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BAD WILDUNGEN. Einer Verkehrsunfallflucht gehen die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen derzeit nach - ein Mitsubishi wurde angefahren, der Verursacher flüchtete in unbekannte Richtung.

Nach ersten Erkenntnissen hatte der 57-jährige Besitzer eines grauen Mitsubishi Colt sein Fahrzeug am Samstag gegen 21 Uhr in der Schmiedestraße am Fahrbahnrand abgestellt. Bei seiner Rückkehr am Sonntag um 14 Uhr bemerkte der Bad Wildunger, dass die Fahrerseite erhebliche Beschädigungen aufwies. Er verständigte die Polizei, die den Schaden und die Unfallörtlichkeit protokollierten. Dabei stellte sich heraus, dass ein anderes Fahrzeug im Tatzeitraum die Schmiedegasse befahren und mit der vermutlich rechten Fahrzeugseite den Colt beschädigt hatte. An dem Colt wurde der Schaden auf 2000 Euro geschätzt.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen. 

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Mittwoch, 20 Januar 2021 16:47

Trinkgelage eskaliert - Wohnsitzloser rastet aus

BAD WILDUNGEN. Ein Trinkgelage mit fünf beteiligten Personen eskalierte am Montagabend in Bad Wildungen. Ein 43-Jähriger ging auf zwei Männer los und attackierte diese mit Schlägen, Tritten und Geschirr. Ergebnis: Zwei Männer mussten in Krankenhäusern behandelt werden, der Tatverdächtige konnte durch die Polizei festgenommen werden und befindet sich jetzt in Untersuchungshaft.

Im Laufes des Tages (18. Januar) trafen sich vier Männer und eine Frau in einer Wohnung in der Bad Wildunger Altstadt. Gemeinsam konsumierten sie erhebliche Mengen Alkohol. Am frühen Abend kam es dann zu dem Angriff des 43-jährigen Mannes aus Bad Wildungen, bei dem er zwei Männer attackierte. Einen 52-jährigen Bad Wildunger soll er zunächst mehrfach geschlagen und in den Bauch getreten haben. Anschließend habe er ihn mit einer Holzlatte wie auch einem Teller gegen den Kopf geschlagen. In der Folge soll der Tatverdächtige einen weiteren Mann (43 Jahre aus Bad Wildungen) körperlich angegriffen haben und diesen mit einer Glasfalsche gegen den Kopf und in das Gesicht geschlagen haben. Beide Geschädigte erlitten stark blutende Kopfplatzwunden.

Bei Eintreffen der von einem Zeugen gegen 19.10 Uhr verständigten Polizei konnten die beiden verletzten Männer sowie die Frau angetroffen werden. Die Polizisten alarmierten sofort eine Notärztin und einen Rettungswagen. Nach den ersten notärztlichen Maßnahmen wurden die beiden verletzten Männer in Krankenhäuser gebracht. Bei den ersten Befragungen der alkoholisierten Beteiligten ergab sich ein Tatverdacht gegen den 43-jährigen polizeibekannten Bad Wildunger. Dieser konnte im Rahmen der Fahndung durch Beamte der Polizeistation Bad Wildungen in der Brunnenstraße angetroffen und widerstandslos festgenommen werden. Aufgrund der erheblichen Alkoholisierung wurde eine Blutentnahme angeordnet.

Am Dienstagmorgen stellte die Staatsanwaltschaft Kassel einen Antrag auf Erlass eines Untersuchungshaftbefehls gegen den 43-jährigen, der keinen festen Wohnsitz hat. Das Amtsgericht Fritzlar ordnete schließlich die Untersuchungshaft wegen des dringenden Verdachts der gefährlichen Körperverletzung an, sodass sich der Tatverdächtige derzeit in Haft befindet. Die weiteren Ermittlungen zum genauen Tatablauf, aber auch zu den Hintergründen und dem Motiv der Tat, werden von der Kriminalpolizei Korbach geführt.

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Donnerstag, 03 Dezember 2020 10:59

Unfall in Bad Wildungen - Zeugenhinweise erbeten

BAD WILDUNGEN. Eine Gesamtsachschadenssumme von 25.500 Euro hinterließ der Fahrer eines VW am Mittwochvormittag in Bad Wildungen - jetzt sucht die Polizei Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben.

