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OLSBERG. Das Feuer in einer ehemaligen Gaststätte in Olsberg wurde vorsätzlich gelegt: Polizei und Gutachter gehen davon aus, dass Brandbeschleuniger zum Einsatz kam. Bei dem Brand am 24. März entstand ein Schaden von mindestens 150.000 Euro.

Ein Brandermittler der Kreispolizeibehörde hat gemeinsam mit einem Brandgutachter die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. "Dabei zeigte sich, dass das Feuer gelegt wurde", erklärte am Mittwoch Polizeisprecher Ludger Rath. "Um das Gebäude anzuzünden, wurde von einem bislang unbekannten Täter Brandbeschleuniger eingesetzt". Die Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung dauern den Angaben zufolge noch an.

Da nicht auszuschließen war, dass Teile des Dachstuhls auf die Bahnhofstraße stürzen könnten, wurde die Straße rund um den Brandort für den Verkehr gesperrt. Nach Abschluss der Ermittlungen in dem Gebäude wurden Sicherungsarbeiten durchgeführt, die mittlerweile abgeschlossen sind. Die Bahnhofstraße ist daher seit Mittwoch wieder freigegeben.

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG. Für eine Vollsperrung der Bahnhofstraße gesorgt hat am Montagabend ein brennender Dachstuhl in Olsberg. Dabei entstand ein Sachschaden von mindestens 150.000 Euro. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.

Als die Einsatzkräfte gegen 23 Uhr in der Bahnhofstraße eintrafen, stand der komplette Dachstuhl eines Restaurants in Flammen. Während der Löscharbeiten blieb die Bahnhofstraße komplett gesperrt. Da die Häuser dort sehr nah aneinander stehen, wurden die direkten Anwohner vorsorglich gebeten, ihre Häuser während des Einsatzes der Feuerwehr zu verlassen.

Nachdem die Feuerwehr die Flammen gelöscht hatte, stellte sich heraus, dass das zum Teil zerstörte Gebäude einsturzgefährdet ist. Daher musste die Bahnhofstraße auch nach den Löscharbeiten zwischen der Kirche und dem Mariengässchen gesperrt bleiben. Ob und wann die Straße wieder freigegeben werden kann, bleibt abzuwarten.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, wobei mit ersten Ergebnissen nicht vor Ende der Woche zu rechnen ist. Der Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen bei mindestens 150.000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei

FRANKENBERG. Nach dem nächtlichen Großbrand in der Frankenberger Altstadt ist der Brandort in der Ritterstraße nach Abschluss der Löscharbeiten abgesperrt worden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Die Bewohner hatten laut Polizeisprecher Dirk Virnich am Samstag noch die Gelegenheit, persönliche Dinge aus ihren Häusern zu holen und in Sicherheit zu bringen. Die Dachgeschosse der Häuser Ritterstraße 5 und 7 sind von dem Feuer derart beschädigt, dass der Brandort zur Sicherheit abgesperrt wurde.

Alle evakuierten Hausbewohner fanden bei Bekannten Unterkunft oder wurden in einem anderen Wohnheim untergebracht. Die 93-jährige durch Rauchgas verletzte Dame befindet sich noch immer vorsorglich im Krankenhaus.

"Zu den Ermittlungen zur Brandursache können frühestens Montag weitere Angaben gemacht werden", sagte Virnich am Samstagabend. Der Großbrand, der am frühen Samstagmorgen gegen 3 Uhr bemerkt worden war, richtete einen Schaden in Millionenhöhe an. Eine Arztpraxis wurde vollständig zerstört, bei einem angrenzenden Wohnhaus brannte der gesamte Dachstuhl aus. Ein weiteres Gebäude, in dem ein betreutes Wohnen der Lebenshilfe eingerichtet ist, wurde durch das Feuer ebenfalls beschädigt. Ausgangspunkt des Brandes waren ersten Ermittlungen der Kripo zufolge einige Mülltonnen, die hinter den Gebäuden standen.

Arztpraxis wird zunächst in Hainstraße weitergeführt
Aufgrund des Brandes in der Ritterstraße wird die betroffene Praxis Dr. Eckel & Dr. Nowak ab Montag, 9. September, zunächst in den Räumen der Fa. Cycom, Hainstraße 29 (am Kreisel), in Frankenberg weitergeführt. Die Praxis ist zu erreichen von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 18 Uhr unter den Rufnummern 06451/25602 (Dr. Eckel) und 06451/25607 (Dr. Nowak).


