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BAD WILDUNGEN. Am vergangenen Wochenende, zwischen Freitag 14 Uhr und Montag 6 Uhr, wurden in Bad Wildungen in der Straße der Jugend (Ecke Burgweg) ein Wohn- und ein Materialcontainer der dort arbeitenden Baufirma durch unbekannte Täter mit Farbe besprüht.

Die Täter sprühten ein Kronensymbol und einen Schriftzug mit schwarzer Farbe auf. Ein Teil der Buchstaben wurde mit blauer Farbe ausgesprüht.

Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, bitte an die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900. (ots/r)

Publiziert in Polizei
Freitag, 09 August 2019 10:00

Containerbrand in Kassel

KASSEL. Aufgrund einer starken Rauchentwicklung wurde der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 2 am Donnerstag um 21 Uhr in die Korbacher Straße alarmiert.

Nach der Erkundung des in der Luft befindlichen Rettungshubschraubers Christoph 7 konnte die Brandstelle bereits auf einen Container im Bereich der Georg-Christoph-Lichtenbergschule eingegrenzt werden. Die Kräfte der Feuerwehr fanden an der Einsatzstelle, auf dem Parkplatz der Georg-Christoph-Lichtenbergschule, einen Abrollcontainer in Vollbrand vor.

Umgehend wurden ein C-Rohr sowie ein Wasserwerfer eingesetzt, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Da das Feuer auch mit massiven Wassereinsatz nicht gelöscht werden konnte, wurde der Container mit Schaum geflutet. Nachdem das Feuer unter Kontrolle war, wurde der Abfallcontainer geöffnet und mit Hilfe eines Wechselladerfahrzeuges der Feuerwehr auf dem Hof der Schule entleert.

Durch diese Maßnahme konnten die verbliebenen Glutnester abgelöscht werden. In dem Container hatten Abfälle aus einer Schulsanierung gebrannt. Personen kamen bei diesem Einsatz nicht zu Schaden, zur Brandursache ermittelt die Polizei. (Feuerwehr Kassel)

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Publiziert in KS Feuerwehr

LELBACH. Vermutlich führten Glasscherben, die mit leicht brennbaren Materialien während einer Hausentrümpelung entsorgt wurden, zum Vollbrand eines Containers in der Straße Zum Hilgenscheid.

Wie Stadtbrandinspektor Carsten Vahland in einer Stellungnahme zu berichten wusste, war das Feuer in dem Container kurz vor 21 Uhr ausgebrochen. Eine Anwohnerin hatte die starke Rauchentwicklung auf dem derzeit unbewohnten Hausgrundstück beobachtet und die Notrufnummer 112 gewählt. Fast zeitgleich traf Carsten Vahland an der Einsatzstelle ein und konnte seine Lagemeldung an die Leitstelle konkret durchgeben. 

Feuerwehrkameraden aus Lelbach richteten zunächst eine Riegelstellung ein und kühlten das Dach des Einfamilienhauses, um ein Übergreifen der haushohen Flammen auf das Haus selbst und auf ein Carport zu verhindern. Die Wehren aus Rhena und Korbach begannen bei Eintreffen unter Atemschutz mit dem Ablöschen des Containers und setzte dazu auch Löschschaum ein.

Bis etwa 23 Uhr dauerten die Löscharbeiten an. "Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren konnte Schlimmeres verhindert werden", so Carten Vahland.  Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte an den Löscharbeiten beteiligt. Lediglich die Farbe des Containers hat sich durch die Hitze in Luft aufgelöst, weiterer Sachschaden ist nicht entstanden. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

SIEGEN. Am Dienstagabend kam es in Siegen am Sportplatz in der Breitenbacher Straße zu einem Brandgeschehen.

Im Bereich der dort aufgestellten Containermodule, die dem Fußballverein aktuell als Umkleiden, bzw. Duschen dienen, war es vermutlich aufgrund eines technischen Defekts eines Durchlauferhitzers zu einer erheblichen Rauchentwicklung gekommen. Ein Zeuge hatte dies bemerkt und die Feuerwehr alarmiert, die dann die notwendigen Maßnahmen zur Brandbekämpfung durchführte.

