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Donnerstag, 08 November 2018 18:00

Handtasche aus Auto entwendet - Tipps gegen Diebstähle

ARNSBERG. Im Rumbecker Holz wurde am Mittwoch eine Handtasche aus einem Auto entwendet.

Die Täter schlugen gegen 15 Uhr auf dem Friedhofsparkplatz zu und entwendeten eine Handtasche, die auf dem Beifahrersitz eines Fiats lag. Während die Eigentümerin für wenige Minuten ihren Fiat verließ, brachen die Diebe die Seitenscheibe des Autos auf. Vom Beifahrersitz entwendeten sie die Handtasche, in der sich auch die Geldbörse der Arnsbergerin befand. Daraufhin konnten die Täter unbemerkt vom Tatort flüchten.

Auto-Einbrecher haben es in der Regel besonders auf Navigationsgeräte, Mobiltelefone sowie sonstige zurückgelassene Wertsachen wie Handtaschen oder Kleidung mit Scheckkarten, Papieren und Bargeld abgesehen. Schnell ist die Seitenscheibe eingeschlagen oder die Tür aufgebrochen und die Beute aus dem Auto genommen.

Mit folgenden Tipps der Polizei können Sie sich gegen die Diebe schützen:  

  • Schließen Sie Fenster, Türen, Kofferraum, Schiebedach und Tankdeckel, auch wenn Sie sich nur kurz vom Fahrzeug entfernen. Denken Sie auch daran, das Dach Ihres Cabrios zu verschließen.
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Fahrzeug das Verriegeln der Türen mit der Funkfernbedienung durch ein optisches Signal quittiert.
  • Offen liegende Wertgegenstände, wie z. B. eine Handtasche, laden die Täter förmlich ein. Lassen Sie auch Ihr mobiles Navigationsgerät oder Mobiltelefon nicht im Fahrzeug. Erfahrene Diebe kennen jedes Versteck.
  • Informieren Sie umgehend die Polizei über den Polizeiruf 110, wenn Personen zu ungewöhnlichen Tageszeiten Fahrzeuge ableuchten oder sich Personen in sonstiger Weise verdächtig verhalten.
(ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

WALDECK-OST. Mehrfach hat sich ein 19 Jahre alter Autofahrer mit seinem Golf Cabrio überschlagen. Der junge Mann zog sich bei dem Alleinunfall Verletzungen zu und wurde nach Bad Wildungen in ein Krankenhaus gebracht.

Der 19-Jährige befuhr am Montagnachmittag mit einem älteren Cabrio die Bundesstraße 485 aus Richtung Korbach kommend in Fahrtrichtung Edertal. Im Streckenabschnitt zwischen Netze und den ehemaligen Mauser-Werken, kurz vor dem Abzweig nach Waldeck, kam der Golffahrer nach rechts von der Bundesstraße ab - laut Polizei vermutlich durch Unachtsamkeit.

Der Golf geriet auf eine Wiese neben der Fahrbahn, überschlug sich mehrfach und blieb schließlich kopfüber mit Totalschaden liegen. Der junge Mann am Steuer wurde mit Verletzungen in eine Klinik eingeliefert. Angaben über die Schwere der Verletzungen und die Schadenshöhe lagen am Dienstagmorgen nicht vor. Ein Abschleppdienst kümmerte sich um die Bergung des Wagens. (pfa)  


An derselben Stelle kommt es immer wieder zu Unfällen, so vor einem und vor zwei Jahren:
Regennasse Straßen: Zwei Alleinunfälle am frühen Abend (28.07.2016)
Heck bricht aus: 30-Jährige überschlägt sich mit BMW (29.06.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

REINHARDSHAUSEN. Ein Auto aufgebrochen und dieses sowie ein unverschlossenes Fahrzeug durchsucht haben unbekannte Täter im Wildunger Stadtteil Reinhardshausen. Den Dieben fiel ein Portemonnaie in die Hände.

Zu den Taten kam es am frühen Sonntagmorgen in der Zeit von 1 bis 2 Uhr: An einem blauen VW Golf Cabriolet knackten die Täter ein Türschloss und öffneten den Wagen. Im Handschuhfach fanden sie eine Geldbörse, in der sich neben Bargeld auch persönliche Dokumente der 34-jährigen Autobesitzerin aus Bad Wildungen befanden. Das Auto war auf dem beleuchteten Parkplatz einer Rockbar in der Straße Zum Hahnberg abgestellt. Die Diebe durchsuchten auch noch einen unverschlossenen roten VW Lupo, der in unmittelbarer Nähe des Golfs parkte, fanden darin aber nichts Lohnendes.

