Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: ButterflyMesser

WALDECK-FRANKENBERG. Bei Alkoholkontrollen, die über Fasching in Waldeck-Frankenberg durchgeführt wurden, zeigte es sich, dass die Autofahrerinnen und Autofahrer sehr verantwortungsbewusst unterwegs waren. Bei den weit über 100 kontrollierten Fahrzeugen fiel lediglich ein Fahrer auf, der zu tief ins Glas geschaut hatte und sich nun wegen einer Ordnungswidrigkeit (bis 0,5 Promille) verantworten muss.

Anders verhält es sich bei den Drogen. Hier kommen auf vier Personen Strafanzeigen wegen Fahren unter Drogen-Einfluss zu. Bei einem Verdächtigen musste sogar der Führerschein sichergestellt werden.

Wie bereits angekündigt wurde, kam es im Landkreis zu einer Vielzahl von Verkehrskontrollen, bei denen die Beamten einige Ordnungswidrigkeitenanzeigen, Verwarnungen und Mängelanzeigen fertigen mussten. Außerdem waren noch Verstöße gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz zu verzeichnen. In diesem Zusammenhang wurden verschiedene Betäubungsmittel, ein Butterfly- und zwei Einhandmesser sichergestellt.

Die an den Kontrollen beteiligten Polizisten konnten darüber berichten, dass die Maßnahmen auf eine sehr hohe Akzeptanz stießen, so Polizeihauptkommissar Jörg Dämmer. (ots/r)

- Anzeige -




Publiziert in Polizei

KASSEL. Zwei 27 und 28 Jahre alte Männer stehen im Tatverdacht am Donnerstagabend mehrmals eine Schreckschusswaffe aus dem Fenster einer Wohnung abgefeuert zu haben.

Spezialkräfte des Polizeipräsidiums Nordhessen nahmen schließlich die beiden Tatverdächtigen fest. Sie müssen sich nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Da neben den Schreckschusswaffen auch Messer und eine geringe Menge Betäubungsmittel gefunden woúrden, wird gegen die beiden Männer auch wegen illegalen Besitzes von Drogen, Schießen außerhalb von Schießstätten und weiterer Verstöße gegen das Waffengesetz ermittelt.

Die ebenfalls am Tatort eingesetzten Beamten der Reviere Nord und Ost stellten nach der Festnahme die Waffen und verbotenen Gegenstände sicher und brachten die beiden Männer auf die Dienststelle. Später in der Nacht sind sie wieder auf freien Fuß gesetzt worden.

Wie die Beamten des Polizeireviers Nord berichten, meldeten sich Anwohner erstmals gegen 22.20 Uhr und gaben an, Schüsse oder Böllerexplosionen in der Hartwigstraße gehört zu haben. Da die Örtlichkeit nicht genau bestimmt werden konnte, verlief die Überprüfung durch die Beamten ohne konkrete Feststellung der Ursache. Als um 23.30 Uhr abermals Schüsse zu hören waren und besorgte Passanten sowie Bewohner erneut den Notruf 110 wählten, gelang es den eingesetzten Beamten schließlich das Haus zu lokalisieren, aus dem die Schüsse offenbar abgefeuert wurden.

Da noch nicht klar war, wer mit was geschossen hatte, rückten Spezialkräfte an. Sie nahmen schließlich die beiden Tatverdächtigen widerstandslos fest. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung konnten zwei Schreckschusspistolen, ein Luftgewehr, zwei Klapp- und Butterflymesser, sowie ein Gramm Marihuana sichergestellt werden. Bei den beiden Festgenommenen handelt es sich um polizeibekannte Männer, die in der Vergangenheit bereits wegen Gewalt- und Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten sind.

Nun sehen sie sich gleich mehrerer Ermittlungsverfahren gegenüber. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei

SCHWALM-EDER-KREIS. Vom einfachen Messer über Schusswaffen bishin zum Totschläger sind im Rahmen der Waffenamnestie bislang zahlreiche Waffen bei der Polizei oder der Waffenbehörde des Schwalm-Eder-Kreises straffrei abgegeben worden. Die Polizei verweist nun darauf, dass dies noch bis zum 1. Juli kommenden Jahres möglich ist. 