Nach Angaben der Polizei bebefuhr der 25-jährige Bad Wildunger mit seinem Volkswagen am 2. Dezember gegen 10.20 Uhr die Brunnenstraße in Richtung Breiter Hagen. In einer Kurve, in unmittelbarer Näher eines Zebrastreifens, kam der Volkswagen nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen einige Bordsteine. Diesen wurden so stark beschädigt, das sie erneuert werden müssen. 

Darüber hinaus wurde bei dem VW die Vorderachse so stark demoliert, das dass Fahrzeug abgeschleppt werden musste. Hinweise zum Unfall nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen.

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BAD WILDUNGEN. Eine elektronische Schaltsäule für einen absenkbaren Poller hat am Mittwoch (18.11.2020) der Fahrer eines in Bulgarien zugelassenen weißen Transporters der Marke Mercedes-Benz beschädigt.

Derzeit ist die Polizei auf der Suche nach dem Unfallverursacher. Wie aus Polizeikreisen zu erfahren war, wurde der weiße Sprinter gegen 14.30 Uhr rückwärts in die Brunnenstraße in Richtung Am Markt gesteuert. Dabei eckte der Fahrer mit dem Heck des Transporters an der Schaltsäule an und beschädigte diese. Nach Begutachtung des Schadens setzte sich der Unfallverursacher in den Benz und preschte davon, ohne sich um den Schaden, den die Polizei mit 1000 Euro angibt, zu kümmern. Geschädigt wurde dabei die Stadt Bad Wildungen.

Ein Zeuge konnte den Unfall zwar melden, die genaue Zahlen- und Buchstabenkombination des Kennzeichen hatte er sich aber nicht gemerkt. Hinweise zum Unfallwagen nimmt die Polizei Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen. 

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VÖHL-BASDORF. Ein Waldbrand rief am Mittwochabend mehrere Wehren auf den Plan. Entdeckt wurde das Feuer von einer Reiterin, die unverzüglich den Notruf 112 bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg absetzte.

Nach der Alarmierung um 18.49 Uhr rückten die Wehren Basdorf, Vöhl, Marienhagen, Herzhausen und Asel, so wie ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Korbach unter dem Alarmkürzel "FWALD 2" in die Brunnenstraße aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurde ein Streifenwagen der Polizeistation Korbach.

Vor Ort wurden die Einsatzkräfte durch die Melderin zur Einsatzstelle geleitet. Hier brannten unter Flammenbildung und starker Rauchentwicklung zehn Quadratmeter Waldfläche, die nur schwer zugänglich war. Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Marco Armert wurde ein Löschangriff über ein C-Hohlstrahlrohr eingeleitet. Da das Feuer schnell unter Kontrolle war, konnten die Einsatzkräfte aus Korbach ihre Alarmfahrt abbrechen. Mit Dungharken lockerte man den Waldboden auf, um alle Glutnester ablöschen zu können. Um ausreichend Löschwasser vorzuhalten, wurde ein Pendelverkehr eingerichtet. Insgesamt kamen 3000 Liter Wasser zum Einsatz. Kontrolliert wurden die Löscharbeiten mit einer Wärmebildkamera, die Einsatzstelle abschließend an die Polizei übergeben. Somit war der Einsatz für die rund 50 Brandschützer beendet.

Wie das Feuer entstanden ist, prüft derzeit die Polizei. (112-magazin.de)

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BAD WILDUNGEN. Am Samstag, (13. Juni) gegen 14.00 Uhr, meldete der Inhaber einer Shisha-Bar in Bad Wildungen bei der Polizei, dass soeben die Schaufenster seines Betriebes eingeschlagen worden seien.

Durch die eingesetzte Streife der Polizei Bad Wildungen konnte am Tatort in der Brunnenstraße festgestellt werden, dass tatsächlich zwei etwa 180 mal 180 Zentimeter große Schaufensterscheiben eingeschlagen waren. Die Scherben lagen im gesamten Innenraum der zur Tatzeit gut besuchten Cocktail-Lounge. Die Befragungen von Zeugen ergaben den dringenden Tatverdacht gegen einen 25-Jährigen. Dieser soll die Scheiben mit einem Baseballschläger zertrümmert haben. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2000 Euro.

