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Sonntag, 11 Mai 2008 11:09

Schuppenbrand am Feuerwehr-Stützpunkt

KORBACH. Ein Holzverschlag neben den der Feuerwehr angrenzenden Wohnhäusern am Südring ist am Sonntag vollständig abgebrannt. Der Brand brach gegen 12.45 Uhr aus bisher noch ungeklärter Ursache aus. Bei dem Feuer brannte der Holzverschlag, der direkt an mehrere private Garagen von am Südring wohnenden Feuerwehrleuten angrenzt, komplett ab - obwohl die Brandschützer nur über den Hof bis zur Einsatzstelle zu fahren brauchten.

In dem Verschlag waren unter anderem Mülltonnen, Fahrräder, Rasenmäher und Grillutensilien gelagert. Diese waren aber nach Angaben von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt längere Zeit nicht benutzt worden und scheiden somit als Brandursache aus. Beamte der Kriminalpolizei sollten noch am Pfingstsonntag die Ermittlungen aufnehmen.

Die Feuerwehrleute löschten den Brand aus mehreren Strahlrohren. Außerdem kühlten sie ein direkt angrenzendes, derzeit unbewohntes Reihenendhaus. An dem Gebäude waren bereits mehrere Scheiben von Haustür und einem Fenster geborsten. Die Hitzestrahlung beschädigte außerdem ein geparktes Auto eines Feuerwehrmannes, eine Garage sowie einen dahinter stehenden Baum. Der Gesamtschaden beläuft sich laut Stadtbrandinspektor auf mehr als 10.000 Euro.

Für die Korbacher Feuerwehr war der Brandeinsatz am Sonntag trotz der Nähe zum Stützpunkt nicht der Einsatz mit der kürzesten Anfahrt: Ende März 2004 deckte ein Sturm mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 Stundenkilometern etwa 300 Quadratmeter der Dacheindeckung des neuen Feuerwehrdomizils ab. Die Wehr sicherte damals die umherfliegenden Metallteile.

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Freitag, 14 Oktober 2011 09:03

Sofa brennt: Frau leicht verletzt

MARBURG. Bei dem Brand eines Sofas erlitt die 39-jährige Hausbewohnerin am Donnerstag eine leichte Rauchgasvergiftung. Eine Passantin sah gegen 11.10 Uhr Rauch und einen Feuerschein in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Friedrichstraße und alarmierte die Feuerwehr.

Die Rettungskräfte stiegen mit einer Drehleiter über das offenstehende Fenster im ersten Obergeschoss ein und löschten das Feuer. Die 39-jährige Bewohnerin befand sich bereits außerhalb der Wohnung. Sie wurde mit einer leichten Rauchgasvergiftung in die Uni-Klinik eingeliefert. Die Brandursache steht momentan nicht fest.

Ein technischer Defekt in der Wohnung kann aber nach ersten Ermittlungen wohl als Ursache ausgeschlossen werden. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 2000 Euro. (js/as)

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MARSBERG. Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Marsberger Innenstadt hat die Feuerwehr am frühen Dienstagmorgen die zehn Bewohner aus dem Gebäude gerettet. Die Brandursache ist noch unbekannt, die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zu dem Kellerbrand war es nach Angaben von Feuerwehrsprecher Frank Steker gegen 5.20 Uhr gekommen. Ein Bewohner hatte starken Rauch im Treppenhaus bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Der Löschzug Marsberg und die Löschgruppe Obermarsberg rückten mit sechs Fahrzeugen und etwa 40 Einsatzkräften aus.

Feuerwehrleute unter Atemschutz retteten die zehn Bewohner aus dem Gebäude und übergaben sie an die Rettungsdienste aus Marsberg und Fürstenberg. Nach der Untersuchung stellte sich aber heraus, dass keiner der Bewohner verletzt worden war. Bei dem Einsatz zog sich aber eine Feuerwehrfrau leichte Verletzungen zu.

Durch den Einsatz der Wärmebildkamera fanden die Einsatzkräfte den Brandherd schnell und löschten das Feuer unter schwerem Atemschutz gezielt ab. Nach ersten Aussagen der Polizei war der Brand in einer Ecke des Kellerraumes ausgebrochen - warum, weiß die Polizei aber noch nicht. Auch zur Schadenshöhe lagen zunächst keine Aussagen vor. Die Kriminalpolizei habe die Ermittlungen aufgenommen, wie Steker weiter erklärte.

Das Treppenhaus, der Kellerraum und ein angrenzendes Ladenlokal wurden durch den Brandrauch beschädigt. Die Wohnungen selbst blieben durch die Rauchschutztüren unversehrt, die Bewohner kehrten nach Belüftung durch die Feuerwehr wieder in ihre Wohnungen zurück. Nach etwa drei Stunden beendete die Feuerwehr den Einsatz.


