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EDERSEE-HEMFURTH. Der von vielen Menschen herbeigesehnte Vollstau des Edersees brachte am gestrigen Mittwoch Überreste einer menschlichen Leiche zum Vorschein - Taucher hatten bei Wartungsarbeiten an der Staumauer eine Wasserleiche entdeckt, diese um 14.30 Uhr geborgen und anschließend die Polizei, sowie das Wasser- und Schifffahrtsamt in Hann. Münden informiert.

Nach Polizeiberichten könnte es sich bei der Leiche um einen 26-jährigen Mann aus Kassel handeln, der seit  Ende Januar 2017 vermisst wird und dessen Auto Mitte Februar 2017 an der Staumauer verlassen aufgefunden wurde. Angaben zur Identität des oder der Toten können aufgrund der offensichtlich langen Liegezeit im Wasser noch nicht gemacht werden.

Ob es sich bei der Wasserleiche um den vermissten 26-Jährigen handelt, kann erst durch weitere Ermittlungen der Kripo Korbach und einem DNA-Abgleich geklärt werden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

STADTALLENDORF. Ein 18 Jahre alter Mann aus dem Landkreis ist dringend verdächtig, für die Brände in der Georg-Büchner-Schule in Stadtallendorf in der Nacht zum 10. März verantwortlich zu sein. Das Amtsgericht Marburg erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg Haftbefehl gegen den polizeibekannten Beschuldigten. Nach seiner Festnahme am Freitag und der Vorführung vor dem Haftrichter am Samstag befindet sich der junge Mann in einer Justizvollzugsanstalt.

Seit Juli 2016 gab es in Stadtallendorf bislang mindestens 35 Brände. Es brannten Mülltonnen, Pflanzenabfälle oder auch Hecken. In Einzelfällen kam es dabei zu erheblichen Gebäudeschäden sowie in einem Fall auch zu Personenschäden. Bei den insgesamt sieben Bränden in der Nacht zu Freitag, 10. März, gab es erstmals einen durch Rauchgasvergiftung verletzten Menschen. In dieser Nacht brannte es unter anderem in der Schule Am Lohpfad.

Eine dort gesicherte und ausgewertete DNA-Spur sowie die bis dahin geführten Ermittlungen führten auf die Spur des nun Festgenommenen, der bereits in der Vergangenheit unter anderem wegen Sachbeschädigung in Erscheinung getreten war. Die Polizei nahm den Mann am vergangenen Freitag gegen 17 Uhr im Heinz-Lang-Park fest. Die Auswertung des bei der anschließenden Durchsuchung sichergestellten Beweismaterials dauert derzeit noch an.

Ob der Beschuldigte für die weiteren Brände in Stadtallendorf, insbesondere auch für die Brandserie in der Nacht zu Ostersonntag mit einem hohen fünfstelligen Schaden verantwortlich ist, ist Gegenstand der noch andauernden Ermittlungen. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

HÖXTER. Im Falle der Morde von Höxter-Bosseborn haben DNA-Untersuchungen des LKA bestätigt, dass die Opfer Anika W. und Susanne F. im Haus der Tatverdächtigen waren. Die Ermittler der Mordkommission Bosseborn haben ihre Tatortarbeit am Saatweg 6 vorläufig abgeschlossen.

Die Mehrzahl der aufgefunden Asservate wurde dem nordrhein-westfälischen Landeskriminalamt zugesandt. Die 27-köpfige Mordkommission bearbeitet mittlerweile annähernd 1000 Ermittlungsspuren. Der Sichtschutzzaun, der Anfang Mai um das Grundstück des Tatortes in Höxter-Bosseborn aufgebaut worden war, wird voraussichtlich an diesem Freitag entfernt. Die Ermittler halten die Beschlagnahme des Wohnhauses jedoch immer noch aufrecht, falls neu gewonnene Erkenntnisse eine weitere Tatortbegehung erfordern.

Wochenlang hatten Spurensicherungsteams das Grundstück, das seit 2011 von den Beschuldigten Wilfried W. und Angelika W. bewohnt worden war, nach Beweismitteln durchsucht. Der Großteil dieser Spuren wurde nach einer ersten Auswertung dem LKA übersandt.

Durch ein vorläufiges DNA-Vergleichsergebnis wissen die Ermittler nun mit Gewissheit, dass sich beide Todesopfer - Anika W. und Susanne F. - im Haus der Beschuldigten aufgehalten haben. "Diese wichtige Erkenntnis stützt die Aussage von Angelika W., die den Ermittlern gegenüber detaillierte Schilderung über die Taten mitgeteilt hatte", hieß es am Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft.

Ein Opfer im April in Klinik gestorben
Die Ermittlungen waren ins Rollen gekommen, nachdem die Tatverdächtigen eines ihrer Opfer im April in ein Krankenhaus gebracht hatten, wo die Frau wenig später starb. Im Zuge der Ermittlungen kam heraus, dass Wilfried W. und Angelika W. mindestens ein weiteres Opfer zerstückelt und Teile der Leiche im Ofen des Anwesens in Bosseborn südwestlich von Höxter verbrannt haben sollen.

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Publiziert in HX Polizei

BAD BERLEBURG. Zwei aus Nordafrika stammende 22-Jährige stehen im dringenden Verdacht, zwei Autos aufgebrochen und daraus Geld sowie verschiedene Gegenstände gestohlen zu haben. Eine an einem Fahrzeug gesicherte Blutspur soll die Männer, in deren Unterkunft Diebesgut gefunden wurde, nun endgültig überführen.

Die beiden dringend Tatverdächtigen sollen vor einer Woche abends in Bad Berleburg in der Hochstraße einen Renault Clio und ein Golf Cabrio geknackt und daraus Wertsachen entwendet haben. Bei beiden Fahrzeugen wurde die Scheibe der Beifahrertür eingeschlagen. Aus dem Golf hatten die Täter zwei Brillen und eine mit Wasser gefüllte Wodkaflasche mitgehen lassen, aus dem Clio unter anderem darin vorgefundenes Bargeld und ein Radiogerät.

Beim Einschlagen der Seitenscheibe des Golf Cabrios hatten sich die Täter aber offenbar eine Verletzung zugezogen. Denn als die Streifenwagenbesatzung der Polizeiwache Bad Berleburg am nächsten Morgen von der Tat erfuhr und den aufgebrochenen Wagen in Augenschein nahm, stellten die Beamten Blutspuren an der zerstörten Scheibe sicher.

Diese gesicherte Blutspur sollte nun im Verlauf der Ermittlungen eine bedeutende Rolle einnehmen. Denn in der Nacht zu Freitag war einer anderen Polizeistreife der Berleburger Wache in der Poststraße ein verdächtiges Duo aufgefallen. Die beiden 22-jährigen Nordafrikaner wurden daher kontrolliert. Beide standen unter Alkoholeinfluss, einer ist bereits polizeibekannt wegen Eigentumsdelikten, der andere wies eine frische Schnittwunde an seiner rechten Hand auf.

Am Freitagmorgen erfuhr die Kripo von der gesicherten Blutspur einerseits und dem an der Hand verletzten Verdächtigen. Nicht zuletzt spielte auch noch Kommissar Zufall eine Rolle: Bei einem anderen Einsatz in der Unterkunft der beiden Migranten fand eine eingesetzte Streifenwagenbesatzung das aus den Autos entwendete Diebesgut und stellte es sicher.

Einer der Tatverdächtigen wurde zur Wache gebracht. Der andere, der sich gerade mit einem Bus auf der Fahrt zu einer anderen Flüchtlingsunterkunft im Ruhrgebiet befand, wurde von den dortigen Polizeikollegen in Empfang genommen. Die Ermittlungen gegen die beiden 22-Jährigen dauern an.

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Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 17 Januar 2013 14:43

Zwei Täter mit DNA-Analyse überführt

BAD DRIBURG. Die akribische Spurensicherung der Polizei nach zwei Einbrüchen in Bad Driburg hat sich gelohnt: Das Landeskriminalamt hat die Täter überführt. Einer wird einer Einbrecherbande in Südosteuropa zugerechnet.

Die Bad Driburger Polizei ist stolz: "Peinlich genaue Tatortarbeit der Spurensicherer vor Ort ist wichtig und hilft, die Täter dingfest zu machen." Ende Mai 2012 war der Mann im Lindenweg eingebrochen. Der Täter hatte versucht, die Balkontür aufzuhebeln. Als die Scheibe dabei zersprang, muss sich der Einbrecher verletzt haben. Ein winziger Blutspritzer blieb zurück.

Der Mitarbeiter des Erkennungsdienstes fand und sicherte ihn. Nach einem DNA-Abgleich stand der Täter fest. Der Mann aus Bad Driburg war wiederholt wegen Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten. Er wird sich erneut in einem Strafverfahren verantworten müssen.

Die zweite Tat war in einer Tankstelle an der Dringenberger Straße im Sommer 2011 begangen worden. Hier hatten Täter den Verkaufsraum ausgeräumt und in Säcken die Zigaretten, Tabak und alkoholische Getränke weggeschafft. Die in Feinarbeit gesicherten Spuren ergaben beim LKA ebenfalls den Treffer für einen der Täter. Er sitzt zur Zeit wegen des Verdachts, noch andere Eigentumsdelikte begangen zu haben, in Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt Rottenburg. Er soll Kontakte ins östliche Europa haben.

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Publiziert in HX Polizei
Donnerstag, 11 Oktober 2012 09:56

Kind ins Auto gezerrt: Kein DNA-Treffer

NIEDERWEIMAR. Nachdem ein unbekannter Mann Anfang Oktober ein Mädchen in sein Auto zu zerren versuchte, ermittelt die eingerichtete Arbeitsgruppe der Kriminalpolizei noch immer mit Hochdruck.

Eine im Zusammenhang mit dem Vorfall am 1. Oktober gesicherte Spur wurde mittlerweile beim Hessischen Landeskriminalamt mit der DNA des festgenommenen 53-jährigen Verdächtigen verglichen. Dieser Abgleich verlief negativ. "Der Mann scheidet somit als Verursacher dieser Spur definitiv aus", hieß es am Donnerstagmorgen in einer gemeinsamen Erklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft Marburg.

Nach den bisherigen Veröffentlichungen in den Medien gingen bei den Fahndern bis dato einige Meldungen ein. Neben diesen Hinweisen überprüfen die Beamten auch mögliche Zusammenhänge mit zurückliegenden, ähnlich gelagerten Ereignissen im gesamten Bundesgebiet.

Zeugenhinweise nimmt das Fachkommissariat 10 der Kripo Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen.

Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 10 November 2011 18:07

DNA-Spur überführt Räuber: Haftbefehl

MARBURG. Der Überfall auf drei sehbehinderte Männer am Mittwoch, 27. September, in der Gutenbergstraße scheint geklärt. Gesicherte DNA-Spuren wurden nun dem Verdächtigen zum Verhängnis. Ein Richter erließ mittlerweile Untersuchungshaftbefehl.

Am Mittwochabend, 27. September, gegen 23.25 Uhr, überfiel ein bis dato Unbekannter drei sehbehinderte Männer in der Gutenbergstraße. Der Verdächtige forderte unter Vorhalt eines Klappmessers Bargeld von dem Trio. Die jungen Männer im Alter von 19, 20 und 21 Jahren setzten sich zur Wehr und versuchten, dem Angreifer das Messer aus der Hand zu reißen.

Bei dem folgenden Handgemenge erlitt der 20-Jährige Verletzungen an der Brust. Sein 19-jähriger Begleiter zog sich Schnittverletzungen an der Hand zu.

Am Tatort gesicherte DNA-Spuren wurden nun einem 35-jährigen polizeibekannten Mann zum Verhängnis. Ein Abgleich brachte die Ermittler auf die Spur des Mannes. Die Fahnder nahmen den Marburger am Mittwoch vorläufig fest. Ein Richter erließ mittlerweile Untersuchungshaft gegen den 35-Jährigen. Der räumte die Tat ein.

Zu den näheren Umständen, insbesondere zum Motiv, äußerte sich der mutmaßliche Räuber bisher nicht. (aw)

Publiziert in MR Polizei

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