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DIEMELSEE. Ein Fahrfehler und eine zu schnelle Fahrweise haben heute gegen 13.30 Uhr zu einem Alleinunfall an Ortseingang von Heringhausen geführt. Nach eigenen Angaben befuhr der 21-jährige Biker mit seiner Honda Revere von der Diemelbrücke kommend die Kreisstraße 63 in Richtung Kirchstraße. In einer leichten Linkskurve, etwa in Höhe der DLRG-Station, verlor der Detmolder die Kontrolle über die Maschine und stürzte nach rechts in den Straßengraben.

Mitarbeiter der Diemelseer DLRG-Station leisteten erste Hilfe bei dem Verunglückten und forderten einen Rettungswagen an, regelten den Verkehr auf der Kreisstraße und versorgten im Nachgang den Leichtverletzten mit einer Immobilisationskragen bis zum Eintreffen der Johanniter Unfallhilfe.

Die Schadenshöhe an dem Motorrad stand zum Unfallzeitpunkt nicht fest.

Publiziert in Retter

MARBURG. Mit dem Schrecken davongekommen ist eine junge Frau (20) am frühen Dienstagmorgen gegen 3.50 Uhr bei dem Angriff eines bislang unbekannten Mannes in der Uferstraße. Der Täter sprang bei seiner Flucht in die Lahn, die Suche nach ihm blieb erfolglos.

Die 20-Jährige war zur genannten Zeit auf der Suche nach ihrem Wohnungsschlüssel und wurde von einem 25 bis 30 Jahre alten Mann angesprochen, der seine Hilfe anbot. Die gemeinsame Suche führte beide anschließend vom Erwin-Piscator-Haus in die Uferstraße. Auf dem Radweg zwischen der Savignystraße und Heusingerstraße wurde der gebrochen deutsch sprechende Mann plötzlich zudringlich und versuchte die Frau in ein Gebüsch zu zerren.

Die Hilferufe des Opfers riefen zwei Zeugen auf den Plan. Der etwa 1,75 bis 1,80 Meter große Verdächtige mit normaler Figur suchte nun - verfolgt von einem der Zeugen - das Weite. Bei dem Versuch, den Flüchtigen festzuhalten, kassierte der Helfer einen Schlag. Der Unbekannte rannte dann über einen kleinen Steg in Richtung Mensa und sprang dort in die Lahn.

Der Gesuchte mit nordafrikanischem Erscheinungsbild und dunklem Teint war mit einem hellen T-Shirt (eventuell hellblau) und einer Jeans bekleidet. Er hat dunkle, wahrscheinlich kurze, schwarze, leicht gelockte Haare, die oben etwa fünf Zentimeter lang sind. An der Seite sind die Haare deutlich kürzer. Auffällig an dem Mann ist der schmale, ausrasierte Bart an Kinn und Wangen.

Die Suche mit einem Boot auf der Lahn durch Angehörige der DLRG verlief ohne Ergebnis. Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe: Wem sind die Frau und der unbekannte Begleiter bei der Suche rund um die Uferstraße aufgefallen? Wer hat zur Tatzeit Hilfeschreie in der Uferstraße wahrgenommen? Wer kann Angaben zu dem Verdächtigen machen? Wem ist nach dem Vorfall ein völlig durchnässter Mann in der Innenstadt aufgefallen? Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Marburg, Telefon 06421/4060. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

EDERSEE. Deutsche, niederländische und US-amerikanische Fallschirmjäger werden Mitte Juli die Wasserlandung im Edersee trainieren. Die etwa 100 eingesetzten Soldaten werden aus einem Transportflugzeug des Typs Transall abspringen. 

Der sogenannte Fallschirmsprungdienst ist für die Zeit von Montag, 17., bis Donnerstag, 20. Juli, geplant. Während der Übung werden Automatik- und Freifallsprünge zur Aus- und Weiterbildung erfolgen. Insbesondere soll die Wasserlandung als Notverfahren trainiert werden. Die Wasserlandung gilt als eines der schwierigsten Manöver für Fallschirmspringer. Nach der Landung im Edersee werden die Soldaten mit Pionier- und Rettungsbooten aus dem Wasser geholt.

Startplatz ist der Flugplatz in Allendorf (Eder) mit dem Sprungziel Edersee für die Automatiksprünge. Dabei werden die Fallschirmjäger aus einer Höhe von etwa 400 Metern abgesetzt, ihre Fallschirme öffnen sich nach dem Absprung automatisch. Die Bundeswehr behält sich je nach Wetterlage vor, nicht alle angesetzten Sprungtage zu nutzen.

