Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Dortmund

KASSEL. Auf der Autobahn 44 kam es am 13. Januar gegen 12 Uhr zu einem Verkehrsunfall in Höhe des 13. Streckenkilometers in Fahrtrichtung Dortmund, bei dem sich ein Auto mehrfach überschlug.

Der 69-jährige Fahrer eines weißen Opel Mokka aus Kaltenburg, der sich allein in seinem Fahrzeug befand, geriet aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und kam an einer Böschung auf dem Dach zum Liegen. Der Fahrer wurde dabei nur leicht verletzt.

Am Pkw entstand nach Schätzungen der eingesetzten Polizeibeamten der Polizeiautobahnstation Baunatal ein Sachschaden in Höhe von 18.000 Euro. Ein zunächst angeforderter Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz.

Der Verletzte wurde nach der Bergung durch die Feuerwehr und notärztlicher Erstbehandlung in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Die Kripo in Brilon sucht weiterhin einen bislang unbekannten Betrüger: Der auf einem Bild einer Überwachungskamera gezeigte Mann wollte mit gefälschten Überweisungsträgern Kasse machen. Erste Hinweise gingen bereits ein.

Der Mann gab am 11. März gleich mehrere gefälschte Überweisungsträger in diversen Bankfilialen in Bestwig, Olsberg, Brilon, Marsberg, Medebach und Winterberg ab. Damit versuchte der Täter die Mitarbeiter zu einer Überweisung von insgesamt mehreren tausend Euro zu veranlassen. Die Banken bemerkten die Fälschungen aber rechtzeitig, so dass es beim Versuch blieb.

Im Zuge der Ermittlungen wertete die Polizei auch die Bilder der Überwachungskameras aus. Ein Bild, das den Tatverdächtigen zeigt, wurde im Mai durch Beschluss der Staatsanwaltschaft Arnsberg für die Öffentlichkeitsfahndung freigegeben und veröffentlicht - auch auf 112-magazin.de. Inzwischen gingen konkrete Hinweise bei den Ermittlern ein, dass der gesuchte Mann möglicherweise eine Beziehung zu den Städten Mühlheim an der Ruhr und Dortmund besitzt.

Die Kriminalpolizei in Brilon sucht weiterhin Personen, die den gezeigten Mann kennen oder Angaben zu seinem aktuellen Aufenthaltsort machen können. Der Täter ist etwa 1,75 Meter groß und von kräftiger Statur. Er hat ein südländisches Aussehen, sprach aber Deutsch ohne erkennbaren Akzent. Sachdienliche Hinweise nimmt nach wie vor die Polizei in Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 entgegen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

WARBURG/DORTMUND. Ein 79-jähriger Autofahrer aus Warburg hat in der Nacht zu Sonntag im Raum Dortmund auf der A 44 gewendet und ist mehrere Kilometer als Geisterfahrer unterwegs gewesen. Am Dortmunder Stadtrand fuhr er dann ins Gleisbett der Stadtbahn. Zuvor wäre es beinahe zu einem Frontalzusammenstoß gekommen...

Wie die Polizei in Dortmund am Montag berichtete, hatten sich in der Nacht zu Sonntag gegen 0.30 Uhr mehrere Zeugen bei der Polizei in Unna gemeldet, die einen Kleinwagen auf der A 44 dabei beobachteten, wie dieser vom Seitenstreifen aus wendete und seine Fahrt in entgegengesetzter Richtung fortsetzte. Erst mehrere Kilometer weiter stoppte der 79-jährige Fahrer seinen Wagen in Höhe der Anschlussstelle Marsbruchstraße in Dortmund, indem er seinen Wagen im Gleisbett der Stadtbahn anhielt.

Wie der Warburger später der Polizei sagte, sei er am Samstagmorgen zunächst nach Soest zum Einkaufen gefahren. Von dort aus trat der Mann dann gegen 17.30 Uhr seinen Heimweg an. Allerdings verfuhr er sich derartig, dass er nicht mehr nach Hause zurück fand. Als er sich mehrere Stunden später in Höhe des Autobahnkreuzes Unna-Ost befand, hatte er den Eindruck, er würde erneut in die falsche Richtung fahren. In seiner Not wendete er sein Auto und fuhr auf der Richtungsfahrbahn Kassel in Richtung Dortmund.

Schnell wurde ihm laut Polizei aber klar, dass er als Geisterfahrer unterwegs war. Er konnte jedoch aufgrund des Verkehrs seine Irrfahrt nicht beenden und auf den Seitenstrafen fahren. Deswegen lenkte er seinen Wagen bei der ersten möglichen Gelegenheit, in Höhe der Marsbruchstraße in Dortmund, ins Gleisbett der Stadtbahn.

