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Montag, 02 August 2021 19:19

Brand in Wohnhaus: 100.000 Euro Sachschaden

KORBACH. Auf rund 100.000 Euro schätzen Brandermittler der Kripo Korbach den entstandenen Sachschaden an einem historischen Fachwerkhaus in der Korbacher Altstadt.

Nur dem schnellen Handeln und dem guten Ausbildungsstand der Freiwilligen Feuerwehr Korbach ist es zu verdanken, dass bei einem Brand in der Bunsenstraße keine Menschen verletzt wurden. Ereignet hatte sich der Brand am 2. August gegen 14.40 Uhr, wie 112-magazin.de in einer Erstmeldung (hier Klicken, mit Bildergalerie) unmittelbar nach der Alarmierung durch die Leitstelle mitteilte.

Etwa 25 Freiwillige der Kernstadtwehr waren mit fünf Einsatzfahrzeugen, darunter der Drehleiter im Einsatz. Darüber hinaus trafen zehn Retter mit fünf RTW ein. Auch der OLRD des Landkreises Waldeck-Frankenberg und Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick rückten an, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Nach der Erstmeldung bei der Leitstelle stellte Stadtbrandinspektor Carsten Vahland am Einsatzort in der Bunsenstraße fest, dass es zu einer starken Rauchentwicklung aus einer Wohnung im Erdgeschoss gekommen war. Die Feuerwehr konnte die noch im Haus befindlichen Bewohner retten, teilweise musste dazu eine doppelte Steckeiter eingesetzt werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurden keine Personen verletzt. Das Feuer war gegen 15.15 Uhr abgelöscht. Mittels Drehleiter suchten die Ehrenamtlichen im Nachgang nach versteckten Glutnestern mit der Wärmebildkamera.

Die Ermittlungen zur Brandursache haben die Brandermittler der Kriminalpolizei Korbach vor Ort übernommen.

Link: Einsatzstandort der Freiwilligen Feuerwehr in Korbach.

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ALLENDORF/EDER. Zum Brand eines frisch renovierten Wohnhauses kam es am heutigen Freitagmorgen, um 5.43 Uhr, in Allendorf-Eder. Wie 112-magazin.de bereits in einer Erstmeldung (hier klicken) mitgeteilt hatte, waren über 70 Feuerwehrleute, das Deutsche Rote Kreuz und die Polizei vor Ort. 

Wie die Beamten des für die Ermittlungen zuständigen K10 der Polizei Korbach mitteilen, entfachte sich das Feuer in einem Raum auf der Rückseite des Zweifamilienhauses. Die Flammen schlugen im weiteren Verlauf auf die Küche und den Dachstuhl über. In dem Haus befanden sich elf Personen, die das Haus rechtzeitig verlassen konnten und alle unverletzt blieben. Der entstandene, erhebliche Sachschaden am Wohngebäude wird auf mindestens 200.000 Euro geschätzt. Über die genaue Brandursache können noch keine Angaben gemacht werden.

Die weiteren Ermittlungen hierzu dauern noch an. Neben den aufnehmenden Beamten der Kripo Korbach waren Beamte der Polizeistation Frankenberg sowie sämtliche Feuerwehren der Gemeinde Allendorf-Eder und die Feuerwehren Bromskirchen und Frankenberg im Einsatz. (ots/r)

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Freitag, 25 Dezember 2020 09:01

Brand in Allendorf - Elf Menschen gerettet

ALLENDORF/EDER. Zu einem Hausbrand rückten die Feuerwehren aus der Gemeinde Allendorf, die Feuerwehr Bromskirchen und die Freiwillige Feuerwehr Frankenberg am 1. Weihnachtsfeiertag aus.

Wie Gemeindebrandinspektor Horst Huhn an der Einsatzstelle mitteilte, meldeten die Funkempfänger um 5.43 Uhr einen Wohnhausbrand in der Straße "Goldberg 26" in Allendorf. Bereits bei der Anfahrt zum Einsatzort war im Nachthimmel roter Feuerschein zu sehen. Horst Huhn ließ daraufhin das Einsatzstichwort auf "F3 - Menschen in Gefahr" erhöhen. Zur Unterstützung rückten die Feuerwehren Frankenberg und Bromskirchen an - darunter auch die Drehleiter.

Zügig wurden Löschtrupps mit Atemschutzgeräten ausgerüstet, die Wasserversorgung über Hydranten und aus dem nahen Bach sichergestellt, sowie die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Parallel dazu stellte der GBI sicher, dass sich keine Menschen mehr in Gebäude aufhielten. Die Meldung, dass elf Personen, darunter fünf Besucher, das brennende Gebäude unbeschadet verlassen konnten, sorgte für Erleichterung. Eine RTW-Besattzung kümmerts sich um die Besucher und Eigentümer des Zweifamilienhauses. "Wahrscheinlich haben die Rauchwarnmelder mal wieder Leben gerettet", wusste ein Anwohner zu berichten.

