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IMMICHENHAIN. Bei einer Verpuffung in einer Kfz-Werkstatt im Schwalm-Eder-Kreis hat am Mittwoch ein 19-jähriger Mitarbeiter schwere Verbrennungen erlitten. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog ihn in eine Spezialklinik.

Der 19-Jährige aus Schrecksbach war gegen 11.30 Uhr in einer Kfz-Werkstatt in der Knüllstraße in Ottrau-Immichenhain mit Arbeiten an einem Auto beschäftigt. Dabei sollte er Polizeiangaben zufolge auch den Kraftstoff des Fahrzeugs ablassen. Hierbei kam es zu einer Verpuffung des Kraftstoffs und der 19-Jährige erlitt schwere Verbrennungen. Der ADAC-Rettungshubschrauber Christoph 28 aus Fulda wurde zur Unglücksstelle gerufen. Die Crew flog den Verletzten nach der Erstversorgung in eine Spezialklinik nach Offenbach.

Lebensgefahr besteht nach Auskunft des Notarztes nicht. Beamte der Polizeistation Schwalmstadt haben die Ermittlungen zur Unglücksursache übernommen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

BREUNA. Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 44 bei Breuna sind die drei Insassen eines VW Transporters verletzt worden. Ein 61-Jähriger musste mit dem Rettungshubschrauber in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden. Die beiden anderen Verletzten brachten Rettungswagen in nahegelegene Krankenhäuser.

Lau Polizeiautobahnstation Baunatal war der VW Transporter gegen 14.30 Uhr am frühen Donnerstagnachmittag auf der A 44 in Richtung Kassel zwischen den beiden Anschlussstellen Breuna und Zierenberg aus bislang unbekannter Ursache vom linken Fahrstreifen nach rechts abgekommen. Dort stieß er gegen das linke Fahrzeugheck eines Lastwagens und wurde von diesem abgewiesen. Danach prallte der Transporter gegen die Mittelschutzplanke, geriet ins Schleudern und überschlug sich auf der Autobahn.

Dabei zogen sich alle drei Insassen Verletzungen zu. Der 53-jährige Fahrer und sein 49-jähriger Beifahrer, die beide aus Kamenz in Sachsen stammen, wurden dabei leicht verletzt. Der 61-Jährige aus Großröhrsdorf in Sachsen, der hinten gesessen hatte, zog sich schwere, jedoch nach derzeitigem Sachstand nicht lebensgefährliche Verletzungen zu. Der Rettungshubschrauber Christoph 28 aus Fulda, der zufällig gerade in Kassel einen Patienten übergeben hatte und zur Unfallzeit wieder frei war, übernahm den Einsatz auf der Autobahn und brachte den Verletzten schlielich in ein Kasseler Krankenhaus.

Die A 44 in Richtung Kassel war in Höhe der Unfallstelle bis etwa 16.20 Uhr voll gesperrt. Dadurch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen mit zeitweise über 15 Kilometer Stau.


Der Kasseler Hubschrauber war zur Unfallzeit gerade in Korbach im Einsatz:
Korbach: Radfahrer (50) bei Sturz schwer verletzt (22.04.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in KS Polizei

BAD WILDUNGEN. Gegen 16.20 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße 253 ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen schwer und zwei weitere leicht verletzt wurden. In der Folge wurde die Bundesstraße 253 für zwei Stunden voll gesperrt. Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte befanden sich im Dauereinsatz. Zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

Eine 32-jährige Frau aus Dillenburg war mit ihrem Sohn in ihrem weißen Skoda auf der Kreisstraße 40 von Reinhardshausen in Richtung Hundsdorf/Frankenberg unterwegs. An der Haltelinie zur B 253 stoppte sie ihren Wagen zwar, übersah dann aber beim Anfahren einen von links auf der B 253 aus Richtung Fritzlar kommenden und in Richtung Frankenberg fahrenden schwarzen Opel Vectra. Als die 32-jährige Frau auf die Bundesstraße einbog, kollidierten die beiden Fahrzeuge. Der 47-jährige Fahrer des Opels konnte nicht mehr ausweichen und stieß mit der Fahrzeugfront in die linke Seite der Dillenburgerin, die dabei schwer verletzt und nach der Erstversorgung durch den Notarzt mit einem Rettungshubschrauber in das Kasseler Klinikum geflogen wurde. Ihr Sohn, der sich zu dem Zeitpunkt des Unfalls auf dem Beifahrersitz befand, kam mit leichten Verletzungen in ein Bad Wildunger Krankenhaus.