Die Polizei in der Badestadt ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen in der Nacht zu Sonntag auf dem genannten Parkplatz etwas Verdächtiges aufgefallen ist. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/7090-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Eine betrunkene Autofahrerin hat während der Fahrt nicht nur einen Joint geraucht, sondern auch noch Selfies mit dem Smartphone geschossen. Die Frau musste eine Blutprobe und ihren Führerschein abgeben, außerdem hat sie ein Strafverfahren am Hals.

Einer Streife des Polizeireviers Mitte fiel in der Nacht zu Sonntag in der Kasseler Südstadt gegen 3.20 Uhr eine Autofahrerin auf, die während der Fahrt in einer Hand ihr Handy hielt und damit Fotos von sich zu machen schien, und mit der anderen Hand eine Zigarette rauchte. Als die Beamten das Cabriolet daraufhin in der Tischbeinstraße anhielten, stellten sie beim Gespräch mit der aus Kassel stammenden 54-jährigen Fahrerin deutlichen Alkoholgeruch in deren Atemluft fest. Ein Atemalkoholtest ergab anschließend einen Wert von über 1,3 Promille.

Aber auch die bei der Fahrt von der Frau gerauchte und während des Gesprächs mit den Beamten von ihr in den Beifahrerfußraum gelegte Zigarette stellte sich später als bedeutsam für die weitere Überprüfung ihrer Verkehrstüchtigkeit heraus. Als die 54-Jährige diese scheinbar unauffällig in ihrer Handtasche verschwinden lassen wollte, schöpfte die Streife Verdacht und schaute sich den Glimmstengel genauer an. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um einen Joint handelte, den die Autofahrerin ganz offensichtlich während der Fahrt geraucht hatte.

Die Beamten nahmen die 54-Jährige anschließend zur Blutentnahme mit aufs Revier, wo sie auch den Führerschein der Frau sicherstellten. Sie muss sich nun wegen Besitzes von Betäubungsmitteln und Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinfluss verantworten. Die weiteren Ermittlungen werden beim Polizeirevier Mitte in Kassel geführt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

MÜNDEN. Riesiges Glück im Unglück hatte am Montagnachmittag ein Porschefahrer bei einem Unfall am Ortsausgang von Münden: Der 51-Jährige schleuderte mit seinem offenen Boxster unter der Leitplanke hindurch und wurde nur leicht verletzt. Scheinbar fuhr ein Schutzengel mit...

Der 51-Jährige aus einem Lichtenfelser Stadtteil befuhr gegen 17 Uhr mit seinem Porsche Boxster die Medebacher Straße / L 617 von Münden kommend in Fahrtrichtung Medebach. Wenige Meter hinter dem Ortsausgang von Münden verlor der allein im Wagen sitzende Mann ausgangs einer leichten Linkskurve die Kontrolle über seinen Sportwagen. Das Fahrzeug kam nach links von der Straße ab und prallte gegen die Leitplanke.

Die Wucht des Aufpralls riss zwei Pfosten der Schutzeinrichtung heraus, die Leitplanke gab dadurch nach oben nach und es bildete sich ein "Schlupfloch" für den flachen Porsche. Das Auto schleuderte hindurch und blieb einige Meter weiter an der steilen Böschung oberhalb des Flusses Orke stehen. Die per Notruf verständigte Leitstelle alarmierte einen Rettungswagen sowie die Feuerwehren aus Münden, Sachsenberg, Rhadern und Goddelsheim.

Wenig später trafen zuerst die Brandschützer aus Münden an der Unfallstelle ein. Mit Feuerwehrleinen sicherten sie sofort den Porsche gegen ein weiteres Abrutschen an der Böschung. Anschließend halfen die Mündener Kameraden dem Fahrer aus dem Auto - er war nur leicht verletzt und konnte den steilen Abhang zur Straße selbst hinaufgehen. Die Besatzung des aus Dalwigksthal zum Unfallort geeilten Rettungswagens brachte den Lichtenfelser vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus nach Korbach.

