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DORLAR. Bei einem schweren landwirtschaftlichen Arbeitsunfall ist am späten Mittwochnachmittag ein Traktorfahrer in einem Feld oberhalb von Dorlar schwer verletzt worden. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, war der Mann mit einem Traktor und einem Güllefass auf einem Acker unterwegs. Aufgrund des weichen Bodens und der Ackerfurchen kippte das schwere, volle Güllefass um und riss den Traktor vom Typ Deutz mit auf die Seite.

„Dabei geriet der Mann mit seinem Arm zwischen die Dachkante des Schleppers und den Ackerboden“, erklärte Ralf Fischer, Löschzugführer aus Bad Fredeburg. „Die Kameraden aus Dorlar konnten den Mann bereits ohne Rettungsschere und Spreizer befreien“, erklärte er weiter. Ursprünglich waren die Feuerwehren und der Rettungsdienst mit dem Stichwort „Eingeklemmte Person“ in das Feld oberhalb der Schützenhalle alarmiert worden.

Aufgrund einer schweren Armverletzung sei der Rettungshubschrauber „Christoph Dortmund“ angefordert worden, hieß es weiter. Nach der Erstversorgung vor Ort brachte der Hubschrauber den Mann in eine Dortmunder Klinik. Das Güllefass wurde anschließend von einem anderen Güllewagen leer gepumpt und dann konnte mit der Bergung von Schlepper und Güllefass begonnen werden. Gegen Abrutschen, oder weiteres Kippen war das Gespann gesichert worden.

„Aufgrund der allgemeinen Coronalage haben wir uns relativ schnell wieder auf den Heimweg gemacht“, berichtete Ralf Fischer nach dem Einsatz weiter. Die Kameraden aus Dorlar waren zur Unterstützung der Rettungsarbeiten noch vor Ort geblieben. Während die Fredeburger Kameraden bereits auf dem Heimweg waren, ereignete sich in Dorlar selbst ein Motorradunfall, bei dem die Kameraden dann Erste Hilfe leisteten. „Wir hatten Rettungsassistenten an Bord“. Außerdem sicherten sie die Unfallstelle ab und sperrten die Straße in Dorlar. Anschließend konnten die Kameraden dann endgültig einrücken. Der Motorradfahrer wurde nach Polizeiangaben zum Glück nur leicht verletzt, nachdem ihm ein Pkw die Vorfahrt genommen hatte. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Die wichtigste Nachricht hatte Ralf Fischer zum Schluss: „Für den Traktorfahrer besteht keine Lebensgefahr“.        

Publiziert in HSK Feuerwehr

BRUCHHAUSEN. Schwere, aber keine lebensgefährlichen Verletzungen hat ein 27-jähriger Gleitschirmflieger bei einem Flugunfall in Bruchhausen erlitten. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog den Mann in eine Klinik nach Dortmund.

Wie Polizeisprecher Holger Glaremin am Freitag berichtete, war es am Donnerstag gegen 16 Uhr zu dem Unfall gekommen. Zu dieser Zeit wolllte der 27-Jährige nach einem Gleitschirmflug auf einer Wiese in Bruchhausen landen. Kurz vor der Landung begann der Pilot unter dem Schirm zu pendeln, was zu einem harten Aufprall auf dem Boden führte.

Der Mann aus Paderborn wurde hierbei schwer verletzt. Rettungskräfte und Notarzt versorgten ihn an der Unglücksstelle und forderten einen Rettungshubschrauber an. Dessen Crew flog den 27-Jährigen zur weiteren Behandlung in eine Dortmunder Klinik. "Ersten Angaben zufolge besteht keine Lebensgefahr", sagte der Polizeisprecher. Angaben darüber, was das Pendeln des Fliegers ausgelöst hatte, machte Glaremin nicht.

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Publiziert in HSK Retter

WINTERBERG. Bei einem Frontalzusammenstoß sind am Montag eine Frau und ein Mann in ihren Autos eingeklemmt und schwer verletzt worden. Nachdem Feuerwehrleute beide Personen befreit und Rettungskräfte sie versorgt worden hatten, flogen die Besatzungen zweier Rettungshubschrauber sie in Spezialkliniken.

