Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Chirurgischer Notfall

WILLINGEN. Nach einem chirurgischen Notfall in Willingen haben die eingesetzten Rettungskräfte am Freitagmittag für einen raschen und schonenden Transport in eine Spazialklinik einen Rettungshubschrauber angefordert. Die Kasseler Maschine Christoph 7 übernahm den Einsatz.

Der Helikopter der Bundespolizei landete wie schon so häufig auf dem großen Parkplatz am Fuße des Ettelsberges - und doch ergab sich am Freitag ein anderes Bild: Es war nicht wie gewohnt die orangefarbene Maschine im Einsatz, sondern ein blauer Ersatz-Hubschrauber. Die EC 135 verfügt jedoch über dieselbe medizinische Ausstattung wie der "normale" Rettungshubschrauber.

Nach der gemeinsamen Versorgung der Patientin durch bodengebundene Rettungskräfte und die Luftretter hob die Crew vom Parkplatz ab und nahm Kurs auf eine Kasseler Klinik.

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Publiziert in Retter

WALDECK/KORBACH. Nach zwei Notfällen und zu einer Verlegung waren am Wochenende mehrere Rettungshubschrauber im Kreisgebiet im Einsatz. Auf der Halbinsel Scheid war zusätzlich zu den fliegenden Rettern auch die Hilfe von Feuerwehr und "Helfern vor Ort" gefragt.

Wie der stellvertretende Waldecker Stadtbrandinspektor Bernd Schäfer am Montag auf Anfrage von 112-magazin.de berichtete, hatte es am Samstagnachmittag in einer Gaststätte auf der Edersee-Halbinsel einen medizinischen Notfall gegeben. Weil alle bodengebundenen Rettungswagen und auch die hiesigen Notärzte im Einsatz waren (unter anderem zu einem Verkehrsunfall bei Waldeck, zum Bericht hier klicken), alarmierte die Leitstelle die "Helfer vor Ort" sowie die Feuerwehren aus Nieder-Werbe und Sachsenhausen. Zusätzlich wurde ein Rettungshubschrauber angefodert, der einen Notarzt zur Einsatzstelle bringen sollte.

Während sich die Ersthelfer bereits um die Patientin kümmerten, sicherten die Kameraden aus Nieder-Werbe den Landeplatz für die Maschine Christoph 44 aus Göttingen ab. Die Pilotin landete auf einer Wiese an der Bringhäuser Straße, ein Feuerwehrfahrzeug aus Sachsenhausen brachte die Notärztin und den Rettungsassistenten zu der nahegelegenen Gaststätte. Wenig später traf auch ein frei gewordener Rettungswagen ein, der Zustand der Patientin hatte sich inzwischen allerdings wieder stabilisiert - so war ein Transport in eine Klinik weder mit dem RTW noch mit dem Hubschrauber nötig.

Zwei weitere Hubschraubereinsätze erfolgten dann am Sonntagvormittag nahezu zeitgleich: Nachdem sich ein Mitarbeiter eines Korbacher Industrieunternehmens verletzt hatte, forderte der eingesetzte Korbacher Notarzt einen Helikopter für den Transport des Patienten in eine Klinik an. Diesen Auftrag übernahm die Crew der Kasseler Maschine Christoph 7. Wenig später landete auf dem Einsatzhof der Korbacher Feuerwehr die mittelhessische Maschine Christoph Gießen. Hier ging es darum, einen Unfallpatienten in eine Spezialklinik zu verlegen.

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Publiziert in Retter

MEINERINGHAUSEN. Nach dem Einsatz bei einem Verkehrsunfall zwischen Ernsthausen und Wiesenfeld am Samstagmorgen hat die Besatzung des Siegener Rettungshubschraubers Christoph 25 am Abend erneut Kurs auf Waldeck-Frankenberg genommen: Die Luftretter flogen einen Mann, der sich beim Sägen an einer Hand verletzt hatte, in eine Klinik.

Zunächst waren der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens am frühen Abend in den Korbacher Stadtteil Meineringhausen gerufen worden. Weil der verletzte Mann offenbar in einer Spezialklinik weiterbehandelt werden sollte, forderten die Rettungskräfte über die Leitstelle einen Hubschrauber an. Die in Siegen stationierte ADAC-Maschine Christoph 25 übernahm den Auftrag und flog in den Korbacher Stadtteil.

