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BROMSKIRCHEN. Die Frankenberger Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung bei einer Unfallflucht.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde zwischen 22 Uhr und 6 Uhr auf dem Parkplatz der Firma Ante-Holz in Bromskirchen ein grauer Audi A4 an der Stoßstange beschädigt. Als der Besitzer am nächsten Morgen zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, fehlte vom Unfallverursacher jede Spur. Den Schaden am Audi schätzen die Frankenberger Beamten auf etwa 1500 Euro. 

Wer den Unfall beobachtet hat und Angaben zum Flüchtigen oder dessen Fahrzeug machen kann, soll sich bitte unter der Telefonnummer 06451/72030 an die Polizeistation in Frankenberg wenden.

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BROMSKIRCHEN. Bei Bromskirchen ereignete sich am Mittwoch ein Auffahrunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen.

Gegen 13.15 Uhr war der 57-jährige Fahrer eines Ford Mondeo aus Frankenberg mit seinem gleichaltrigen Beifahrer auf der Bundesstraße 236 in Richtung Bromskirchen unterwegs, bis er kurz vor dem Ortseingang abbremste, um nach links abzubiegen und zu seiner Arbeitsstelle zu gelangen.

Diesen Bremsvorgang bemerkte eine 33-Jährige aus Bromskirchen in ihrem roten Seat Leon zu spät und fuhr dem ihr vorausfahrenden Ford ungebremst auf. Bei dem Zusammenstoß wurde der Beifahrer des 57-Jährigen leicht verletzt. 

Laut Polizei waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Hierbei entstand ein Gesamtsachschaden von ungefähr 9.000 Euro.

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FRANKENBERG/BROMSKIRCHEN. Mit rund 20.000 Euro Sachschaden hat die Polizei Frankenberg einen Autounfall am heutigen Dienstagmorgen auf der Landesstraße 3073 bewertet.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein 54-jähriger Mann aus Kassel mit seinem silbergrauen Caddy gegen 6.10 Uhr, die Landesstraße von Frankenberg in Richtung Somplar. In einer leichten Linkskurve verlor der Berufskraftfahrer die Kontrolle über seinen Pkw, er kam in einer leichten Linkskurve von der Fahrbahn ab und stieß mit einer Schutzplanke zusammen. Dabei entstand ein Sachschaden von 20.000 Euro. 

Ersthelfer trafen nur Sekunden später an der Unfallstelle ein, sicherten die Unfallstelle ab und kümmerten sich um den Fahrer. Protokolliert haben den Unfall Beamte der Polizeidienststelle Frankenberg. Der 54-jährige Fahrer des Caddy zog sich bei dem Unfall ein Thoraxtrauma und eine Wirbelsäulenprellung zu. (112-magazin)

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BROMSKIRCHEN/ALLENDORF. Gegen 4 Uhr ereignete sich am Samstagmorgen ein Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen auf der Bundesstraße 236.

Ein 22-jähriger Allendorfer befuhr zur angegebenen Uhrzeit die Bundesstraße aus Bromskirchen kommend in Richtung Allendorf. Auf Grund von Blitzeis verlor der Mann die Kontrolle über seinen silbernen VW Golf und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte er mit einem schwarzen Opel Insignia. 

Der Fahrer des Passat, ein 35-Jähriger aus Bromskirchen, verlor durch den Zusammenprall die Kontrolle über sein Fahrzeug und rutschte daraufhin in den angrenzenden Straßengraben. Der Golf des 22-Jährigen schleuderte zurück auf die andere Fahrbahn - dort konnte ein 49-jähriger Hatzfelder mit seinem Transporter nicht mehr ausweichen und kollidierte mit dem silbernen VW.

Die drei Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden, den gesamten Sachschaden schätzen die aufnehmenden Beamten auf etwa 15.000 Euro. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

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BROMSKIRCHEN. „Das ging innerhalb weniger Minuten. Da war einfach nichts mehr zu retten“, ein Anwohner steht auf der Hauptstraße in Bromskirchen. Fassungslos blickt der Mann auf ein Fachwerkhaus in der Ortsdurchfahrt. Das Haus wurde ein Raub der Flammen. „Ich war gerade zum Bäcker unterwegs, da sah man die Flammen von zu Hause aus weit in den Himmel schlagen. Größer, als die umstehenden Häuser“, schildert er mir.

