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Donnerstag, 25 März 2021 07:22

Sattelzugfahrer 24 Stunden am Stück unterwegs

KASSEL. Beamte des Polizeireviers Ost führten am Mittwoch (17. März) vergangener Woche und am Montag (22. März) auf der Bundesstraße 7 bei Kaufungen Kontrollen des gewerblichen Güterverkehrs durch. Insgesamt 22 Lkw überprüften die Polizisten an den beiden Tagen und stellten mehrere Verstöße gegen die vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten fest.

Drei Lkw-Fahrer erwartet ein Bußgeld von jeweils 60 Euro und ein Punkt in Flensburg, da sie die Ladung nicht ordnungsgemäß gesichert hatten. Sie durften ihre Fahrt erst fortsetzen, nachdem sie ihre Ladung vor Ort nachgesichert hatten. Die Kontrolle am vergangenen Mittwoch hatten die Beamten des Reviers Ost in der Zeit zwischen 10 Uhr und 13 Uhr durchgeführt. Von den sieben überprüften Sattelzügen stellten sie bei einem Fahrer aus Rumänien erheblich Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten fest. Wie die Beamten bei der Kontrolle herausfanden, hatte er ohne Ruhezeit 24 Stunden am Stück am Steuer seines Lkw gesessen. Darüber hinaus stellten sie fest, dass er die erforderlichen Wochenruhestunden deutlich unterschritten hatte. Ihn erwartet nun wegen der Verstöße ein Gesamtbußgeld von 1.200 Euro. 

An gleicher Stelle hielten die fachkundigen Polizisten am Montag, in der Zeit zwischen 9.30 und 16:00 Uhr 15 Sattelzüge an. Ein polnischer Fahrer hatte die vorgegebene Ruhezeit von 9 Stunden nicht eingehalten, indem er sich bereits nach 6 Stunden wieder ans Steuer seines Sattelzugs gesetzt hatte. Er muss mit einem Bußgeld von 240 Euro rechnen. Ein weiterer kontrollierter Fahrer aus Serbien hatte mehrfach die Lenkzeiten überschritten und sich zudem nicht an die Ruhezeiten gehalten. An einem Tag war er bereits nach 5 Stunden, an einem anderen nach 6 Stunden Ruhezeit weitergefahren. Wegen der Verstöße erwartet ihn ein Gesamtbußgeld von 1.410 Euro.

Trauriger Spitzenreiter bei den Kontrollen auf der B 7 war ein Sattelzugfahrer aus Polen, der über 20 Stunden ohne Unterbrechung unterwegs war. Darüber hinaus unterschritt er die vorgeschriebenen Ruhezeiten, weshalb er nun mit einem Gesamtbußgeld von 1.530 Euro rechnen muss. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 11 Dezember 2020 09:36

Holzlaster überladen - Polizei greift hart durch

HOCHSAUERLANDKREIS. Lkw-Unfälle sind gefährlich und haben fast immer dramatische Folgen. Insbesondere die Ladungssicherung spielt beim Güterverkehr eine entscheidende Rolle: Überladene Lkw werden instabil, sind schwer zu steuern und der Bremsweg verlängert sich. Die bereits hohe Aufprallenergie steigt weiter an. Ungesicherte Ladung setzt sich unweigerlich in Bewegung. Bei Unfällen verwandelt sich die Fracht in ein Geschoss mit tödlicher Wirkung.

Deshalb kontrolliert die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis täglich den Güterverkehr auf unseren Straßen. Am Donnerstag kontrollierten die Spezialisten des Verkehrsdienstes den Schwerlastverkehr auf der Bundesstraße 480 bei Winterberg. Hierbei fiel ihnen ein vollgeladener Langholztransporter auf. Der Lkw wurde angehalten und kontrolliert. Aufgrund der anzunehmenden Überladung wurde der Transporter auf eine geeignete Waage in Brilon begleitet. Diese zeigte ein Gewicht von 60 Tonnen an. Bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 44 Tonnen bedeutete das eine Überladung von 16 Tonnen.

Den 37-jährigen selbstständigen Fahrer aus dem Hochsauerlandkreis erwarten nun ein dreistelliges Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg. Bereits am Montag hatte der Verkehrsdienst einen polnischen Langholztransporter auf der Landstraße 735 in Arnsberg-Wildshausen aus dem Verkehr gezogen. Der 44-jährige Fahrer hatte seinen Lkw um 8 Tonnen überladen. Er musste einen dreistelligen Betrag als Sicherheitsleistung hinterlassen. Immer wieder stellt die Polizei schwere Überladungsverstöße oder schlecht gesicherte Ladung fest. Deshalb wird sie auch in Zukunft den Güterverkehr auf den Straßen des Sauerlandes kontrollieren. Auf dem beigefügten Bild ist der 60 Tonnen schwere Langholztransporter bei der Kontrolle am Donnerstag zu sehen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 27 Juli 2020 07:34

Blitzer in Flechtdorf

DIEMELSEE-FLECHTDORF. Im Diemelseer Ortsteil Flechtdorf wird derzeit eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt.