Die Division Schnelle Kräfte (DSK) führt die Heeresflieger- und Spezialkräfte sowie deutsche und niederländische Fallschirmjäger. Der DSK untersteht seit Juli 2014 ein niederländischer Großverband (Brigade). Die Division ist unter anderem Träger der Luftbeweglichkeit im Deutschen Heer und zu schnellen Anfangs- sowie militärischen Evakuierungsoperationen befähigt. Die Soldaten des in Stadtallendorf stationierten Divisionsstabes führen regelmäßig Fallschirmsprungdienste zur Weiterbildung und zum Fähigkeitserhalt durch. Übungen wie die nun angesetzte am Edersee gab es in der Vergangenheit bereits mehrfach, zuletzt im vergangenen Juli.

Hinweis für die Bevölkerung
Der Einsatz des Transportflugzeugs Transall kann zu erhöhtem Lärmaufkommen in Allendorf (Eder) und am Edersee führen. Für die Sprünge ist an den genannten Tagen die Zeit zwischen 10.30 und 16 Uhr vorgesehen. Hinweise über Fluglärm sind zu richten an die Telefonnummer 0800/8620730. (r/pfa)

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Publiziert in Polizei

TWISTESEE. Einen an einem Hang am Twistesee abgerutschten und unter einem Busch eingeklemmten Fußgänger haben Feuerwehrleute in der Nacht zu Sonntag gerettet. Der junge Mann wurde bei dem Vorfall verletzt.

Wann genau und welchen Umständen der Fußgänger unweit der DLRG-Station vom Weg abkam und den mehrere Meter tiefen Abhang hinunterstürzte, war zunächst nicht bekannt. Mitglieder der DLRG hörten offenbar gegen 3.15 Uhr Hilferufe und verständigten die Leitstelle. Von dort wurden ein Rettugswagen sowie die Feuerwehren aus Wetterburg, Bad Arolsen, Mengeringhausen und Neu-Berich alarmiert.

Nach Auskunft des Einsatzleiters und stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Seebold war der junge Mann so unglücklich unter einem Busch eingeklemmt, dass er sich nicht allein befreien konnte. Die Brandschützer befreiten ihn schließlich aus seiner misslichen Lage. Anschließend wurde er im Rettungswagen behandelt. (pfa)  


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Wetterburg
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH/HAMBURG. Der neunjährige Lebensretter Markus Rud aus Korbach und Leitstellenmitarbeiter Michael Seebold haben am Donnerstagabend im Rahmen einer feierlichen Gala bei der Beiersdorf AG in Hamburg vor 400 Gästen gemeinsam den "NIVEA-Preis für Lebensretter 2016" erhalten. Für ihr außergewöhnliches Teamwork, mit dem sie Anfang September Markus' kleinem Bruder das Leben retteten, teilen sie sich die mit 1500 Euro dotierte Auszeichnung.

"Kleiner Held vollbringt große Tat" - so lautete eine von vielen Schlagzeilen über Markus Rud aus Korbach. Mit seiner schnellen Reaktion und mutigem Handeln rettete er seinem zweijährigen Bruder Rudolf das Leben (112-magazin.de berichtete, hier klicken). Die beiden Jungen waren am 3. September allein mit ihrer Großmutter zu Hause. Kurz nachdem Rudolf in einem unbeobachteten Moment in den 1,50 Meter tiefen Swimmingpool im Garten gefallen war, sah die 65-Jährige ihren jüngeren Enkel regungslos im Wasser treiben. Sofort zog sie gemeinsam mit Markus das Kleinkind aus dem Pool.

Da die Oma nur schlecht Deutsch spricht, wählte der Neunjährige den Notruf und meldete weinend den Notfall. Sein Glück: Michael Seebold (41) von der Leitstelle des Landkreises Waldeck-Frankenberg arbeitet seit 20 Jahren im Rettungsdienst und hat Erfahrung damit, eine Reanimation telefonisch zu begleiten. Er beruhigte Markus und gab ihm dann exakte Erste-Hilfe-Anweisungen: stabile Seitenlage, Nase zuhalten, in den Mund pusten. Kurz darauf hörte er Rudolf husten und atmen. Der vier Minuten später eintreffende Notarzt stabilisierte den Zweijährigen weiter und begleitete ihn per Rettungshubschrauber in die Klinik. Seebold - selbst Vater von zwei Kindern - besuchte Markus noch am selben Abend und lobte ihn für sein kluges Verhalten.

"Besonderer Rettungsfall verdient besondere Auszeichnung"
Der neunjährige Markus Rud ist nach Auskunft von DLRG und Beiersdorf der jüngste Preisträger in der Geschichte dieser Auszeichnung. "Die Jury war sich sehr, sehr einig. Dieser besondere Rettungsfall verdient eine besondere Auszeichnung", hieß es am Donnerstagabend in der Laudatio in Hamburg. Markus Rud und Michael Seebold erhielten die Auszeichnung in der Kategorie "Soforthilfe" bei nicht-DLRG-Mitgliedern. NIVEA ehrte zusammen mit der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft in der Gala drei weitere Preisträger. Die mit insgesamt 7000 Euro dotierte Auszeichnung ist bundesweit die einzige, die Lebensrettungen aus Wassergefahren sowie ehrenamtliches Engagement im Wasserrettungsdienst würdigt. (Quelle: Beiersdorf AG/Inken Hollmann-Peters)

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 10 November 2016 10:54

Hinweis aus der Bevölkerung: Vermisster wieder da

MARBURG. Eine Vermisstenfahndung im Kreis Marburg-Biedenkopf hat nach der Veröffentlichung des Falls rasch zum Erfolg geführt: Ein seit Mittwochvormittag vermisster 72-Jähriger aus Ockershausen wurde am Donnerstag nach einem Hinweis aus der Bevölkerung leicht unterkühlt, aber ansprechbar aufgefunden.

Der Vermisste war von einem Spaziergang, zu dem er am Mittwochvormittag aufgebrochen war, nicht nach Hause in den Marburger Stadtteil zurückgekehrt. Nachdem die Suche nach dem Vermissten durch Polizei und DLRG, unter anderem auch mit Mantrailerhunden und einem Polizeihubschrauber, keinen Erfolg gebracht hatte, bezog die Polizei über die Medien die Öffentlichkeit mit ein - mit raschem Erfolg: Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung fand eine Streifenwagenbesatzung den Vermissten an der Bundesstraße 252 zwischen Niederwetter und Wetter - gut 15 Kilometer von seinem Zuhause entfernt. (ots/pfa)  


Erst am Montagabend hatte es im Kreis eine Vermisstensuche gegeben - ebenfalls mit Erfolg:
Jogger verschwunden - Feuerwehr und Polizei im Großeinsatz (08.11.2016)

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Publiziert in MR Polizei
Montag, 26 September 2016 18:46

Orientierungsloser Vermisster wohlbehalten gefunden

SCHWALMSTADT. Glückliches Ende der intensiven Suche nach einem vermissten Bewohner der Hephata-Behindertenhilfe: Der seit Samstag verschwundene 58-Jährige ist am Montagnachmittag wohlbehalten in der Nähe des Jesberger Ortsteils Ellnrode gefunden worden.

Nach dem Vermissten war, wie berichtet, mit einem Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungshundestaffeln, Polizei und auch einem Polizeihubschrauber gesucht worden. Bei der am Montag erneut durchgeführten Suchaktion mit 55 Einsatzkräften der Feuerwehr Schwalmstadt wurde der orientierungslose Vermisste gegen 17 Uhr in der Feldgemarkung zwischen Dittershausen und Ellnrode, nördlich von Schwalmstadt, angetroffen. Er war dort zu Fuß mit unbekanntem Ziel unterwegs. Vorsorglich brachte die Besatzung eines Rettungswagens den 58-Jährigen zur Untersuchung in ein Krankenhaus.

Polizeiangaben zufolge war der Mann "augenscheinlich in guter körperlicher Verfassung", wie es am Abend hieß. Unklar blieb, wo sich der Mann seit Samstag aufgehalten hatte.

Kurz vor dem Auffinden des Vermissten war unter anderem auch ein Spezial-Team der DLRG hinzugezogen worden, um von der Schwalm aus deren Ufer nach dem Vermissten abzusuchen. Hephata-Direktorin Judith Hoffmann dankte am Abend allen an der Suche Beteiligten für ihren Einsatz. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

EDERSEE. Nach einem medizinischen Notfall, den sie auf dem Radweg zwischen Bringhausen und Asel-Süd erlitt, ist eine 61 Jahre alte Frau am Montagnachmittag gestorben. Alle Versuche, die Fahrradfahrerin zu reanimieren, waren erfolglos.

Die Besucherin aus Taunusstein befuhr am Montagnachmittag den Radweg auf der südlichen Seeseite und war nach Angaben von Polizeisprecher Volker König im Abschnitt zwischen der Banfe und Asel-Süd unterwegs, als es gegen 15.15 Uhr zu dem Notfall kam. Notarzt- und Rettungswagen eilten zum Edersee, außerdem machte sich umgehend die Besatzung eines Rettungsbootes der DLRG-Station Fürstental auf den Weg zum gegenüberliegenden Ufer.

