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Donnerstag, 12 Juli 2018 15:18

15 Raummeter Brennholz gestohlen, Zeugen gesucht

HERBSEN. Am späten Dienstagnachmittag bemerkte eine 44-Jährige aus Volkmarsen, dass von ihrem Wiesengrundstück "Zur Gipsmühle" 15 Raummeter Buchenholz verschwunden waren.

Unbekannte Diebe müssen das Holz in der Zeit ab Freitag gestohlen haben, das Brennholz wurde nach Lage der Spuren mit einem Traktor abtransportiert.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

DAUTPHETAL. Diebstahl oder Irrtum? Zehn Festmeter Buchenholz sind von einem Waldweg zwischen den Ortschaften Allendorf und Elmshausen verschwunden. Dass hier unbekannte Täter zuschlugen, ist ebenso möglich wie ein versehentlicher Abtransport. Die vom Besitzer verständigte Polizei versucht den Fall nun zu klären.

Ein Dautphetaler Rentner hatte das Holz beim Forstamt geordert und Mitte März den entsprechenden Abfuhrbescheid erhalten. Seit dieser Zeit lagen die vier bis sechs Meter langen Buchenstämmen bereit. Der Mann hat den Polder dann auch Mitte April noch vollständig etwa 500 Meter Luftlinie südlich von Elmshausen auf dem Waldweg in der Gemarkung Altes Feld liegen sehen. Am Freitag, 21. Juli, dann war das bis auf einen Stamm unmarkierte Holz weg. Der markierte Stamm trug die aufgesprühte Zahl 18.

Die eigenen Recherchen des Rentners ergaben keine Hinweise auf den Holzabholer, der möglicherweise auch einfach irrtümlich den falschen Polder abtransportiert hatte. Zum Transport war laut Polizeisprecher Martin Ahlich definitiv schweres Gerät erforderlich. Wer hat das Verladen des Holzes gesehen? Wo sind zwischen Mitte April und Mitte Juli etwa zehn Festmeter Buchenholz in Holzstämmen aufgetaucht? Kann sich jemand an den Ort der Ablage eines Holzstammes mit der aufgesprühten Zahl 18 erinnern? Hinweise nimmt die Polizei Biedenkopf unter der Telefonnummer 06461/9295-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

VÖHL/BASDORF. Ein früher von Kindern zum Spielen genutzter Bretterverschlag und mehrere Raummeter Brennholz sind im Wald bei Basdorf in Brand geraten. Die Feuerwehren, die zu einem Waldbrand alarmiert worden waren, löschten das Feuer ab. Die Brandursache ist bislang unklar, Brandstiftung ist aber nicht auszuschließen.

Ursprünglich wurden die Wehren aus mehreren Vöhler Ortsteilen und aus Korbach (Tanklöschfahrzeuge) am Freitagabend zu einem Waldbrand am ehemaligen Kinderheim in der Straße Masloh am Vöhler Ortsrand alarmiert. Auf der Anfahrt zur gemeldeten Brandstelle sahen die Feuerwehrleute eine Rauchsäule auf der anderen Seite der Landesstraé 3086 zwischen Vöhl und Basdorf. Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk überprüfte das ehemalige Kinderheim, wo es nicht brannte, und nannte den anrückenden Kräften den neuen Einsatzort bei Basdorf.

Dort brannte ein etwa vier mal vier Meter großer Bretterverschlag, den laut Schenk Kinder vor mehreren Jahren im Wald gebaut worden war. Außerdem etwa zwei bis drei Raummeter Brennholz, das dort in Meterstücken aufgeschichtet lagerte, waren bereits vom Feuer ergriffen. Die Laubbäume, die um den Brandherd standen, waren durch Hitze und Flammen bereits sehr stark in Mitleidenschaft gezogen worden. "Anfangs bestand die Gefahr, dass sich der Brand weiter ausbreitet", sagte der Einsatzleiter mit Blick auf den zu dieser Zeit herrschenden böigen Wind.

Die Feuerwehren aus Basdorf, Asel, Vöhl, Marienhagen und Herzhausen waren mit 50 Personen im Einsatz. Die alarmierten Tanklöschfahrzeuge aus Korbach konnten die Alarmfahrt in Höhe Dorfitter abbrechen und wieder zum Stützpunkt in die Kreisstadt zurückkehren. Die Schadenshöhe schätzte Schenk als gering ein.