Die Lichtenfelser Feuerwehrleute unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Dirk Klein sicherten zudem die Unfallstelle ab, reinigten die Fahrbahn und regelten im Auftrag der zuständigen Frankenberger Polizei den Verkehr an der halbseitig gesperrten Unfallstelle. Außerdem unterstützten sie später das Abschleppunternehmen bei der Bergung des Wagens. Die Medebacher Feuerwehr, die ebenfalls nach Münden geeilt war, brauchte nicht mehr einzugreifen. Die Polizei gab den Schaden in einer ersten Schätzung mit mindestens 20.000 Euro an.

Angesichts des Unfallhergangs und den Schadens, vor allem an der Windschutzscheibe, ist es ein Wunder, dass der 51-Jährige nicht schwerer verletzt wurde oder der Porsche in die Orke stürzte. "So was hat man auch nicht alle Tage", sagte ein Mündener Feuerwehrmann. (pfa) 

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Publiziert in Retter

KORBACH. Vollständig ausgebrannt ist am frühen Sonntagmorgen ein älteres Audi Cabrio. Feuerwehrleute unter Atemschutz löschten die Flammen. Da die Brandursache unklar ist, stellte die Polizei das Fahrzeug für entsprechende Ermittlungen sicher.

Der 46 Jahre alte Autobesitzer aus einem Korbacher Stadtteil hatte sein silberfarbenes Audi 80 Cabrio am Samstagabend gegen 21.30 Uhr auf dem Parkplatz zwischen Stadtpark und Schule abgestellt. Als kurz vor 3 Uhr früh eine Polizeistreife an dem Parkplatz vorbei in die Altstadt fuhr, fiel den Beamten auf dem Parkplatz nichts Ungewöhnliches auf. Wenige Minuten später ging ein Notruf ein, dass dort ein Auto in Flammen stehe. Beim Eintreffen den Beamten gegen 3.10 Uhr brannte der Wagen tatsächlich lichterloh.

Bis zur Ankunft der alarmierten Korbacher Feuerwehr hatten die Flammen das gesamte Fahrzeug vom Motorraum bis zum Heck erfasst und schlugen meterhoch in den Nachthimmel. Alle Reifen waren durch die enorme Hitzeentwicklung geplatzt und brannten. Das Verdeck des Cabrios war verbrannt, das Feuer drohte auf angrenzende Bäume überzugreifen. Unter Atemschutz löschten die Einsatzkräfte den Fahrzeugbrand schließlich ab. Weil verschmutztes und teils mit Betriebsstoffen wie Öl versetztes Löschwasser in die Kanalisation zu gelangen drohte, forderte Einsatzleiter Axel Vögler die Umweltschutzgruppe nach. Die Feuerwehrleute sicherten einen Gully unter anderem mit Ölbindemittel und standen bis zum Ende der Fahrzeugbergung vorsorglich bereit.

Während der Löscharbeiten brachen die Brandschützer Motorhaube und Kofferraum auf, um auch darunter die Flammen bekämpfen zu können. Dabei fiel ihnen die nachgerüstete Gasanlage im Kofferraum auf, die sie über einen längeren Zeitraum mit Löschwasser kühlten. Ob ein eventueller technischer Defekt an dieser Anlage oder an anderen Teilen des Wagens zu dem Brand geführt hatte oder gar vorsätzliche Brandstiftung als Ursache in Frage kommt, ließ sich an der Einsatzstelle nicht klären. Die Polizei stellte das ausgebrannte Auto daher sicher. Entweder ein Brandermittler der Kripo oder ein Sachverständiger der Versicherung werde nun versuchen, den Grund des nächtlichen Feuers herauszufinden, hieß es.

Den Restwert des Wagens, den sein Besitzer vor zwei Jahren gebraucht und bereits mit der nachgerüsteten Gasanlage versehen gekauft hatte, gab ein Polizist in der Nacht mit 3000 Euro an. (pfa)


Die Korbacher Wehr war erst am Freitagabend im Einsatz:
Falsch in die Umgehung eingebogen: Zusammenstoß (06.08.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde in Waldeck aus einem weißen BMW Cabrio die Geldbörse entwendet. Unbekannte Täter hatten mit einem Stein die Scheibe an der Beifahrertür des BMW eingeworfen und die Geldbörse vom Beifahrersitz gestohlen. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen und bittet die Bevölkerung um Hinweise. Sachdienliche Informationen nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

Gleichzeitig warnt Polizeioberkommissar Jörg Demmer davor, Wertgegenstände unbeaufsichtigt im Auto liegen zu lassen. 

