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BAD WILDUNGEN/KASSEL. Zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 59-jährigen Busfahrer und einer jungen, fünfköpfigen Gruppe, kam es in der Nacht auf vergangenen Freitag (17.01.2020) an einer Haltestelle in der Kasseler Südstadt.

Nachdem es beim Einsteigen der Gruppe, die offenbar alkoholisiert war, zum Streit wegen deren Beförderung kam, wurde dem Busfahrer ins Gesicht gespuckt und er im weiteren Verlauf auch geschlagen und getreten. Die unbekannten Täter, von denen eine Beschreibung vorliegt, flüchteten anschließend. Der 59-Jährige erlitt leichte Verletzungen, auch seine Brille wurde bei dem Angriff beschädigt. Die ermittelnden Beamten der Kasseler Polizei suchen nach Zeugen.

Da sich im Bus offenbar einige Fahrgäste befanden, die die Auseinandersetzung beobachtet haben könnten, hoffen die Ermittler, dass diese sich melden. Wie der Busfahrer bei seiner Anzeigenerstattung bei der Polizei angab, führte ihn die letzte Fahrt mit dem Linienbus in der betreffenden Nacht von Kassel nach Bad Wildungen. Gegen 00.20 Uhr, hielt er dabei in Kassel an der Haltestelle "Heinrich-Heine-Straße/Universität" an. Eine fünfköpfige Gruppe, bestehend aus zwei weiblichen und drei männlichen Jugendlichen, wollte dort einsteigen. Im Verlauf des Streits wurde er dann von mindestens vier Personen körperlich angegriffen und bespuckt. Eine der jungen Frauen war, wie der Busfahrer angab, nicht an dem Angriff beteiligt. Letztlich ergriff die Gruppe die Flucht in Richtung Karlsaue. Die weibliche Täterin war 15 bis 18 Jahre alt, ungefähr 1,60Meter groß, hatte blonde schulterlange Haare und war hell gekleidet. Die drei männlichen Angreifer sollen ebenfalls 15 bis 18 Jahre alt und 1,65 bis 1,70 Meter groß gewesen sein. Sie hatten alle einen leichten Bartansatz und waren dunkel gekleidet.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 zumelden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

ZÜSCHEN. Erst hatten es unbekannte Täter Ende April in Züschen im Hochsauerlandkreis auf Wohnmobile abgesehen (112-magazin.de berichtete), jetzt haben sie offensichtlich die Kategorie geändert und sind auf Autos übergegangen: Bereits in der Nacht zu Montag wurde in der Nuhnetalstraße in Züschen ein VW Polo aufgebrochen, in der Nacht zu Donnerstag ein schwarzer Lupo. Die Beute: Im Polo eine Brille, im Lupo ein Rettungsmesser aus dem Handschuhfach. Der Sachschaden war jeweils wesentlich höher als der Wert der Beute.

Der jüngste Fall ereignete sich laut Polizei in der Nacht zu Donnerstag, dabei wurde der schwarze VW Lupo aufgebrochen. Nach Auskunft der Beamten stand das Auto zwischen 21 Uhr am Mittwoch und 6.30 Uhr am Donnerstag neben einer Scheune in der Nuhnetalstraße in der Nähe der Einmündung zur Straße In der Brembach: Der oder die Täter brachen die Fahrertür auf und hebelten das Handschuhfach auf. Daraus wurde das  Rettungsmesser gestohlen.  

Bereits in der Nacht zu Montag war es laut Polizei in Züschen zu einem ähnlichen Auto-Aufbruch gekommen: Der Täter brach einen VW Polo auf, der in der Nuhnetalstraße in Höhe der Einmündung zur Talstraße stand. Auch beim Polo wurde das Türschloss aufgebrochen - Beute: eine Brille.

Die Polizei sucht nach Zeugen, die Hinweise zu einem Tatverdächtigen oder verdächtige Beobachtungen melden können. Hinweise nimmt die Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 entgegen.

Ende April hatten es Täter in Züschen bereits auf zwei Wohnmobile abgesehen: Beim ersten Wohnmobil scheiterte der Täter, beim zweiten klaute er eine Handtasche mit persönlichen Papieren und Bargeld.


Über die genannten Fälle berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Einbruch in Wohnmobil: Täter klaut Papiere und Bargeld (28.04.2015)

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Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 12 April 2013 10:02

Abknickende Vorfahrt, zerbeulte Autos

VOLKMARSEN. Zwei Leichtverletzte, zwei lädierte Autos und eine kaputte Brille - das ist die Bilanz eines Unfalls, der sich in Volkmarsen ereignet hat. Beide Beteiligte kamen ins Krankenhaus nach Bad Arolsen, durften die Klinik aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.

Wie die Bad Arolser Polizei am Freitag mitteilte, war die spätere Unfallverursacherin am Donnerstag gegen 15 Uhr auf der Gerichtsstraße in Volkmarsen in Richtung Warburg unterwegs und wollte mit ihrem VW Golf an einer abknickenden Vorfahrt geradeaus in den Wiedelohweg einbiegen. Von rechts auf der vorfahrtberechtigen Warburger Straße näherte sich ein Audi. Die 21-jährige Golffahrerin missachtete die Vorfahrt des 47 Jahre alten Mannes am Steuer des Audis. Beide Autos stießen mitten auf der Kreuzung zusammen.

Dabei erlitt die 19-Jährige aus Wabern einen Schock, der Audifahrer aus Beckum (NRW) zog sich unter anderem Prellungen zu. Rettungswagen und Arolser Notarzt rückten zur Unfallstelle aus. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von 8000 Euro, außerdem wurde die 600 Euro teure Brille des 47-Jährigen beim Aufprall beschädigt.

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Publiziert in Retter

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