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Sonntag, 12 Juli 2020 18:54

Müllverbrennung im Feld - Feuerwehr löscht

WALDECK-HÖRINGHAUSEN. An einem Feldweg, in unmittelbarer Nähe der Höringhäuser Kläranlage ist Müll abgeladen und verbrannt worden. Rund 17 Einsatzkräfte der  Wehr aus Höringhausen, unter der Einsatzleitung von Jens Lahme wurden über die Pager am Samstag, um 11.05 Uhr, alarmiert.

Bei Eintreffen der Brandschützer stellte sich heraus, dass Holz, Pappe und Plastikmüll zwischen zwei Rapsfeldern aufgeschichtet und angezündet worden war. Mit einem schnellen Löschangriff und 1200 Liter Wasser aus den Fahrzeugtanks konnte das Feuer nach 42 Minuten unter Kontrolle gebracht werden. Der Verursacher konnte noch an der Einsatzstelle angetroffen werden, die Kosten des Einsatzes wird der Mann nun zahlen müssen.  (112-magazin.de)

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VÖHL-BASDORF. Ein Waldbrand rief am Mittwochabend mehrere Wehren auf den Plan. Entdeckt wurde das Feuer von einer Reiterin, die unverzüglich den Notruf 112 bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg absetzte.

Nach der Alarmierung um 18.49 Uhr rückten die Wehren Basdorf, Vöhl, Marienhagen, Herzhausen und Asel, so wie ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Korbach unter dem Alarmkürzel "FWALD 2" in die Brunnenstraße aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurde ein Streifenwagen der Polizeistation Korbach.

Vor Ort wurden die Einsatzkräfte durch die Melderin zur Einsatzstelle geleitet. Hier brannten unter Flammenbildung und starker Rauchentwicklung zehn Quadratmeter Waldfläche, die nur schwer zugänglich war. Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Marco Armert wurde ein Löschangriff über ein C-Hohlstrahlrohr eingeleitet. Da das Feuer schnell unter Kontrolle war, konnten die Einsatzkräfte aus Korbach ihre Alarmfahrt abbrechen. Mit Dungharken lockerte man den Waldboden auf, um alle Glutnester ablöschen zu können. Um ausreichend Löschwasser vorzuhalten, wurde ein Pendelverkehr eingerichtet. Insgesamt kamen 3000 Liter Wasser zum Einsatz. Kontrolliert wurden die Löscharbeiten mit einer Wärmebildkamera, die Einsatzstelle abschließend an die Polizei übergeben. Somit war der Einsatz für die rund 50 Brandschützer beendet.

Wie das Feuer entstanden ist, prüft derzeit die Polizei. (112-magazin.de)

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KORBACH/LELBACH. Dem schnellen Eingreifen der Freiwilligen Feuerwehren aus Lelbach und Rhena ist es zu verdanken, dass eine im Garten eines Einfamilienhauses in der Straße "Zum Hilgenscheid" stehende Hütte abgelöscht und ein Übergreifen auf eine weitere Gartenlaube verhindert werden konnte.

Alarmiert wurden die Brandschützer am Montag um 11.30 Uhr über die Leitstelle Walkdeck-Frankenberg. Nur weinge Minuten nach der Alarmierung stand ein Trupp unter Atemschutz bereit, um die in Vollbrand stehende Gartenhütte mit einem schnellen Angriff abzulöschen, weitere Trupps bauten die Wasserversorgung über den Hydranten auf.

Unter der Einsatzleitung von Carsten Vahland wurde während des ersten Löschangriffs, die unmittelbar angrenzende, zweite Laube mit einer Riegelstellung geschützt. Insgesamt waren 15 Einsatzkräfte an der Brandbekämpfung beteiligt. Im Nachgang wurden die Mülltonnen, die an der in Brand geratenen Hütte standen herausgelöst und abgelöscht.

Wahrscheinlich ist das Feuer in einer der Mülltonne entstanden und konnte so auf die Hütte übergreifen. Die Sachschadenshöhe gibt die Polizei mit 1500 Euro an. (112-magazin)

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WILLINGEN. Unter dem Einfluss von Alkohol ereignete sich in den frühen Morgenstunden des 9. Juni ein Alleinunfall, bei dem der Fahrer zum Glück unverletzt blieb - allerdings wurde sein Führerschein von Kollegen der Polizeiwache Korbach sichergestellt.

Nach ersten Erkenntnissen vor Ort befuhr der 53-jährige Mann gegen 3.20 Uhr mit seinem Opel Zafira die Bundesstraße 251  von Willingen in Richtung Korbach. In Höhe des Willinger Bauhofes übersah der Korbacher eine Verkehrsinsel, überfuhr diese und riss dabei ein Verkehrsschild aus dem Beton. 