Nach ersten Erkenntnisse könnte das Motiv der Sachbeschädigung im Zusammenhang mit einer in der Nacht zu Samstag vorausgegangenen körperlichen Auseinandersetzung in einer anderen Bad Wildunger Gaststätte stehen. Nach Angaben von Zeugen soll der 25-Jährige dabei einen Mann mit einer Flasche geschlagen und am Unterarm verletzt habe. Bei der Auseinandersetzung wurden ein weiterer Mann und der stark alkoholisierte 25-Jährige leicht verletzt.

Die weiteren Ermittlungen wegen Sachbeschädigung und gefährlicher Körperverletzung, insbesondere auch zu den Hintergründen und den Tatbeteiligungen, werden bei den Ermittlern der Polizeistation Bad Wildungen geführt. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Am Donnerstagnachmittag hatten zwei junge Männer die Absicht gegen 13.30 Uhr einen in der Brunnenstraße ansässigen Juwelier zu überfallen. Einer der Täter konnte im Zuge der Fahndung auf dem ehemaligen Landesgartenschaugelände festgenommen werden.

Die beiden dunkel gekleideten und mit Schal maskierten jungen Männer betraten zunächst das Juweliergeschäft. Unter Vorhalt eines Messers forderten sie die Angestellten auf, Geld herauszugeben. Eine der zwei Angestellten schnappte sich sofort ein auf dem Tresen liegendes Tablett, schlug damit in Richtung der Täter, worauf beide Täter das Weite suchten und über den Fußweg in Richtung Stadtkirche flüchteten.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte ein 17-jähriger Verdächtiger aus Bad Wildungen festgenommen werden. Er wurde am Freitag dem Amtsgericht in Fritzlar vorgeführt. Der zweite Täter bleibt weiterhin flüchtig.

Er wird wie folgt beschrieben.

  • 170 bis 175 Zentimeter groß
  • 20 bis 25 Jahre alt
  • schwarze Haare
  • bekleidet mit blauer Jeans, dunkler Jacke mit weißen abgesetzten Ärmeln und hellem Muster im Brustbereich
  • weißer Schal, rote Basecap, Schuhe mit hellen Sohlen
  • führte einen dunklen Rucksack mit sich

Die Polizei fragt, wer die beiden Männer vor der Tat oder bei ihrer Flucht beobachtete oder wer sonstige Hinweise zur Klärung der Identität des Flüchtigen geben kann. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, bitte an die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

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Mittwoch, 19 Februar 2020 14:15

Diebstahl in Juwelierladen endet mit Festnahme

BAD WILDUNGEN/KORBACH. Der Diebstahl von Modeschmuck in einem Juweliergeschäft in Bad Wildungen am Dienstagnachmittag (18. Februar) scheiterte, weil ein Zeuge der Polizei wichtige Details mitteilte. Durch den schnellen Fahndungserfolg der Wildunger Polizei konnte der Täter nach kurzer Zeit an der Fürstengalerie festgenommen werden.

Nach Informationen der Polizei erreichte der 45-jährige Beschuldigte gegen 14 Uhr das Geschäft in der Brunnenstraße. In einem unbeobachteten Augenblick brach er eine vor dem Geschäft stehende Glasvitrine auf und schnappte sich aus der Auslage zwei Kissen mit Ringen und Halsketten im Wert von etwa 10.000 Euro.

Mit dem Modeschmuck aus Edelstahl und Silber flüchtete der Täter vom Tatort. Doch die Flucht währte nur kurz. Ein Zeuge hatte den Täter verfolgt, verlor ihn aber wieder aus den Augen. Durch eine gute Täterbeschreibung konnte die Polizei den Beschuldigten, der gerade in einen Linienbus nach Korbach einsteigen wollte, kurze Zeit später an der Fürstengalerie aufgreifen und festnehmen.

Bei der anschließenden Durchsuchung stießen die Beamten in seinen Taschen auf den entwendeten Schmuck. Für die anschließenden polizeilichen Maßnahmen musste der 45-jährige Korbacher die Beamten mit zur Wache begleiten. Danach durfte er wieder gehen. Zukünftig wird er sich wegen besonders schwerem Diebstahl strafrechtlich verantworten müssen. Der Beschuldigte ist der Polizei kein Unbekannter und war bereits mehrfach wegen ähnlicher Delikte in Erscheinung getreten.