Dort hatte die RTW-Besatzung inzwischen den Fußballplatz angesteuert. Hier landete der Pilot wenig später mitten auf dem Spielfeld. Zahlreiche Anwohner, aber auch Radfahrer und Fußgänger auf dem Bahnradweg wurden bei der Landung des gelben Helikopters auf den Rettungseinsatz aufmerksam. Nachdem der Patient in den Hubschrauber umgelagert worden war, hob der Pilot in den abendlichen Himmel ab und steuerte eine Klinik mit Handchirugie an.


Über den genannten Verkehrsunfall am Morgen berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Rettungshubschrauber landet nach Verkehrsunfall (27.09.2014, mit Video u. Fotos)

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WIRMIGHAUSEN. Zum zweiten Mal in dieser Woche ist die Korbacher Feuerwehr mit ihrer Drehleiter ausgerückt, um den Rettungsdienst zu unterstützen. Nach einem Einsatz am Dienstagnachmittag in Korbach stand für die ehrenamtlichen Brandschützer in der Nacht zu Donnerstag ein Patiententransport im Diemelseer Ortsteil Wirmighausen.

Nach Auskunft der Korbacher Feuerwehr alarmierte die Leitstelle am frühen Morgen gegen 2.30 Uhr den Korbacher Notarzt, die Besatzung des in Adorf stationierten Johanniter-Rettungswagens und das Drehleiterfahrzeug aus der Kreisstadt zu einem chirurgischen Notfall in einem Wohnhaus am Ortsrand von Wirmighausen an. Dort galt es, eine Patientin möglichst sanft und rasch zugleich aus dem ersten Stock heraus zur Straße zu befördern, um von dort einen Transport mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus zu ermöglichen.

Der Feuerwehr steht für derartige Einsätze eine spezielle Halterung am Korb des Drehleiterfahrzeugs zur Verfügung. In diese Halterung wird die Krankentrage des Rettungsdienstes hineingeschoben und sicher befestigt, so dass ein gefahrloses und vor allem waagerechtes Hinabfahren des Patienten zu ermöglichen. Dieses Verfahren kommt unter anderem dann zum Einsatz, wenn das Tragen eines Erkrankten durch ein enges oder verwinkeltes Treppenhaus nicht möglich oder gar gefährlich für Patient oder Retter wäre.

"Tolles Gefühl, geholfen zu haben"
Für die freiwilligen Brandschützer der Korbacher Wehr sind derartige Einsätze bereits zur Routine geworden. Weil alle Handgriffe sitzen und die Zusammenarbeit mit den hauptamtlichen Rettungskräften eingespielt ist, war die Patientin nach gut 20 Minuten sicher am Boden. Um an der nächtlichen Einsatzstelle sicher arbeiten zu können, hatten die sieben ausgerückten Feuerwehrleute auch das Flutlichtfahrzeug mit nach Wirmighausen genommen.

Es sei zwar eine unruhige Nacht gewesen, sagte einer der Feuerwehrleute nach Ende des Einsatzes, "aber dafür ein tolles Gefühl, geholfen zu haben".


Über den Leitereinsatz in Korbach am Dienstag berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Feuerwehr hilft Rettern mit Drehleiter (02.07.2013, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Samstag, 08 Juni 2013 07:19

Notfall: Feuerwehr öffnet Rettern die Tür

SCHEID. Die Feuerwehren aus Nieder-Werbe und Sachsenhausen sind ausgerückt, um den Rettungsdienst bei einem Notfalleinsatz auf der Halbinsel Scheid zu unterstützen.

Eine ältere, pflegebedürftige Dame, die mit dem Hausnotrufsystem direkt mit der Leitstelle verbunden ist, war am frühen Freitagmorgen in ihrer Wohnung auf Scheid gestürzt und benötigte medizinische Hilfe. Das berichtet die Feuerwehr Nieder-Werbe auf ihrer Homepage. Um dem Rettungsdienst Zutritt zur Wohnung zu verschaffen, alarmierte die Leitstelle um 1.34 Uhr die Wehren aus Nieder-Werbe und Sachsenhausen mit dem Stichwort "Türöffnung - Scheid".

Am Einsatzort öffnete ein geschulter Kamerad aus Sachsenhausen ein auf Kipp stehendes Fenster, gelangte so von innen an die Eingangstür und verschaffte der Besatzung des in Sachsenhausen stationierten promedica-Rettungswagens Zugang zur Wohnung. Die Rettungskräfte versorgten die Patientin daraufhin und lieferten sie ins Krankenhaus ein. Quelle: Feuerwehr Nieder-Werbe


Links:
Feuerwehr Nieder-Werbe
Feuerwehr Sachsenhausen

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