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Während der Fahrt durch Kassel ist das ältere Golf Cabrio einer 31 Jahre in Brand geraten. Die Frau aus Kassel rettete sich aus dem Wagen, der wenig später in hellen Flammen stand und vollständig ausbrannte. Durch das Feuer wurden noch vier weitere Fahrzeuge beschädigt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro.

Die 31-Jährige war am Mittwoch in der Ysenburgstraße zwischen Weserstraße und Scharnhorststraße unterwegs. Nach einem lauten Knall im Motorraum stiegt dichter Qualm auf, daraufhin stoppte die Fahrerin ihren Wagen in Höhe der Emil-Junghenn-Sporthalle und sprang aus dem Fahrzeug. Dabei rollte der Cabriolet sogar noch auf einen vor ihr haltenden Wagen, der ebenfalls auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs war und dessen Fahrer wegen der Qualmwolken am VW Golf angehalten hatte.

Als schließlich Flammen aus dem Fahrzeug loderten, verständigten hinzugeeilte Verkehrsteilnehmer die Kasseler Feuerwehr. Der Vollbrand des Fahrzeugs war jedoch nicht mehr zu verhindern. Aufgrund der enormen Hitzeentwicklung wurden zudem noch drei weitere Autos beschädigt, die auf dem Seitenstreifen parkten. Die Brandschützer bekämpften das Feuer mit Schwerschaum.

Verletzt wurde niemand. Der Brand sorgte rund um die Ysenburgstraße, die wegen der Lösch- und Bergungsarbeiten kurzzeitig voll gesperrt werden musste, für Verkehrsbehinderungen.

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Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 06 September 2015 18:47

Mit gelbem Auto schwarzes Cabrio angefahren: Flucht

KORBACH. Nach einer Unfallflucht auf dem Parkplatz des Herkules-Getränkemarktes in der Briloner Landstraße sucht die Polizei mögliche Zeugen, die mit Hinweisen zur Aufklärung beitragen können.

Wie die Ermittler der Korbacher Wache am Sonntag mitteilten, war am Vortag zwischen 10.50 und 11.50 Uhr ein schwarzes Cabrio des Typs Renault Megane auf dem Parkplatz abgestellt. Ein bislang unbekannter Autofahrer rammte vermutlich beim Ausparken den Renault und beschädigte dabei den hinteren Stoßfänger auf der linken Seite. Auch die Rückleuchte auf der Fahrerseite ist von dem Anstoß betroffen und muss repariert werden. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei nicht.

Das Fahrzeug des unbekannten Unfallflüchtigen ist offenbar gelb: Entsprechenden Farb- beziehungsweise Kunststoffabrieb fanden die Ermittler bei der Unfallaufnahme. Die Polizei hofft nun auf Zeugen, die den Unfall bemerkten und Angaben zum flüchtigen Fahrzeug machen können. Wer die Ermittlungen der Beamten mit Hinweisen unterstützen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 971-0 auf der Wache in der Pommernstraße zu melden.

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Ein Audi Cabrio haben unbekannte Täter in der Sudetenstraße in Bad Wildungen zerkratzt. Den Schaden gab die Polizei am Dienstag mit 500 Euro an.

Der 38-jährige Autobesitzer stellte seinen schwarzen Audi am Sonntag in der Sudetenstraße ab. Irgendwann im Laufe des Nachmittags, und zwar in der Zeit von 15 bis 17.15 Uhr, wurde die Fahrerseite des Cabrios von bislang unbekannten Tätern mit einem spitzen Gegenstand zerkratzt. 500 Euro Lackierkosten kommen nun nach einer Schätzung der Polizei auf den Cabriofahrer zu.

Damit der Mann diese Kosten nicht selbst tragen muss, sucht die Wildunger Polizei nach dem oder den Tätern. Im Zuge der Ermittlungen bitten die Beamten mögliche Zeugen darum, sich auf der Polizeistation zu melden. Die Telefonnummer lautet 05621/7090-0.

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