Auch der Opelfahrer erlitt schwere Verletzungen. Bei dem Zusammenstoß wurde der 47-jährige Mann aus Dodenhausen in seinem Wagen eingeklemmt und musste durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr mit zwei hydraulischen Schneidgeräten und zwei hydraulischen Spreizern aus dem Autowrack befreit werden. Ein hinzugerufener zweiter Helikopter flog den schwerverletzten Mann in eine Spezialklinik. Der Sohn des 47-Jährigen auf dem Beifahrersitz wurde leicht verletzt und wurde durch eine RTW-Besatzung in ein nahgelegenes Krankenhaus eingeliefert.

Die Bad Wildunger Feuerwehr regelte während der Bergungsarbeiten den Verkehr. Abschließend wurden ausgelaufene Betriebsstoffe mit Ölbindemittel gebunden und die Fahrbahn gereinigt. An dem Einsatz waren 29 Feuerwehrleute beteiligt, die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Frank Volke inne. Insgesamt kamen zwei Rettungshubschrauber (Christoph 44 aus Göttingen und Christoph 28 aus Fulda), zwei Notarzteinsatzfahrzeuge aus Fritzlar und Bad Wildungen, sowie vier Rettungswagen zum Einsatz.

Die Schadenhöhe an den beiden Fahrzeugen gibt die Polizei mit 25.000 Euro an.


Die beiden Rettungshubschrauber waren erst kürzlich in Waldeck-Frakenberg im Einsatz:
Frontalunfall mit Schwerverletzten: Helikopter auf B 251 (14.04.2016, mit Video/Fotos)
Verlegung: Rettungshubschrauber landet bei Feuerwehr (12.04.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Zu einer Verlegung vom Korbacher Stadtkrankenhaus in eine Spezialklinik nach Rotenburg/Fulda ist am Montagabend der Rettungshubschrauber Christoph 28 aus Fulda auf dem Einsatzhof der Korbacher Feuerwehr gelandet.

Der Pilot der ADAC-Maschine landete den sonnengelben "Vogel" gegen 18.15 Uhr auf dem umzäunten Gelände des Feuerwehrstützpunktes. Von dort aus fuhren Notarzt und Rettungsassistent der Maschine mit den Kollegen vom DRK-Rettungswagen zum Stadtkrankenhaus. Nach der dortigen Vorbereitung eines Patienten für den Transport nach Rotenburg per Helikopter fuhren die Retter zur Feuerwehr. Dort hob der Rettungshubschrauber gut eine halbe Stunde nach der Landung wieder ab und nahm Kurs auf die Zielklinik im Kreis Hersfeld-Rotenburg.

Der Einsatzhof der Korbacher Feuerwehr dient seit längerer Zeit als Landeplatz für Rettungshubschrauber - am Stadtkrankenhaus sind wegen der dortigen Bauarbeiten derzeit keine Landungen und Starts möglich.

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Publiziert in Retter

BAD WILDUNGEN. Bei einem Brand im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses am Dienstagabend in der Bahnhofstraße ist eine Hausbewohnerin schwer verletzt worden. Die 55-Jährige erlitt nach Polizeiangaben schwerste Brandverletzungen und eine Rauchgasvergiftung und wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Weitere fünf Hausbewohner retteten sich unversehrt ins Freie.

Die Brandursache ist bislang ungeklärt. Das Feuer brach vermutlich in einem Wohn-/Aufenthaltsbereich aus. Anwohner berichteten, dass sie einen lauten Knall gehört hätten. Die Korbacher Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Die Rettungsleitstelle alarmierte um 19.38 Uhr die Stützpunktfeuerwehr, die mit 30 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen zum Einsatzort ausrückte. Da die Brandschützer Übungsdabend am Stützpunkt hatten, erreichten sie den Brandort in kürzester Zeit. "Als wir eintrafen, drang aus den Fenstern des Dachgeschosses an der Vorder- und Rückseite starker Rauch", berichtete Stadtbrandinspektor Ralf Blümer, der den Einsatz leitete.

Mit Helikopter in Spezialklinik nach Offenbach geflogen
Zwei Trupps mit Atemschutzgeräten rückten in die Dachgeschosswohnung vor und fanden dort die verletzte Frau, die allein in der betroffenen Wohnung lebt. Sie wurde dem Rettungsdienst übergeben, der sie nach medizinischer Erstversorgung zum Stützpunkt fuhr. Dort wartete der Rettungshubschrauber - die Luftretter der ADAC-Maschine Christoph 28 aus Fulda hatten den Einsatz übernommen. Die Crew flog die 55-Jährige in eine Spezialklinik nach Offenbach.