Link:
Feuerwehr Marsberg

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Sonntag, 02 Oktober 2011 18:57

Brand in Lohra: Bewohner müssen Haus verlassen

Lohra: Großeinsatz nach einer Brandmeldung in Lohra. Als heute Mittag eine Feuermeldung bei der Leitstelle einging, rückten die Wehren aus Lohra, Kirchvers, Damm, Willershausen, Altenvers, Rollshausen und Reimershausen aus. Vor Ort war ebenfalls die Drehleiter aus Gladenbach. Am gemeldeten Einsatzort in der Berliner Straße in Lohra angekommen, gestalltete sich das Auffinden der Feuerstelle als nicht ganz einfach, eine Tür musste aufgebrochen werden, um die Brandstelle zu löschen.

Die Bewohner des Hauses hatten sich schon bei dem Eitreffen der Wehren aus dem Haus in die Sicherheit gebracht.

Dank des proffesionellen Einsatzes der beteiligten Feuerwehren konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden und ein übergreifen der Flammen auf andere Zimmer vermieden werden. Nach einer knappen dreiviertel Stunde war das Feuer gelöscht und das Haus gelüftet. Die Küche, in der das Feuer ausbrach, ist allerdings einer Komplettsanierung zu unterziehen. Die Schadenshöhe konnte noch nicht beziffert werden.(Text/Fotos:Brock)

 

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Sonntag, 25 September 2011 08:34

Räucherofen setzt Holzdecke in Brand

NIEDERWEIMAR. Am Samstag um 18.20 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert: In in einem Metzgereibetrieb in der Wichernstraße brannte die Decke über einem Räucherofen. Die Wehren aus Niederweimar, Argenstein, Oberweimar, Wenkbach und Niederwalgern rückten mit rund 45 Kräften aus.

Unter Atemschutz rückte der Angriffstrupp in das Gebäude vor und hatte das Feuer, das laut Einsatzleiter Markus Herrmann oberhalb des Ofens an der Holzdecke ausgebrochen war, schnell unter Kontrolle. Der Räucherofen hatte sich zu der Zeit in Betrieb befunden.

Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde das Gebäude belüftet. Zudem forderten die Kameraden eine Wärmebildkamera an. "Wir müssen ausschließen, dass das Feuer weiter in die Holzbalkenkostruktion gezogen ist", erläuterte Herrmann. (as)

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Donnerstag, 22 September 2011 19:43

Brauereiverkaufswagen brennt auf A 44 aus

DIEMELSTADT/MARSBERG. Ein Verkaufswagen einer Brauerei hat auf der Autobahn 44 Feuer gefangen. Beim Eintreffen der Brandschützer aus Rhoden und Wrexen stand das leere Fahrzeug am Donnerstagmittag in Vollbrand.

Zu dem Brand war es am Mittag gegen 13.30 Uhr auf der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund zwischen den Anschlussstellen Diemelstadt und Marsberg gekommen. Der 41 Jahre alte und aus Vöhl stammende Fahrer des Zugfahrzeugs kuppelte den brennenden Anhänger ab und versuchte, die Flammen selbst zu löschen. Dies misslang jedoch. Wenig später stand der Verkaufsanhänger komplett in Flammen. Wie Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel am Abend berichtete, war der Verkaufsanhänger einer Brauerei leer. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem Schaumrohr gegen die Flammen vor.

Während des Einsatzes war die Autobahn komplett gesperrt. Zufällig vorn im Stau stehende Feldjäger der Bundeswehr leiteten den Verkehr, so dass die Feuerwehr eine schnellere Anfahrt hatte. Wie in früheren Fällen hatten die im Stau wartenden Verkehrsteilnehmer zum Leidwesen der Feuerwehr keine Rettungsgasse gebildet. "Einige Fahrer, auch von Sattelzügen, mussten erst rangieren, damit wir durchkamen", beklagte die Sprecherin. Am Stauende passierte außerdem noch ein Auffahrunfall, bei dem eine Person verletzt und später ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Details zu diesem Unfall, bei dem die Feuerwehr mit einem Fahrzeug Hilfe leistete, lagen zunächst nicht vor. Ein RTW aus Bad Arolsen war hier im Einsatz.

Nach Abschluss der Löscharbeiten reinigten die Feuerwehrleute die Fahrbahn und unterstützen den Abschleppdienst bei der Bergung des ausgebrannten Anhängers. Zu dem Feuer war es vermutlich gekommen, weil die Bremsen des Verkaufswagens heiß gelaufen waren. Angaben zur Schadenshöhe lagen nicht vor.


