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Kassel. Den richtigen Riecher hatten Beamte des Polizeireviers Mitte in der Nacht zum heutigen Mittwoch, als sie einen jungen Mann, der sich in einem Hinterhof in der Kasseler Nordstadt aufhielt, kontrollierten.

Die Kontrolle des 22-Jährigen förderte Drogen zutage, die in kleine Plastiktütchen verpackt waren. Der junge Mann muss sich nun wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln verantworten. Wie die Polizisten des Kasseler Innenstadtreviers berichten, bemerkten sie den Mann während ihrer Streifentätigkeit in einem Hinterhof in der Jägerstraße gegen 1.40 Uhr.

Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der 22-jährige Eritreer, der im Kreis Offenbach wohnt, bereits wegen mehrerer Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz polizeilich bekannt ist. In der Umhängetasche fanden die Polizisten schließlich mehr als 20 Gramm Marihuana. Da die Betäubungsmittel portioniert in den Plastiktütchen mitgeführt wurden, besteht der Verdacht, dass der junge Mann die Drogen verkaufen wollte. Dies gelang ihm nicht mehr, da die Betäubungsmittel sichergestellt wurden. Den 22-Jährigen entließen die Beamten nach den polizeilichen Maßnahmen auf dem Revier. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Nach einem Hinweis des Ordnungsamtes Kassel, haben Beamte des Polizeireviers Mitte am Dienstagnachmittag einen 46-jährigen Mann festgenommen, der im dringenden Tatverdacht steht, auf dem Kasseler Königsplatz mit Drogen gehandelt zu haben.

Zudem stellten sie Betäubungsmittel bei ihm und einem weiteren Mann sicher. Wie die aufmerksamen Mitarbeiter des Ordnungsamtes mitteilen, beobachteten sie gegen 10.30 Uhr, wie der Festgenommene einem weiteren Mann etwas übergab. Da es sich augenscheinlich um ein Drogengeschäft handelte, sprach die Streife die beiden Personen an und informierte die Polizei. Die Polizeibeamten fanden bei dem 46-Jährigen anschließend sieben verkaufsfertige Plomben mit Heroin. Der mutmaßliche Käufer hatte ebenfalls ein Tütchen mit Heroin in seiner Hosentasche. Die beiden Männer mussten die Beamten daraufhin für weitere Maßnahmen mit zum Revier begleiten.

Der 46-Jährige aus dem Schwalm-Eder-Kreis muss sich nun wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln verantworten. Auch auf den Käufer der Drogen kommt ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zu. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ermittler der Kriminalpolizei fanden am Donnerstag bei einer Verkehrskontrolle Rauschgift in nicht geringen Mengen.

Im Rahmen von Ermittlungen und Maßnahmen des Kommissariats 34 der Kasseler Kriminalpolizei zur Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität rund um den "Stern" kontrollierten dort eingesetzte Zivilbeamte der Operativen Einheit der Polizeidirektion Kassel am Donnerstag ein verdächtiges Fahrzeug mit zwei männlichen Insassen. Da sie bei der Kontrolle sowohl Kokain als auch Marihuana und Haschisch auffanden, stehen beide Männer im dringenden Verdacht, mit Rauschgift in nicht geringen Mengen unerlaubt Handel betrieben zu haben.   

Die Kontrolle führten die Beamten gegen 19.15 Uhr in der Gießbergstraße in Kassel durch. In dem Auto trafen sie auf den 31-jährigen irakischen Fahrer des Wagens und seinen 25-jährigen syrischen Beifahrer. Den Beamten stieg sofort ein deutlicher Marihuana-Geruch in die Nase. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden sie dann bei dem einschlägig bekannten und nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis befindlichen Fahrer etwa 370 Gramm Marihuana, teils verkaufsfertig verpackt, 22 Gramm Kokain und 10 Gramm Haschisch und beschlagnahmten es.  

