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Mittwoch, 07 April 2021 18:58

Auffahrunfall zwischen Sachsenhausen und Netze

SACHSENHAUSEN/NETZE. Vermutlich waren Unaufmerksamkeit und ein zu geringer Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug ursächlich für den Auffahrunfall, der sich am Mittwoch um 16.12 Uhr auf der Bundesstraße 485 ereignete.

Zum genannten Zeitpunkt befuhr ein 46-jähriger Mann aus Bad Wildungen mit seinem Mercedes Vito die Bundesstraße von Sachsenhausen in Richtung Netze. In Höhe eines Feldweges, nach einer langen Geraden, wollte vor dem Vito ein Fahrzeug nach links abbiegen - der Fahrer des Vito verlangsamte daraufhin seine Geschwindigkeit. Dies übersah der nachfolgende Fahrer (36) und krachte mit seinem Passat fast ungebremst ins Heck des Mercedes. Während an dem Passat wirtschaftlicher Totalschaden (4500 Euro) entstand und der Bad Wildunger mit leichten Verletzungen ins Korbacher Krankenhaus transportiert werden musste, war der Vito noch fahrbereit. Der Mercedes-Fahrer verbuchte an seinem Fahrzeug eine Sachschadenshöhe von 2500 Euro, er blieb aber unverletzt.

Nach der Unfallaufnahme, die zwei Beamte der Polizeistation Korbach erledigten, wurde der Passat vom ADAC abgeschleppt.

Link: Unfallstandort am 7. April auf der Bundesstraße 485.

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WALDECK. Nicht einig geworden sind sich am frühen Montagmorgen zwei Verkehrsteilnehmer auf der Bundesstraße 485 zwischen Sachsenhausen und Netze - ein Pkw kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr gegen kurz vor 5 Uhr ein 63-jähriger Mann aus Waldeck mit seinem Lkw die Bundesstraße 485 von Sachsenhausen in Fahrtrichtung Netze. Ihm folgte im Abstand der Fahrer (61) eines VW-Passat. An geeigneter Stelle setzte der Korbacher mit seinem Passat zum Überholen an, erkannte dann aber, dass der Lkw nach links in einen Feldweg abbiegen wollte. Nach Angaben des Korbachers musste er nach links in den Straßengraben ausweichen, um eine Kollision mit dem Lkw zu vermeiden - dort überschlug sich das Fahrzeug und kam auf dem Dach zum Liegen. Der Fahrer selbst wurde nicht verletzt, allerdings entstand am Passat wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 10.000 Euro angibt. Gegenüber der Polizei sagte der 61-Jährige  aus, das der vor ihm fahrende Lkw keinen Blinker gesetzt habe. 

Dieser Angabe steht eine Erklärung des Waldeckers gegenüber. Er behauptet den Fahrtrichtungsanzeiger schon 300 Meter vor dem Abbiegevorgang bis zur Einfahrt in den Feldweg gesetzt zu haben. Aus ihm unerklärlichen Gründen habe der Passat überholen wollen, erkannt dann den Abbiegevorgang und geriet beim Ausweichen in den Straßengraben. Am Lkw entstand kein Sachschaden.

Publiziert in Polizei

EDERTAL. Ihren schwarzen Opel Astra hat in der Nacht von Montag auf Dienstag eine 19 Jahre alte Frau aus dem Edertal zerlegt - Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte waren vor Ort, die Strecke zwischen dem ehemaligen Mauser-Werk und Buhlen musste gesperrt werden.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr die 19-Jährige am Montagabend die Bundesstraße 485 von Netze in Richtung Buhlen. Wahrscheinlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn dazu, dass die Edertalerin ausgangs einer Rechtskurve ins Schleudern geraten war. Ihr Astra überfuhr zunächst einen Leitpfosten, plättete anschließend ein Verkehrszeichen und überschlug sich danach. Der Astra blieb auf dem Dach liegen.

Verkehrsteilnehmer alarmierten um 23.18 Uhr die Leitstelle, der Anrufer sprach von einer eingeklemmten Person, sodass die Feuerwehren Buhlen, Hemfurth-Edersee und Bergheim-Giflitz mit insgesamt 30 Einsatzkräften ausrückten. Wie Einsatzleiter Mathias Ladwig an der Unfallstelle mitteilte, war die junge Frau bei Ankunft der Wehren bereits aus ihrem Pkw gerettet worden und befand sich in ärztlicher Behandlung im RTW. 

In Absprache mit der Polizei wurde die Unfallstelle ausgeleuchtet. Weitere Aufgaben bestanden in der Absicherung der Unfallstelle, dem Säubern der Straße und der Hilfeleistung beim Bergen des Unfallwagens. An dem Opel entstand wirtschaftlicher Totalschaden, die Edertalerin wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus nach Bad Wildungen gebracht.

