Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Christoph 25

DIEDENSHAUSEN. Am späten Nachmittag wurde in Diedenshausen ein achtjähriger Junge schwer verletzt. Er war mit seinem Fahrrad auf der Johannes-Althusius-Straße in der Ortsmitte unterwegs, als er dort mit einem Auto kollidierte.

Bei dem Unfall verletzte sich der Junge derart schwer, dass der DRK-Rettungsdienst und der Notarzt aus Bad Berleburg alarmiert werden mussten. Nach der Erstversorgung vor Ort forderten die Retter des Deutschen Roten Kreuzes den Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 an. Der Pilot landete die Maschine in einer Wiese am Ortsrand unweit der Unfallstelle, sodass der kleine Patient schonend und schnell mit notärztlicher Überwachung in die Siegener DRK-Kinderklinik geflogen werden konnte.

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Publiziert in SI Retter

ADORF. Tödliche Verletzungen hat am Montagabend ein 25 Jahre alter Motorradfahrer erlitten, als er bei Adorf mit einem landwirtschaftlichen Anhänger zusammenstieß. Ein weiterer Motorradfahrer (26), der ebenfalls gegen den Ladewagen prallte, zog sich schwerste Verletzungen zu und wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Der 30-jährige Schlepperfahrer erlitt ebenso wie ein weiterer Kradfahrer (31) einen Schock.

Die Landesstraße 3078 zwischen Adorf und Vasbeck blieb mehrere Stunden voll gesperrt. Drei Rettungswagen, zwei Notärzte, zwei Rettungshubschrauber, die Adorfer Feuerwehr, zwei Notfallseelsorger und eine Streife der Korbacher Polizei waren im Einsatz. Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft nahm noch am Abend ein Sachverständiger an der Unfallstelle die Untersuchungen auf - der Gutachter soll herausfinden, wie es zu dem folgenschweren Verkehrsunfall kommen konnte.

Fest steht bislang, dass drei Motorradfahrer gegen 19 Uhr die L 3078 von Adorf kommend in Richtung Vasbeck befuhren - die beiden 25 und 26 Jahre alten Männer vorn, ein 31-Jähriger in gewissem Abstand dahinter. Zur selben Zeit befuhr ein 30 Jahre alter Schlepperfahrer mit einem angehängten Ladewagen einen Wirtschaftsweg in Höhe eines Aussiedlerhofes und wollte die Landesstraße in Richtung der Straße Im Meer überqueren.

Vor dem Anfahren habe er sich - auch mit Blick in einen Verkehrsspiegel - davon überzeugt, dass die Landesstraße frei sei, gab der Traktorfahrer später der Polizei gegenüber an. Als der Traktor die L 3078 überquerte, stießen die beiden jungen Motorradfahrer gegen den Ladewagen und wurden zu Boden geschleudert. Eine der Maschinen geriet unter ein Rad des Ladewagens. Als der nachfolgende Motorradfahrer den Berg hinauffuhr und die Unfallstelle erreichte, sah er die Verunglückten bereits auf der Fahrbahn liegen.

Nach dem Notruf alarmierte die Leitstelle die Rettungskräfte und auch die Adorfer Feuerwehr, die mit 25 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen ausrückte und die Unfallstelle absicherte. Die beiden Rettungshubschrauber Christoph 7 (Kassel) und Christoph 25 (Siegen) nahmen Kurs auf die Unfallstelle. Für den 25-Jährigen kam jede Hilfe zu spät, er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Luftretter flogen den 26-Jährigen in eine Klinik nach Kassel. Rettungskräfte und Notfallseelsorger betreuten den Traktorfahrer und den dritten Motorradfahrer. Alle Beteiligten kommen laut Polizei aus Korbach. (pfa) 

Weitere Informationen folgen!

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Publiziert in Retter

NIEDERSFELD. 13 Menschen sind bei einem schweren Verkehrsunfall im Winterberger Stadtteil Niedersfeld verletzt worden, vier von ihnen schwer. Beteiligt waren am Samstagnachmittag insgesamt fünf Fahrzeuge. Eine schwer verletzte Person wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei geriet ein Auto auf der Ruhrstraße in Niedersfeld aus bisher ungeklärter Ursache auf die Fahrbahn des Gegenverkehrs. Hier stieß der Wagen mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Anschließend wurden noch drei weitere Autos in den Unfall verwickelt.

Bei dem Unfall wurden neun Personen leicht und vier Personen schwer verletzt - eine von ihnen wurde mit dem Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 in ein Krankenhaus geflogen. Die anderen Verletzten wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gefahren beziehungsweise an der Unfallstelle ambulant behandelt. Im Einsatz waren laut Polizei drei Notärzte.

