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BREUNA. Zwei Einsätze an der Autobahn 44 riefen am Dienstagabend (19. Juli 2022) die Feuerwehren aus Diemelstadt, Volkmarsen, Breuna, Warburg, Wolfhagen, Calden und Kassel auf den Plan. Außerdem war der Katastrophenschutz aus Vellmar im Einsatz.

Zunächst war gegen 18.30 Uhr ein Brand an den neu gebauten Parklätzen "Am roten Ufer" ausgebrochen. Alle umliegenden Wehren machten sich auf den Weg zum Einsatzort, um die Flammen auf einer Fläche von etwa 3000 Quadratmetern zu löschen. Hier waren rund 150 Kräfte unter der Einsatzleitung von Marc Döring (Breuna) im Einsatz. Noch bevor der Einsatz beendet werden konnte, wurde gegen 21.30 Uhr ein Böschungsbrand in der Nähe vom SVG-Autohof gemeldet.

Vor Ort konnten die ersten Kräfte feststellen, dass der Böschungshang neben der Autobahn in etwa einem Kilometer Länge in Vollbrand steht. Auch hier erfolgte tatkräftige Unterstützung aller umliegenden Wehren. Unter der Einsatzleitung von Sebastian Swoboda (Wolfhagen) wurde ein Pendelverkehr eingerichtet, um die Wasserversorgung gewährleisten zu können. Mit vereinten Kräften konnte in beiden Fällen ein weiteres Ausbreiten der Flammen verhindert werden. Insgesamt waren etwa 200 Kameradinnen und Kameraden am zweiten Einsatz beteiligt - viele davon hatten bereits beim Bekämpfen des ersten Brandes unterstützt.

Wegen der Einsatzarbeiten blieben die Autobahn und der Autohof über mehrere Stunden gesperrt. Der Einsatz war für die letzten Kräfte erst gegen 6 Uhr am Mittwochmorgen beendet. Die Brandursache ist noch nicht abschließend geklärt.

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Publiziert in Feuerwehr

VOLKMARSEN/KASSEL. Auf der Autobahn 44 bei Volkmarsen ist es in Fahrtrichtung Kassel am heutigen Mittwochmorgen gegen 8.10 Uhr zu einem Unfall zwischen einem Pkw und einem Lkw gekommen. Dabei wurden die zwei Insassen des Pkw verletzt und mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.

Lebensgefahr besteht nach derzeitigen Erkenntnissen nicht. Zwischenzeitlich war auch ein Rettungshubschrauber an der Unfallstelle gelandet. Aufgrund der Bergungsarbeiten musste die A 44 Richtung Kassel bis 10.50 Uhr voll gesperrt werden, wodurch es zu einem Stau von mehr als 10 Kilometer Länge kam.  Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal zum Unfallhergang berichten, war ein 30-Jähriger aus Kassel mit einem Peugeot zwischen den Anschlussstellen Warburg und Breuna auf dem linken Fahrstreifen unterwegs gewesen. Kurz vor dem Parkplatz "Am roten Ufer" war er aus noch unbekannten Gründen nach rechts auf den rechten Fahrstreifen abgekommen und gegen die linke hintere Seite eines dort fahrenden Lkw-Anhängers gekracht. Der Lkw war durch den Aufprall nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und hatte eine transportable Leitplanke, die dort derzeit wegen der Sperrung des nachfolgenden Parkplatzes aufgestellt ist, durchbrochen. Das Fahrzeug geriet im weiteren Verlauf in die Böschung und anschließend wieder nach links zurück auf die Fahrbahn. Dort verschob der Lkw die transportable Behelfsleitplanke auf einer Länge von ca. 50 Metern nach links auf die Fahrstreifen der A 44. Zudem wurde die Fahrbahn durch Erdreich erheblich verschmutzt.

Bei dem Zusammenstoß war sowohl der 30-jährige Autofahrer als auch sein ebenfalls aus Kassel stammender 28-jähriger Beifahrer verletzt worden. In ihrem Fahrzeug befand sich zudem noch eine Katze in einer Transportbox, die unverletzt blieb und von der Freiwilligen Feuerwehr Warburg bei einem Tierarzt untergebracht werden konnte. Der Peugeot war erheblich beschädigt worden und musste abgeschleppt werden. Die eingesetzten Beamten gehen von einem Totalschaden in Höhe von ca. 4000 Euro aus. Auch der Iveco-Lkw und der Anhänger waren bei dem Unfall beschädigt worden. Der Schaden wird insgesamt auf ca. 20.000 Euro geschätzt. Der 32-jährige Fahrer des Lkw aus Helsa blieb bei dem Unfall unverletzt. (ots(r)

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Publiziert in KS Polizei

VOLKMARSEN. Aus der Verantwortung schleichen wollte sich der Fahrer eines Audi A6 am Montagmorgen - nach dem Unfall, bei dem ein blauweißes Verkehrszeichen beschädigt wurde, stellte der Fahrer seinen beschädigten A6 in Volkmarsen ab.