Link: Unfallstandort am 12. Oktober 2020 auf der B485. 

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BAD WILDUNGEN/BAD ZWESTEN.  Vorbildliches Handeln bescheinigten am Dienstagabend die Beamten an der Unfallstelle zwischen Braunau (Waldeck-Frankenberg) und Bad Zwesten den Ersthelfern. 

Dort war auf der Bundesstraße 485 eine 50-jährige Frau in einem Waldstück mit ihrem Seat verunfallt. Wie es dazu kommen konnte, steht noch nicht abschließend fest. Nach Angaben der Bad Wildunger Polizei befuhr die Frau aus Alsfeld (Vogelsbergkreis) mit ihrem Ibiza gegen 21.10 Uhr die Strecke von Bad Zwesten in Richtung Braunau. In einer Rechtskurve kam die Fahrerin nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Leitplanke. Dabei wurde ihr Fahrzeug so stark beschädigt, dass der Pkw mit Totalschaden abgeschleppt werden musste. Alkohol oder Drogen waren nicht im Spiel, bestätigte die Polizei auf Nachfrage.

Verkehrsteilnehmer vorbildlich 

Als mustergültig beschreibt die Polizei das Verhalten der Verkehrsteilnehmer an der Unfallstelle. Da sich der Unfall im unübersichtlichen Kurvenbereich eines Waldstücks befand, wurde die Unfallstelle in beiden Richtungen abgesichert. Zudem trugen die Helfer vor Ort Warnwesten und kümmerten sich um die 50-Jährige, die nach Angaben der Polizei unverletzt blieb.

Den Schaden am Seat Ibiza gibt die Polizei mit 1000 Euro an.

Link: Unfallstandort an der B485 am 23. Juni 2020

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 10 Juni 2020 14:59

Erneut Unfälle im Raum Bad Wildungen

BAD WILDUNGEN. Erneut mussten die Beamten der Polizeiwache Bad Wildungen zu Verkehrsunfällen ausrücken. Zunächst ereignete sich ein Sachschadensunfall am 9. Juni auf der K37, es blieb bei Sachschäden. Am heutigen Mittwoch krachte es an einem Verkaufsstand an der Bundesstraße 485, dabei wurden drei Personen verletzt.

Unaufmerksam

Am Dienstag um 16 Uhr, war ein Mann (63) aus Edertal mit seinem Audi auf der Kreisstraße 37 von Bad Wildungen in Richtung Wega unterwegs. An der Haltelinie zur B 485 wollte der Edertaler auf die Bundesstraße auffahren, musste aber verkehrsbedingt nach kurzem Anfahren seinen Audi erneut stoppen. Dieses Manöver übersah eine nachfolgende Frau (72) aus Fritzlar in ihrem Chrysler, sie fuhr auf den Audi auf und verursachte an beiden Fahrzeugen Sachschäden von insgesamt 2900 Euro, der größere Schaden entstand bei dem Chrysler mit 2500 Euro im Frontbereich. Verletzt wurde niemand.

Kirschen gekauft

Weitaus schlimmer erwischte es am heutigen Mittwoch gegen 12.45 Uhr, drei Personen in ihren Fahrzeugen auf der Bundesstraße 485.  Nach Angaben der Polizei hatte eine 76- jährige Frau aus Bad Wildungen mit ihrem Renault Kangoo an der Bundesstraße 485 an einem mobilen Verkaufsstand angehalten, sich dort mit Obst eingedeckt und wollte nach dem Anfahren von der Bundesstraße nach links in die Berliner Straße (K37) einbiegen. Während des Spurwechsels bemerkte die Bad Wildungerin den bereits ebenfalls aus Richtung Frankenberg, auf der Linksabbiegerspur, herannahenden Ford Fiesta nicht. Beide Fahrzeuge kollidierten und wurden im Frontbereich stark beschädigt. Der Fiesta des 72-Jährigen drehte sich und kam im rechten Straßengraben zum Stehen, der Kangoo blieb auf der B485 liegen, beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten vom ADAC abgeschleppt werden. Den Gesamtschaden gibt die Polizei mit 10.000 Euro an.

Weil alle Insassen über Schmerzen klagten, wurden der Ford-Fahrer und seine 56-Jahre alte Beifahrerin nach Bad Wildungen in ein Krankenhaus transportiert. Die Unfallverursacherin wurde per RTW ins Krankenhaus nach Fritzlar gebracht. Hessen-Mobil wurde mit der Reinigung der Straße beauftragt, es kam zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen. (112-magazin.de)


Auf der Bundesstraße 485 ereignete sich am Samstag (6. Juni) ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde - die Gesamtsachschadenshöhe gab die Polizei mit 16.000 Euro an.