Weitere Betäubungsmittel aufgefunden

Bei der am Freitag durchgeführten Durchsuchung einer sogenannten Bunkerwohnung im Bereich Stern, die die Ermittler den beiden Männern zurechnen, entdeckten sie daraufhin weitere 10 Gramm Kokain, Ecstasy Tabletten sowie 90 Gramm Marihuana - ebenfalls zum Teil verkaufsfertig verpackt. Ferner stießen die Drogenfahnder auf augenscheinliches Diebesgut. Hierbei handelte es sich unter anderem um eine Rolex Uhr, Goldschmuck, Spirituosen, Parfüm und Markenbekleidung mit Etiketten. Außerdem befand sich in der Wohnung scharfe Munition. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Tatverdächtigen die Ware im Austausch für die Betäubungsmittel entgegengenommen hatten.  

Die Ermittlungen gegen beide Festgenommenen dauern an. Sie wurden am Freitag einem Haftrichter vorgeführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

MESCHEDE. Ein Streifenwagen der Polizei nahm am Mittwoch, den 12. Dezember einen mutmaßlichen Drogendealer fest.

Mittwochnacht gegen 1.40 Uhr traf ein Streifenwagen zwei 17-Jährige am Bahnhof an. Als die Jugendlichen die Polizei sahen, rannten sie weg, die Beamten holten die Jugendlichen jedoch bereits nach wenigen Metern ein und konnten sie an der Ruhr vorläufig festnehmen.

Die beiden Mescheder standen augenscheinlich unter Drogeneinfluss. Die Diensthündin Loki suchte den Fluchtweg ab und fand zwei Tütchen mit Drogen. Diese wurden vermutlich bei der Flucht weggeworfen. Als die Jugendlichen durchsucht wurden, fanden die Beamten Bargeld, welches möglicherweise aus Drogenverkäufen stammt und stellten die Drogen und das Bargeld sicher.

Die Jungen wurden auf die Polizeiwache in Meschede gebracht und den Erziehungsberechtigten übergeben. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

CÖLBE. "Genau richtig und absolut im Sinn der Polizei reagierte ein aufmerksamer Nachbar und ermöglichte so eine Festnahme".

Der Nachbar hatte am Montag, den 19. November gegen 17.30 Uhr in der Breslauer Straße einen Mann auf einem Balkon bemerkt, der sich scheinbar mit der dortigen Tür beschäftigte. Der Zeuge blieb unsichtbar und vom Beobachteten unbemerkt und rief sofort die Polizei. Als zwei Streifenwagen ankamen, ergriff der Mann die Flucht. Die Polizei verfolgte ihn, stellte ihn nach wenigen Metern und nahm ihn fest.

Tatsächlich wollte er wohl nur nach seinem Kumpel schauen, der nach dem Klingeln des Festgenommenen nicht geöffnet hatte. Der Mieter bestätigte, den Verdächtigen zu kennen, und Einbruchspuren lagen ebenfalls nicht vor. Allerdings hatte der polizeibekannte 22-Jährige aus dem Ebsdorfergrund Falschgeld, Rauschgift und typische Dealerutensilien wie z.B. eine Feinwaage bei sich.

Dies führte letztlich zur Festnahme, die bis zum Abschluss der notwendigen polizeilichen Maßnahmen andauerte. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Nach intensiven Ermittlungen und umfangreichen Fahndungsmaßnahmen gelang es der Kasseler Kriminalpolizei zwei mutmaßliche Drogenhändler festzunehmen und in Untersuchungshaft zu bringen.

Dabei beschlagnahmten die Beamten 550 Gramm Kokain und 180 Gramm Marihuana im Gesamtwert von circa 45.000 Euro. Zudem stellten sie Falschgeld sowie umfangreiches Beweismaterial sicher. Im Rahmen der seit Monaten geführten Ermittlungen des für Rauchgiftdelikte zuständigen Kasseler Kommissariats 34 gegen die Kasseler Drogenszene im Innenstadtbereich gerieten bei operativen Maßnahmen zwei Männer wegen Verdachts des Rauschgifthandels in den Fokus der Polizei und Staatsanwaltschaft. Einen der Händler nahmen Beamte des Kommissariats 34 am Wochenende bei einer Drogen-Beschaffungsfahrt fest.