Nach Angaben der Bad Arolser Polizei muss sich der Unfall zwischen 0.30 Uhr und 1 Uhr am Montagmorgen ereignet haben. Auf der Strecke von Breuna nach Volkmarsen, geriet der Fahrzeugführer in der Kasseler Straße (L3075) mit seinem in Passau zugelassenen Pkw auf eine Verkehrsinsel und beschädigte die Beschilderung.

Ohne sich weiter um den Schaden zu kümmern, setzte der Fahrer seinen Weg fort. Gegenüber dem Bahnhof stellte er seinen schwarzen A6 ab und verschwand. Jetzt sucht die Polizei Zeugen der Tat. Wer kann Angaben zum Fahrer machen? Saßen mehrere Personen im Audi? Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen.

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Nicht mehr rechtzeitig eingreifen konnte ein Fahrlehrer am Montag auf der Landesstraße 3080 unterhalb der Kugelsburg.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine Frau aus Korbach mit einem Fahrschulwagen gegen 12.20 Uhr die Landesstraße von Breuna in Richtung Volkmarsen. Im Bereich der Serpentinen folgte die Fahrschülerin (46) nicht dem asphaltierten Straßenverlauf, sondern setzte den ID.4 im Kurvenbereich nach rechts gegen einen Leitpfosten, überfuhr ein Parkplatzschild und ein rot-weißes Kurvenschild.

Von diesem Manöver war selbst der Fahrlehrer überrascht. Bevor er tätig werden konnte, rauschte der in Korbach angemeldete weiße Volkswagen ins Feld, wo er fahruntüchtig zum Stehen kam. Mittels Bergungsdienst musste der Volkswagen abgeschleppt werden. Insgesamt schätzt die Polizei den entstandenen Sachschaden auf 6500 Euro. Weder der Fahrlehrer, noch die Fahrschülerin wurden bei dem Unfall verletzt.  

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Auf der A 44 ist es am Montagmorgen gegen 9.10 Uhr in Fahrtrichtung Kassel zu einem Unfall gekommen, bei dem ein Wohnmobil gegen die Betonschutzwand in der Fahrbahnmitte krachte und das Fahrzeug anschließend auf der Seite landete.

Der 80 Jahre alte Wohnmobilfahrer aus Soest in Nordrhein-Westfalen wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Er musste von Rettungskräften aus dem beschädigten Fahrzeug befreit und im weiteren Verlauf mit einem Rettungshubschrauber in ein Kasseler Krankenhaus geflogen werden. Lebensgefahr soll für ihn nach derzeitigen Erkenntnissen aber offenbar nicht bestehen.

Die genaue Ursache des Unfalls, bei dem es sich ersten Ermittlungen zufolge offenbar um einen Alleinunfall gehandelt hatte, ist momentan noch nicht bekannt. Die Unfallstelle befindet sich mittig zwischen den Anschlussstellen Warburg und Breuna. Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die A 44 in Richtung Kassel und, während der Landung des Rettungshubschraubers, auch in Richtung Dortmund zwischenzeitlich voll gesperrt werden, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kam. Seit etwa 11 Uhr läuft der Verkehr in Richtung Kassel wieder über den Standstreifen. Aktuell dauern die Bergungsarbeiten an der Unfallstelle noch an. (ots/r)

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Publiziert in Retter

BAD WILDUNGEN. Ausbesserungsarbeiten an der Mittelnaht auf der B253 meldet Hessen Mobil - Verkehrsteilnehmer sollten mehr Zeit einplanen.

Hessen Mobil bessert an der Bundesstraße 253 im Bereich der Ortsumfahrung Bad Wildungen die Mittelnaht im Asphalt der Fahrbahn aus. Aus diesem Grund kommt es in der Zeit vom 15. bis voraussichtlich 30. Juni 2020 zwischen den Abzweigen nach Braunau und zur Odershäuser Straße zu Verkehrsbeeinträchtigungen mit halbseitigen Sperrungen. Der Verkehr wird dort zeitweise durch Baustellenampeln geregelt. Hessen Mobil bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit der Baumaßnahme verbundenen verkehrlichen Einschränkungen.

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Publiziert in Baustellen
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Donnerstag, 07 Mai 2020 08:52

Zweiradfahrer als Zeuge gesucht - Bitte melden

VOLKMARSEN/BREUNA. Mit einem Presseaufruf, bezugnehmend auf einen Verkehrsunfall am 24. April  um 18.45 Uhr, auf der L 3080 möchte die Bad Arolser Polizei einen Vorgang abschließen - dazu wird ein Zweiradfahrer als Zeuge gesucht.

Der Geschädigte (52 Jahre aus Kassel) befuhr zum Unfallzeitpunkt mit seinem Pkw die Landesstraße von Volkmarsen in Richtung Breuna, als ihm in Höhe der Einfahrt zur Kugelsburg ein Sattelzug entgegenkam, der einen Zweiradfahrer überholte. Dadurch musste der Geschädigte bis zum Stillstand abbremsen und auf den Seitenstreifen ausweichen, um einen Zusammenstoß zu verhindern.