Link: Vorfahrt missachtet: 16.000 Euro Sachschaden (7.06.2020)

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EDERTAL-BUHLEN. Zwischen den Erdertaler Ortschatten Buhlen und Lieschensruh kam es am Montagmorgen zu einem Alleinunfall, bei dem der Fahrer eines VW-Sharan tödlich verletzt wurde.

Nach Angaben der Polizei vor Ort kam der blaue Sharan mit Korbacher Kennzeichen aus Richtung Buhlen und war auf dem Weg in Richtung Lieschensruh. Ausgangs einer leichten Rechtskurve kam der 59-Jährige nach links von der Fahrbahn ab, steuerte an einer auflaufenden Leitplanke vorbei und krachte mit voller Wucht gegen einen Pfeiler des Viadukts.

Ein Zeuge erkannte den verunfallten Volkswagen im Wiesengrund an der Bundesstraße 485. Umgehend setzte er um 7.30 Uhr den Notruf zur Polizei ab. Unter dem Alarmkürzel "Eingeklemmte Person VU, Pkw Buhlen" wurden die Wehren aus  Bergheim-Giflitz, Buhlen und Hemfurth-Edersee alarmiert. Bei Eintreffen des Einsatzleiters Dirk Rübsam am Unfallort wurde die Straße in beiden Richtungen für den Verkehr gesperrt. Ein Trupp ging vor, um den rauchenden Motorraum abzulöschen, während ein weiterer Trupp mit dem Rettungssatz den aus Waldeck stammenden Fahrer bergen und der Notärztin übergeben konnte. Diese stellte den Tod des Mannes fest.

Protokolliert hat den Unfall die Polizei aus Bad Wildungen. Die Ursache des Unfalls ist noch unklar. Vorsorglich wurde der Sharan auf Anweisung der Staatsanwaltschaft abgeschleppt und sichergestellt. (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 485 am 9. September 2019

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Donnerstag, 08 November 2018 07:42

Stoppschild beachtet: Auffahrunfall, kein Führerschein

BAD WILDUNGEN. Ein 22 Jahre alter rumänischer Staatsbürger hat im Straßenverkehr alles richtig gemacht und wurde trotzdem Opfer einer unglücklichen Kettenreaktion.

Wahrscheinlich war Unaufmerksamkeit ursächlich für einen Auffahrunfall an der Schnittstelle der Bundesstraße 485 zur Bundesstraße 253 am Mittwochabend. Nach Angaben der Polizei wollte der 22-Jährige mit seinem grünen Ford Fiesta von Braunau kommend auf die Bundesstraße 253 auffahren und stoppte ordnungsgemäß am Verkehrszeichen 206 seinen Pkw. Dieses Verhalten ignorierte eine nachfolgende Dame aus Bad Wildungen und fuhr ungebremst mit ihrem schwarzen Fiesta auf das Heck des markengleichen Wagens auf. Dabei entstand ein Sachschaden an beiden Pkws von insgesamt 2000 Euro.

Um 19.20 Uhr wurde die Polizei zur Unfallaufnahme gerufen und machte eine interessante Feststellung. Während die Unfallverursacherin eine Fahrerlaubnis vorweisen konnte, suchte der 22-Jährige vergebens nach dem begehrten Dokument. Schließlich stellte sich heraus, dass der Rumäne zwar in einer Fahrschule angemeldet ist, bereits auch die ersten Fahrstunden absolviert hatte, für die Prüfung hatte es aber dann doch noch nicht gereicht.

Gegen den Fordfahrer wurde eine gesonderte Strafanzeige wegen Führen eines Pkws im Straßenverkehr, ohne gültige  Fahrerlaubnis  gefertigt. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

Link: Unfall am 7. November 2018 an der Schnittstelle zur B 253

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BAD WILDUNGEN. Hoher Sachschaden und zwei verletzte Personen sind das Ergebnis eines Unfalls auf der Bundesstraße 485 am Montagmorgen - insgesamt wurden fünf Fahrzeuge demoliert, zwei davon mussten mit Totalschaden abgeschleppt werden.

Wie eine Polizeibeamtin gegenüber 112-magazin auf Nachfrage mitteilte, ereignete sich der Unfall um 6.32 Uhr in Höhe der Shell-Tankstelle, als eine 38-jährige Frau aus Gudensberg die B 485 mit ihrem silberfarbenen Peugeot von Mandern in Fahrtrichtung Giflitz befuhr und nach links in die Giflitzer Straße in Richtung Alt-Wildungen einbiegen wollte. Dabei übersah sie den aus Richtung Giflitz herannahnenden Seat Ibiza, der in Richtung Mandern unterwegs war. Die Fahrerin des Seat konnte trotz Gefahrenbremsung einen Zusammenstoß nicht verhindern - beide Fahrzeuge krachten ineinander, beide Fahrzeugführerinnen wurden verletzt. Die Unfallverursacherin musste nach dem Crash in das Stadtkrankenhaus Bad Wildungen eingeliefert werden. 

