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SUNDERN. Am Mittwochabend kam es auf der Bundesstraße 229 zwischen Hövel und Beckum zu einem schweren Verkehrsunfall über den wir berichteten. In dem Fall kam es nun zu neuen Erkenntnissen.

Eine 70-jährige Frau aus Neheim verlor bei dem Unfall ihr Leben. Wir berichteten: http://112-magazin.de/meldungen-aus-der-region/polizei/item/26632-schwerer-verkehrsunfall-70-jährige-verliert-ihr-leben-bei-kollision

Umfangreiche Ermittlungen durch eine eingerichtete Ermittlungskommission führten jetzt zu neuen Erkenntnissen: Durchgeführte Vernehmungen bestätigten die ersten Zeugenaussagen. Der Audi und der Porsche überholten sich im Streckenverlauf gegenseitig. Im Zuge der Ermittlungen konnte der Fahrer des Porsche, ein 57-jähriger Mann aus Soest, ermittelt und vernommen werden. Neben der fahrlässigen Tötung und der Gefährdung des Straßenverkehrs wird ebenfalls wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ermittelt.

Der 41-jährige Mann aus Hemer wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft aufgrund fehlender Haftgründe entlassen. Gegen den 57-jährigen Mann aus Soest wurde ebenfalls ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Sein Führerschein und der Porsche wurden sichergestellt. Bei drei der vier schwer verletzten Personen ist derzeit von lebensgefährlichen Verletzungen auszugehen.

Die Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 02 August 2018 14:24

Schwerer Verkehrsunfall: Eine Tote, Fünf Verletzte

SUNDERN. Am Mittwochabend kam es auf der Bundesstraße 229 zwischen Hövel und Beckum zu einem schweren Verkehrsunfall.

Eine 70-jährige Frau aus Neheim verlor bei dem Unfall ihr Leben. Nach ersten Erkenntnissen waren ein roter Porsche und ein gelber Audi in Richtung Balve unterwegs. Beide Fahrzeuge überholten sich auf der Strecke gegenseitig. Zwischen Hövel und Beckum kam es dann zum Zusammenstoß zwischen dem Audi und einem VW Golf, welcher in Richtung Hövel unterwegs war.

Der 41-jährige Mann aus Hemer, welcher den Audi fuhr, wurde bei der Kollision leicht verletzt, die fünf Insassen des VW Golf erlitten hingegen schwerste Verletzungen. Im Fahrzeug befanden sich ein 78-jähriger Mann aus Neheim, eine 69-jährige Frau Sundern, ein 67-jähriger Mann aus Arnsberg, eine 63-jährige Frau aus Sundern und die 70-jährige Frau aus Neheim. In welchem Zusammenhang der rote Porsche zu dem Unfall steht, ist derzeit unklar und ist Teil der Ermittlungen.

Bei dem 41-jährigen Mann aus Hemer wurde Alkoholgeruch festgestellt. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Atemalkoholwert von über einer Promille. Daraufhin wurden dem Mann zwei Blutproben entnommen und er wurde vorläufig festgenommen.

Die Unfallstelle war für mehrere Stunden gesperrt, ein Gutachter wurde eingesetzt. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Samstag, 26 Mai 2018 10:42

Zwei Mal Alkohol - zwei Mal Karte weg

SUNDERN. Ein Freundschaftsdienst endete am Samstag für zwei Männer in einem Fiasko. Gegen 1 Uhr, befuhr ein 20-jähriger Mann aus Arnsberg mit seinem Pkw die Bundesstraße 229 von Sundern in Richtung Hachen. Am Abzweig der Straße "Krähenberg" touchierte er in einer leichten Linkskurve mit dem rechten Vorderreifen den Bordstein. Hierdurch wurden das Rad und die Aufhängung so beschädigt, dass der Pkw nicht mehr fahrbereit war.

Die Polizei wurde durch Zeugen über den Sachverhalt informiert. Der 20-Jährige stand unter Alkoholeinfluss und der Pkw war mit Kennzeichen eines anderen Fahrzeugs ausgestattet. Im Nachgang wurde bei ihm eine Blutprobe angeordnet und ein Strafverfahren eingeleitet.

Vor Eintreffen der Polizei hatte der 20-Jährige einen 40-jährigen Bekannten aus Sundern telefonisch gebeten, ihn abzuschleppen. Bei Eintreffen der Polizei wurde bei der Überprüfung des 40-Jahrigen vor Ort ebenfalls Alkoholgeruch festgestellt. Nach einem Alco-Test wurde gegen den 40-Jährigen eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Sonntag, 17 Dezember 2017 09:02

Röhrtalbahn: Sonderzug nimmt Pkw mit

SUNDERN. Für ein Ehepaar aus Sundern endete am 16. Dezember die Fahrt im Gleisbett.

Am Samstag, 21.15 Uhr, befuhr ein 39-jähriger Pkw-Fahrer aus Sundern die innerstädtische Bahnhofstraße in Richtung Bundesstraße 229 und beabsichtigte, mit langsamer Fahrt den unbeschrankten und ohne Lichtsignale versehenen Bahnübergang der in Privatbesitz stehenden Röhrtalbahn zu überqueren.

Gleichzeitig befuhr ein Sonderzug der Deutschen Bahn mit ca. 80 Insassen die Gleise von Arnsberg in Richtung Sundern. Trotzdem der Zug ebenfalls äußerst langsam fuhr, kam es auf dem Gleiskörper zu einem Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der Pkw wurde etwa 10 Meter durch das Gleisbett geschoben. Hierdurch wurden der 39-Jährige und seine 38-jährige Ehefrau in dem Pkw leicht verletzt. Sämtliche Passagiere des Zuges blieben dagegen unverletzt - sie konnten nach der Betreuung durch fachkundiges Personal mit Bussen den Weg fortsetzen.

Nach einer technischen Überprüfung konnte die Rollfähigkeit des Zuges bekannt gegeben werden. Für den Pkw war an dieser Stelle Schluss, er musste schwer beschädigt abgeschleppt werden. Die Höhe des Sachschadens beträgt nach ersten Schätzungen mehrere tausend Euro. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

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