Das Feuer selbst war laut Blümer schnell gelöscht. Feuerwehrleute kontrollierten die Nachbarwohnung und suchten mit einer Wärmebildkamera nach versteckten Brandnestern. Anschließend wurde das gesamte Haus mit einem Hochdrucklüfter rauchfrei gemacht. Angaben über die Schadenshöhe lagen am Abend noch nicht vor.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Retter

ZIMMERSRODE. Ein "fahrlässiger Umgang mit einer nicht bekannten Zündquelle" ist nach Einschätzung der Kriminalpolizei die Ursache für den tragischen Brand in Neuental-Zimmersrode, an dessen Folge zwei zweijährige Kinder und deren Mutter starben.

Bei dem Wohnhausbrand am Donnerstag, 26. Februar, waren insgesamt vier Personen durch Rauchgase verletzt worden - eine 31-jährige Frau und deren zweijährige Zwillinge sowie der 27 Jahre alte Onkel der beiden Kleinkinder. Der Mann der 31-Jährigen und Vater der beiden Kinder war zum Zeitpunkt des Feuers nicht zu Hause.

An den Folgen der Rauchgasvergiftungen starb das zweijährige Mädchen noch am selben Abend, ihr Bruder erlag am nächsten Morgen seinen Verletzungen. Die Mutter starb schließlich am Sonntag. Der Schwager und Onkel wurde mittlerweile wieder aus der Klinik entlassen. Seine Rauchgasvergiftung war nicht lebensgefährlich.

Brandursachenermittler des hessischen Landeskriminalamtes und der Polizeidirektion Schwalm-Eder untersuchten am Dienstag die Brandstelle. Ergebnisse zur Brandursache lägen nun vor, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilten. Der Brand entstand demnach im Wohnzimmer der unteren Wohnung. "Es gibt keine Hinweise für eine vorsätzliche Brandstiftung", berichteten die Sprecher der Ermittlungsbehörden. Weiterhin gebe es keine Hinweise auf eine technische Ursache oder eine Selbstentzündung. "Die ermittelnde Kriminalpolizei geht von einem fahrlässigen Umgang mit einer unbekannten Zündquelle als Brandursache aus", heißt es weiter.


Kürzlich waren nach einem Wohnungsbrand in Kassel ebenfalls zwei Kinder gestorben:
Einjähriges Mädchen stirbt nach Wohnungsbrand (16.02.2015)
Wohnungsbrand: Auch Vierjähriger stirbt an den Folgen (23.02.2015)

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Publiziert in HR Polizei

ARMSFELD/ZIMMERSRODE. Nach dem Wohnhausbrand in Zimmersrode, an dessen Folgen zwei Kleinkinder und deren Mutter starben, nimmt am Dienstag das Landeskriminalamt die Ermittlungen an der Brandruine auf. Zusätzlich zu den bereits laufenden Spendenaktionen hat inzwischen auch die Dorfgemeinschaft von Bad Wildungen-Armsfeld zu Spenden aufgerufen - dort wohnte der überlebende Vater bis vor einigen Jahren.

Brandursachenermittler des hessischen Landeskriminalamtes (LKA) und Experten der Kriminalinspektion Schwalm-Eder untersuchen am Dienstag die Brandstelle. "Dabei soll die genaue Brandursache ermittelt werden", erklärte Polizeisprecher Markus Brettschneider am Dienstagmorgen. Bisherige Ermittlungen hätten die Ursache des folgenschweren Feuers noch nicht klären können.

Weitere Spendenaufrufe
Der Ehemann der verstorbenen 31-Jährigen und Vater der ebenfalls toten Zwillinge (2) stammt aus dem Wildunger Stadtteil Armsfeld. Der dortige Ortsbeirat ruft nun ebenfalls dazu auf, Geld für den hinterbliebenen Michael S. zu spenden. "Wir, die Freunde, die Vereine und der Ortsbeirat Armsfeld möchten ihn in dieser schwersten Zeit nicht im Stich lassen", sagte am Dienstagmorgen Björn Rempe vom Ortsbeirat. Folgenden Spendenaufruf haben die Armsfelder veröffentlicht:

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ZIMMERSRODE/ARMSFELD. Nach dem Wohnhausbrand in Zimmersrode, an dessen Folgen zwei Kleinkinder und deren Mutter starben, nimmt am Dienstag das Landeskriminalamt die Ermittlungen an der Brandruine auf. Zusätzlich zu den bereits laufenden Spendenaktionen hat inzwischen auch die Dorfgemeinschaft von Bad Wildungen-Armsfeld zu Spenden aufgerufen – dort wohnte der überlebende Vater bis vor einigen Jahren.

