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WALDECK-FRANKENBERG. Am Montag, in der Zeit von 14 Uhr bis 22 Uhr, führten Polizeibeamte aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunktthema "Alkohol- und Drogen im Straßenverkehr" durch. Bei den Kontrollen im Stadtgebiet von Frankenberg und in einem Frankenberger Ortsteil stellten sie insgesamt vier Autofahrer und eine Autofahrerin fest, die unter Drogeneinfluss standen und dadurch eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer darstellten. Die Polizei kündigt weitere Kontrollen an.

Im Rahmen der Schwerpunktkontrolle überprüften die Polizisten über 80 Fahrzeuge und fast 120 Personen. Auch die vier betroffenen Männer und die Frau wurden bei den Kontrollen angehalten. Da sich bei den Überprüfungen Hinweise auf Drogenkonsum ergaben, führten die Polizisten freiwillige Drogenschnelltests durch. Dabei bestätigte sich der Verdacht, sodass bei ihnen Blutentnahmen angeordnet wurden.

An den Sonderkontrollen waren sachkundige Polizeibeamte fast aller Polizeistationen des Landkreises Waldeck-Frankenberg und des regionalen Verkehrsdienstes beteiligt. Sie leiteten gegen die vier Autofahrer, Männer im Alter von 19 bis 43 Jahren, aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg, und die 49-jährige Frau aus dem Raum Frankenberg Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Fahrens unter Drogeneinfluss ein. Entscheidend für die weitere Strafverfolgung und die Fahrerlaubnisse werden auch die Ergebnisse der Untersuchungen der Blutproben sein.

Neben den unter Drogeneinfluss stehenden Autofahrern fielen noch andere Verkehrsteilnehmer negativ auf: Ein Fahrer eines Kraftfahrzeuges war nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis. Etwa 15 Personen mussten ein Verwarnungsgeld bezahlen, überwiegend wegen Verstößen gegen die Gurtpflicht, und sechs Verkehrsteilnehmer müssen demnächst belegen, dass sie die an ihren Fahrzeugen festgestellten Mängel behoben haben.

Das aus Sicht der Polizei erfreuliche Ergebnis der Kontrollen vom Montag: Von den angehaltenen Verkehrsteilnehmern stand keiner unter Alkoholeinfluss.

Die Polizei weist im Zusammenhang mit dem Kontrollergebnis nochmal auf Folgendes hin:

Die Dauer der Wirkung von Drogen wird oft unterschätzt. Nach der Einnahme von verbotenen Drogen darf man tagelang kein Fahrzeug führen. Diese Substanzen sind nachweisbar, wie die Kontrollen vom Montag belegen.

Da die Polizei davon ausgeht, dass deutlich mehr Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen auf Waldeck-Frankenbergs Straßen unterwegs sind, als jene, die bei Verkehrsunfällen oder alltäglichen Kontrollen auffallen, wird es auch zukünftig im Landkreis weitere Kontrollen zur Bekämpfung von Alkohol- und Drogendelikten im Straßenverkehr geben. (ots/r)

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KASSEL. Sprichwörtlich zur falschen Zeit am falschen Ort war ein mutmaßlicher Dealer am Donnerstagabend im Kasseler Stadtteil Rothenditmold.

Eine Streife des Polizeireviers Süd-West, die bei einer Fahndung nach zwei mit Haftbefehl gesuchten Personen in dem Stadtteil eingesetzt war, hatte dabei auch den 23-Jährigen aus Kassel kontrolliert. Bei der Suche nach seinem Ausweis fanden sie Marihuana in seinen Taschen und auch bei der späteren Wohnungsdurchsuchung fanden sie rund 50 Gramm des Betäubungsmittels. Seine Festnahme kam den beiden eigentlich Gesuchten allerdings nicht zugute. Auch sie wurden kurze Zeit später von anderen Streifen der Kasseler Polizei in Rothenditmold ebenfalls geschnappt.  

Den 23-Jährigen hatten die Beamten im Rahmen der Fahndung gegen 23 Uhr in der Engelhardtstraße angehalten und kontrolliert. Als sie sechs verkaufsfertig abgepackte Tütchen mit Marihuana bei ihm fanden, geriet er bereits in den Verdacht, nicht nur Drogen zu konsumieren, sondern auch mit diesen Handel zu treiben. Dieser Verdacht erhärtete sich beim Fund der über 50 Gramm Marihuana und des Verpackungsmaterials sowie weiteren drogentypischen Utensilien in seiner Wohnung.