Dies, so Bromskirchens Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz vor Ort, sei auch die Ausgangslage beim Eintreffen der ersten Kräfte gewesen. „Das Haus stand bei unserem Eintreffen schon im Vollbrand“, schildert er. Nur wenige Minuten benötigten er und seine Kameraden aus Bromskirchen zur Einsatzstelle. Unterstützung bekamen sie von den Kameraden aus Somplar, Allendorf und Frankenberg. Außerdem wurden mehrere Rettungswagen und der Notarzt, sowie die Polizei zur Einsatzstelle nach Bromskirchen in die Hauptstraße beordert. „Gott sei Dank waren schon alle Leute aus dem Haus ins Freie gelangt“, zeigte sich Andreas Kautz vor Ort erleichtert.

Das Zuhause vieler Familien erhalten

Die Hauptaufgabe seiner Kameraden sei es nicht mehr gewesen, das brennende Gebäude zu löschen. „Wir konnten nicht ins Gebäude, das wäre viel zu gefährlich gewesen“, erklärt er.

Die Ehrenamtlichen hatten eine andere, in diesem Moment noch wichtigere Aufgabe und die ist ihnen auch gelungen: Alle umstehenden Gebäude konnten vor den Flammen bewahrt werden und somit haben die Feuerwehrleute am Samstagmorgen vielen, vielen Leuten ihr zu Hause erhalten. Viele Hydranten, auch außerhalb des Ortes, mussten dafür angezapft werden und viele Meter Schlauchleitung verlegten die Feuerwehrleute weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit.

„Das Haus, was da hinten quer zur Straße steht, geht fast direkt ans Brandgebäude“, schildert mir der Anwohner am Gehweg, als er mit dem Finger in die Richtung zeigt, wo viele Feuerwehrleute Nachlöscharbeiten durchführen. Dieses Haus und die vielen anderen in der engen Bebauung haben die Einsatzkräfte gerettet. Der Mann fühlt mit den beiden rumänischen Familien, die in dem abgebrannten Gebäude wohnten. So, wie viele andere Anwohner, die an diesem Morgen entsetzt mit ansehen, wie die Familien ihr zu Hause verloren haben.

"Mit Propangas geheizt"

„Ausweispapiere, Kleidung, alles weg“, schildert mir ein junger Mann. Er und sein Vater wohnen direkt im Nachbargebäude, nur wenige Meter entfernt. „Es war leider eine Frage der Zeit“, schildert der Vater die Situation dort. Die Familien hätten nahezu alles, was brennbar gewesen wäre, in den Ofen gesteckt und später, weil keine Heizung im Haus sei, mit Propangas geheizt. Diese Schilderung des Nachbarn lässt einige schlucken. Sie könnte aber erklären, warum während des Einsatzes immer wieder kleine Explosionen im Gebäudeinneren zu hören waren. Auch die Scherben und die Dichtungen der Fenster, die bis weit in die gegenüberliegenden Hofeinfahrten geflogen waren, könnten ein Indiz dafür sein, dass es beim Heizen mit dem Propangas zu dem Unglück gekommen ist. Um dies endgültig zu klären, hat die Kriminalpolizei aus Korbach Brandermittler vor Ort eingesetzt. Sie äußerten sich verständlicherweise noch nicht zu einer möglichen Ursache. Ihre Arbeit beginnt nun erst. Aus verkokelten Gegenständen, Zeugenaussagen und Gegebenheiten vor Ort müssen die Experten nun Spuren lesen, um die Ursachenfrage klären zu können.