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BAD WILDUNGEN. Am Freitag entwendete ein dreister Dieb mehrere Armbanduhren und Schmuck aus einem Juweliergeschäft in der Brunnenstraße in Bad Wildungen. Die Geschäftsinhaberin verfolgte den Täter, konnte die Flucht aber nicht verhindern. Die Polizei bittet um Hinweise.

Gegen 17.30 Uhr, betrat der Dieb das Juweliergeschäft in der Brunnenstraße in Bad Wildungen. Der Täter nutzte den Umstand aus, dass sich zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Personen im Verkaufsraum aufhielten. Er ging gezielt in Richtung des Verkaufstresens und nahm ein Schmucktablett an sich, auf dem mehreren Armbanduhren und Schmuckanhänger lagen. Die Geschäftsinhaberin betrat in diesem Moment aus einem Nebenraum kommend den Verkaufsraum. Der Täter bemerkte dies und flüchtete sofort mit seiner Beute. Die Frau nahm die Verfolgung des Flüchtenden durch die Brunnenstraße in Richtung Rathaus auf. Im Bereich des Kirchplatzes traf sie nochmal kurz auf den Täter, der daraufhin das Schmucktablett wegwarf und anschließend weiter in Richtung Lindenstraße flüchtete. Danach verlor sie ihn aus den Augen.

Auf der Flucht hatte der Täter einen Teil seiner Beute verloren, die Geschäftsinhaberin konnte einige Schmuckstücke wiederfinden. Die Höhe des Diebesgutes beträgt nach ersten Schätzungen einige Hundert Euro.

Täterbeschreibung

 Der Täter ist ca. 20-30 Jahre alt ca. 170 cm groß,  südländisches Aussehen, bekleidet mit leuchtend blauer Jacke mit weißer Aufschrift "HYDE" auf der linken Seite in Höhe der Brust, beidseitig weiße Reißverschlüsse schwarze Hose weiße Turnschuhe schwarze Wollmütze

Hinweise die zur Aufklärung beitragen können nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen. (ots/r)

Aktualisierung

Der Täter konnte durch eine Zeugenaussage ermittelt werden.

Link: Schneller Ermittlungserfolg: Schüler nach Diebstahl bei Juwelier gefasst (7. November 2019)

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DIEMELSTADT-WETHEN. Ein junger Mann aus dem Hochsauerlandkreis kam in der vergangenen Nacht bei einem Autounfall im Landkreis Waldeck-Frankenberg ums Leben.

Mit seinem silbergrauen Fiat Punto befuhr der 25-Jährige um 1 Uhr am Samstagmorgen die Kreisstraße 1 von Rhoden in Richtung Wethen. Eingangs einer Linkskurve kam der Marsberger am Ortseingang nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Erdwall, worauf der Fiat abhob, sich überschlug und mittig in die Fassade eines Wohnhauses in der Brunnenstraße einschlug. Dabei wurde das Dach des Pkws stark eingedrückt und der Fahrer schwer verletzt.

Anwohner, die durch den Krach aufgeschreckt wurden, eilten zu dem Verunglückten, drehten das Autowrack auf die Räder und leisteten Erste Hilfe. Einsatzleiter Jörn Ständecke rückte mit 30 Freiwilligen aus Wethen und Rhoden zur Unfallstelle aus, befreiten den Verletzten und übergab ihn an den Warburger Notarzt. Parallel dazu musste der Brandschutz sichergestellt, die Unfallstelle ausgeleuchtet und die Straße für den Durchgangsverkehr gesperrt werden.

Aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse konnte kein Hubschraubereinsatz erfolgen, der Marsberger musste mit dem RTW aus Herbsen ins Klinikum Kassel verlegt werden. Obwohl die Mediziner um das Leben des 25-Jährigen kämpften, kam jede Hilfe zu spät. Beamte der Polizei überbrachten den Angehörigen die traurige Nachricht.

Wie hoch der Sachschaden am Haus und dem Fiat ist, steht noch nicht fest. Der Punto musste mit Totalschaden abgeschleppt werden, bis 3 Uhr war die Straße gesperrt.  Als Unfallursache kommt nicht angepasste Geschwindigkeit bei schlechter Sicht und regennasser Fahrbahn in Betracht.   (112-magazin)

Publiziert in Polizei
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