Wie das Feuer entstanden ist, darüber konnte die Polizei keine Angaben machen, ebenso wenig über den Sachschaden. Brandermitter der Kripo Frankenberg werden sich mit dem Fall beschäftigen, hieß es aus Polizeikreisen. Insgesamt waren neben den Polizeikräften und dem DRK über 70 Ehrenamtliche der Feuerwehren am Einsatz beteiligt.

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KORBACH. Erneut musste die Korbacher Feuerwehr ihr Können unter Beweis stellen - etwa 50 Feuerwehrkräfte aus der Kreisstadt und der Betreuungszug des DRK wurden am Montag um 1.35 Uhr alarmiert mit der Maßgabe, Menschen aus einem Mehrfamilienhaus zu retten und ein Feuer in der Arolser Landstraße zu löschen.  

Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg ging um 1.35 Uhr die Meldung ein, dass starker Qualm aus der Diamond Shisha Lounge in der Arolser Landstraße ausströmt. Daraufhin wurde die Kernstadtwehr mit Drehleiter zur Hausnummer 4 beordert. Rund 50 Einsatzkräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Carsten Vahland gingen sofort zum Löschangriff über. Sie verschafften sich Zugang zum Gebäude und drangen mit mehreren Trupps unter Atemschutz ins Erdgeschoss ein. Zu diesem Zeitpunkt stand die Shisha-Bar bereits in Vollbrand.  

Parallel dazu wurde der Fokus auf die im Obergeschoss eingeschlossenen Bewohner gelegt. 13 Personen wurden aus dem 1. und 2. Obergeschoss gerettet und evakuiert. Nach Angaben der Polizei ist ein enormer Gebäudeschaden entstanden - durch das schnelle und gut koordinierte Handeln der Feuerwehreinheiten konnte der Schaden auf das gastronomische Etablissement beschränkt werden.

Ebenfalls im Einsatz war die Polizei, sowie der Betreuungszug des DRK. Die Brandermittler der Kripo haben die Untersuchungen zur Brandursache aufgenommen. Beziffert wird der Schaden auf mindestens 150.000 Euro. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

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FRANKENAU. Ein Scheunenbrand in der Feldgemarkung Frankenau (Landkreis Waldeck-Frankenberg) rief am Montagmorgen gegen 1.50 Uhr die Wehren der Stadt Frankenau auf den Plan - außerdem unterstützen die Feuerwehren aus Frankenberg und Bad Wildungen mit ihren Tankern die Löscharbeiten an der Landesstraße 3332 zwischen Frankenau und Frebershausen.

Ebenfalls im Einsatz befanden sich die Wehren aus Löhlbach und Frebershausen, die Kameraden aus Altenlotheim, die Gemeinschaftsfeuerwehren aus  Ellershausen/Luisendorf und  Allendorf/Dainrode. Insgesamt waren 72 Feuerwehrleute im Einsatz, die vom Deutschen Roten Kreuz aus Frankenberg unterstützt wurden.

Nach Aussage von Einsatzleiter Manuel Kühn wurde das Feuer gegen 1.45 Uhr entdeckt. Die Scheune, in der das Feuer ausbrach, ist etwa 150 Meter von der Landesstraße entfernt. Schon bei der Anfahrt zur Einsatzstelle wurde die Alarmierungsstufe auf "F3" erhöht - als schwierig erwies sich die Versorgung mit ausreichend Löschwasser. So wurden die Tanker aus Frankenberg und Bad Wildungen angefordert, die im Pendelverkehr Wasser anlieferten. Eine Löschwasserversorgung von fast zwei Kilometer Länge über B-Schläuche zum nächsten Hydranten wurde parallel eingerichtet.

Um ein Übergreifen auf das angrenzende Waldstück zu verhindern wurde eine Riegelstellung aufgebaut. Allerdings konnte die in Vollbrand stehende Scheune nicht mehr gerettet werden. Sämtliche Maschinen wurden ein Raub der Flammen. Erste Schätzungen gehen von einem Sachschaden zwischen 100.000 und 150.000 Euro aus.  

Derzeit sind die Einsatzkräfte dabei, die in der Scheune gelagerten und in Brand geratenen Strohballen auseinander zu ziehen. Dies geschieht mit dem Bagger des Frankenauer Bauhofs. Vor Ort waren Beamte der Polizeistation Frankenberg, über die Entstehung des Feuers konnte aber noch nichts gesagt werden. Brandermittler der Kripo werden am Vormittag, nachdem die Löscharbeiten abgeschlossen sind, ihre Arbeit aufnehmen. Menschen wurden nicht verletzt.  (112-magazin)

Link: Einsatzstandort Scheuenbrand Frankenau am 29. Juni 2020.