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Publiziert in Feuerwehr

BAD WÜNNENBERG. Nach dem Großbrand auf dem Gut Wohlbedacht bei Fürstenberg mit einem Schaden von einer halben Million Euro steht für die Polizei fest: Der Brand wurde gelegt. Entsprechende Ermittlungen wegen Brandstiftung wurden eingeleitet, die Beamten suchen Zeugen. Die Eigentümer haben eine hohe Belohnung ausgesetzt.

Gemeinsam mit einem Sachverständigen haben Brandermittler der Polizei die Brandstelle untersucht. Am Dienstag kamen die Experten zu dem Ergebnis, dass Brandstiftung die Ursache des Feuers war. Der Großbrand war am Samstagabend gegen 21 Uhr zu Beginn des EM-Fußballspiels Deutschland gegen Italien entdeckt worden. Das Hofgebäude, an dem eine Holzhackschnitzeltrocknung angebaut ist, stand schnell komplett in Flammen. Die Feuerwehr konnte eine Ausbreitung auf weitere Gebäude verhindern. Der Sachschaden wird auf mindestens 500.000 Euro geschätzt.

Für Hinweise, die zur Ermittlung des Täters führen, haben die Eigentümer eine Belohnung von 5000 Euro ausgesetzt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen.


Nur wenige Meter entfernt brannte bereits Mitte April eine Scheune:
300.000 Euro Schaden bei Scheunenbrand (14.04.2016)

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Publiziert in PB Polizei

BAD WÜNNENBERG. Zum zweiten Mal innerhalb von zweieinhalb Monaten ist auf Gut Wohlbedacht bei Bad Wünnenberg ein Großbrand ausgebrochen: Eine Scheune brannte am Samstag vollständig nieder, der Schaden geht in die Hunderttausende. Zeitweise waren 100 Feuerwehrleute im Einsatz, die Kripo hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

Der Brand wurde gegen 21 Uhr festgestellt. In der Scheune waren Container mit Holzspänen gelagert. Außerdem standen angrenzend auch verschiedene Fahrzeuge und Maschinen, die durch den Großbrand in Mitleidenschaft gezogen wurden. Zunächst wurden die Einsatzkräfte der Löschzüge Fürstenberg und Bad Wünnenberg sowie der Löschgruppen Bleiwäsche und Elisenhof zum Gut Wohlbedacht alarmiert, wie der Kreisfeuerwehrverband Paderborn berichtet.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Dach der etwa 40 Meter langen Scheune bereits in Vollbrand. Der Einsatzleiter ließ daraufhin zusätzliche Einsatzkräfte des Löschzuges Haaren sowie der Löschgruppen Essentho und Meerhof aus dem Marsberger Stadtgebiet alarmieren. Auch weitere Tanklöschfahrzeuge aus Büren, Marsberg und Lichtenau sowie die Drehleiter aus Marsberg wurden angefordert.

Zwei Drehleitern im Einsatz
Die Feuerwehr setzte im Außenangriff fünf C-Rohre und die Wenderohre der beiden Drehleitern aus Bad Wünnenberg und Marsberg zur Brandbekämpfung ein. Zum Schutz eines nahestehenden Wohnhauses sowie einer der Scheune angebauten Halle mit einem Hackschnitzel-Kraftwerk wurde dabei eine Riegelstellung aufgebaut.

Acht Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr
Im Pendelverkehr wurde nach Angaben von Christoph Hesse von der Feuerwehr Bad Wünnenberg mit insgesamt acht Löschfahrzeugen die Löschwasserversorgung an der Einsatzstelle sichergestellt. Das Löschwasser wurde dabei von Essentho aus zur Einsatzstelle transportiert.

Von der Kreisfeuerwehrzentrale aus Büren-Ahden wurden der Abrollcontainer Atemschutz sowie der Abrollcontainer Einsatzleitung an der Einsatzstelle bereitgestellt. Einsatzkräfte der Feuerwehr Salzkotten unterstützen die Einsatzleitung.

Während der Nacht stellte die Feuerwehr eine Brandwache. Im Einsatz waren zeitweise 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit 20 Einsatzfahrzeugen. Der Leiter der Feuerwehr, Martin Liebing, hatte die Einsatzleitung. Zur Absicherung der Brandschützer stand der Rettungswagen der Rettungswache Büren an der Brandstelle bereit.

Hoher sechsstelliger Schaden
"Die Schadenshöhe liegt im hohen sechsstelligen Bereich", sagte am Sonntag ein Polizeisprecher. Der Brandort wurde von der Polizei beschlagnahmt. Brandermittler der Kriminalpolizei haben ihre Untersuchungen zur Brandursache aufgenommen.