Der 51-Jährige führte etwa 300 Gramm Kokain und Bargeld bei sich. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung im Landkreis Kassel fanden die Beamten weitere 200 Gramm Kokain sowie Rauschgiftutensilien. Zeitgleich suchten die Ermittler die Wohnung des zweiten tatverdächtigen Dealers in Kassel auf und stellten bei diesem etwa 50 Gramm Kokain sicher. Die Auswertung der dabei gewonnenen Erkenntnisse führte zu weiteren Durchsuchungen von sogenannten "Bunkerwohnungen" in Kassel. Hier wurden 180 Gramm Marihuana und Falschgeld aufgefunden. Die Ermittlungen hierzu dauern noch an.  

Beide Festgenommenen müssen sich nun wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge verantworten. Der Vorführung der beiden Tatverdächtigen auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht Kassel folgte jeweils die Anordnung der Untersuchungshaft. Die mutmaßlichen Rauschgifthändler sitzen nun in der Justizvollzugsanstalt Kassel. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

PADERBORN. Die Paderborner Polizei nahm am Donnerstag einen mutmaßlichen Drogendealer fest und stellte Drogen sowie weitere Beweismittel sicher.

Der 31-Jährige sitzt nun in Untersuchungshaft. Am Donnertagabend stoppte eine Zivilstreife in der Südstadt einen Radfahrer, der zuvor in einem Haus verschwunden war, aus dem mit Drogen gehandelt werden soll. Der 27-jährige hatte mehrere Gramm Marihuana dabei und gab zu, die Rauschmittel in dem Haus gekauft zu haben. Über die Staatsanwaltschaft wurde ein Durchsuchungsbeschluss für die betroffene Wohnung beim Amtsgericht beantragt.

Der umgehend erlassene Beschluss wurde kurz darauf vollstreckt. Als die Polizisten an der Wohnung klopften, tat sich zunächst nichts. Als dann die Toilettenspülung ging, brachen die Beamten die Wohnungstür auf. Der 31-Jährige Tatverdächtige kam den Polizisten von der Toilette entgegen. Dort hatte er versucht, mehrere dutzend Tütchen mit Marihuana sowie unverpacktes Marihuana herunter zu spülen. In der Wohnung hielten sich noch zwei junge Männer im Alter von 19 und 23 Jahren auf, die, wie sie später angaben, Drogen kaufen wollten.

Bei der Durchsuchung entdeckte die Polizei weiteres verstecktes Marihuana und Utensilien für den Drogenhandel, wie Waagen und Verpackungen. Die aufgefundenen Drogen und Beweismittel wurden sichergestellt. Alle drei angetroffenen Personen nahm die Polizei vorläufig fest. Die beiden jüngeren Männer wurden nach ihren Vernehmungen aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Gegen sie sowie gegen den 27-jährigen Radfahrer und weitere Drogenkäufer werden Strafverfahren eingeleitet.

Gegen den 31-jährigen mutmaßlichen Dealer erließ das Paderborner Amtsgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

MESCHEDE. Der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis gelang ein erneuter Schlag gegen den Drogenhandel.

Ein 34-jähriger Mescheder sitzt seit Montagabend in Haft. Der Mann handelte im größeren Umfang mit Drogen - auch vor Waffen schreckte er nicht zurück. Die Polizei erhielt Kenntnis über eine Bedrohung innerhalb des Drogenmilieus. Ermittlungen führten anschließend zu dem bereits polizeibekannten Mescheder, was zu seiner Verhaftung am Montagabend führte. In seiner Jacke fanden die Polizisten eine geladene Pistole, das war aber noch nicht alles. Neben der Waffe wurden ein Messer, ein Beil sowie ein Schlagring sichergestellt.

Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung stießen die Beamten dann auf ein Drogenlager. Letztlich mussten die Ermittler über ein Kilogramm verkaufsfertiges Amphetamin, etwa ein Liter Amphetaminbase, circa 500 Gramm Marihuana und 100 Gramm kristallines MDMA sowie circa 2.000 Ecstasy- und über 200 Viagratabletten zur Polizeiwache transportieren. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann mit der Base einen großen Teil der Drogen selbst herstellte. Der Verkaufswert der sichergestellten Drogen liegt bei über 40.000 Euro.