Der entstandene Sachschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 29 August 2018 12:57

Diebe landen großen Coup in Herzhausen

VÖHL-HERZHAUSEN. Am Mittwochmorgen stellten Mitarbeiter einer Baufirma aus Kirchheim fest, dass unbekannte Diebe im Laufe der Nacht einen Baucontainer an der Baustelle am Bahnhof in Herzhausen aufgebrochen und eine große Anzahl von Werkzeugen gestohlen haben.

Der Schaden liegt in einer ersten vorsichtigen Schätzung im fünfstelligen Bereich. Die Diebe fuhren zunächst einen Radlader zur Seite, der aus Sicherheitsgründen immer zum Feierabend vor den Eingang des Containers gefahren wurde. Anschließend brachen sie die mit einem Vorhängeschloss gesicherte Tür des Containers auf.

Die Diebe machte reiche Beute: sie stahlen unter anderem eine Kettensäge der Marke Stihl, ein 500 Kilogramm schweres Schneidegerät der Marke Zeppelin, mehrere Winkelschleifer, Bohrmaschinen, eine Motorflex, mehre Bohrhämmer und Stichsägen, zwei Tauchpumpen, mehrete Abbruchhämmer, eine Wacker Rüttelplatte (ca. 500 KG) eine Werkzeugkiste und 150 Liter Diesel.

Das Gesamtgewicht der gestohlenen Werkzeuge beträgt ca. 2 Tonnen. Die Diebe müssen zum Abtransport mindestens einen Klein-Lkw genutzt haben. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. 100 Reifen im Gesamtwert von 16.000 Euro haben unbekannte Täter bei einem Einbruch in Container auf dem Gelände eines Autohauses an der Leipziger Straße in Kassel-Bettenhausen gestohlen. Laut Polizeibericht von Freitag kam es in der Nacht zu Mittwoch zu der Tat.

Den Angaben zufolge handelt es sich um mindestens 25 Sätze neuwertiger Reifen, die in zwei Containern auf dem Lagerplatz des betroffenen Autohauses an der Leipziger Straße lagerten. Der Tatort befindet sich schräg gegenüber der Walkmühlenstraße. Mitarbeitern war der Diebstahl am Mittwochmittag aufgefallen. Da am Vorabend gegen 20.30 Uhr, als der letzte Mitarbeiter den Hof verlassen hatte, noch alles in Ordnung gewesen war, hatte sich die Tat vermutlich im Laufe der Nacht abgespielt.

Wie die am Tatort eingesetzte Streife des Polizeireviers Ost berichtet, hatten die Diebe von den Bahngleisen hinter dem Gelände aus den Zaun zum Lagerplatz des Autohauses gewaltsam aufgebogen und dort anschließend die beiden Container mit mitgebrachtem Werkzeug geknackt. Das Fahrzeug, mit dem sie die 25 Sätze Reifen aller Wahrscheinlichkeit nach abtransportiert hatten, stand nach Einschätzung der Ermittler vermutlich am vorderen Rolltor zur Leipziger Straße. Möglicherweise haben Kunden des benachbarten Schnellrestaurants oder vorbeifahrende Verkehrsteilnehmer verdächtige Beobachtungen gemacht und können Hinweise auf die Täter oder ihr Transportfahrzeug geben.

Zeugen melden sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei. Die Ermittler weisen in diesem Zusammenhang auch darauf hin, dass man an gestohlenen Waren kein Eigentum erwerben kann, sondern sich beim Ankauf von Diebesgut der Hehlerei strafbar macht. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

SCHAUENBURG/BAUNATAL. Bei zwei Einbrüchen in Materialcontainer auf Baustellen in Schauenburg und Baunatal haben bislang unbekannte Täter Werkzeuge und Geräte im Wert von fast 40.000 Euro erbeutet. Dabei schließen die Ermittler gegenwärtig nicht aus, dass beide Taten auf das Konto ein und derselben Tätergruppe gehen könnten.