Nur wenige Meter entfernt brannte Mitte April eine Scheune:
300.000 Euro Schaden bei Scheunenbrand (14.04.2016)

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Publiziert in PB Polizei

FRANKENBERG. Ein für die Lagerung von Brennholz und Gartengeräten genutzter Unterstand an einem Einfamilienhaus in der Forststraße ist aus bislang unbekannten Gründen abgebrannt. Die betroffenen Anwohner setzten den Notruf ab und begannen sofort mit eigenen Löschversuchen.

Die Bewohnerin eines Einfamilienhauses in der Forststraße wurde laut Polizeisprecher Volker König am frühen Sonntagmorgen um 3.50 Uhr durch lautes Knacken geweckt. Als sie aus dem Fenster schaute, bemerkte sie den brennenden Unterstand. Sofort verständigte ihr Ehemann die Feuerwehr und begann mit den Löscharbeiten. Die Feuerwehr rückte mit insgesamt fünf Fahrzeugen an. Beim Eintreffen der Kameraden hatten die Anwohner den Brand bereits gelöscht und damit auch ein Übergreifen der Flammen auf zwei angebaute Garagen verhindert. Der etwa zwei mal drei Meter große Unterstand war aber dennoch nicht mehr zu retten.

Die Kameraden unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost führten umfangreiche Nachlöscharbeiten durch, da das in dem Unterstand gelagerte Brennholz in mühevoller Arbeit auseinandergezogen werden musste. Zwei Feuerwehrleute gingen dabei unter Atemschutz vor. Mit einem C-Strahlrohr und unter Zumischung von Netzmittel waren auch die letzten Glutnester nach etwa einer Stunde abgelöscht. Die beiden Garagen und ein unmittelbar dahinter liegender Öltank wurden von den Kräften mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Das Feuer hatte Teile der Garagenfassade beschädigt. Auch an der Hauswand war Sachschaden entstanden.

Die Besatzung eines Rettungswagens, die zur Brandstellenabischerung alarmiert worden war, brauchte nicht einzugreifen.

Die Höhe des Gesamtschadens beträgt nach Angaben von Polizeisprecher Volker König mehrere tausend Euro. Wie es zu dem Feuer gekommen war, steht noch nicht fest. "Die Polizei ist dabei, die Brandursache zu ermitteln", sagte König.


Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr

BAD WÜNNENBERG. Ein Feuer hat am Mittwochabend eine Feldscheune am Gut Wohlbedacht südöstlich von Bad Wünnenberg zerstört. In dem 20 mal 40 Meter großen Gebäude wurden Säcke mit Holzschnitzeln und Kohlestaub sowie Brennholz gelagert, auf dem Dach war eine Photovoltaikanlage installiert.

Eine Passantin bemerkte gegen 19.15 Uhr Rauch aus der Scheune aufsteigen. Vom nahegelegenen Gut alarmierte sie die Feuerwehr. Als die Wehrleute eintrafen, stand die Scheune bereits in Vollbrand. Das Dach musste später mit Unterstützung des THW eingerissen werden.

Die für das Gut Wohlbedacht zuständige Feuerwehr der Stadt Bad Wünnenberg forderte zur Unterstützung auch die Feuerwehren aus dem benachbarten Marsberg und Essentho an - um im Pendelverkehr genügend Löschwasser an der Einsatzstelle zu haben. Ein eigener Abschnitt mit fünf Großfahrzeugen wurde gebildet, der insgesamt 75.000 Liter Wasser aus der Zisterne unter dem Feuerwehrhaus Essentho bereitstellte.

Einsatzleiter Martin Liebing, Leiter der Feuerwehr Bad Wünnenberg, hatte zeitweise 75 Einsatzkräfte der Feuerwehr und 20 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerkes im Einsatz. Das THW leuchtete in den Nachtstunden die Einsatzstelle großflächig aus. Die 31 Einsatzkräfte aus Essentho und Marsberg waren bis 23.30 Uhr im Einsatz, die Kräfte aus Wünnenberg waren teils noch länger an der Einsatzstelle. Die Löscharbeiten dauerten bis in die Nacht.

Über 300.000 Euro Schaden durch technischen Defekt
Brandermittler der Paderborner Polizei haben am Donnerstag die Untersuchungen der Brandstelle abgeschlossen. Sie gehen von einem technischen Defekt als Ursache aus. Auch am Vormittag loderten immer wieder Brandnester auf und die Brandwache der Feuerwehr musste eingreifen. Insgesamt wird der Sachschaden auf mehr als 300.000 Euro geschätzt.