Damit war die Sache nicht erledigt: nach dem Zusammenstoß mit dem Peugeot wurde das Fahrzeug der 18-jährigen Frau aus Freienhagen gegen einen weißen BMW X1 geschleudert, der sich auf der Giflitzer Straße befand und nach links auf die B 485 auffahren wollte. Hierbei wurde der BMW beschädigt, dem 59-jährigen Fahrer aus Frankenau war aber nichts passiert.

Durch abgeplatzte Fahrzeugteile wurden weitere Autos torpediert: so trafen Trümmerteile einen grauen VW-Golf der von einem 52-jährigen Mann aus Reinhardshausen gefahren wurde. Dieser Herr stand ebenfalls auf der Giflitzer Straße und wollte nach rechts in Richtung Mandern (B 485) abbiegen. Zum guten Schluss wurde auch noch der schwarze Audi einer 40-jährigen Frau aus Wega von dem Peugeot angefahren. Ihr Audi befand sich zum Unfallzeitpunkt rechts neben dem Peugeot 207, sodass die linke Seite einen Schmiss bekam. 

Die Feuerwehr aus Bad Wildungen wurde über die Leitstelle alarmiert und kam mit drei Einsatzwagen zum Unfallort. Da es zunächst hieß, dass eine Person in einem Pkw eingeklemmt worden sei, wurde auch technisches Gerät mitgeführt. Vor Ort stelle sich heraus, dass keine Personen eingeklemmt wurden. So konnten sich die Einsatzkräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Blümer um andere Aufgaben kümmern. Die Freiwilligen sicherten die Unfallstelle ab, streuten Ölbindemittel auf ausgelaufene Betriebsstoffe und säuberten die Straße von Fahrzeugteilen.  

Im Anschluss wurden die beiden Fahrzeuge abgeschleppt. Die Bundesstraße 485 war für die Zeit der Unfallaufnahme sowie der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen voll gesperrt; die Beamten aus Wildungen richteten aber schnell eine Umleitungsstrecke ein und konnten so dem hohen Verkehrsaufkommen begegnen. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 485 am 3. September 2018

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BAD WILDUNGEN. Für ein Paar aus Mainz endete der Ausflug ins Waldecker Land mit einer Karambolage - der Rentner wurde plötzlich während der Fahrt hinter dem Lenkrad bewusstlos.

Wie die Beamten der Polizeistation auf Nachfrage von 112-magazin.de mitteilten, war das Ehepaar von Wega kommend auf der Bundesstraße 253/485 in Richtung Frankenberg unterwegs. Gegen 14.45 Uhr wurde der Fahrer (70) in Höhe der Einmündung nach Odershausen plötzlich bewusstlos. Der Citroen überquerte daraufhin die Fahrbahn nach links und stieß in die Leitplanke. Das durchgetretene Gaspedal ließ den silbergrauen C3 weitere 100 Meter an der Leitplanke entlang schrammen, bis die Beifahrerin (51) ihren Mann zur Besinnung bringen konnte und das Fahrzeug zum Stehen kam.

Nachfolgende Verkehrsteilnehmer stoppten ihre Autos und leisteten Erste Hilfe bei den leichtverletzten Personen, sicherten die Unfallstelle ab und riefen über die Notrufnummer 112 Hilfe herbei. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurden die beiden Mainzer mit einem RTW in das Stadtkrankenhaus transportiert. 

An dem C3 entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei auf etwa 3.000 Euro schätzt. Rund 1.000 Euro wird die Leitplanke kosten. Das demolierte Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste angeschleppt werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 253 bei Bad Wildungen

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BAD WILDUNGEN. Am heutigen Donnerstag beginnen die Straßenbauarbeiten auf der Kreisstraße 37 zwischen Bad Wildungen und der Einmündung in die Bundesstraße 485.

Im Zuge der Straßenbauarbeiten wird der Deckenbelag der alten Fahrbahn abgefräst und anschließend durch eine neue Asphaltdecke ersetzt und verstärkt. Darüber hinaus werden kleinere Instandsetzungsarbeiten an den beiden Bauwerken zur Unterführung der Wilde durchgeführt. Da die Straßenbauarbeiten aus Gründen der Gewährleistung der Arbeits- und der Verkehrssicherheit nur unter einer Vollsperrung ausgeführt werden können, muss die Kreisstraße voraussichtlich bis Ende September 2018 gesperrt werden.

Die Zufahrten zur Stadtstraße Am Bruch, zum Gut Elim und zur Straßenmeisterei (SM) sind nur noch aus Richtung B 485 möglich. Hessen Mobil bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit der Baumaßnahme verbundenen verkehrlichen Einschränkungen.

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