Die Frau sei kollabiert und musste reanimiert werden, sagte König. Um die 61-Jährige, die vermutlich einen Herzinfarkt erlitten hatte, in eine Klinik zu fliegen, forderten die Einsatzkräfte über die Leitstelle einen Rettungshubschrauber an. Die Göttinger Maschine Christoph 44 war zu dieser Zeit frei und flog zum Edersee. Weil auf der bewaldeten Südseite keine Möglichkeit zur Landung des Helikopters bestand, landete die Maschine am Westufer auf der Halbinsel Scheid. Dorthin brachten die Helfer der DLRG die Frau. Alle Bemühungen um das Leben der Taunussteinerin waren aber vergeblich, die Dame sei noch am Boden gestorben. (pfa)

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Publiziert in Retter

EDERSEE. Wer darauf gehofft hatte, am Donnerstag nochmals Fallschirmjäger beim Sprung in den Edersee beobachten zu können, der wird enttäuscht sein von dieser Nachricht: Die Bundeswehr hat ihr Übungsziel bereits erreicht und streicht den ursprünglich anberaumten dritten Trainingstag.

Die 200 vorgesehenen Übungssprünge seien bereits am Dienstag und Mittwoch absolviert worden, erklärte am Donnerstagmorgen Major Kieron Kleinert als Pressesprecher der "Division Schnelle Kräfte" (DSK). "Der heutige, letzte Übungstag war als Reservetag geplant, falls Dienstag oder Mittwoch wetterbedingt eine Verschiebung nötig gewesen wäre", schilderte der Major.

Die Resonanz beim Publikum am Dienstag und Mittwoch bezeichnete der DSK-Sprecher als überwältigend. "Die Kameraden erhielten jedesmal Applaus, wenn sie an Land kamen. Ein tolles Gefühl", sagte Kleinert. Neben deutschen Fallschirmjägern waren auch Abordnungen der niederländischen und US-amerikanischen Streitkräfte beteiligt und durchweg begeistert. "Erneut beeindruckte die erstklassige Zusammenarbeit mit der Luftwaffe und dem DLRG Nordhessen. Das positive Fazit fasste Major Kleinert treffend zusammen: "Tolles Wetter, tolle Stimmung, ein großartiges Ereignis für alle Beteiligten." (r/pfa)

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Publiziert in Polizei

EDERSEE. Ein Radiosender "verkaufte" es seinen Hörern als "spannendes Ferienerlebnis", für die beteiligten Soldaten war es wichtiger Teil ihrer Aus- und Weiterbildung: Fallschirmjäger der Bundeswehr sind am Dienstag aus einer Transall gesprungen und im Edersee gelandet.

Die eingesetzten Soldaten gehören zur Division Schnelle Kräfte (DSK). Vom Flughafen Kassel-Calden aus flogen sie am Dienstagmittag zum Edersee, wo das Transportflugzeug des Typs Transall erst einmal behäbig seine Runden drehte und sich in die Höhe "schraubte". Von Herzhausen her kommend flog die "Transe" dann mehrfach über den Edersee in Richtung Waldeck und öffnete zwischen Bericher Hütte und Dorfstelle Berich die Heckklappe. Stets sprang eine Handvoll Soldaten aus der Maschine, die grünen Fallschirme öffneten sich automatisch und die Fallschirmjäger schwebten in Richtung Wasser.

In voller Montur tauchten die Soldaten kurz ein und sofort wieder auf, rafften ihren Schirm zusammen und ließen sich von Booten der Bundeswehr oder der DLRG aufnehmen. Unter den Blicken unzähliger Zuschauer, die sich überall an der Randstraße postiert hatten, wiederholte sich der Ablauf wieder und wieder. Die meisten Schaulustigen zückten ihre Fotoapparate und Smartphones, Videokameras und Ferngläser - und so wurde der sogenannte Fallschirmsprungdienst tatsächlich für viele Gäste zu einem Ferienerlebnis.

Was vom Ufer so leicht aussieht, ist ein (überlebens-)wichtiges Trainig für die DSK-Soldaten. Die Wasserlandung als Notverfahren gilt als eines der schwierigsten Manöver für Fallschirmspringer, wie DSK-Pressesprecher, Major Kieron Kleinert, berichtete. Die Übung, zu der auch Freifallsprünge mit dem Ziel Kassel-Calden gehören, wird am Mittwoch und Donnerstag fortgesetzt. Dabei sind weitere Wasserlandungen im Edersee geplant. Verletzt wurde am Dienstag nach ersten Informationen niemand.

Hinweis für die Bevölkerung
Der Einsatz des Transportflugzeugs Transall kann zu erhöhtem Lärmaufkommen in Kassel-Calden und am Edersee führen. Die Sprünge können in der Zeit von 8 bis 18.30 Uhr erfolgen. Hinweise über Fluglärm sind zu richten an die Telefonnummer 0800/8620730. (pfa)

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