Bei dem Unfall war ein Gesamtschaden von rund 70.000 Euro entstanden. Die Feuerwehr war mit 30 Einsatzkräften an der Unfallstelle tätig. Die Unfallstelle wurde für die Zeit der Unfallaufnahme komplett gesperrt, eine Umleitung erfolgte über innerörtliche Straßen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Retter

KORBACH. Drei Menschen sind bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 252 an der Auffahrt zur Korbacher Ortsumgehung schwer verletzt worden. Die Feuerwehr befreite zwei Personen, die mutmaßliche Unfallverursacherin wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen.

Mit ihrem Ford Fiesta fuhr die 20 Jahre alte Frau aus Lichtenau (Kreis Paderborn) am Sonntagnachmittag von der Korbacher Umgehung ab und wollte in die Arolser Landstraße einbiegen. Dabei übersah sie einen aus Richtung Berndorf auf der B 252 kommenden Renault Twingo, den ein in Korbach wohnender 79-Jähriger in Richtung Kreisstadt steuerte. Der Rentner wollte noch ausweichen, rammte den Ford allerdings genau in Höhe der Fahrertür. Dabei erlitten der 79-Jährige und die 20 Jahre alte Frau sowie deren 26-jähriger Beifahrer, ebenfalls aus Lichtenau, schwere Verletzungen.

Beide Autos schleuderten durch den Unfall herum, der Renault blieb mitten auf der Fahrbahn stehen, der Ford kam am Straßenrand zum Stillstand. Während der Beifahrer im Ford den Wagen mit Hilfe von Rettungskräften ohne Einsatz technischer Geräte verlassen konnte und mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Arolsen eingeliefert wurde, befreiten Feuerwehrleute sowohl die Fordfahrerin als auch den Renaultfahrer mit der Rettungsschere. Bei beiden Autos trennten die Helfer jeweils das Dach ab. Der 79-Jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung schwer verletzt ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert.

Weil der Fiesta in Höhe des Fahrersitzes sehr stark deformiert war, dauerte die Rettung der 20-Jährigen etwas länger. "Wir müssen dabei stets auch ein patientenschonendes Verfahren wählen und uns eng mit dem Rettungsdienst abstimmen", erklärte Einsatzleiter Carsten Vahland, stellvertretender Korbacher Stadtbrandinspektor. Während der gesamten Rettung unterstützte ein engagierter Ersthelfer die Einsatzkräfte - der Mitarbeiter der Korbacher Firma MW-Event, der mit einem Kollegen unmittelbar zu dem Unfall hinzugekommen war, hielt der verletzten Frau über längere Zeit den Kopf und sprach ihr zu. "Das sind Ersthelfer, wie man sie sich nur wünschen kann", sagte später ein DRK-Mitarbeiter gegenüber 112-magazin.de.

Noch während die Helfer die 20-Jährige aus dem Fahrzeug schnitten, landete bereits der Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 auf einem Feldweg unweit der Unfallstelle. Die Luftretter flogen die Schwerverletzte nach weiterer Versorgung ins Klinikum nach Kassel.

Die Korbacher Feuerwehr war auf der voll gesperrten Bundesstraße laut Vahland mit 32 Einsatzkräften tätig. Die Brandschützer streuten auch ausgelaufene Betriebsstoffe ab und unterstützten die Bergung der beiden völlig zerstörten Autos. An der Unfallstelle waren insgesamt drei Notärzte im Einsatz - neben denen aus Korbach und Bad Arolsen auch der des Rettungshubschraubers. Die Polizei war mit zwei Streifenwagen vor Ort - auch, um den Verkehr auf der Umgehung abzuleiten. Den Schaden gab die Polizei mit geschätzten 10.000 Euro an. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Retter

VÖHL. Nach einem medizinischen Notfall in Vöhl ist der Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 auf dem Sportplatz gegenüber der Henkelhalle gelandet. Dorthin brachten die Einsatzkräfte den Patienten.

Zunächst waren in einem Wohnhaus in Vöhl der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines promedica-Rettungswagens aus Sachsenhausen im Einsatz. Sie forderten einen Rettungshubschrauber an, mit dem der Patient in eine Klinik nach Marburg geflogen werden sollte. Die Crew der Siegener ADAC-Maschine Christoph 25 übernahm den Einsatz. Der Pilot landete am Dienstag gegen 15.30 Uhr mit der gelben Maschine auf dem Sportplatz.

Nach gemeinsamer Vorbereitung des Patienten auf den Transport hob der Helikopter vom Sportplatz ab und nahm Kurs auf Marburg. (pfa)  

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Publiziert in Retter
Sonntag, 30 Oktober 2016 10:20

Betrunkenen überfahren: Rettungshubschrauber

OBERSCHLEDORN. Einen am Straßenrand liegenden Betrunkenen hat ein Autofahrer aus Medebach auf der L 854 überfahren. Der Schwerverletzte wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Siegener Klinik geflogen.