Die neue Regelung im Waffengesetz trat im vergangenen Juli in Kraft. Aus der Amnestie ergibt sich unter anderem eine Straffreiheit für den unerlaubten Waffen- und Munitionsbesitz, wenn man diese bei der Polizei oder der Waffenbehörde abliefert. Ausgenommen von dieser Regelung sind Waffen oder Munition, die dem Kriegswaffenkontrollgesetz unterliegen. Bereits im Jahr 2009 gab eine solche Waffenamnestie, damals wurden im Schwalm-Eder-Kreis insgesamt 445 Waffen bei der Polizei und der Waffenbehörde abgegeben. Unter diesen Waffen befanden sich 215 scharfe Schusswaffen und 194 sonstige Schusswaffen, dazu gehörten zum Beispiel Luftdruckwaffen oder Schusswaffen mit einem besonderen Prüfzeichen (PTB). Weiterhin wurden auch Messer, Macheten, Säbel, Schlagstöcke und Totschläger abgegeben.

Ziel der erneuten Waffenamnestie ist es laut Polizei, Waffenbesitzern die Möglichkeit zu geben, illegale oder beispielsweise geerbte Waffen straffrei und unbürokratisch abzugeben. Zu den Waffen zählen auch sogenannte Nun-Tschakos, Wurfsterne, Einhandmesser, Butterflymesser und Schreckschusswaffen. Legale Schusswaffen fallen auch unter die Amnestie.

Waffen und Munition können weiterhin bei der zuständigen Polizeidienststelle oder bei der zuständigen Waffenbehörde beim Landratsamt in Homberg abgegeben werden. Wer Waffen oder Munition abgeben will, sollte sich jedoch zuvor mit der Polizei (Telefon 05681/774-0) oder Waffenbehörde (Tel. 05681/775-360, -369, -364 und -365) in Verbindung setzen, um die Verfahrensweise der Waffenübergabe oder Abholung abzustimmen. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Bei einer Kontrolle in einem Bistro hat die Polizei drei Männer im Alter von 24, 27 und 28 Jahren festgenommen und bei anschließenden Durchsuchungen fast ein Kilogramm Marihuana sichergestellt. Da gegen einen der Männer noch ein offener Haftbefehl wegen Betruges vorlag, wurde er in die JVA Wehlehiden eingeliefert.

Polizeiangaben zufolge fand die Kontrolle des Bistros in der Wohnsiedlung Mattenberg in Oberzwehren gegen 23.30 Uhr statt. Dabei fiel der 28-Jährige, der sich an der Theke aufhielt, sofort durch sein nervöses Verhalten auf. Dort fanden die Beamten bei der Durchsuchung an zwei verschiedenen Stellen insgesamt rund 27 Gramm Marihuana, das sie dem 28-Jährigen zuordnen. Er hatte zudem Bargeld in für den Drogenverkauf typischer Stückelung dabei, woraufhin die Ermittler seine Wohnung wegen des Verdachts des Drogenhandels durchsuchten. Dort fanden sie jedoch keine weiteren Betäubungsmittel.

Bei der Überprüfung der Personalien des 27-Jährigen aus Kassel, der eine kleinen Menge Marihuana bei sich hatte, stellte sich heraus, dass er mit Haftbefehl wegen Betruges gesucht wurde. Eine Streife brachte ihn anschließend zur Verbüßung der noch ausstehenden Freiheitsstrafe von zwei Jahren in die Justizvollzugsanstalt in Kassel-Wehlheiden.

Bei der Durchsuchung des 24-jährigen Gastes hatten die eingesetzten Beamten zunächst ein verbotenes Butterflymesser in seiner Jacke gefunden und sichergestellt. Weil er auch etwa acht Gramm Marihuana in fünf verkaufsfertig abgepackten Plomben dabei hatte, ergab sich der Verdacht, dass er Drogen verkauft. In seiner Wohnung fanden die Fahnder anschließend mehr als 900 Gramm Marihuana. Daher muss er sich nun wegen Drogenhandels sowie wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

Was der Grund für die Kontrolle gewesen war, teilte die Polizei am Donnerstag nicht mit. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Bei Kontrollen zur Bekämpfung der Straßenkriminalität haben Zivilpolizisten einen 17-Jährigen mit Drogen und Waffen erwischt. Da der junge Mann die Betäubungsmittel gleich in mehreren fertig abgepackten Tütchen dabei hatte, gehen sie davon aus, dass er damit Handel treiben wollte.