Zwischen Sölde und der Marsbruchstraße war es zuvor während seiner Geisterfahrt glücklicherweise "nur" zu einem leichten Unfall gekommen: Das Auto des 79-Jährigen touchierte mit dem linken Außenspiegel den Außenspiegel eines entgegenkommenden Autos.

Nach einem negativen Alkoholvortest - der 79-Jährige war völlig nüchtern - wurde der völlig aufgelöste Rentner am frühen Sonntagmorgen von seinem Sohn bei der Polizei abgeholt. Den Führerschein des Warburgers stellte die Polizei sicher.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HX Polizei

BORCHEN-SCHLOSS HAMBORN. Die Suche nach einem vermissten Jugendlichen im Wald bei Schloss Hamborn und im Haxtergrund hat am Dienstag ein glückliches Ende gefunden: Nach fünf Stunden der Ungewissheit fand ein Revierförster den 17-Jährigen während der Dämmerung unversehrt in einem Dickicht.

Wie die Polizei am Mittwoch berichtete, war der geistig behinderte Junge mit seiner Klasse einer Dortmunder Schule auf einem Ausflug in Schloss Hamborn. Während einer Wanderung entfernte sich der Jugendliche gegen 16 Uhr gemeinsam mit einer 17-Jährigen unbemerkt von seinen Mitschülern und Lehrern. Nachdem eine kurze Suche nach den ortsunkundigen Schülern erfolglos war, meldete ein Lehrer beide als vermisst. Die Polizei leitete sofort Suchmaßnahmen ein. Kurz vor 17 Uhr tauchte die Schülerin wieder auf. Offensichtlich hatten sich beide verlaufen und sich dann auch noch gegenseitig aus den Augen verloren.

Mehrere Polizeistreifen suchten die beiden Jugendlichen, auch die Bevölkerung in den Suchgebieten wurde über Radio informiert. Ab 18.30 Uhr nahm auch ein Polizeihubschrauber die Suche auf, auch ein Mantrailer-Spürhund wurde eingesetzt. Gegen 20.30 Uhr entdeckte schließlich der Förster von Schloss Hamborn den orientierungslosen Jungen in einem Dickicht und brachte ihn unversehrt zur Jugendherberge. Dort waren mittlerweile auch die Eltern des Vermissten eingetroffen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei

KORBACH/DORTMUND. Ein Einbrecher und Autodieb ist in Lelbach geblitzt worden und hat damit sein eigenes Fahndungsfoto geliefert (112-magazin.de berichtete). Inzwischen klickten die Handschellen - der 48-Jährige aus dem Hochsauerlandkreis wurde in Korbach festgenommen.

Nach dem zunächst unbekannten Autodieb fahndete die Korbacher Polizei mit einem Foto aus der Radarfalle Anfang Februar – etwa anderthalb Monate nach einem Einbruch in eine Wohnung in der Dortmunder Innenstadt. Bei seinem "Bruch" ließ der Täter unter anderem die Fahrzeugschlüssel für einen silberfarbenen Peugeot 207 mitgehen. Anschließend fuhr er mit dem Wagen davon.

Tempoverstoß der entscheidende Fehler
Einen Tag nach dem Diebstahl beging der Einbrecher und Autodieb einen entscheidenden Fehler: Weil er zu schnell durch den Korbacher Stadtteil Lelbach fuhr, wurde er von der dortigen stationären Radaranlage geblitzt - damit lieferte er den Ermittlern das Fahndungsfoto frei Haus. Die Polizei veröffentlichte das Foto in den Medien. Aufgrund dieser Veröffentlichungen ergaben sich Hinweise, die auf die Spur des mutmaßlichen Täters führten. Auch der gesuchte Peugeot 207 wurde nach einem Zeugenhinweis auf einem Parkplatz in der Korbacher Innenstadt sichergestellt.

Bei dem gesuchten Einbrecher handelt es sich um einen heute 48-jährigen Mann aus dem Raum Meschede, der wegen einer vorangegangenen Raubstraftat zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden und in einem Therapiezentrum für Forensische Psychiatrie in Nordrhein-Westfalen untergebracht war. Von dort war der Mann seit Anfang Dezember geflüchtet und wurde mit Haftbefehl gesucht. Der Gesuchte wurde schließlich nach einem Hinweis in einer Korbacher Wohnung festgenommen. Inzwischen verbüßt er seine Restfreiheitsstrafe in der Kasseler Justizvollzugsanstalt. Zu den neuerlichen Tatvorwürfen wie Einbruchsdiebstahl und Autodiebstahl schweigt er sich aus.


Wer sich den Fall nochmal ansehen möchte, der wird hier fündig:
Einbrecher und Autodieb: Blitzer liefert Fahndungsfoto (04.02.2015)
Autodieb schießt Fahndungsfoto selbst: Polizei erhält Hinweis (06.02.2015)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

KORBACH/DORTMUND. Nach der Veröffentlichung eines Fahndungsfotos, das ein unbekannter Autodieb der Polizei versehentlich selbst beim zu schnellen Durchfahren einer Radarfalle lieferte, ist bei der Korbacher Polizei zumindest ein Hinweis auf die gesuchte Person eingegangen.

Das erklärte Polizeisprecher Volker König am Freitag auf Anfrage von 112-magazin.de. Die Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg hatte das Bild am Mittwoch veröffentlicht (wir berichteten). Die Aufnahme zeigt den mutmaßlichen Einbrecher und Autodieb am Steuer eines gestohlenen Wagens. Damit war der Unbekannte am 13. Dezember zu schnell durch Lelbach gefahren und an der Radarsäule geblitzt worden. Den Wagen hatte der Täter am 12. Dezember nach einem Einbruch in ein Mehrfamilienhaus in der Dortmunder Innenstadt mit den zuvor erbeuteten Fahrzeugschlüsseln entwendet. An dem silberfarbenen Peugeot 207 waren - und sind vielleicht auch aktuell noch - die Kennzeichen DO-GK 1045 montiert.

"Wir haben am Donnerstag einen Hinweis erhalten, dem wir nun nachgehen", sagte der Polizeisprecher, nannte aber verständlicherweise keine Details. Wem der silberfarbene Peugeot 207 mit dem Kennzeichen DO-GK 1045 aufgefallen ist oder wer Angaben zum aktuellen Standort des Wagens sowie zur Identität des unbekannten Fahrers machen kann, der meldet sich bei der Polizei in Korbach, Telefon 05631/971-0.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

KORBACH/DORTMUND. Ein Unbekannter, der bei einem Einbruch in Dortmund ein Auto entwendete, ist in Lelbach geblitzt worden. Über die Veröffentlichung des Fotos erhoffen sich die Ermittler Hinweise zu dem Täter.

Laut Polizeibericht von Mittwoch war es bereits am 12. Dezember zu dem Einbruch in ein Mehrfamilienhaus in der Dortmunder Innenstadt gekommen. Dabei entwendete der Täter unter anderem die Fahrzeugschlüssel für einen silberfarbenen Peugeot 207. Der Dieb stieg in den vor dem Haus geparkten Kleinwagen ein und fuhr davon. Am Wagen sind die Kennzeichen DO-GK 1045 montiert.

Einen Tag später wurde der Peugeot 207 im Korbacher Stadtteil Lelbach von der dortigen Radarsäule geblitzt. Dabei entstand die gezeigte Aufnahme des mutmaßlichen Täters. Der unbekannte Mann war aus Richtung Willingen kommend in Richtung Korbach unterwegs.

Die Polizei sucht Zeugen, denen der silberfarbene Peugeot 207 mit dem Kennzeichen DO-GK 1045 aufgefallen ist. Insbesondere sind Angaben zum aktuellen Standort des Wagens sowie zum unbekannten Fahrer von Bedeutung. Möglicherweise hat sich der Mann in einem Beherbergungsbetrieb in der Region eingemietet und Personalien angegeben. Wer Hinweise zur Identität des Mannes geben kann, meldet sich bei der Polizei in Korbach, Telefon 05631/971-0.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

KORBACH. Bereits am Donnerstag musste der am Dortmunder Flughafen stationierte Intensivtransporthubschrauber der HSD Luftrettung, Christoph Dortmund, auf dem Rückflug von der Uni Gießen an der Feuerwache am Südring außerplanmäßig zur Landung gehen.

Starker Nebel zwang den erfahrenen Piloten, den Heimflug abzubrechen, da keine Sicht mehr möglich war. Die Hubschrauber der Luftrettung fliegen nach Sichtflugregeln und können daher bei Nebel keinen Einsatz mehr durchführen.

Nach der Landung in Korbach musste sich die dreiköpfige Besatzung, bestehend aus Pilot, Rettungsassistent und Notarzt um einen Mietwagen kümmern, um damit weiter nach Dortmund zu fahren. Glücklicherweise ist der Innenhof der Korbacher Feuerwache groß genug und eingezäunt, sodass die Maschine geschützt untergebracht werden konnte. Am Freitag war eine neue Besatzung nach Dortmund gekommen und hatte vor Ort kritisch die Wetterentwicklungen beobachtet. Der geplante Rückflug konnte auch am Freitag wegen zähem Nebel nicht durchgeführt werden. Erst am Samstagnachmittag gelang es, eine Wetterentwicklung auszunutzen und den Heimflug zum Dortmunder Flughafen anzutreten.