Durch die Wucht des Aufpralls wurde das blau-weiße Schild etwa 80 Meter nach vorn geschleudert und blieb auf der Fahrbahn liegen. Der Wagen selbst kam etwa 200 Meter hinter der Verkehrsinsel in Richtung "Wakenfeld" auf der Fahrbahn mit zwei platten Reifen und leerer Ölwanne zum Stehen. 

Über die Notrufnummer 112 informierten Passanten die Rettungsleitstelle, die sofort die Freiwillige Feuerwehr Usseln alarmierte, um Umweltschäden zu verhindern. Einsatzleiter Jürgen Schalk rückte mit seiner Mannschaft aus und leuchtete die Unfallstelle aus. Des Weiteren wurde der Brandschutz sichergestellt, auslaufende Betriebsstoffe abgestreut und umherliegende Fahrzeugteile aufgesammelt.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, entstand an dem Zafira ein Sachschaden von 7000 Euro, die Verkehrsinsel muss für 250 Euro instand gesetzt werden. Für den Unfallfahrer hat die Tour unter Alkoholeinwirkung nun Folgen. Ein durchgeführter Schnelltest bestätigte die Annahme der Beamten, es wurde im Krankenhaus Korbach eine Blutprobe entnommen, den Führerschein des Mannes mussten die Ordnungshüter sicherstellen.  (112-magazin)   

Link: Unfallstandort B 251 bei Willingen am 9. Juni 2019

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STROTHE. Wenige Minuten nach Mitternacht brannte am Dienstag ein Strohlager in einem landwirtschaftlichen Gebäude im Korbacher Ortsteil Strothe - der Zufall wollte es, dass aus einem Strohfeuer kein Großbrand entstanden war.

Die 53-jährige Besitzerin des Anwesens verließ kurz nach Mitternacht ihr Grundstück in der Bogenstraße, um der Nachbarschaft die besten Wünsche für 2019 auszusprechen. Doch soweit sollte es gar nicht kommen: Im Wirtschaftstrakt bemerkte die Bäuerin Feuerschein, der sich schnell auszubreiten drohte. Während Nachbarn über die Notrufnummer um 0.11 Uhr die Leitstelle informierten, benachrichtigte die 53-Jährige ihren Ehemann, der sogleich mit einigen Helfern die Kälber aus dem angrenzenden Stall in Sicherheit brachte.

Die Wehren aus Strothe, Meineringhausen, Höringhausen und Korbach trafen zeitnah am Einsatzort ein, bauten Wasserversorgungen über die Hydranten auf und leuchteten die Einsatzstelle mit Strahlern aus. Bereits zu diesem Zeitpunkt war schnelles Handeln erforderlich, nachdem Einsatzleiter Friedhelm Schmidt die Informationen erhalten hatte, dass sich Rundballen aus Stroh in dem Gebäude befinden.

Gegen 1 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Sachsenhausen alarmiert, weil Atemschutzausrüstung nachgefordert wurde. Mit fünf Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften halfen die Florianjünger dabei die Einsatstelle auszuleuchten und mit der Drehleiter eine Riegelstellung aufzubauen.

Unter Einsatz von Atemschutzgeräten wurden die ersten Löschangriffe gestartet. Dabei wurden an der Frontseite Trupps mit C-Rohren eingesetzt; weitere Brandschützer schlugen an der Giebelseite mehrere Fenster ein, um auch von dort mit dem Ablöschen des Strohs zu beginnen. Da zunächst nicht klar war, ob das Feuer bereits auf weitere Wirtschaftsgebäude im Dachgebälk übergegriffen hatte, wurden Erkundungsteams mit der Klärung betraut. Hier konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden.

Unter Zuhilfenahme eines Hoftracs wurde brennendes Stroh aus dem Gebäude gezogen, im Freien verteilt und abgelöscht. Gegen 2 Uhr ging ein Aufatmen durch die Hofbesitzer, das Feuer konnte eingedämmt werden, die Nachlöscharbeiten werden sich aber bis in Vormittag ziehen.

Insgesamt waren 108 Einsatzkräfte der Feuerwehren an der Brandbekämpfung beteiligt. Eine Polizeistreife aus Korbach war vor Ort und sperrte die Werbetalstraße für den Durchgangsverkehr komplett ab. Zur Brandabsicherung waren Rettungskräfte vom DRK und von Promedica eingetroffen. Ob es Verletzte gab, ist bislang nicht bekannt.