Der 23-Jährige musste die Streife mit zur Dienststelle begleiten. Da keine Haftgründe gegen ihn vorlagen, entließen die Beamten ihn anschließend wieder auf freien Fuß. Er wird sich nun wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln verantworten müssen.

Die beiden per Haftbefehl Gesuchten, ein 29-Jähriger und eine 30-Jährige, zwei Deutsche, die derzeit keinen festen Wohnsitz haben, waren zunächst vor einer Polizeikontrolle geflüchtet und hatten damit die Fahndung ausgelöst, die dem 23-Jährigen zum Verhängnis werden sollte. Nach der Festnahme der Beiden endete die Nacht für sie in der Justizvollzugsanstalt in Kassel-Wehlheiden.

Beide waren wegen Eigentums- und Drogendelikten zu Freiheitsstrafen verurteilt und wegen Haftbefehlen gegen sie zur Fahndung ausgeschrieben worden. (ots/r)

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KASSEL. Am späten Dienstagabend nahmen Beamte des Polizeireviers Mitte nach Hinweis eines Zeugen einen 38 Jahre alten Mann aus Kassel fest, der im dringenden Tatverdacht steht, in der Friedrichsstraße einen PKW beschädigt zu haben. Der Festgenommene ist kein Unbekannter.

Er ist bereits wegen Eigentums-, Gewalt- und Drogendelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Ein Zeuge meldete sich gegen kurz nach 23.30 Uhr über den Notruf 110 bei der Kasseler Polizei und meldete einen Randalierer, der mehrfach gegen einen geparkten Wagen getreten hatte und nun in Richtung der Wilhelmshöher Allee unterwegs sei. Wie der Zeuge weiter berichtete, sei die Kleidung des Täters besonders auffällig, denn der Täter trug Bauarbeiterkleidung und war dementsprechend mit einer auffällige Warnweste bekleidet.

Die sofort entsandte Funkstreife des Polizeireviers Mitte traf die auffällige Person noch in der Friedrichsstraße an und nahm ihn vorläufig fest. Er muss sich nun wegen der Sachbeschädigung in Höhe von rund 1.000 Euro verantworten. 

Die Beamten entließen den Täter später wieder auf freien Fuß. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein Autofahrer unter Drogen und Alkohol, wilde Beleidigungen gegen Vollstreckungsbeamte und letztlich auch noch zwei verletzte Polizeibeamte: Das ist die Bilanz einer Polizeikontrolle am Mittwochnachmittag auf der Autobahn 44 in Höhe der Autobahnabfahrt Bad Wilhelmshöhe. Nach der Kontrolle und bei der anschließenden Blutentnahme auf der Dienststelle wehrte sich der 33 Jahre alte Mann aus Gelsenkirchen so heftig, dass die beiden im Einsatz befindlichen Polizeibeamten leicht verletzt wurden.

Laut Polizeibericht von Donnerstag war der Autofahrer gegen 17 Uhr einem Zeugen aufgefallen: Auf seiner Fahrt auf der A 44 in Richtung Kassel überholte der 33-Jährige Lastwagen auf dem Standstreifen, wechselte mehrfach abrupt den Fahrstreifen, ohne den Blinker zu setzen, und konnte nur mühsam die Fahrbahn halten. Das nahm der Zeuge sogar mit einer sogenannten Dash-Cam auf - eine Videokamera auf dem Armaturenbrett, die während der Fahrt das Verkehrsgeschehen filmt.

Nachdem der Zeuge die Polizeiautobahnstation Baunatal alarmiert hatte, stellten die Beamten den Fahrer auf der A 44 und geleiteten Fahrer samt Wagen zur Dienststelle. Dort fiel den Polizisten sofort der Geruch von Marihuana/Haschisch auf, im Fußraum des Wagens fanden sie eine leere Dose Whiskey-Cola. Ein Drogenvortest verlief positiv - und als der Mann schließlich einer Blutentnahme unterzogen werden sollte, wehrte er sich mit Schlägen und Tritten. Zudem versuchte er aus der Dienststelle zu fliehen. Dabei beschädigte er eine Tür erheblich, außerdem stieß er gegen die Beamten massive Beleidigungen aus.

Der 33-Jährige ist für die Polizei kein Unbekannter: Er ist in der Vergangenheit bereits wegen Drogendelikten auffällig geworden. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Fahrens unter Alkohol- beziehungsweise Drogeneinfluss sowie wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.


Ein in Vöhl aufzeichnetes Video einer Dash-Cam ist sehenswert:
Herabstürzender Ast verfehlt fahrendes Auto knapp (08.08.2014, mit Video)

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KASSEL. Drogendelikte, Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz: Ein 36 Jahre alter Mann aus Kassel wird sich demnächst gleich wegen mehrerer Taten vor Gericht verantworten müssen. Den 36-Jährigen zog am Dienstagnachmittag die Polizei in Kassel im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Verkehr.

Er war gegen 16 Uhr einer Zivilstreife im fließenden Verkehr im Forstbachweg in Kassel aufgefallen. Dort war der Kasseler mit einem älteren Audi A4 mit einem Kennzeichen des Unstrut-Hainich-Kreises (UH, Verwaltungssitz Mühlhausen/Thüringen) unterwegs. Wie die Beamten am Mittwoch mitteilten, war das am Auto angebrachte Kfz-Kennzeichen über Funk überprüft worden: Es war überhaupt nicht ausgegeben worden. Dann ging es aber weiter: Als der Fahrer bemerkte, dass sich offensichtlich ein ziviles Polizeifahrzeug für ihn interessierte und stoppen wollte, gab er Gas und flüchtete über die Ochshäuser Straße in Richtung Lohfelden.

Über die Leitstelle im Polizeipräsidium meldete die Zivilstreife sofort eine Verfolgungsfahrt an. An der Fahndung beteiligten sich auch Funkwagen des zuständigen Polizeireviers Kassel-Ost. Nachdem das flüchtende Fahrzeug hinter dem Ortsteingang Lohfelden kurz aus den Augen verloren wurde, fanden die Beamten den Wagen schon wenige Minuten später auf dem Parkplatz eines Geschäftes an der Hauptstraße in Lohfelden. Das Auto war verschlossen, vom Fahrer fehlte zunächst jede Spur. Aufgrund der Personenbeschreibung entdeckte eine Funkwagenbesatzung des Polizeireviers Ost kurz darauf einen Fußgänger auf der Ochshäuser Straße, der in Richtung Kassel ging. Da die Beschreibung des flüchtigen Autofahrers exakt auf ihn zutraf, wurde er vorläufig festgenommen.

Bei dem Mann fand die Polizei dann auch den Autoschlüssel für den Audi A4 mit dem nicht ausgegebenen UH-Kennzeichen. Im Wagen entdeckten die Polizeibeamten anschließend einen Beutel mit rund elf Gramm Marihuana, einen Bolzenschneider, ein Stemmeisen und ein weiteres Kennzeichenpaar. Zur Herkunft des Kennzeichens laufen die Ermittlungen noch.

Ein erster Drogentest bei dem 36-Jährigen verlief allerdings negativ, berichtete die Polizei weiter. Mit seiner Einwilligung wurde dennoch eine Blutentnahme durch einen Arzt vorgenommen. In der Wohnung des Mannes in Kassel fanden die Fahnder später noch rund ein Dutzend Ecstasy-Tabletten und dealertypische Utensilien wie Feinwaagen und Verpackungsmaterial. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 36-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt.

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KASSEL. Der Polizei in Kassel ist am Montagabend ein Schlag gegen die Rauschgiftszene gelungen: Die Beamten nahmen einen 20-Jährigen aus Kassel fest, der in dringendem Tatverdacht steht, mit Betäubungsmitteln in größeren Mengen gehandelt zu haben. Beamte des Polizeireviers Nord stellten bei der Durchsuchung der Wohnung des Mannes 1,5 Kilogramm Marihuana und über 1000 Euro Bargeld sicher.

Der junge Mann war der Polizei schon früher wegen Drogendelikten aufgefallen. Nach der Festnahme wurde er im Polizeipräsidium in Kassel in Gewahrsam genommen.

Vorausgegangen waren Hinweise aus der Bevölkerung: Zeugen hatten Hinweise auf mögliche Betäubungsmittelverstöße gegeben - die Polizei überprüfte daher eine Wohnung im Stadtteil Wolfsanger/Hasenhecke. Dabei schlug schlug den Beamten schon an der Wohnungstür deutlicher Marihuana-Geruch entgegen. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnung fanden die Beamten die Betäubungsmittel und das Bargeld.

Der 20-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln in erheblicher Menge verantworten. Die weiteren Ermittlungen führt das für Drogendelikte zuständige Fachkommissariat 34 der Kasseler Kripo, teilte die Polizei in Kassel mit.

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