Gemessen wird in der Ortsdurchfahrt in beide Fahrtrichtungen. Dort gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.


Publiziert in Blitzer
Mittwoch, 03 Juni 2020 10:04

McLaren zu schnell - Bußgeld, Fahrverbot

HÖXTER. Ein Sportwagen wurde mit 121 km/h in einer 70er Zone gemessen - der fahrer muss  mit einem Fahrverbot und einer saftigen Geldstrafe rechnen.

Bei einer allgemeinen Geschwindigkeitsüberwachung bei Höxter-Albaxen ist ein Sportwagen aufgefallen, der von der Polizei Höxter mit einer Geschwindigkeit von 121 km/h gemessen wurde. Erlaubt waren in diesem Bereich außerhalb der geschlossenen Ortschaft nur 70 km/h. Nach Toleranzabzug wird der 50-jährige Fahrer des McLaren aus dem Kreis Salzgitter mit einem empfindlichen Bußgeld und einem Fahrverbot von zwei Monaten rechnen müssen.

Der Verkehrsdienst der Polizeibehörde Höxter hatte die Geschwindigkeitskontrolle an Pfingstmontag, 1. Juni, vormittags auf der Schwalenberger Straße zwischen Albaxen und Bödexen durchgeführt. Innerhalb von vier Stunden kam es bei den Messungen in beide Fahrtrichtungen zu insgesamt 118 Geschwindigkeitsüberschreitungen. Insbesondere Motorradfahrer mit besonders hohen Geschwindigkeitsverstößen wurden direkt zur Personalienfeststellung angehalten und angezeigt (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Der Verkehrsdienst der Waldeck-Frankenberger Polizei hat am Samstag, 9. Mai im Rahmen des Edersee-Konzepts im Bereich Vöhl Verkehrskontrollen durchgeführt.

Bei den Geschwindigkeitsmessungen auf der Landesstraße zwischen Vöhl und Herzhausen fielen insgesamt neun Verkehrsteilnehmer durch überhöhte Geschwindigkeit auf. Bei allen neun Fahrern wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet und bei sieben Rasern kommt ein Fahrverbot hinzu.

Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug bei einem Motorrad 162 km/h und bei einem Pkw 143 km/h, bei erlaubten 100 km/h. Neben dem Bußgeld erwartet die Fahrer 2 Punkte und ein einmonatiges Fahrverbot.

An einer der Kontrollstellen kamen plötzlich aus einem Waldstück sechs Enduros gefahren. Als die Beamten die Biker anhalten wollten, flüchteten zwei - vier wurden kontrolliert. Bei der Überprüfung der Maschinen auf einem mobilen Rollenprüfstand wurde festgestellt, dass die Zweiräder über 80 km/h schnell fuhren, obwohl sie laut Zulassung nur eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h haben durften. Drei der Fahrer waren nicht im Besitz der dafür erforderlichen Fahrerlaubnis und müssen sich nun wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten. Auch gegen die Halter wurde ein Verfahren wegen Zulassen zum Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Außerdem müssen sich alle vier Fahrer, die zwischen 20 und 31 Jahre alt waren, noch wegen unerlaubtem Fahren im Wald, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Verstoß Kraftfahrsteuergesetz und Erlöschen der Betriebserlaubnis verantworten. Sie hatten an ihren Zweirädern nur Versicherungskennzeichen angebracht, obwohl sie amtliche Kennzeichen benötigt hätten. Die Weiterfahrt wurde untersagt und die Versicherungskennzeichen sichergestellt.

Gegen die zwei geflüchteten Enduro Fahrer dauern die Ermittlungen noch an. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BATTENBERG/ALLENDORF. Eine Kontrollstelle der Frankenberger Polizei mit seinem BMW zu Umfahren gelang einem 28 Jahre alten Mann aus Dodenau zwar - allerdings wurde dieses Manöver von den Ordnungshütern beobachtet, die Halteranschrift des amtlichen Kennzeichens ausgelesen und der Geflüchtete an der Wohnanschrift in Empfang genommen.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei, dass in Allendorf (Eder) in der Nacht von Freitag auf Samstag, in der Bahnhofstraße gegen 0.30 Uhr, Verkehrskontrollen durchgeführt wurden. Im Rahmen dieser Kontrollen bemerkten Beamte der Polizei, dass sich ein schwarzer BMW zunächst der Kontrollstelle näherte, es dann aber vorzog diese zu umfahren - da die Gründe für solch ein Verhalten auf der Hand lagen, wurde eine Polizeistreife an die Halteranschrift des Besitzers beordert. Dort wurde der 28-Jährige angetroffen. Er räumte gegenüber den Beamten den Genuss von Betäubungsmitteln ein und händigte der Polizei eine geringe Menge Betäubungsmittel aus.