Hausbewohner verletzt ins Krankenhaus

Vier Menschen, so schreibt die Polizei in ihrer Meldung, seien bei dem Brand verletzt worden. Auch zwei Kinder seien betroffen. Drei Menschen seien als leicht verletzt einzustufen, eine Frau jedoch sei schwer verletzt worden. Lebensgefahr bestehe glücklicherweise nicht, steht in der Polizeimeldung. Vor Ort hört man die Menschen sagen, die Verletzten seien allesamt zur Uniklinik Marburg gebracht worden. Dies bestätigt auch Einsatzleiter Andreas Kautz. Den Schaden am Gebäude beziffern die Polizeibeamten laut der Pressemeldung mit rund 100.000 Euro.

Derweil sind Andreas Kautz und seine Kameraden weiterhin mit Nachlöscharbeiten beschäftigt. „Das wird wohl noch ein paar Stunden dauern“, schätzt der Gemeindebraninspektor die Situation ein, während er sich das Gebäude von der Seite, wo die Frankenberger Drehleiter die Löscharbeiten durchführt, ansieht. Andreas hat immer nur kurz Zeit für ein, zwei Statements zwischendurch. Dann wird er wieder abgerufen, weil irgendwo eine Entscheidung, oder sein kompetenter Rat benötigt wird.

Anwohner unterstützen die Feuerwehr

Ich bekomme mit, dass die Anwohner nicht, wie oft vorverurteilt, nur da stehen und zuschauen. Die Menschen sind betroffen. Sie helfen „ihrer“ Feuerwehr: Da werden Garagen, Gasthäuser, Keller und Werkstätten geöffnet, in denen sich die Wehrleute nach dem Einsatz ausruhen können. Es wird Kaffee gekocht, Getränke gereicht, Brote und Brötchen geschmiert. Dass jemand hier die Einsatzkräfte stört, in die Gefahrenstelle läuft, oder sich daneben benimmt – das sehe ich nicht. Vielmehr überwiegt die Anerkennung für die Leistung der Feuerwehrleute am Ort, die viele aus dem Dorf, der Nachbarschaft, oder von der Arbeit kennen.

Aktuell sind auch die Nachlöscharbeiten abgeschlossen. Der Tag ist aber nach Beendigung der Löscharbeiten zumindest für die Bromskirchener Kameraden noch nicht vorbei. „Wir haben heute Abend Jahreshauptversammlung. Das wird wahrscheinlich ein wenig knapp“, erzählt mir Andreas Kautz.

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BROMSKIRCHEN. Die Polizei gibt weitere Details zum Wohnhausbrand in Bromskirchen bekannt - der Sachschaden wird auf 100.000 Euro geschätzt, zwei Kinder und zwei Erwachsene wurden verletzt.

Gegen 7.15 Uhr konnte ein Nachbar das Feuer in der Hauptstraße 21 feststellen und über den Notruf 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg verständigen. Aus bislang unbekannter Ursache war das Fachwerkhaus in Brand geraten, ein Löschen des Feuers durch Hausbewohner gelang nicht. Allen Bewohnern gelang es, das Haus rechtzeitig zu verlassen. Ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurden vier Personen, darunter zwei Kinder verletzt. Eine weibliche Erwachsene wurde schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich, verletzt. Nach ersten Mitteilungen der Brandermittler ist das Haus nicht mehr bewohnbar, der Schaden wird auf 100.000  Euro geschätzt.

Beamte der Kripo Korbach haben die Ermittlungen aufgenommen.

Fotostrecke ergänzt- ausführlicher Bericht folgt.

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BROMSKIRCHEN. Ein Wohnhaus steht derzeit in Bromskirchen in Vollbrand - mehrere Feuerwehren wurden am heutigen Samstag um 7.15 Uhr von der Leitstelle mit dem Hinweis alarmiert, dass eventuell Menschenleben in Gefahr sind. Bereits bei der Anfahrt zur Hauptstraße 24 konnten die Wehren erkennen, dass das Haus in Vollbrand steht.

Ob sich noch Menschen in dem Gebäude befinden kann derzeit nicht gesagt werden. Die Wehren aus Bromskirchen, Somplar und Allendorf befinden sich im Einsatz. Die Ortsdurchfahrt Bromskirchen ist derzeit voll gesperrt. Es wird von Seiten der Polizei gebeten, die Einsatz- und Rettungskräfte nicht zu behindern und die An- und Abfahrtswege freizuhalten.