Die Brandursache bedarf nach Angaben des Korbacher Dienstgruppenleiters der Klärung. (112-magazin)

Link: Einsatzstandort der Feuerwehren am 1. Januar 2019 in Strothe

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WILLINGEN-USSELN. Dank hoher Sicherheitsstandards beim Brandschutz konnte in der Fleischwarenfabrik in Usseln ein weitaus höherer Sachschaden verhindert werden. Auch das schnelle Eingreifen der Wehren aus Usseln und Willingen, die mit insgesamt 27 Einsatzkräften in die Straße "Auf der Höhe" ausrückten, trug sicherlich dazu bei, das sich der Sachschaden bei etwa 100.000 Euro einpendeln wird.

Was war geschehen?

Um 8 Uhr am Dienstagmorgen wurden die Wehren mit dem Einsatzstichwort "Fleischwaren Heinrich Saure, brennt Heizkessel - F2" alarmiert. Weil der Feuerwehrstützpunkt Usseln nur 50 Meter von Einsatzort entfernt ist, konnte Wehrführer Markus Schmitz mit seinen 14 Freiwilligen zügig am Einsatzort eintreffen und erste Maßnahmen ergreifen. Dort war im Gebäude der Fleischwarenfabrik ein Verdampfer auf einem Heizkessel in Brand geraten. Die Mitarbeiter des Unternehmens wurden sofort evakuiert.

Durch ein gut installiertes und funktionsfähiges Frühwarnsystem wurde der Brand zügig erkannt und automatisch gemeldet. Vor Eintreffen der ersten Feuerwehrmänner, konnten Mechaniker des Unternehmens bereits die Feuerschutztüren öffnen und den Brand mit Feuerlöschern bekämpfen. Unterstützt wurden die Männer durch eingetroffene Feuerwehrleute, die unter Atemschutz die Löscharbeiten unterstützten und im Anschluss die Räumlichkeiten mit einem Lüfter von Qualm befreiten.

Etwa 100.000 Euro Sachschaden

Gegen 8.40 Uhr gab der Einsatzleiter Entwarnung, die Wehren rückten in ihre Standorte ein. Sowohl die Polizei, als auch ein Rettungswagen des DRK war zur Brandabsicherung vor Ort. Geschäftsführer Heinrich Saure schätzt den Sachschaden auf etwa 100.000 Euro. 

Zu größeren Produktionsausfällen kam es nicht, da ein zweiter Verdampfer in Betrieb genommen wurde. (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN. Mit 16 Brandschützern rückte die Feuerwehr Bad Wildungen am Donnerstagabend zur Kleingartenanlage in der Itzelstraße aus - die Einsatzleitung hatte Wehrführer Alexander Paul.

Um 20.37 Uhr wurden die Brandschützer über die Leitstelle alarmiert, weil eine Gartenhütte in Vollbrand stand. Bei Eintreffen der Freiwilligen bestätigte sich die Meldung, sodass ein Trupp mit Atemschutz ausgerüstet wurde. Der Brand war Mithilfe eines Vorauslöschfahrzeuges und eines C-Rohres schnell unter Kontrolle gebracht. Bei den anschließenden Nachlöscharbeiten kam eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Sichergestellt wurde die Wasserversorgung durch ein Staffellöschfahrzeug.

Nach Angaben der Polizei könnte es sich in diesem Fall um Brandstiftung handeln. Da die Gartenhütte über keine Stromversorgung verfügt, kann ein technischer Defekt ausgeschlossen werden. Nur kurze Zeit vor dem Brand hatte der Besitzer die Gartenhütte verschlossen und war auf dem Weg nach Hause.

Auf etwa 2000 Euro schätzt die Polizei den Schaden an der Hütte. Ob sich der Verdacht der Brandstiftung erhärtet, werden Brandermittler der Kripo herausfinden müssen. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 05621/70900 entgegen. (112-magazin)

Link: Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen

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ALLENDORF/EDER. Ein vermutetes Großfeuer im Viessmannwerk bestätigte sich am Dienstagabend nicht - lediglich ein Schwelbrand im Filter einer Absauganlage sorgte für den Einsatz der Betriebsfeuerwehr und der Freiwiligen Feuerwehren aus Allendorf, Haine, Rennertehausen und Battenfeld.

Mit 50 Freiwilligen unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn, rückten die Einsatzkräfte mit ihren Löschwagen in die Viessmannstraße aus, um einen gemeldeten Brand in Werk 1 zu löschen.  Eine Brandmeldeanlage hatte die Leitstelle informiert. Mit dem Stichwort " F3, Viessmann Werk 1, Feuer" wurden um 18.51 Uhr, neben der Betriebsfeuerwehr auch die Freiwilligen Feuerwehren alarmiert.

Bei Eintreffen der Wehren am Einsatzort konnte Brandschutzbeauftragter Harald Schmidt bereits Entwarnung geben: kein ausgedehnter Brand war Auslöser des Alarms, sondern eine glimmende Filtermatte, die durch Funkenflug oder ein heißgelaufenes Lager erhitzt worden war. Ein Viessmann-Mitarbeiter hatte geistesgegenwärtig die Anlage abgeschaltet und so die Luftzufuhr zur glimmenden Filtermatte unterbunden.

Mit einigen Handgriffen wurden die Matten durch Einsatzkräfte unter Atemschutz aus dem Gebäude gebracht und heruntergekühlt. Wie Harald Schmidt gegenüber 112-magazin.de auf Nachfrage mitteilte, hat es seit 26 Jahren aufgrund aktiver Brandschutzmaßnahmen bei Viessmann in Allendorf keine Brände mit hohen Sachschäden gegeben.

In die Lage mit einbezogen waren eine Polizeistreife aus Frankenberg und eine RTW-Besatzung, (112-magazin)

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KORBACH-ALLERINGHAUSEN. Flammen und Funken sind am Montagmorgen aus dem Kamin eines Einfamilienhauses in der Eckstraße geschlagen. Vermutlich hatte sich beim Befeuern des Kamins Glanzruß im Abzug entzündet. Weil ein Kaminbrand gemeldet worden war, rückte die Feuerwehr mit einem Großaufgebot aus. Die Alarmierung erfolgte um 8.50 Uhr, durch Funkmeldeempfänger in Korbach und durch die Sirenen in den Ortsteilen Alleringhausen, Eppe und Goldhausen.

Die Brandschützer unter der Leitung des Stadtbrandinspektors Friedhelm Schmidt waren innerhalb weniger Augenblicke mit rund 37 Freiwilligen an der Einsatzstelle in der Eckstraße. Der in einer Wand zwischen Wohnhaus und Wirtschaftsgebäude gelegene Schornstein fing am Morgen an zu brennen. Weil man einen Schornsteinbrand nicht mit herkömmlichen Mitteln löschen kann, kontrollierten die Feuerwehrleute das Gebäude von innen, ein Trupp war dabei unter Atemschutz im Einsatz und stellte den Brandschutz sicher. Durch Risse im Schornstein gelangte Funkenflug in eine Räucherkammer auf dem Dachboden. Die Einsatzkräfte nahmen auf der Suche nach Brandherden etliche Schieferplatten ab und fanden mit der Wärmebildkamera mehrere große Glutnester, die fachgerecht entfernt wurden.

Bezirksschornsteinfeger Rüdiger Schalk ließ den Schornstein ausbrennen und reinigen. Um 10.30 Uhr, wurde der Einsatz beendet. Verletzt wurde niemand.

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Mittwoch, 19 Dezember 2012 10:42

Nicht nötig: Rauchmelder registrieren

WALDECK-FRANKENBERG. Zehn Euro für eine Bescheinigung: Die Website "Deutsche Warnmeldezentrale" zockt ängstliche Besitzer von Rauchmeldern ab; das denken zumindest das "Forum Brandrauchprävention", das seit zwölf Jahren die bundesweite Aufklärungskampagne "Rauchmelder retten Leben" betreibt, und der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

Auf der Seite wird vorgegeben, dass ohne Registrierung von Rauchmeldern kein Versicherungsschutz bestünde. "Das ist falsch. Fakt ist, dass keine gesetzliche Vorgabe zur Registrierung von Rauchmeldern existiert. Auch der Sach-Versicherungsschutz hängt nicht von einer Registrierung und einem Nachweis durch die "Deutsche Warnmelderzentrale" ab", teilt das Forum mit. Das Angebot stehe in keinerlei Zusammenhang mit der Kampagne "Rauchmelder retten Leben".

"Rauchmelder verhindern keine Brände, sondern retten Leben! Der Personenschutz geht klar vor Sachschutz", erläutert Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender der GDV-Hauptgeschäftsführung: "Es sind bis jetzt keine Fälle bekannt, in denen ein Versicherer die Leistung wegen eines Verstoßes gegen eine gesetzliche Rauchwarnmelder-Pflicht verweigert oder gekürzt hat."

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Die "Deutsche Warnmelderzentrale" erstellt auf Basis von Angaben in einem Online-Formular eine angeblich offizielle Montage- und Funktionsbescheinigung – gegen eine Gebühr von zehn Euro. Dabei hat der Anbieter die Rauchmelder selbst nie gesehen. Tatsächlich hängt der Versicherungsschutz aber nicht von einer derartigen Bescheinigung ab. Christian Rudolph, Vorsitzender des Forum Brandrauchprävention e.V., erklärt seine Bedenken: "Diese Online-Registrierung von Rauchmeldern ist ein kommerzielles Geschäftsmodell ohne den versprochenen offiziellen Charakter. Dies sollte den Verbrauchern bewusst sein."

Publiziert in Internet
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