Zu dem schweren Verkehrsunfall kam es am Montagvormittag gegen 11 Uhr auf der Bundesstraße 236 zwischen Winterberg und Züschen in Höhe der Daubermühle. Eine 24-jährige Frau aus Herne befuhr mit ihrem Suzuki-Kleinwagen die Bundesstraße in Richtung Winterberg. Auf einer längeren Geraden wollte sie einen Lkw überholen. Dabei übersah sie den entgegenkommenden Ford eines 57-jährigen Winterbergers. Trotz Vollbremsung kam es zum Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei auch der überholte Lkw beschädigt wurde.

24-Jährige in Lebensgefahr
Die 24-Jährige und auch der 57-Jährige wurden in ihren Autos eingeklemmt und mussten von Feuerwehrleute mit hydraulischen Geräten aus den Wracks herausgeschnitten werden. An der Unfallstelle landeten die beiden Rettungshubschrauber Christoph Dortmund und Christoph 7 (Kassel), deren Crews die beiden schwerverletzen Personen in Spezialkliniken nach Dortmund und Kassel flogen. Bei der Frau besteht nach Auskunft von Polizeisprecher Holger Glaremin Lebensgefahr.

Wegen der Rettungsarbeiten, der Unfallaufnahme und der anschließenden Bergungs- und Aufräumarbeiten war die Bundesstraße zwischen Züschen und Winterberg bis etwa 13.30 Uhr in beide Richtungen gesperrt. Die beiden Autos wurden abgeschleppt und sichergestellt. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 13.000 Euro.


Link:
Feuerwehr Winterberg

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Publiziert in HSK Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Der Dortmunder Intensivtransporthubschrauber "Christoph Dortmund" war heute Mittag am Fachkrankenhaus "Kloster Grafschaft" im Einsatz. Es handelte sich aber lediglich um eine Verlegung eines Patienten. Mit im Einsatz waren Rettungswagen und Notarzt des Hochsauerlandkreises.

Unser Dank für das zugesandte Foto gilt Matthias Böhl.

Foto: Matthias Böhl

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Publiziert in HSK Retter

KORBACH. Bereits am Donnerstag musste der am Dortmunder Flughafen stationierte Intensivtransporthubschrauber der HSD Luftrettung, Christoph Dortmund, auf dem Rückflug von der Uni Gießen an der Feuerwache am Südring außerplanmäßig zur Landung gehen.

Starker Nebel zwang den erfahrenen Piloten, den Heimflug abzubrechen, da keine Sicht mehr möglich war. Die Hubschrauber der Luftrettung fliegen nach Sichtflugregeln und können daher bei Nebel keinen Einsatz mehr durchführen.

Nach der Landung in Korbach musste sich die dreiköpfige Besatzung, bestehend aus Pilot, Rettungsassistent und Notarzt um einen Mietwagen kümmern, um damit weiter nach Dortmund zu fahren. Glücklicherweise ist der Innenhof der Korbacher Feuerwache groß genug und eingezäunt, sodass die Maschine geschützt untergebracht werden konnte. Am Freitag war eine neue Besatzung nach Dortmund gekommen und hatte vor Ort kritisch die Wetterentwicklungen beobachtet. Der geplante Rückflug konnte auch am Freitag wegen zähem Nebel nicht durchgeführt werden. Erst am Samstagnachmittag gelang es, eine Wetterentwicklung auszunutzen und den Heimflug zum Dortmunder Flughafen anzutreten.

BK 117 am Flughafen Dortmund zu Hause
Christoph Dortmund startet von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang zu seinen lebensrettenden Einsätzen vom Dortmunder Flughafen. Die Maschine vom Typ BK 117 ist dabei mit allen notwendigen Materialien zur Lebenserhaltung, wie auf einer Intensivstation ausgestattet. Dabei fliegt der Hubschrauber in den meisten Fällen Verlegungen von schwer kranken oder verletzten Patienten von einem Krankenhaus in Spezialkliniken. Immer wieder wird der Hubschrauber aber auch von den Leitstellen primär eingesetzt, das heißt, er fliegt die Notfallstelle direkt an.

Eine kleine Besonderheit der Maschine, die in Korbach war, gibt es auch noch: Es handelte sich bei der Maschine mit der Kennung D-HECE um den Hubschrauber, mit dem für die Fernsehserie "Medicopter 117" gedreht wurde.

Die Fotos zum Artikel hat unser Nachwuchsfotograf Patrick Krause gemacht. Sind die nicht Klasse geworden?

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Publiziert in Retter

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