Weitere Informationen und eine Fotostrecke folgen.

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HAINA-DODENHAUSEN. Rund 90 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehreinheiten und Rettern waren am Samstagabend in Dodenhausen im Einsatz - ein in Vollbrand stehendes Haus musste gelöscht werden, verletzt wurde niemand. 

Nach ersten Erkenntnissen kam die Alarmierung am Samstagabend gegen 20.30 Uhr von der Leitstelle mit dem Hinweis, dass ein Küchenbrand in einem  Wohnhaus mit Lagerhalle in Dodenhausen in der Straße "Am Wüstegarten" gemeldet wurde. Daraufhin setzten sich die Wehren Dodenhausen, Haina (Kloster), Battenhausen, Löhlbach und Schönstein in Marsch. Bereits bei der Anfahrt funkte der Wehrführer von Dodenhausen die Hochstufung auf "F3" zur Leitstelle, somit wurden die Nachbarwehren Sebbeterode, Armsfeld, Halgehausen, Oberholzhausen, Römershausen und Gilserberg nachalarmiert. Auch die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen rückte mit der Drehleiter an.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus den Fenstern. Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet, drangen zwei Trupps in das Gebäude ein und führten erste Löschangriffe aus. Ein weiterer Trupp ging von außen gegen die Flammen vor. Eilig wurde die Wasserversorgung über das Hydrantensystem aufgebaut, die Einsatzstelle mit Strahlern ausgeleuchtet und die Einsatzstelle abgesichert. Wichtig war Gemeindebrandinspektor Joachim Gatzke dabei, das ein hinter dem Haus stehender Gastank geschützt wurde.

Nachdem der Brand gelöscht war, wurden Lüfter eingesetzt, um das Gebäude Rauchfrei zu bekommen. Als wären die Bad Wildunger bestellt worden, traf die Drehleiter und ein weiterer Atemschutzgerätewagen pünktlich an der Einsatzstelle ein. Mit Werkzeugen musste von außen das Dach geöffnet werden, um in die Zwischendecken zu gelangen. Dort hatten sich weitere Glutnester angesammelt, die abgelöscht werden mussten. Der Einsatz dauerte mehrere Stunden. Um sich ein Bild von der Lage zu verschaffen, war Kreisbrandinspektor Biederbick auch vor Ort - die Brandabsicherung übernahm das DRK aus Frankenberg.

Protokolliert wurde der Vorgang von der Polizei aus Frankenberg. Nach ersten Erkenntnissen hatte der 28-jährige Mieter Essen auf dem Herd stehen lassen. Über das in Brand geratene Essen wurde die Küche schnell ein Raub der Flammen. Der Mieter konnte noch rechtzeitig und unverletzt ins Freie flüchten. Auf etwa 150.000 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden - das Haus ist unbewohnbar.

Um Mitternacht konnte der Leitstelle "Feuer aus" gemeldet werden. Die Brandwache haben Einsatzkräfte aus Dodenhausen übernommen. (112-magazin)

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BROMSKIRCHEN. Die Polizei gibt weitere Details zum Wohnhausbrand in Bromskirchen bekannt - der Sachschaden wird auf 100.000 Euro geschätzt, zwei Kinder und zwei Erwachsene wurden verletzt.

Gegen 7.15 Uhr konnte ein Nachbar das Feuer in der Hauptstraße 21 feststellen und über den Notruf 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg verständigen. Aus bislang unbekannter Ursache war das Fachwerkhaus in Brand geraten, ein Löschen des Feuers durch Hausbewohner gelang nicht. Allen Bewohnern gelang es, das Haus rechtzeitig zu verlassen. Ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurden vier Personen, darunter zwei Kinder verletzt. Eine weibliche Erwachsene wurde schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich, verletzt. Nach ersten Mitteilungen der Brandermittler ist das Haus nicht mehr bewohnbar, der Schaden wird auf 100.000  Euro geschätzt.

Beamte der Kripo Korbach haben die Ermittlungen aufgenommen.

Fotostrecke ergänzt- ausführlicher Bericht folgt.

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ALLENDORF/EDER. Wahrscheinlich war Brandstiftung ursächlich für das Feuer in der Kämmersmühle, teilt die Presseabteilung der Polizei Waldeck-Frankenberg mit.

Am Sonntag, gegen 17.50 Uhr, meldete ein Zeuge, dass ein Gebäude an der leerstehenden Kämmersmühle bei Allendorf (Eder) brennt. Die Feuerwehren aus Allendorf und Rennertehausen wurden daraufhin alarmiert. Sie konnten den Brand eines Nebengebäudes der ehemaligen Mühle ablöschen und ein Übergreifen auf die Mühle und weitere Nebengebäude verhindern. Die vom THW unterstützten Löscharbeiten konnten gegen 20 Uhr beendet werden. Nach ersten Schätzungen beträgt der Sachschaden ca. 5000 Euro.