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 20 August 2015 20:34

Acht Raummeter Brennholz in Liesen gestohlen

HALLENBERG. Etwa acht Meter Brennholz sind im Hallenberger Stadtteil Liesen gestohlen worden. Weil das Verladen einige Zeit in Anspruch genommen haben dürfte, hofft die Polizei nach Veröffentlichung des Falls auf Zeugenhinweise.

Der Polizei wurde der Diebstahl erst in dieser Woche angezeigt, zu der Tat war es aber nach Auskunft von Polizeisprecher Ludger Rath bereits in der vergangenen Woche zwischen Dienstagmittag und Mittwochmorgen. Das Rundholz, es handelt sich um etwa acht Raummeter, die bereits auf Meterlänge geschnitten worden waren, war an einem Wirtschaftsweg gegenüber der Hausnummer 31 der Dorfstraße in Liesen aufgestapelt.

Unbekannte Diebe luden das Brennholz auf ein Fahrzeug oder einen Anhänger und fuhren damit weg. Es wurde für den Abtransport vermutlich ein Trecker oder ein Lkw eingesetzt. Es ist auch davon auszugehen, dass das Verladen einige Zeit in Anspruch genommen hat. Zeugen, die Angaben zu dem Diebstahl oder dem Verbleib des Holzes geben können, wenden sich bitte mit ihren Hinweisen an die Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200.

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Publiziert in HSK Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Zu zwei Einsätzen mussten am Donnerstag Feuerwehren im Landkreis Marburg-Biedenkopf ausrücken: In Biedenkopf musste ein Brand im Keller eines Hauses gelöscht werden, in Wetter brannte eine Gartenhütte nieder.

Feuerwehr und Polizei waren am Donnerstag gegen 12.40 Uhr in Biedenkopf in der Straße Im Feldchen wegen einer starken Rauchentwicklung aus einem Keller im Einsatz. Die Feuerwehr handelte schnell: Um 13 Uhr war der Brand gelöscht. Zur Brandzeit befand sich niemand im Haus, sodass es nicht zu Verletzten kam, berichtet die Polizei. Die Brandursache steht noch nicht fest. Die ersten Ermittlungen ergaben keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung. Die Höhe des entstandenen Schadens beträgt mindestens 5000 Euro.

Beim Brand einer Gartenhütte in der Nacht zu Donnerstag in Wetter gab es ebenfalls keine Verletzten, aber einen Schaden von mehreren tausend Euro: Die offene Hütte im Garten eines Anwesens an der Einmündung Am Aspherfeld/Haspelstraße brannte vollständig nieder - dort waren etwa zwei Festmeter Brennholz, Gartenmöbel und Regale gelagert.

Die Feuerwehren aus Wetter und drei Stadtteilen konnten ein Übergreifen des Feuers auf das unmittelbar angrenzende massive Gartenhaus verhindern. Auch in Wetter liegen nach den ersten Ermittlungen keine Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Brandstiftung vor, so die Polizei. Die Brandursache steht allerdings noch nicht fest. Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen zur Brandzeit gegen 1.45 Uhr nimmt die Kripo in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen.

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Publiziert in MR Polizei

LUDWIGSHÜTTE. Sieben Festmeter aufgearbeitetes und in Meterstücken gestapeltes Brennholz haben unbekannte Diebe aus einem Waldstück an der B 253 zwischen Ludwigshütte (Marburg-Biedenkopf) und Eifa (Waldeck-Frankenberg) gestohlen.

Viel Arbeit hatte sich ein 57-jähriger Mann aus Biedenkopf bereits gemacht und seine sieben Festmeter Buchenholz in gespaltenen Metertücken am Wegesrand in der Waldgemarkung Kleeberg aufgesetzt. Das Holz, das am vergangenen Montag noch auf dem Waldweg links der Bundesstraße 253 in Richtung Hatzfeld-Eifa lag, war an diesem Montag weg.

Zum Verladen des Holzes bedurfte es Zeit und eines Transportfahrzeugs, wie Polizeisprecher Martin Ahlich am Montag erklärte. Die Polizei ermittelt nun wegen des Holzdiebstahls und bittet um sachdienliche Hinweise. Wer in den vergangenen Tagen Holzverladearbeiten am Kleeberg beobachtet hat und Angaben zu den Dieben oder einem von ihnen benutzten Fahrzeug machen kann, der meldet sich bei der Polizei in Biedenkopf. Die Rufnummer der Beamten dort lautet 06461/9295-0.

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Publiziert in MR Polizei
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