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WALDECK-FRANKENBERG. Vor schweren Gewittern warnt der Deutsche Wetterdienst in einer Vorabinformation. So kann es zum einen in der Nacht zu Dienstag, aber auch am Dienstagnachmittag und -abend zu Regen, Blitz und Donner kommen.

Die Gewitter können laut DWD mit heftigem Starkregen bis 40 mm in einer Stunde, Hagel mit Korngrößen bis drei Zentimeter und schweren Sturmböen um 90 km/h, lokal auch mit orkanartigen Böen bis 110 km/h, verbunden sein.

Am Dienstag lebt nach einer Ruhephase die Gewittertätigkeit am Nachmittag und Abend wieder auf. Dann besteht erneut eine erhöhte Unwettergefahr.

Dies ist ein erster Hinweis auf erwartete Unwetter. Der DWD konkretisiert seine Vorhersagen, sobald weitere Informationen vorliegen. Die Bürger werden gebeten, die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit zu verfolgen.

Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter www.wettergefahren.de.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt die folgenden sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters

112-magazin.de veröffentlicht die aktuellen Warnmeldungen des Deutschen Wetterdienstes für Waldeck-Frankenberg, sobald der DWD entsprechende Vorhersagen beziehungsweise amtliche Warnungen herausgibt. (pfa)  

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Vor einem möglichen starken Gewitter im Kreis Waldeck-Frankenberg warnt die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Unter anderem ist es möglich, dass bei einem Unwetter Bäume entwurzelt werden.

Der DWD veröffentlichte die amtliche Warnung am frühen Montagmorgen gegen 2 Uhr. Es besteht die Warnstufe 2 (von 4). In der Warnmeldung des DWD heißt es unter anderem: "Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", appellieren die Meteorologen. Zudem könne es zu einem Platzregen kommen, bei dem kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich seien. Die Warnung gilt vorerst bis Montagmorgen, 8 Uhr.

Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter www.wettergefahren.de.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters

112-magazin.de veröffentlicht die aktuellen Warnmeldungen des Deutschen Wetterdienstes für Waldeck-Frankenberg, sobald der DWD entsprechende Vorhersagen beziehungsweise amtliche Warnungen herausgibt. (pfa)  

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Vor einem möglichen starken Gewitter im Kreis Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Unter anderem ist es möglich, dass bei einem Unwetter Bäume entwurzelt werden.

Der DWD veröffentlichte die amtliche Warnung am Freitagnachmittag um 16 Uhr. Es besteht die Warnstufe 2 (von 4). In der Warnmeldung des DWD heißt es unter anderem: "Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", appellieren die Meteorologen. Zudem könne es zu einem Platzregen kommen, bei dem kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich seien. Die Warnung gilt vorerst bis Freitagabend, 19 Uhr.

Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter www.wettergefahren.de.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters

112-magazin.de veröffentlicht die aktuellen Warnmeldungen des Deutschen Wetterdienstes für Waldeck-Frankenberg, sobald der DWD entsprechende Vorhersagen beziehungsweise amtliche Warnungen herausgibt. (pfa)  

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Vor einem möglichen starken Gewitter im Landkreis Waldeck-Frankenberg am Donnerstagabend und in der Nacht zu Freitag warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach. Es kann zu heftigem Starkregen, schweren Sturm- bis Orkanböen und Hagelniederschlag kommen.

Bis in die Nacht - laut Vorhersage bis etwa 3 Uhr früh - hinein besteht gebietsweise die Gefahr schwerer Gewitter. "Dabei kann es zu heftigem Starkregen mit mehr als 25 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit, schweren Sturmböen bis Orkanböen zwischen 90 und 120 km/h und großem Hagel um drei Zentimeter kommen", heißt es in der Meldung der Meteorologen.

Dies ist ein erster Hinweis auf erwartete Unwetter. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. Die Prognose wird in den nächsten 12 Stunden konkretisiert. "Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit", appelliert der DWD.

Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter www.wettergefahren.de.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters

112-magazin.de veröffentlicht die aktuellen Warnmeldungen des Deutschen Wetterdienstes für Waldeck-Frankenberg, sobald der DWD entsprechende Vorhersagen beziehungsweise amtliche Warnungen herausgibt. (pfa)  

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Vor einem möglichen starken Gewitter im Landkreis Waldeck-Frankenberg am frühen Donnerstagabend warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach. Unter anderem ist es möglich, dass bei einer solchen Wetterlage Bäume entwurzelt werden.

Der DWD veröffentlichte die amtliche Warnung am späten Donnerstagnachmittag um 17.34 Uhr. Es besteht die Warnstufe 2 (von 4). In der Warnmeldung des DWD heißt es unter anderem: "Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", appellieren die Meteorologen. Zudem könne es zu einem Platzregen kommen, bei dem kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich seien. Die Warnung gilt bis 21 Uhr.

Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter www.wettergefahren.de.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Vor einem möglichen starken Gewitter im Kreis Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Unter anderem ist es möglich, dass bei einem Unwetter Bäume entwurzelt werden.

Der DWD veröffentlichte die amtliche Warnung am Freitagnachmittag um 16.32 Uhr. Es besteht die Warnstufe 2 (von 4). In der Warnmeldung des DWD heißt es unter anderem: "Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", appellieren die Meteorologen. Zudem könne es zu einem Platzregen kommen, bei dem kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich seien. Die Warnung gilt vorerst bist 20 Uhr.

Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter www.wettergefahren.de.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen
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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Vor einem möglichen starken Gewitter im Kreis Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Unter anderem ist es möglich, dass bei einem Unwetter Bäume entwurzelt werden.

Der DWD gab die amtliche Warnung am Dienstagnachmittag um 15.30 Uhr aus. Es besteht die Warnstufe 2 (von 4). In der Warnmeldung des DWD heißt es unter anderem: "Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", appellieren die Meteorologen. Zudem könne es zu einem Platzregen kommen, bei dem kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich seien.

Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter www.wettergefahren.de.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen
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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 04 April 2017 20:50

KATWARN: An diesem Mittwoch kommt Probealarm

WALDECK-FRANKENBERG. Um im Gefahrenfall die Menschen schnell und einfach über das Mobiltelefon zu informieren, bietet der Landkreis seit Herbst 2015 das Warnsystem KATWARN an. An diesem Mittwoch, 5. April, wird um 10 Uhr hessenweit ein Testalarm ausgelöst. "Es besteht dabei keine Gefahrenlage", sagte Ann-Katrin Heimbuchner von der Kreisverwaltung.

Mit Hilfe dieser Testwarnung werden die Funktionen von KATWARN und der Versand von Warnmeldungen kontrolliert - und das etwa alle sechs Monate, damit im Ernstfall alles reibungslos funktioniert. Im tatsächlichen Katastrophenfall erhalten alle Smartphone-Nutzer, die sich vorher für den Service registriert haben, kostenlos behördliche Warnungen und Verhaltenshinweise - auf Wunsch per App, SMS oder E-Mail.

So kann der Landkreis Waldeck-Frankenberg bei Schadenslagen wie Großbränden, Industrieunfällen oder Bombenfunden gezielt kommunizieren - und zwar direkt auf das Mobiltelefon. Die Empfänger werden auf diese Weise immer und überall über mögliche Gefahrenfälle informiert - und das ortsbezogen zum aktuellen Standort des Nutzers oder zu weiteren frei wählbaren Gebieten.

Infos zur Anmeldung
Um sich für den Service anzumelden, steht die entsprechende App kostenlos im iPhone App Store, für Android Phones im Google Play Store und für Windows Phones im Windows Store zur Verfügung. Alternativ bietet KATWARN kostenlose Warnungen mit eingeschränkter Funktionalität auch per SMS oder E-Mail zum Gebiet einer registrierten Postleitzahl. Um sich anzumelden, genügt eine SMS mit dem Inhalt "KATWARN 12345 mustermann(at)mail.de" (für Postleitzahl 12345 und optional E-Mail) an die Servicenummer 0163/7558842. Weitere Informationen gibt es unter katwarn.de.


112-magazin.de berichtete zum Start des Systems in Waldeck-Frankenberg:
KATWARN: Bei Katastrophen schnelle Info aufs Mobiltelefon (11.11.2015)

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Sturmböen im Landkreis Waldeck-Frankenberg warnt derzeit die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst in Offenbach. In den tieferen Lagen gilt die Warnung bis Mitternacht, in Lagen über 600 Meter bis Dienstagmorgen, 6 Uhr. Außerdem ist in höheren Lagen mit Glätte zu rechnen.

Der DWD gab die Sturm- und Glättewarnungen am Montagabend heraus. "Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände", heißt es in der Meldung der Meteorologen.

Außer Sturm ist am Abend und in der Nacht auch Straßenglätte durch überfrierende Nässe möglich - voraussichtlich aber nur in Lagen oberhalb 600 Meter. Diese Warnung gilt bis 10 Uhr am Dienstagmorgen.

Detaillierte Warninformationen gibt es jederzeit auf der Internetseite wettergefahren.de. (pfa)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 23 Februar 2017 08:20

Waldeck-Frankenberg: DWD warnt vor orkanartigen Böen

WALDECK-FRANKENBERG. Vor schweren Sturmböen und teils orkanartigen Böen ist am Donnerstag und in der Nacht zu Freitag zu rechnen. Darauf weist der Deutsche Wetterdienst in einer aktuellen Warnmeldung für Waldeck-Frankenberg hin.

Die am Morgen veröffentlichte Warnung gilt vorerst von Donnerstag, 15 Uhr, bis Freitagfrüh, 6 Uhr. Im Laufe der Nachmittagsstunden ist mit stark auflebendem Wind aus Südwest, später West, zu rechnen. Dabei können verbreitet schwere Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h auftreten. Vor allem in Verbindung mit Schauern oder Gewittern sind einzelne orkanartigen Böen mit Windgeschwindigkeiten um 110 km/h möglich.

"Dies ist ein erster Hinweis auf erwartete Unwetter. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen", schreibt der Deutsche Wetterdienst (DWD). Man soll die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgen.

Laut WetterOnline können sich neben Graupel bis ins Flachland auch nasse Schneeflocken unter den Regen mischen. Bei Höchstwerten von drei bis acht Grad Celsius bleiben diese aber meist nicht lange liegen.

Am Samstag hält sich die relativ frische Luft noch, vor allem in der Nordhälfte Deutschlands könnte noch mal Regen mit Wind durchziehen. Spätestens am Sonntag sollte sich das Wetter aber überall beruhigen. Dabei wird es allmählich wärmer, an Rosenmontag sind im Süden sogar wieder Temperaturen um 15 Grad möglich. (pfa/Quellen: DWD, WetterOnline) 

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Publiziert in Polizei
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