Die Brandermittler der Kriminalpolizei Korbach hatten am Montagmorgen die Ermittlungen aufgenommen. Nach den Untersuchungen an der Brandstelle teilten sie zur Brandursache mit, dass von einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Inbrandsetzung auszugehen ist.

Die Polizei ist daher auf der Suche nach Zeugen. Wer hat vor Brandausbruch im Bereich der Kämmersmühle verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

Link: Brand an der Kämmersmühle (12.5.2019, mit Fotostrecke)

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BAD WILDUNGEN. Einen herben Schlag musste am Mittwoch der Besitzer eines für Liebesdienste umgebauten Wohnmobils wegstecken - obwohl das etwa 1500 Euro teure Fahrzeug seit 14 Tagen nicht mehr in Betrieb war, wurde es ein Raub der Flammen.

Noch ist unklar, wie das Feuer entstehen konnte. Nach Angaben der Polizei wird in alle Richtungen ermittelt. "Wir schließen weder einen technischen Defekt, noch Brandstiftung aus" war aus Kreisen der Beamten zu erfahren. Das im Schwalm-Eder-Kreis zugelassene Wohnmobil fuhr regelmäßig Parkplätze auf der Bundesstraße 253 bei Bad Wildungen an und galt als beliebter Treffpunkt um zwischenmenschliche Beziehungen zu pflegen. Am 3. April um 14.50 Uhr stand das Fahrzeug in Flammen und brannte vollständig aus. Wie der Besitzer angab, war das Fahrzeug bereits vor 14 Tagen auf einem Parkplatz in Höhe der Enseschule an der B 253 abgestellt worden und auch nicht in Betrieb.

Verkehrsteilnehmer entdeckten die Rauchsäule und verständigten die Leitstelle in Korbach, die unverzüglich Polizei und Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bad Wildungen alarmierte.

Bei Eintreffen der Wehr stand das Wohnmobil in Vollbrand. Unter Vornahme eines C-Rohres (mit Löschmittelzusatz) wurde der Brand von einem Trupp unter Atemschutz abgelöscht. Die Löschwasserversorgung wurde durch den 4000 Liter Löschwassertank im Löschfahrzeug sichergestellt. Gegen 15.50 Uhr war der Einsatz für die 12 Brandschützer, die unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Frank Volke vor Ort waren, beendet.

Hinweise zum Wohnmobilbrand nimmt die Polizei in Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen.

Link: Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen

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Sonntag, 02 Dezember 2018 13:16

Baumhaus brennt in Marienhagen - Polizei ermittelt

MARIENHAGEN. Die Brandserie im Vöhler Ortsteil Marienhagen scheint kein Ende zu nehmen. Nachdem in den vergangenen  Monaten die Vöhler Wehren häufig gefordert waren (letztmalig am 23. November, hier klicken) summten die Pager der Einsatzabteilungen am späten Samstagabend erneut.

Nach Angaben der Polizei wurde der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ein Feuer in der Straße Schöne Aussicht gegen 21.55 Uhr gemeldet. Dort stand bei Eintreffen der Feuerwehr ein Baumhaus in Flammen. Mit einem schnellen Löschangriff  konnte das Feuer zügig durch die Ortswehren aus Marienhagen und Obernburg gelöscht werden. Insgesamt 60 Feuerwehrleute, der Rettungsdienst Promedica aus Herzhausen und eine Polizeistreife aus Korbach rückten an. Die ebenfalls alarmierten Einheiten aus Thalitter und Herzhausen brauchten nicht mehr eingreifen.

Währen die Freiwilligen die Einsatzstelle ausleuchteten, suchte die Polizei nach Spuren. Am Sonntag nahmen dann die Spezialisten der Polizei die Brandermittlungen auf. Aus ermittlungstaktischen Gründen konnten die Beamten gegenüber 112-magazin keine Angaben zur Ursache machen. Fest steht allerdings, dass ein technischer Defekt auszuschließen ist. 


Wir haben eine Chronologie zu den Bränden der vergangenen Monate verfasst:

Link: Gebäude brennt in Marienhagen - Brandstiftung? (23.11.2018, Fotostrecke)

Link: Heuballen brennen bei Marienhagen - 70 Einsatzkräfte vor Ort (4.11.2018, Fotos)

Link: 207 Einsatzkräfte bekämpfen Waldbrand bei Marienhagen (1.8.2018, Fotos)

Link: Großer Waldbrand bei Marienhagen - 85 Einsatzkräfte im Einsatz (26.07.2018)

Link: Feldscheune bei Marienhagen brennt komplett ab (7.7.2018, Fotostrecke, Video)

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