Weitere Informationen folgen!

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BROMSKIRCHEN. Mit Blaulicht und Martinshorn ist am frühen Sonntagmorgen eine 21 Jahre alte Frau aus Bromskirchen mit schweren Verletzungen in das Klinikum nach Marburg verlegt worden - vorausgegangen war ein Alleinunfall auf der Bundesstraße 236 bei Bromskirchen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Unfall gegen 1.30 Uhr, als die junge Frau mit ihrem Toyota Corolla von Bromskirchen in Richtung Allendorf (Eder) unterwegs war. Aus bislang ungeklärte Ursache kam die 21-Jährige auf gerader Strecke nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Straßenbaum.

Verkehrsteilnehmer setzten den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab, umgehend wurde ein Notarzt, eine Polizeistreife und ein Rettungswagen zur Unfallstelle beordert. Nach der medizinischen Erstversorgung konnte die schwerverletzte Frau in die Klinik nach Marburg transportiert werden.

Ebenfalls alarmiert wurde die Freiwillige Feuerwehr Bromskirchen um ausgelaufene Betriebsstoffe abzustreuen und das kontaminierte Material aufzunehmen. Weitere Maßnahmen bestanden in der Ausleuchtung der Einsatzstelle, sowie Reinigungsarbeiten auf der Bundesstraße.

Den Sachschaden an dem grauen Toyota gibt die Polizei mit 3000 Euro an. (112-magazin) 

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Montag, 02 Dezember 2019 15:59

Erstmeldung: Tödlicher Unfall bei Somplar

SOMPLAR. Gegen 14 Uhr ereignete sicham Montag ein tödlicher Verkehrsunfall zwischen Frankenberg und Somplar.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 74-jähriger Mann mit seinem Audi die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Somplar. Nach ersten Erkenntnissen kam er aus noch ungeklärter Ursache in einer Rechtskurve nach links in den Gegenverkehr und stieß mit einem Linienbus zusammen. Der Audifahrer wurde in seinem Auto eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle.

Seine Ehefrau, die mit im Auto saß erlitt einen Schock und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Busfahrer erlitt leichte Verletzungen, er wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Die Staatsanwaltschaft Marburg hat die Sicherstellung der beteiligten Fahrzeuge angeordnet und einen Gutachter beauftragt, der das Unfallgeschehen rekonstruieren soll. Die L 3073 ist wegen der Bergungsarbeiten derzeit noch voll gesperrt.

Weitere Informationen und eine Fotostrecke folgen.

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Donnerstag, 10 Oktober 2019 13:34

Kleinbus mit Leiharbeitern kracht in Lkw

BROMSKIRCHEN-ALLENDORF. Die Fahrt von Bromskirchen nach Allendorf (Eder) endete für acht Leiharbeiter mit einem Ford Transit auf der Bundesstraße 236 im Gegenverkehr. Der Fahrer (62) des Transporters war am Donnerstag gegen 5.30 Uhr in einer Rechtskurve, wahrscheinlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit, nach links über die Fahrbahnmitte geraten und gegen einen entgegenkommenden Lkw geprallt. Dabei wurde die linke Fahrzeugseite des Transporters komplett eingedellt.

Während der Fahrer des Lkws (53) unverletzt blieb und seine Fahrt weiter fortsetzen konnte, mussten drei Leiharbeiter mit Verletzungen in das Krankenhaus nach Winterberg gefahren werden. Die medizinische Erstversorgung erfolgte vor Ort durch den alarmierten Rettungsdienst und den Notarzt.  

Nachalarmiert wurde die Freiwillige Feuerwehr Bromskirchen. Einsatzleiter Andreas Kautz und weitere 15 Einsatzkräfte reinigten die Straße und unterstützten den Rettungsdienst. Zunächst blieb die Fahrbahn für einen kurzen Zeitraum gesperrt, bis die Polizei, die mit zwei Streifenwagen anrückte, die Strecke halbseitig freigab und den Verkehr regeln konnte. 

Der Transporter musste im Anschluss mit wirtschaftlichem Totalschaden von der Firma AVAS abgeschleppt werden. (112-magazin)

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