Wir berichteten am Samstagmorgen über das nächliche Großfeuer:
Millionenschaden bei Großbrand in Frankenberger Altstadt (7.9.2013, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 05 Juli 2012 17:58

Dachstuhl an Rohbau in Flammen

BAD WÜNNENBERG-HAAREN. Rund 40.000 Euro Schaden hat ein Feuer in der Nacht zu Donnerstag an einem Rohbau im Neubaugebiet am Puttenholz hinterlassen. Die Feuerwehren aus Bad Wünnenberg, Haaren, Fürstenberg, Helmern und Büren rückten mit 14 Fahrzeugen aus, darunter zwei Drehleitern.

Nachbarn hatten den Brand gegen 0.25 Uhr bemerkt. Ein Zeuge war sofort zum Brandort gelaufen und hatte festgestellt, dass neben dem Rohbau, an dem zur Zeit Dachdeckerarbeiten ausgeführt werden, mehrere Holzpaletten in Flammen standen. Seine Löschversuche mit Wassereimern scheiterten, sodass die Feuerwehr alarmiert wurde.

Die Flammen schlugen an die Traufe des Einfamilienhauses und setzten den Dachstuhl in Brand. Trotz des schnellen und umfassenden Eingreifens der insgesamt fünf Feuerwehren wurde der Dachstuhl durch das Feuer erheblich beschädigt. Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizei noch in der Nacht übernommen. Die Besatzung eines zur Brandstellenabsicherung alarmierten Rettungswagens brauchte nicht einzugreifen, verletzt wurde bei den Löscharbeiten niemand. Insgesamt waren etwa 50 Feuerwehrleute im Einsatz.

Publiziert in KS Feuerwehr
Donnerstag, 29 März 2012 06:35

Brand verursacht 250.000 Euro Schaden

MELSUNGEN. Ein Dachstuhlbrand hat gegen 2 Uhr ein Dachstuhlbrand in der Elbinger Straße in Melsungen gewütet. Nach Informationen von nh24.de liegen die Kosten bei einer halben Million Euro.

In einem zweigeschossigen, freistehenden Zweifamilienhaus kam es aus bisher ungeklärter Ursache zum Brand. Etwa 50 Einsatzkräfte waren mit den Löscharbeiten beschäftigt. Verletzt wurde nach Angaben des Polizeipräsidiums Nordhessen niemand.

Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Schwalm-Eder wird die Ermittlungen zur Brandursache aufnehmen.

Publiziert in KS Feuerwehr
Schlagwörter
Dienstag, 15 November 2011 15:29

Eisengießerei Winter: Ofen gewartet - Dach brennt

STADTALLENDORF. Am Dienstagmorgen kam es gegen 11.30 Uhr in der Stadtallendorfer Eisengießerei Fritz Winter in einer Halle des Werks 2 zu einem Dachstuhlbrand.

„Bei den Wartungsarbeiten an einem Kupolofen entwickelte sich ein Brand im Dachbereich der Halle“, sagte Martin Krebs, Geschäftsführer des Zentralbereichs. In einem Kupolofen wird Stahlschrott mit Hilfe von Gießereikoks und unter Sauerstoffzufuhr zum Schmelzen gebracht.

Durch die bitumenhaltige Dacheindeckung gab es auch eine starke Rauchentwicklung – laut Feuerwehrsprecher Stephan Schienbein jedoch ohne Folgen für die Anwohner. „Die Messgruppe aus Marburg ist im Einsatz, um Schadstoffmessungen vorzunehmen. Es gibt aber bisher keine Belastungen der Luft“, so Schienbein. „Und da der Brand gelöscht ist gehen wir davon aus, dass dies auch so bleibt.“

Im Einsatz waren neben der Werkfeuerwehr Fritz Winter auch rund 30 Kameraden der Feuerwehr Stadtallendorf-Mitte – nach rund 45 Minuten hieß es „Feuer aus“.

„Wir sind erleichtert, dass durch den Brand keine Personen zu Schaden kamen“, zeigte sich Geschäftsführer Krebs erleichtert. Die genaue Ursache des Brandes ist indes ebenso unklar, wie der Umfang des Schadens. Das Unternehmen hofft jedoch, dass dieser sich weitestgehend auf Dach- und Fassadenteile der Halle beschränkt.

„Genaueres werden die Sachverständigen ermitteln“, so Krebs. Zudem hoffe das Unternehmen, dass sich auch der Produktionsausfall in Grenzen halten wird. Man wolle die Produktion mit einem weiteren Kupolofen aufrecht erhalten – zudem stünden weitere, elektrisch betriebene Öfen bereit. (as)

Publiziert in MR Feuerwehr
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