Die Fahrerin (56) des Sattelzuges konnte inzwischen ermittelt werden. Der vom Sattelzug überholte Zweiradfahrer wird hingegen als Zeuge des Vorfalles gesucht und gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 zu melden. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN/BREUNA. Am gestrigen Donnerstag, gegen 7.40 Uhr, kam es auf der Landesstraße 3080 zwischen Breuna und Oberlistingen zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden.

An den beiden beteiligten Fahrzeugen entstand ein Schaden in Höhe von rund 20.000 Euro. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Lebensgefahr besteht nach derzeitigen Erkenntnissen nicht. Wie die Beamten der Polizeistation Wolfhagen berichten, war der 29-jährige Unfallfahrer aus dem Landkreis Holzminden von Oberlistingen in Richtung Breuna unterwegs. Aus bislang ungeklärten Gründen kam er kurz hinter dem Wanderparkplatz bei Breuna nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet anschließend, vermutlich durch ein Lenkmanöver in den Gegenverkehr. Hier stieß er mit dem Auto einer 61-jährigen Frau aus Volkmarsen zusammen.

Die Frau musste aufgrund ihrer schweren Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber in ein Kasseler Krankenhaus geflogen werden. Ein Rettungswagen brachte den ebenfalls schwer verletzten Unfallverursacher in ein Krankenhaus nach Warburg.

Nach Einschätzung der Beamten entstand an beiden Fahrzeugen Totalschaden, sie mussten abgeschleppt werden. Aufgrund von auslaufenden Betriebsstoffen wurde die Straßenmeisterei Wolfhagen verständigt.

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Freitag, 19 Januar 2018 07:20

Spektakuläre Lkw-Unfälle in der Region

BREUNA/MARSBERG. Eine besondere Situation stellte sich am Donnerstag auf der Autobahn 44 im Landkreis Kassel dar. Ein Lkw-Anhänger stürzte auf die Fahrbahn als eine Windböe ihn auf der Talbrücke Breuna erfasste. Die Fahrbahn in Richtung Kassel war seit dem Unfall um 13 Uhr bis 15.30 Uhr vollgesperrt. Anschließend konnte ein Fahrstreifen, später die gesamte Fahrbahn wieder freigegeben werden.

Nahezu zeitgleich mit diesem Unfall ereignete sich auf der Gegenseite in Fahrtrichtung Dortmund ein spektakulärer Vorfall. Eine Windböe hatte einen Lkw-Anhänger erfasst und zur Seite gedrückt. Der Anhänger stand im 45-Grad-Winkel zur Fahrbahn und drohte von der Brücke zu stürzen. Auch diese Fahrbahn war zunächst voll gesperrt. Wie durch ein Wunder erfasste eine weitere Böe den Anhänger und richtete ihn wieder auf. Der Lastzug konnte daraufhin seine Fahrt unbeschädigt fortsetzen.

Fahrerisches Geschick bewies ein Trucker, der seinen blauen 40-Tonner auf der Kreisstraße 65 aus Richtung Heddighausen in Fahrtrichtung Marsberg gesteuert hatte. Auf dem Höhenrücken erfasste eine Windböe den Laster und drückte ihn nach rechts von der Fahrbahn. Nachfolgende Verkehrsteilnehmer sagten gegenüber 112-magazin.de aus, dass der Fahrer diese Aufgabe meisterhaft gelöst habe. Mehrfach stand der Scania bis zum Stillstand vor dem Kippen. Die Kreisstraße musste für den Verkehr gesperrt werden (112-magazin/ots)

Link: Mann stirbt bei Verkehrsunfall - Ursache noch unklar (18.01.2018, mit Fotostrecke)

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Freitag, 03 November 2017 06:42

Mazdafahrer ohne Karte aber mit Alkohol im Blut

BREUNA. Für einen 28-jährigen Mazdafahrer endete die Tour am Donnerstag  gegen 19.45 Uhr im Feld - die Folgen seines Handelns dürften teuer werden.

Nach Angeban der Polizei befuhr ein 28-jähriger Mann aus Calden die Landesstraße 3080 von Oberlistingen kommend, in Fahrtrichtung Breuna. In einer Rechtskurve kam er mit seinem Mazda 3 aufgrund überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern, geriet nach links auf den unbefestigten Seitenstreifen und kam anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab.

Der PKW überschlug sich mehrfach und kam auf einem Feld zum Liegen. Der Fahrer wurde durch einen hinzukommenden Verkehrsteilnehmer aus dem Fahrzeugwrack geborgen. Auf Grund seiner Verletzungen entschied der Notazt, den Mann in ein Krankenhaus zu verlegen.

Wie sich herausstellen sollte stand der Mazdafahrer unter Alkoholeinfluss, so dass eine Blutentnahme angeordnet wurde. Darüber hinaus ist der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Am PKW entstand Totalschaden. Er musste durch einen Abschleppdienst von dem Feld geborgen und abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf insgesamt 4000 Euro geschätzt.

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