Der Mescheder wurde am Dienstag dem Haftrichter am Amtsgericht Meschede vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ. Die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Sprichwörtlich zur falschen Zeit am falschen Ort war ein mutmaßlicher Dealer am Donnerstagabend im Kasseler Stadtteil Rothenditmold.

Eine Streife des Polizeireviers Süd-West, die bei einer Fahndung nach zwei mit Haftbefehl gesuchten Personen in dem Stadtteil eingesetzt war, hatte dabei auch den 23-Jährigen aus Kassel kontrolliert. Bei der Suche nach seinem Ausweis fanden sie Marihuana in seinen Taschen und auch bei der späteren Wohnungsdurchsuchung fanden sie rund 50 Gramm des Betäubungsmittels. Seine Festnahme kam den beiden eigentlich Gesuchten allerdings nicht zugute. Auch sie wurden kurze Zeit später von anderen Streifen der Kasseler Polizei in Rothenditmold ebenfalls geschnappt.  

Den 23-Jährigen hatten die Beamten im Rahmen der Fahndung gegen 23 Uhr in der Engelhardtstraße angehalten und kontrolliert. Als sie sechs verkaufsfertig abgepackte Tütchen mit Marihuana bei ihm fanden, geriet er bereits in den Verdacht, nicht nur Drogen zu konsumieren, sondern auch mit diesen Handel zu treiben. Dieser Verdacht erhärtete sich beim Fund der über 50 Gramm Marihuana und des Verpackungsmaterials sowie weiteren drogentypischen Utensilien in seiner Wohnung.

Der 23-Jährige musste die Streife mit zur Dienststelle begleiten. Da keine Haftgründe gegen ihn vorlagen, entließen die Beamten ihn anschließend wieder auf freien Fuß. Er wird sich nun wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln verantworten müssen.

Die beiden per Haftbefehl Gesuchten, ein 29-Jähriger und eine 30-Jährige, zwei Deutsche, die derzeit keinen festen Wohnsitz haben, waren zunächst vor einer Polizeikontrolle geflüchtet und hatten damit die Fahndung ausgelöst, die dem 23-Jährigen zum Verhängnis werden sollte. Nach der Festnahme der Beiden endete die Nacht für sie in der Justizvollzugsanstalt in Kassel-Wehlheiden.

Beide waren wegen Eigentums- und Drogendelikten zu Freiheitsstrafen verurteilt und wegen Haftbefehlen gegen sie zur Fahndung ausgeschrieben worden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 15 Mai 2018 14:40

46-jähriger Dealer festgenommen

KASSEL. Ein anonymer Hinweisgeber meldete sich am frühen Montagmittag und teilte seine Beobachtung über einen ungepflegten Mann am Rande des Königsplatzes mit, der Drogen verkaufen solle.

Eine Funkstreife des Polizeireviers Mitte war wenige Minuten nach dem Anruf um 11.30 Uhr vor dem dortigen Einkaufszentrum eingetroffen und machte den beschriebenen Dealer in einer Personengruppe aus. Während sie ihn ansprachen, äußerte sich ein Umstehender spontan, dass dieser Mann Betäubungsmittel verkaufen würde.

Bei der Überprüfung seiner Personalien wurde schnell klar, dass die Beamten es mit einem alten Bekannten zu tun haben. Er war bereits mehrfach wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz bekannt geworden. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Kleidung fanden die Beamten schließlich drei Tütchen Heroin und rund 600 Euro Bargeld in kleinen Scheinen, dessen Besitz typisch für Verkäufer von Drogen sind.

Sie nahmen ihn zunächst mit zur Dienststelle, stellten das Bargeld und die Drogen sicher und setzten ihn, nach Anzeigenfertigung wegen illegalen Handels mit Drogen, später wieder auf freien Fuß. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
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