Der schwere Verkehrsunfall passierte am Samstagmorgen gegen 7.10 Uhr, als es noch dunkel war. Zu dieser Zeit befuhr ein 53-jähriger Mann aus Medebach mit seinem Auto die Landstraße 854 von Medebach in Richtung Oberschledorn. Auf gerade Strecke überfuhr er einen am rechten Fahrbahnrand liegenden 39-jährigen Mann aus Medebach. Der auf dem Boden Liegende wurde schwer verletzt und nach notärztlicher Erstversorgung mit dem hinzu gerufenen Rettungshubschrauber Christoph 25 in das Klinikum Siegen geflogen.

Bei dem Verletzten wurde eine Blutprobe angeordnet. Das Auto des 53-Jährigen wurde für weitere Untersuchungen sichergestellt, die Staatsanwaltschaft Arnsberg ordnete ein sogenanntes Rekonstruktionsgutachten an. Damit sollen die Umstände des Unfalls geklärt werden. Die Ermittlungen dauern an. Der Schaden beläuft sich auf 2500 Euro. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Ein Rennradfahrer aus den Niederlanden ist am Freitagabend bei einem Sturz so schwer verletzt worden, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Siegen geflogen werden musste.

Laut Polizeibericht von Samstag befuhren am Vorabend gegen 19 Uhr zwei Fahrradfahrer aus den Niederlanden mit ihren Rennrädern die Sorpestraße vom Ortskern Siedlinghausen in Richtung Großes Bildchen. Auf einer längeren flachen Geraden der L 742 wollten die beiden Radsportler einen Sprint einlegen. Dabei kam der vorausfahrende 49-jährige Fahrradfahrer zu Fall - die Fahrradkette war abgesprungen und er hatte die Kontrolle verloren. Der nachfolgende 46-Jährige erkannte die Situation, bremste ab, stieß aber dennoch mit dem am Boden liegenden Rennrad zusammen.

Der zuvor gestürzte 49-Jährige hatte bei dem Unfall so schwere Verletzungen erlitten, dass der eingesetzte Notarzt einen Rettungshubschrauber anforderte. Die Luftretter der ADAC-Maschine Christoph 25 aus Siegen übernahmen den Einsatz. Sie transportieren den verletzten Niederländer in eine Klinik. Der andere gestürzte Radfahrer blieb unverletzt. (ots/pfa) 


In den vergangenen Wochen gab es in der Region mehrere schwere Fahrradunfälle:
Rennradfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Auto (18.08.2016)
Rennradfahrerin bei Sturz schwer verletzt: Hubschrauber (19.08.2016)
Fußgängerin und Radfahrer bei Unfall schwer verletzt (21.08.2016)
Fahrradfahrer stürzt schwer und stirbt in Kasseler Klinik (21.08.2016)
Kein Helm: 16-jähriger Radfahrer bei Unfall schwer verletzt (25.08.2016)

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Publiziert in HSK Polizei

HESBORN. Mit dem Rettungshubschrauber ist ein Motorradfahrer nach einem Alleinunfall auf der Landstraße zwischen Hallenberg-Hesborn und Medebach-Medelon in eine Klinik geflogen worden. Der Unfall passierte am Mittwochnachmittag.

Der Mann aus Hamm fuhr laut Polizeisprecher Holger Glaremin gegen 16 Uhr als zweites Motorrad in einer Dreiergruppe auf der Landstraße 617 von Hallenberg kommend in Richtung Medelon. In einer langgezogenen Linkskurve zwischen Hesborn und Medelon stürzte er aus unbekannten Gründen auf die Seite und rutschte in den rechten Seitenstreifen.

Bei dem Unfall zog sich der Mann schwere Verletzungen zu. Die beiden Begleiter verständigten die Rettungskräfte, ein Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens versorgten den Schwerverletzten. Außerdem forderten sie einen Rettungshubschrauber an. Die Luftretter der in Siegen stationierten ADAC-Maschine Christoph 25 übernahmen den Auftrag und flogen ins Sauerland. Nach weiterer gemeinsamer Versorgung wurde der 52-Jährige in den Helikopter umgelagert. Wenig später hob die Crew ab und nahm Kurs auf die Marburger Uniklinik.

An dem Motorrad entstand den Angaben von Donnerstag zufolge ein Schaden von 4000 Euro. (ots/pfa) 


Christoph 25 wurde am vergangenen Wochenende auch nach einem Verkehrsunfall bei Willingen angefordert:
Zwei Rettungshubschrauber nach Unfall im Einsatz (10.09.2016, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Retter
Samstag, 10 September 2016 17:00

Zwei Rettungshubschrauber nach Unfall im Einsatz

WILLINGEN. Mit Rettungshubschraubern sind nach einem schweren Verkehrsunfall am Samstag ein 18 Jahre alter Mann und eine 28-jährige Frau in Kliniken geflogen worden. Zuvor hatten Feuerwehrleute die Korbacherin mit hydraulischem Gerät aus ihrem Fahrzeug befreien müssen.

Die 28-Jährige war am frühen Nachmittag gegen 14 Uhr mit ihrem VW Golf von Willingen kommend in Fahrtrichtung Usseln unterwegs. Sie befuhr die Bundesstraße 251 und befand sich kurz hinter dem Viadukt und dem Ortsschild, als ihr ein Taxi entgegen kam. Kurz bevor die beiden Autos auf einer Höhe waren, fuhr das Taxi unvermittelt auf die Gegenspur und stieß dort frontal mit dem Golf der jungen Korbacherin zusammen.

Die Golffahrerin erlitt schwere Verletzungen und wurde im Fahrzeug eingeklemmt. Ebenfalls schwere Verletzungen zog sich der im Taxi hinten sitzende Fahrgast zu - der 18-Jährige aus einem Waldecker Stadtteil war offenbar nicht angeschnallt und prallte mit dem Gesicht gegen die Kopfstütze des Vordersitzes. Der 45 Jahre alte Taxifahrer aus Wolfhagen, der für ein Korbacher Unternehmen unterwegs war, kam mit leichten Verletzungen davon.

Einsatzkräfte der Willinger Feuerwehr rückten aus und nahmen unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl umgehend hydraulische Geräte vor, um die 28-Jährige aus dem Golf zu befreien. Dazu trennten die Feuerwehrleute die hintere Tür auf der Fahrerseite und den B-Holm heraus. So ließ sich die Patientin möglichst schonend aus dem Fahrzeug heben. Zur medizinischen Versorgung waren die Notärzte aus Korbach und Olsberg sowie die Besatzungen zweier DRK-Rettungswagen und das Team eines weiteren RTWs von promedica im Einsatz.

Für die beiden Schwerverletzten forderten die Ärzte über die Leitstelle zwei Rettungshubschrauber an. Kurs auf Willingen nahmen wenig später die Luftretter der Maschinen Christoph 7 (Kassel) und Christoph 25 (Siegen). Die Piloten landeten jeweils auf einer Wiese neben der Bundesstraße am Abzweig Stryck - an der Unfallstelle selbst war eine Ladung wegen der Bäume nicht möglich. Der 18-Jährige wurde in eine Klinik nach Kassel geflogen, die 28-Jährige in ein Krankenhaus nach Siegen. Lebensgefahr besteht bei beiden Patienten nicht. Der 45 Jahre alte mutmaßliche Unfallverursacher kam in ein hiesiges Krankenhaus. Zur Unfallursache erklärte die Korbacher Polizei, dem Taxifahrer sei plötzlich schlecht und schwarz vor Augen geworden, so dass er die Kontrolle über den VW Caddy verlor und auf die Gegenspur geriet.

Die Bundesstraße blieb im Abschnitt zwischen der Abfahrt Stryck und dem Viadukt wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten mehr als zwei Stunden voll gesperrt. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um. Die Brandschützer streuten zudem ausgelaufene Betriebsstoffe ab, sammelten Trümmerteile ein und unterstützten die Bergung der beiden Fahrzeuge. Den Schaden schätzte die Polizei auf insgesamt rund 30.000 Euro. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Willingen

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Publiziert in Retter

BAD BERLEBURG. Beim Sturz mit ihrem Rennrad ist eine 29 Jahre alte Radsportlerin aus dem Münsterland am Freitagnachmittag schwer verletzt worden. Die junge Frau wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Siegen geflogen.

Mit ihren Rennrädern waren die 29-Jährige und ihr 32 Jahre alter Ehemann am frühen Freitagnachmittag gegen 14.20 Uhr auf der Berleburger Straße in Girkhausen unterwegs. Die Frau fuhr ihrem Mann hinterher und touchierte bei sportlicher Fahrweise aus bislang ungeklärter Ursache mit dem Vorderrad das Hinterrad des vorausfahrenden Velos.

Die Freizeitsportlerin stürzte und zog sich neben Schürfwunden auch schwere Verletzungen am Becken zu. Sie wurde mit dem ADAC-Rettungshubschrauber Christoph 25 in ein Siegener Krankenhaus geflogen. Ihr Mann hatte die Kontrolle über sein Fahrrad behalten, war nicht gestürzt und somit bei dem Zusammenstoß unverletzt geblieben, wie die Polizei mitteilte. (ots/pfa) 


Ein Rennradfahrer verunglückte am Donnerstagabend im Kreis Kassel tödlich:
Rennradfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Auto (18.08.2016)

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Publiziert in SI Polizei
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