssel sicherstellten.

Der 32-Jährige muss sich nun wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss verantworten. Da der von ihm gefahrene Polo auf einen 31-Jährigen aus Hessisch Lichtenau zugelassen ist, wird auch dieser in den nächsten Tagen Post von der Polizei bekommen. Gegen ihn leiteten die Beamten ein Strafverfahren wegen Zulassens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

BAD BERLEBURG. Eine 34-jährige Frau bedrohte in der Nacht zu Sonntag zunächst ihren Nachbarn mit einem Messer, sowie daraufhin noch die Rettungssanitäter. 

Die in einem Bad Berleburger Mehrfamilienhaus wohnhafte Frau bedrohte zunächst ihren Nachbarn mit einem Messer. Danach zog sich die Frau in ihre Wohnung zurück und bedrohte anschließend auch noch hinzugerufene Rettungssanitäter mit dem Messer. Vorsichtshalber zogen sich die Sanitäter zunächst einmal zurück und warteten das Eintreffen der zwischenzeitlich alarmierten Polizei ab.

Eine Bad Berleburger Streifenwagenbesatzung fand die Frau dann in ihrer Wohnung auf dem Boden liegend vor, das Messer direkt daneben. Aufgrund ihres Alkohol- und Drogenkonsums musste die 34-Jährige einem Krankenhaus zugeführt werden. Bereits im Rettungswagen kam es jedoch zu weiteren Aggressionsausbrüchen. Die Frau bespuckte die Sanitäter und Polizeibeamten und versuchte einem Polizisten gegen den Kopf zu treten.

Erst nachdem sie aufgrund ihrer nicht abklingenden Aggressivität durch den Notarzt medikamentös ruhig gestellt werden konnte, gab sie sie alle weiteren Widerstandshandlungen auf. Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte und schweren tätlichen Angriffs auf Rettungskräfte eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Montag, 23 April 2018 12:30

Mehrere Fahrzeugführer unter Drogeneinfluss

SIEGEN. Am Wochenende fielen den Beamten der Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein mehrere Autofahrer auf, die unter Drogeneinfluss standen.

Bereits am Samstagmittag, den 21. April, um 12.40 Uhr, fiel Beamten der Polizeiwache Siegen ein 28-jähriger Pkw-Fahrer im Bereich der Breitscheidstraße in Siegen-Geisweid auf. Eine Überprüfung ergab, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Dies führte dazu, dass der 28-Jährige zur Wache gebracht wurde, wo ihm die Beamten eine Blutprobe entnahmen.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag fiel Beamten der Polizeiwache Kreuztal ein 20-jähriger Pkw-Fahrer aufgrund eines Verkehrsverstoßes auf. Bei der Kontrolle wurde dann festgestellt, dass der 20-Jährige ebenfalls unter dem Einfluss von Betäubungsmittel stand und so räumte er sofort ein, im Laufe des Tages mehrfach Drogen konsumiert zu haben. Auch er wurde zur Polizeiwache Kreuztal gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen, sowie die Weiterfahrt untersagt wurde. Des Weiteren wurden im Pkw des 20-Jährigen Betäubungsmittel und Zubehör aufgefunden, welche sichergestellt wurden. Dies sorgte dafür, dass eine weitere Strafanzeige gegen den 20-Jährigen gefertigt wurde.

Im weiteren Verlauf der Nacht wurde dann schließlich in Siegen, im Bereich der Koblenzer Straße, ein 24-jähriger Pkw-Fahrer überprüft. Auch bei ihm musste aufgrund vorangegangenen Drogenkonsums eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt werden. (ots/r)


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Publiziert in SI Polizei
Freitag, 13 April 2018 17:42

Ohne Licht und ohne Führerschein unterwegs

MARBURG. Man kann natürlich auch um eine Kontrolle betteln: So geschah es am Freitag, den 13. April in der Bahnhofstraße. Den Ordnungshütern fiel ein junger Autofahrer gegen 1 Uhr auf, weil er ohne Licht unterwegs war.

Bei der Überprüfung des Fahrers ergaben sich Hinweise auf einen Drogenkonsum, die durch den durchgeführten Vortest bestätigt wurden. Zudem stellte sich heraus, dass der junge Marburger Fahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist.

Damit war die Fahrt des Mannes beendet, nach einer Blutentnahme durfte er wieder gehen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
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