Weiterhin musste der Dodenauer die Polizei zur Blutentnahme ins Krankenhaus begleiten, anschließend wurde eine Strafanzeige gefertigt. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Montag, 23 März 2020 09:22

Nicht angeschnallt - Führerschein abgenommen

FRANKENBERG. Eine Ordnungswidrigkeit wollten die Beamten einer Frankenberger Polizeistreife am Sonntag ahnden, weil ein Fahrer ohne angelegten Gurt mit seinem Pkw unterwegs war - doch dabei blieb es nicht.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, führte die Streifenwagenbesatzung gegen 17.40 Uhr im Stadtgebiet eine Kontrollfahrt durch, als ihr ein schwarzer Polo entgegenkam. Beobachtet hatte der Beifahrer, dass der Verkehrsteilnehmer im Polo ohne angelegten Sicherheitsgurt unterwegs war.

Daraufhin wendete die Streife und näherte sich von hinten dem Polo, überholte den Pkw und hielt den 55-jährigen Fahrer an. Bei der Überprüfung der Personalien schlug den Beamten eine "Fahne" entgegen, die auf den überhöhten Genuss von Alkohol hinwies. Ein durchgeführter Atemalkoholtest brachte schnell die Gewissheit, dass der Fahrer deutlich zu viel Alkohol intus hatte. Es folgte eine Blutentnahme  im Krankenhaus, der Führerschein des Mannes aus Burgwald wurde sichergestellt. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Die Tierschutzorganisation PETA hat auf vernachlässigte Kühe in einem landwirtschaftlichen Betrieb in der Gemeinde Willingen aufmerksam gemacht: Die Tiere waren in einem sehr schlechten Zustand, konnten sich kaum fortbewegen und nicht ausreichend essen und trinken, heißt es in einer am Dienstag verbreiteten Pressemitteilung.

Die Tiere hatten nach Angaben der Organisation „derart deformierte Klauen, dass sie sich nur noch unter Schmerzen humpelnd fortbewegen konnten; eine Kuh war aufgrund der sogenannten Schnabelhufe gar nicht mehr imstande aufzustehen und lag dem Augenzeugen zufolge drei Tage an derselben Stelle.“

Aufmerksam geworden war PETA bereits im August über ihr „Whistleblower"-Programm, in dem Missstände gemeldet werden können. Der Fall sei umgehend dem Kreis-Veterinäramt gemeldet worden. Die Behörde teilte der Tierrechtsorganisation kurz darauf mit, dass entsprechende Maßnahmen eingeleitet worden seien. Die Darstellung von PETA sei vom Veterinäramt grundsätzlich bestätigt worden, fünf von zwölf Tieren seien betroffen gewesen, erklärt Kreis-Pressesprecher Dr. Hartmut Wecker auf Anfrage der WLZ. Das Amt habe veranlasst, dass sofort ein Klauenschneider herangezogen wurde, der die Verwachsungen entfernte.

Die Abmagerung, von der PETA spricht, habe die zuständige Tierärztin derweil nicht bestätigt. Ein Tier wurde eingeschläfert, es litt wohl an einer anderen Erkrankung, die nichts mit Vernachlässigung zu tun habe. „Gegen den Halter, der bislang noch nicht auffällig geworden war, wurde zunächst ein Bußgeld in Höhe von 300 Euro verhängt. Der Halter wird jetzt engmaschiger kontrolliert“, erläutert Wecker. (WLZ/PETA)

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Publiziert in Retter

PADERBORN. Ein für andere Verkehrsteilnehmer äußerst gefährliches Transportgut hatte ein 47-jähriger Schrotthändler gänzlich ungesichert auf seinen Pritschen-Lkw geladen. Er war am Dienstag gegen 16 Uhr am Atlaswerk durch eine Streife der Paderborner Polizei kontrolliert worden.

Auf der Ladefläche befand sich aus Abrissbauten stammender Baustahl, der auf beiden Seiten mit spitzen und scharfen Schnittstellen bis zu 60 cm über die Ladekante hinausragte - besonders gefährlich für Fußgänger und Radfahrer. Dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt und eine ordnungsgemäße Sicherung der Ladung auferlegt.

Ihn erwartet ein Bußgeldbescheid von 75 Euro. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Montag, 29 Juli 2019 08:52

Blitzer in Volkmarsen

VOLKMARSEN. Derzeit wird am Ortseingang von Volkmarsen aus Richtung Warburg-Welda kommend eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird nach Auskunft eines Lesers auf der Warburger Straße. An der Messstelle gilt das reguläre innerörtliche Tempolimit von 50 km/h.

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Publiziert in Blitzer
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