Der 17-Jährige aus Kassel war den Beamten der Operativen Einheit gegen 18.20 Uhr am Schützenplatz aufgefallen, da er sich auf dem Gelände einer Grundschule aufhielt. Als die Zivilbeamten ihn ansprachen und sich ihm als Polizisten offenbarten, gab er sofort an, Waffen in der Tasche zu haben. Bei seiner Durchsuchung fanden sie in seiner Hosentaschen ein Butterflymesser und ein Teleskopschlagstock. Da beides verbotene Gegenstände nach dem Waffengesetz sind, stellten die Beamten sie sicher.

Darüber hinaus hatte der junge Mann 28 mit Marihuana gefüllte Tütchen in seiner Jackentasche. Die Beamten gehen davon aus, dass der 17-Jährige die Drogen fertig zum Verkauf portioniert und abgepackt hatte. Sein während der Kontrolle ständig klingelndes Zweit-Handy und rund 150 Euro in szenetypischen kleinen Scheinen in seinem Portemonnaie unterstrichen diesen Verdacht.

Bei seiner Vernehmung auf der Dienststelle machte der Festgenommene keinerlei Angaben zu den Vorwürfen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Beschlagnahme der rund 34 Gramm Marihuana, seiner beiden Handys sowie des Bargeldes entließen ihn die Beamten wieder auf freien Fuß.

Die weiteren Ermittlungen werden bei der Operativen Einheit der Kasseler Polizei geführt. Der 17-Jährige muss sich nun wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln und Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

STADTALLENDORF. Ein Vorfall am Mittwoch gegen 17.30 Uhr beim Spielplatz im Heinz-Lang-Park in Stadtallendorf beschäftigt aktuell die Polizei: Dort soll ein etwa 20 Jahre alter Mann mit einem Butterflymesser vor 14 Jahre alten Jugendlichen herumgefuchtelt haben. Die 14-Jährigen seien vor dem Mann angsterfüllt weggerannt, berichtet die Polizei.

Nach Angaben der Beamten sei der Mann von den Jugendlichen wie folgt beschrieben worden: blutunterlaufene Augen, weiße Schuhe, abgeschnittene Jeans, weißes T-Shirt, weiße Baseballkappe. Nach Angaben der Jungen sei dieser Mann sogar hinter ihnen hergelaufen. Die 14-Jährigen meldeten den Vorfall aber erst Stunden später.

Bis dahin hatte die Polizei keine weiteren Meldungen aus der Bevölkerung über verdächtige Personen, die mit einem Messer hantierten, oder über Belästigungen erhalten. Die Polizei geht davon aus, dass der Heinz-Lang-Park und auch der Spielplatz am Mittwoch gegen 17.30 Uhr gut besucht waren, und erhofft sich daher Hinweise auf besondere Beobachtungen zur Tatzeit. Hinweise zu dem Mann oder dem Geschehen nimmt die Polizei in Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/93050 entgegen.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei
Montag, 19 Dezember 2011 12:09

Auf Rempler folgt Bedrohung mit Butterfly-Messer

KOMBACH. Mit einem Butterflymesser soll ein Unbekannter einen 23-Jährigen auf einer Feier vor dem Dorfgemeinschaftshaus bedroht haben. Ein unbeabsichtigter Rempler vor dem Glühweinstand in der Buchenauer Straße löste am Samstagabend gegen 22.25 Uhr das weitere Geschehen aus.

Der Unbekannte zog ein Messer und hielt es dem jungen Mann kurz an den Hals. Anschließend flüchtete der Verdächtige mit weiteren Personen in einem Fahrzeug. Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung und sucht nach dem 185 bis 190 cm großen, schlanken Mann mit südländischer Erscheinung.

Der mutmaßliche Täter trug ein helles Oberteil, eventuell in Form eines Strickpullovers. Hinweise bitte an die Polizeistation in Biedenkopf, Tel. 06461-92950. (js)

Publiziert in MR Polizei

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige