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KORBACH. Angebranntes Essen in einem Fachwerkhaus in der Grabenstraße und Brandgeruch in einem Mehrfamilienhaus im Hopfenberger Weg hat am Sonntag für zwei Einsätze der Korbacher Feuerwehr, aber auch für den Rettungsdienst und die Polizei gesorgt. Bei einer Frau bestand der Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung.

Ein Bewohner des Hauses in der Grabenstraße wählte gegen 1 Uhr am frühen Sonntagmorgen den Notruf, nachdem er Brandgeruch wahrgenommen hatte. Als wenig später die alarmierte Feuerwehr eintraf und die Einsatzkräfte an der Wohnungstür klopften und klingelten, öffnete niemand. Kurz bevor sich die Einsatzkräfte jedoch Zutritt zur Wohnung mit speziellen Werkzeug verschafften, gelang es, die Mieterin durch Klopfen an der Terrassentür zu wecken. Die Frau öffnete daraufhin der Feuerwehr die Tür, wie die Brandschützer auf ihrer Homepage berichten.

In der Küche fanden die Freiwilligen dann verbrannte Kartoffeln, die für die Rauchentwicklung und den Brandgeruch verantwortlich waren. Die Einsatzkräfte schalteten den Herd aus und lüfteten die Wohnräume. Die Besatzung eines Rettungswagens untersuchte die Mieterin wegen Verdachts auf eine Rauchgasintoxikation. Entgegen erster Informationen musste die Frau nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Alle Mieter, die vorsorglich ihre Wohnungen verlassen hatten, kehrten nach Ende des Einsatzes wieder ins Haus zurück.

Der nächste Einsatz für die ehrenamtlichen Feuerwehrleute folgte am Sonntagabend gegen 21.10 Uhr. In einem Mehrfamilienhaus im Hopfenberger Weg war es Brandgeruch, der die Bewohner auf ein befürchtetes Feuer aufmerksam machte. Die erneut mit mehreren Fahrzeugen ausgerückten Brandschützer nahmen das Gebäude in Augenschein, fanden aber keinen Brand. Nach gut 30 Minuten rückten die Feuerwehrleute und die Besatzung des ebenfalls alarmierten Rettungswagens wieder ab. (pfa) 


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Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 15 November 2016 06:28

Pizza gebacken, eingeschlafen: Feuerwehr rückt aus

BAD AROLSEN. Aufmerksame Nachbarn und ein Rauchmelder haben in der Nacht zu Dienstag wohl Schlimmeres verhindert: Offenbar kurz bevor ein Brand ausbrach, war die alarmierte Feuerwehr zur Stelle, verletzt wurde niemand.

Das Piepen eines Rauchmelders und Brandgeruch im Haus veranlassten gegen 0.50 Uhr Anwohner des Hünighäuser Weges, den Notruf zu wählen. Die Rettungsleitstelle alarmierte die Bad Arolser Stützpunktfeuerwehr, die wenig später zur angegebenen Adresse ausrückte. Dort stellte sich heraus, dass eine Bewohnerin sich eine Pizza hatten backen wollen, beim Warten auf die nächtliche Speise aber eingeschlafen war. Nach Einschätzung der Bad Arolser Polizei, die ebenfalls vor Ort war, hätte sich schon kurze Zeit später ein Küchenbrand entwickeln können.

Die geweckte Bewohnerin öffnete den Brandschützern, die das Gebäude belüfteten. Zu löschen brauchten sie glücklicherweise nicht, die Pizza jedoch war nicht mehr genießbar. (pfa)  


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Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr

BAD BERLEBURG. Ihren Besuch im Bad Berleburger Krankenhaus hatten sich eine Frau und ihr Sohn wohl anders vorgestellt. Als die Frau mit ihrem Mercedes am Krankenhaus ankam, bemerkte sie Brandgeruch im Fahrzeug und es qualmte aus dem Motorraum. Geistesgegenwärtig parkte die Frau ihr Fahrzeug weit ab von anderen geparkten Fahrzeugen, um im Notfall ein Übergreifen von Flammen zu verhindern.

Nachdem der Qualm immer stärker wurde, alarmierte die Frau die Feuerwehr. Wenige Minuten nach dem Alarm rückten die Kameraden des Löschzuges Bad Berleburg mit dem HLF an, um unter Atemschutz das Fahrzeug zu löschen. Doch soweit musste es glücklicherweise gar nicht kommen. Nach dem Abklemmen der Batterie war kein Qualm und kein Brandgeruch mehr wahrzunehmen. Nach einer abschließenden Kontrolle konnten die Kameraden und die Polizei wieder abrücken. Die Pkw-Fahrerin informierte noch den Abschleppdienst und ließ ihr Fahrzeug, das noch normal an ging, vorsorglich in eine Werkstatt schleppen.

Publiziert in SI Feuerwehr

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