Link:
Feuerwehr Rhoden

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Dienstag, 20 September 2011 22:03

Herdplatte vergessen: Küchenschrank fängt Feuer

MARBURG. Weil ein Hausbewohner offensichtlich am Nachmittag vergessen hatte, die Herdplatte auszuschalten, fing am Abend ein Küchenschrank Feuer. Die Wehren aus Marbach und der II. Zug der Feuerwehr Marburg-Mitte rückten aus, um den Brand zu löschen.

Rund 40 Eisatzkräfte waren nach der Alarmierung im Einsatz. Der Bewohner der Zweizimmerwohnung in der Straße Hasenberg hatte heute Nachmittag seine Wohnung verlassen - und dabei anscheinend vergessen, in der Küche eine Herdplatte auszuschalten. Einsatzleiter Andreas Brauer erklärt: "Das Feuer hat sich oberhalb des Herds entwickelt. Leider waren die Drehknöpfe des Herds verschmort, so dass wir nicht mehr erkennen können, auf welcher Position die Knöpfe standen." 

Ein Nachbar hatte den Rauch aus der Wohnung bemerkt und zunächst selbst versucht, mit einem Feuerlöscher den Brand unter Kontrolle zu bekommen - vergebens, denn die Rauchentwicklung war schon zu stark. Also rief er die Feuerwehr. Und die hatte den Brand schnell unter Kontrolle. "Verletzte gab es keine, auch der Nachbar, der den Brand zunächst löschen wollte, hat nicht zu viele Rauchgase eingeatmet", so Brauer. Der Schaden sei recht gering. "Wir werden jetzt die Wohnung noch lüften, außerdem untersuchen wir noch zwei angrenzende Wohnungen mit der Wärmebildkamera", erläuterte der Einsatzleiter das weitere Vorgehen. Die Wohnungen waren jedoch nicht betroffen, wie sich herausstellte. (as)

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Sonntag, 18 September 2011 18:49

Herdplatte im Keller brennt: Feuerwehr rückt aus

SILBERG. Zu einem Kellerbrand sind die Dautphetaler Wehren am frühen Sonntagnachmittag ausgerückt: Eine Herdplatte hatte in der Waschküche einige Kleidungsstücke in Brand gesetzt. Die Wehren hatten das Feuer schnell unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand.

Nach und nach trugen die Feuerwehrleute verbrannte Gegenstände aus dem Keller ins Freie. Gleichzeitig wurde über die Garage, die auch den Zugang der Brandschützer zu dem Kellerraum bildete, per Lüfter der Rauch aus dem Gebäude geblasen. Dieser hatte sch bereits im gesamten Haus verteilt.

"Wir hatten das Feuer gar nicht bemerkt, Nachbarn haben uns darauf aufmerksam gemacht, dass es aus unserem Keller qualmt", so ein Bewohner des Hauses in der Kreuzackerstraße. Er hatte versucht, den Brand mittels Feuerlöscher zu bekämpfen, doch das genügte nicht.

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Freitag, 16 September 2011 06:50

Glimpflich: Rußbrand in Kaffeerösterei

MEDEBACH. Zu einem Brand in einer Abluftanlage ist am Donnerstag der Löschzug Medebach ausgerückt. In einer Kaffeerösterei am Ortsrand hatten sich nach Angaben der Feuerwehr Partikelansammlungen entzündet.

Bei Eintreffen konnten die Brandschützer allerdings kein offenes Feuer mehr feststellen. Auch die Suche nach Brandnestern in der betroffenen Anlage und am Dach lieferte keine Ergebnisse. "Auch hier konnte keine erhöhte Wärmestrahlung festgestellt werden", heißt es auf der Internetseite. Nach rund einer Dreiviertelstunde rückten die Einsatzkräfte wieder ab.


Link: Feuerwehr Medebach

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Mittwoch, 14 September 2011 14:21

Brennenden Sperrmüll mit Schaum gelöscht

BRILON. Weil Sperrmüll in Brand geraten war, ist am Mittwochmorgen der Löschzug Brilon ausgerückt. In der Halle eines Entsorgungsbetriebes hatte sich der Müll aus ungeklärter Ursache entzündet. Die Baggerfahrer des Entsorgungsbetriebes schichteten den Brandherd um, sodass die alarmierte Feuerwehr mit Löschschaum angreifen konnte.

Die Einsatzkräfte schützten sich bei den Löscharbeiten mit schwerem Atemschutz. "Ein massiver Gebäudeschaden konnte durch das schnelle Eingreifen verhindert werden", stellte Pressesprecher Marc Heines erleichtert fest. Über die Schadenshöhe lagen zunächst keine Angaben vor. 14 Einsatzkräfte waren etwa zweieinhalb Stunden lang im Einsatz.

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