Zu dem Einbruch in die Baustelle eines Regenwasserrückhaltebeckens an der Kirchbaunaer Straße in Altenbauna war es über das "verlängerte" Wochenende nach Himmelfahrt gekommen. Da die Arbeiten am Brückentag ruhten, kann die Tatzeit derzeit ledoglich auf die Spanne zwischen Mittwochnachmittag und Montagmorgen eingegrenzt werden. Die Täter hatten dort Baucontainer einer Firma aufgebrochen und ein GPS-Gerät, bei dem es sich um eine Basisstation der Firma Topcon, Modell GB 3, im Wert von weit mehr als 10.000 Euro handelt, sowie einen rund 1000 Euro teuren Motorwinkelschleifer von Stihl samt montierter Diamantscheibe gestohlen.

25.000 Euro Schaden in Schauenburg
Der Einbruch in Container einer mit Straßenbauarbeiten im Neubaugebiet Fiedelhof Süd II in Schauenburg-Elgershausen beschäftigen Firma hatte sich in der Nacht zu Mittwoch ereignet. Die Täter erbeuteten dabei zwei Vibrationsstampfer, eine Rüttelplatte, ein Stromaggregat, einen Trennschleifer, eine Kettensäge, einen Winkelschleifer und eine Schmutzwasserpumpe unterschiedlicher Hersteller. Der Gesamtwert der gestohlenen Gegenstände beläuft sich auf etwa 25.000 Euro. In diesem Fall gehen die Ermittler davon aus, dass die Unbekannten ein Fahrzeug zum Abtransport der Beute verwendet haben müssen.

Die Ermittler des Reviers Süd-West bitten Zeugen, die an einer der Baustellen verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf den Verbleib des Diebesguts geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

MARBURG. Neun Millionen Schmuggelzigaretten sollten an einen bislang unbekannten Empfänger im Raum Marburg geliefert werden. Zollfahnder stellten die Ladung sicher - und verhinderten damit einen Steuerschaden von 2,5 Millionen Euro.

Die Zollfahnder hatten einen internationalen Hinweis bekommen, wonach die geschmuggelten - und damit unversteuerten - Zigaretten der Marke "Gauloises" in einem Seefrachtcontainer transportiert würden. Der aus Dubai über Rotterdam kommende Container sollte an einen unbekannten Empfänger im Raum Marburg geliefert werden. In einer Kölner Spedition wurde der Container zunächst abgestellt, von hier aus sollte der Weitertransport erfolgen. Als jedoch nach elf Tagen der Container noch immer nicht ausgeliefert worden war, griffen die Beamten der Zollfahndung zu. Die Ermittlungen richten sich derzeit gegen den 63 Jahre alten Speditionsinhaber und einen 46-Jährigen aus Weil am Rhein sowie einen Unbekannten in der Türkei. Wohin im Raum Marburg die Ware gehen sollte, teilten Zollfahndung und die Marburger Staatsanwaltschaft am Freitag nicht mit.

Schmuggelware hinter Tarnladung
Der Hinweis war von der britischen Zollverwaltung gekommen. Danach wurde der aus Dubai kommende Container im Rotterdamer Hafen von den niederländischen Behörden genauer unter die Lupe genommen. Hier verdichtete sich der Verdacht, dass sich hinter einer Tarnladung eine größere Menge unversteuerte Zigaretten befinden könnte. Anschließend wurde der Container zu einer Spedition in Köln transportiert, von wo aus die Auslieferung an den angegebenen Warenempfänger im Raum Marburg erfolgen sollte. Elf Tage lang tat sich dann aber nichts mehr, so dass sich die Zollbeamten entschlossen, den Container zu öffnen. Und tatsächlich wurden sie fündig.

Wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ermitteln nun die Beamten des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Marburg gegen die vermeintlichen Drahtzieher in diesem Geschäft. (ots/pfa)

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Publiziert in MR Polizei

FREIENHAGEN. Die beiden Container, die sich auf einem Lkw und dessen Anhänger befanden, sind in der Nacht während der Pause des Lkw-Fahrers aufgebrochen worden. Ob die Täter von den geladenen Kosmetikartikeln auch welche entwendeten, stand am Morgen zunächst nicht fest.

Der Lkw-Fahrer hatte am Donnerstagabend um 19 Uhr einen Parkplatz an der Bundesstraße 251 zwischen Freienhagen und Sachsenhausen angesteuert, um seine gesetzlich vorgeschriebene Pause zu machen. Während er bis 3.10 Uhr am frühen Freitagmorgen in der Koje im Führerhaus schlummerte, machten sich die Unbekannten an den geladenen Containern zu schaffen - was der Fahrer aber nicht mitbekam. Die Diebe knackten wohl mit einer Eisenstange die Schlösser der Container.

In beiden Containern befanden sich laut Polizei Kosmetikartikel. Die genaue Menge der Beute steht noch nicht fest, möglicherweise wurde auch überhaupt nichts gestohlen - vielleicht hatten sich die Täter ja auch eine wertvollere Beute erhofft. Die Korbacher Polizei ist dennoch auf der Suche nach möglichen Zeugen. Verdächtige Personen oder Fahrzeuge auf dem etwa einen Kilometer hinter Freienhagen in Richtung Sachsenhausen gelegenen Parkplatz könnten vorbeifahrenden Verkehrsteilnehmern aufgefallen sein. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN/KASSEL. Eine Katze, die vermutlich an der Kugelsburg in Volkmarsen von Unbekannten in einen Müllcontainer gesteckt wurde, ist bei der Abfuhr des Abfalls in einen Mülllaster geraten und unbemerkt bis nach Lohfelden transportiert worden. Erst am nächsten Tag wurde sie entdeckt - lebend.

Wie ein 48-jähriger Mitarbeiter des Entsorgungsunternehmens in seiner Vernehmung bei der Polizei berichtete, war er als sogenannter Lader gemeinsam mit seinem Kollegen, dem 37-jährigen Fahrer des Müllwagens, am vergangenen Montag in Ortsteilen von Volkmarsen auf Tour. Sie luden gelbe Säcke mit leichten Plastikabfällen ein. Die letzte Fuhre sammelten sie an der Kugelsburg bei Volkmarsen ein. Wie der 48-Jährige weiter berichtete, leerte er am Montagnachmittag gegen 14 Uhr einen hinter der Burgruine stehenden gelben Plastikcontainer mit einem Fassungsvermögen von 1100 Litern. Unmittelbar beim Entleeren des Containers sprang eine kleine schwarze Katze aus dem Laderaum ins Freie. Dass diese Beobachtung später noch von Bedeutung sein könnte, war dem 48-Jährigen zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht klar.

Katzenjunges gerettet
Gut eine Stunde nach der Abfuhr an der Kugelsburg stellten die Mitarbeiter das Müllfahrzeug auf dem Hof des Entsorgers in Lohfelden ab. Am Dienstagmorgen bemerkten Mitarbeiter der Firma einen Defekt an der Ladeklappe. In der firmeneigenen Werkstatt öffneten die Mechaniker den geschlossenen Laderaum. Beim Anheben eines Müllsacks kam plötzlich eine junge Katze hervor, die vom Lkw in die Werkstatthalle sprang. Dort fingen die Mitarbeiter das kleine Kätzchen ein und brachten es in das Kasseler Tierheim "Wau-Mau-Insel".

Die Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz werden von den Beamten des Polizeireviers Kassel-Ost geführt - gegen Unbekannt. Nach derzeitigem Sachstand kommt nur die Kugelsburg in Betracht, bei der ein bislang Unbekannter die beiden Katzen in den Container steckte. Die Beamten bitten Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter Telefon 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen oder unter der Rufnummer 05691/9799-0 bei der Polizei in Bad Arolsen zu melden.

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Publiziert in Polizei
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