Brandursachenermittler des Landeskriminalamtes und Experten der Kriminalinspektion Schwalm-Eder untersuchen am Dienstag die Brandstelle. "Dabei soll die genaue Brandursache ermittelt werden", erklärte Polizeisprecher Markus Brettschneider am Dienstagmorgen. Bisherige Ermittlungen hätten die Ursache des folgenschweren Feuers noch nicht klären können.

Weitere Spendenaufrufe
Der Ehemann der verstorbenen 31-Jährigen und Vater der ebenfalls toten Zwillinge (2) stammt aus dem Wildunger Stadtteil Armsfeld. Der dortige Ortsbeirat ruft nun ebenfalls dazu auf, Geld für den hinterbliebenen Michael S. zu spenden. "Wir, die Freunde, die Vereine und der Ortsbeirat Armsfeld möchten ihn in dieser schwersten Zeit nicht im Stich lassen", sagte am Dienstagmorgen Björn Rempe vom Ortsbeirat. Folgenden Spendenaufruf haben die Armsfelder veröffentlicht:

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ZIMMERSRODE. Drei Tage nach dem Wohnhausbrand in Zimmersrode im Schwalm-Eder-Kreis, an dessen Folgen zwei Kleinkinder starben, ist am Sonntag auch die 31 Jahre alte Mutter der Zwillinge ihren schweren Rauchvergiftung erlegen.

Zu dem Brand war es, wie berichtet, am Donnerstagnachmittag gegen 15.15 Uhr aus noch unbekannten Gründen gekommen. Feuerwehrleute hatten die 31-jährige Mutter und ihre beiden zweijährigen Kinder bewusstlos aus dem brennenden Haus ins Freie gebracht. Der 27-jährige Onkel der Kinder wurde von der Feuerwehr über eine Drehleiter gerettet.

Ärzte und Rettungskräfte reanimierten die Kleinkinder und ihre Mutter, sie wurden mit Rettungshubschraubern in die Kliniken nach Kassel und Marburg geflogen. Das Mädchen starb am Donnerstagabend in der Marburger Uniklinik, sein Zwillingsbruder am Freitagmorgen im Klinikum in Kassel. Dort erlag schließlich am Sonntagvormittag auch die 31-jährige Mutter ihren durch Rauchgase erlittenen Verletzungen.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zur Brandursache dauern an.


Der Redaktion ist es wichtig, nachfolgenden Spendenaufruf zu veröffentlichen:

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Publiziert in HR Polizei

ZIMMERSRODE. Nach dem Wohnhausbrand in Zimmersrode im Schwalm-Eder-Kreis ist auch ein zweites Kind seinen Verletzungen erlegen. Der zweijährige Junge starb laut Polizei am Morgen im Kasseler Klinikum. Seine Zwillingsschwester war bereits am Donnerstagabend der schweren Rauchvergiftung erlegen.

Zu dem Brand war es, wie berichtet, am Donnerstagnachmittag gekommen. Feuerwehrleute hatten die 31-jährige Mutter und ihre beiden zweijährigen Kinder bewusstlos aus dem brennenden Haus ins Freie gebracht. Der 27-jährige Onkel der Kinder wurde von der Feuerwehr über eine Drehleiter gerettet.

Ärzte und Rettungskräfte reanimierten die Kleinkinder und ihre Mutter, sie wurden in die Kliniken nach Kassel und Marburg geflogen. Der Gesundheitszustand der 31-jährigen Mutter ist weiterhin kritisch, sie befindet sich auf der Intensivstation des Klinikums Kassel, hieß es am Freitag.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zur Brandursache dauern an.


Kürzlich waren nach einem Wohnungsbrand in Kassel ebenfalls zwei Kinder gestorben:
Einjähriges Mädchen stirbt nach Wohnungsbrand (16.02.2015)
Wohnungsbrand: Auch Vierjähriger stirbt an den Folgen (23.02.2015)

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