BK 117 am Flughafen Dortmund zu Hause
Christoph Dortmund startet von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang zu seinen lebensrettenden Einsätzen vom Dortmunder Flughafen. Die Maschine vom Typ BK 117 ist dabei mit allen notwendigen Materialien zur Lebenserhaltung, wie auf einer Intensivstation ausgestattet. Dabei fliegt der Hubschrauber in den meisten Fällen Verlegungen von schwer kranken oder verletzten Patienten von einem Krankenhaus in Spezialkliniken. Immer wieder wird der Hubschrauber aber auch von den Leitstellen primär eingesetzt, das heißt, er fliegt die Notfallstelle direkt an.

Eine kleine Besonderheit der Maschine, die in Korbach war, gibt es auch noch: Es handelte sich bei der Maschine mit der Kennung D-HECE um den Hubschrauber, mit dem für die Fernsehserie "Medicopter 117" gedreht wurde.

Die Fotos zum Artikel hat unser Nachwuchsfotograf Patrick Krause gemacht. Sind die nicht Klasse geworden?

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter
Mittwoch, 12 Februar 2014 15:24

27-Jährige umgebracht: Verdächtiger stellt sich

BREIDENBACH/DORTMUND. Der Polizei gestellt hat sich der 31 Jahre alte Mann, der unter dem dringenden Tatverdacht steht, seine Ehefrau (27) umgebracht zu haben. Die Kripo nahm den Mann in Dortmund fest, wo er sich einem Rechtsanwalt anvertraut hatte.

Seit Mittwoch um 12.15 Uhr befindet sich der dringend tatverdächtige Ehemann der Getöteten in Haft. Er hatte sich in Dortmund bei einem Rechtsanwalt gestellt und ließ sich dort nach Absprache zwischen Rechtsanwalt und Polizei durch die Kripo Dortmund widerstandslos festnehmen.

Aufgrund der bisherigen Ermittlungen steht der 31-jährige Ehemann Muhittin C. unter dem dringenden Verdacht, für den Tod seiner vier Jahre jüngeren Frau verantwortlich zu sein. Er macht keine Angaben zur Sache, sodass es nach wie vor keine Aussagen zum Motiv gibt.

Die Polizei suchte seit Sonntag nach Muhittin C. Durch die intensiven Ermittlungen der Kripo Marburg ergaben sich Anhaltspunkte, dass der Gesuchte ins Ausland geflüchtet sein könnte. Aufgrund dieser Erkenntnisse fahndete die Polizei mit erheblichem Aufwand nicht nur im Inland, sondern international. Die Staatsanwaltschaft Marburg hatte deshalb beim Amtsgericht in Marburg einen Europäischen Haftbefehl gegen Muhittin C. erwirkt.

Die französische Polizei lokalisierte den gelben VW Beetle des Gesuchten in einem Pariser Vorort. Die Fahnder der Kripo Marburg veranlassten daraufhin unter Einbindung des Bundeskriminalamtes mehrere Durchsuchungen von Wohnungen durch die französische Polizei.

Der Flüchtige wurde bei den Durchsuchungen nicht gefunden, woraufhin man die Fahndung nochmals intensivierte. Die kriminalpolizeilichen Maßnahmen ermöglichten am Mittwoch die Festlegung des Aufenthaltsortes des Gesuchten auf Dortmund. Muhittin C. suchte dann in Dortmund einen Rechtsanwalt und ließ sich dort festnehmen.

Aussagen insbesondere zum Tathergang und zum mutmaßlichen Fluchtweg sind derzeit nicht möglich.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei
Freitag, 21 September 2012 12:25

Polizei "blitzt" auf der Autobahn

HAIGER. Runter vom Gas, heißt es insbesondere am kommenden Sonntag auf der Autobahn 45. Hier misst die Autobahnpolizei Dortmund die Geschwindigkeit an der Landesgrenze nach Hessen im Bereich Haiger-Seelbach. Wie die Autobahnpolizei am Freitagmittag mitteilte, sind in diesem Bereich, für Sonntag Geschwindigkeitskontrollen durch ein Radarfahrzeug vorgesehen.

„Wir wollen Sie und Ihre Familien vor schweren Unfällen schützen. Zu schnelles Fahren gefährdet alle Verkehrsteilnehmer, und zwar Überall!“ so die Polizei in einer Pressemitteilung. Deshalb gilt natürlich nicht nur am Sonntag und auch nicht nur in diesem Bereich, runter vom Gas, sondern die zulässige Höchstgeschwindigkeit sollte immer und überall eingehalten werden. Zu schnelles Fahren ist und bleibt vermutlich auch die Unfallursache Nummer eins.

Weitere Geschwindigkeitskontrollen im Kreis Siegen-Wittgenstein finden Sie unter „BLITZER“. Diese Seite wird regelmäßig am Wochenende aktualisiert.

Publiziert in SI Polizei

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige