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Donnerstag, 08 September 2011 08:15

Feuer in Marburger Tapetenfabrik

KIRCHHAIN. Zu einem Feuer in der Produktionsanlage ist es am Mittwochabend gegen 21.45 Uhr in der Marburger Tapetenfabrik in Kirchhain gekommen. "Die Spätschicht hat das Feuer entdeckt und uns sofort gerufen", erläutert Stefan Schmidt, stellvertretender Wehrführer der Feuerwehr Kirchhain. Daher habe die Brandmeldeanlage nicht ausgelöst - und die Leitstelle habe sofort gewusst, dass es sich um ein reales Feuer handele.

Da es für die Marburger Tapetenfabrik eine entsprechende Alarm- und Ausrückordnung gibt, wurde eine erhöhte Alarmstufe ausgelöst. 

Dementsprechend waren neben den Wehren der Kernstadt und der Werksfeuerwehr auch die Stadtteilwehren aus Himmelsberg, Niederwald und Stausebach alarmiert worden. 72 Kräfte waren im Einsatz - sie hatten das Feuer in der Produktionshalle schnell unter Kontrolle. Dabei kam statt Wasser Kohlensäure zum Einsatz. Stefan Schmidt erklärt: "Jetzt finden noch Nacharbeiten statt." Unter anderem wurden Schadstoffmessungen der Luft vorgenommen, die negativ ausfielen.

Bei den Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrmann leicht an der Hand verletzt, er musste jedoch nicht ins Krankenhaus, sondern konnte aber nach einer kurzen ärztlichen Begutachtung nach Hause. (as)

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FRONHAUSEN/WEIMAR. Die Strohballenbrände von Montagnacht sind geklärt. Zwei junge Männer im Alter von 22 und 24 Jahren hatten "Lust auf Feuer" und zündeten die Ballen an.

Für die Brandursachenermittler der Kriminalpolizei Marburg bestehen nach den ersten Vernehmungen keine berechtigten Zweifel daran, dass die zwei jungen Männer die Strohballen ansteckten. Die Männer hatten sich bereits früh getroffen und den ganzen Nachmittag miteinander verbracht. Gegen Abend fuhren sie trotz vorangegangenen Alkoholkonsums mit einem Roller offenbar plan- und ziellos durch die Gegend.

Irgendwann, so die Aussage, bekamen sie "Lust auf Feuer" und entschlossen sich, Strohballen anzuzünden. Sie gaben gegenüber der Kripo an, die Wahl der beiden außen liegenden Strohballenlager sei rein zufällig gewesen.

Eine intensive sofortige Fahndung in der Nacht, verbunden mit umfangreicher Ermittlungsarbeit, führte die Ermittler auf die Spur der beiden Männer. Der Jüngere wohnt in der Gemeinde Cölbe und ist polizeilich bislang noch nicht aufgefallen. Der Ältere wohnt in der Gemeinde Fronhausen. Er trat bislang wegen verschiedener Taten - auch wegen Brandstiftungen - polizeilich in Erscheinung.

Die vorübergehende Festnahme und Vernehmung des 24-jährigen Tatverdächtigen fand bereits am Dienstag statt, sein jüngerer Begleiter wurde heute geschnappt.

Eine Beteiligung an dem Brand von Strohballen an der nahezu gleichen Stelle im August 2009 bestritten alle beide. Beide Männer befinden sich mittlerweile wieder auf freiem Fuß. (ma/as)

Publiziert in MR Polizei
Freitag, 26 August 2011 12:38

Übung: Brand in der Kugelsburgschule

VOLKMARSEN. Ein unangekündigter Übungsalarm hielt am Donnerstag die Feuerwehr Volkmarsen auf Trab; zwei Stunden zuvor waren die Brandschützer von einem richtigen Einsatz zurückgekehrt. Simuliert wurde ein Brand in einem Teil der Kugelsburgschule, wie die Kameraden auf ihrer Internetseite berichten. Mehrere Nebelmaschinen waren im Einsat, mehrere Personen galten als vermisst.

"Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle rüstete sich ein Trupp je Löschfahrzeug mit Atemschutzgeräten aus. Ihre Aufgabe war es, mit Wasser am Strahlrohr in das Gebäude einzudringen und alle Stockwerke nach den vermissten Personen abzusuchen", so die Brandschützer. Als besonders habe sich dabei die Wärmebildkamera erwiesen.

Die Kameraden der Feuerwehr Bad Arolsen brachten auf dem oberen Schulhof die Drehleiter in Stellung. Die Besatzung des Gerätewagens Logistik (GWL) stellte die Wasserversorgung aus der Erpe her. Ein Notfallmanager der Deutschen Bahn war ebenfalls anwesend, weil die Zugänge unter den Schienen hindurch verlegt wurden.

"Sehr zufrieden"
Weitere Einsatzkräfte brachten den Wasserwerfer in Stellung und unterstützten die Besatzungen der Löschfahrzeuge. Bei der anschließenden Nachbesprechung zeigte sich Übungsorganisator Eberhard Henkelmann "sehr zufrieden mit der Arbeit der Einsatzkräfte". Kleinere Kritikpunkte wurden aufgegriffen, um das zukünftige Einsatzverhalten weiter zu optimieren.

Publiziert in Feuerwehr

BERGHAUSEN. Feuerlöscher haben ihren Sinn in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch mehr als erfüllt: Weil durch den Brand eines Schweißgerätes die Löschpistole des darüber hängenden Feuerlöschers beschädigt wurde, kam es zum Austritt des Löschpulvers, was die Flammen erstickte.

Am Mittwochmorgen gegen 6.15 Uhr bemerkten die Mitarbeiter einer Berghäuser Firma in der Adolf-Böhl Straße Brandrauch in der Halle und alarmierten die Feuerwehr. Mit 50 Kameraden waren der Löschzug aus Bad Berleburg und die Löschgruppen aus Berghausen, Aue und Raumland im Einsatz. Unter schwerem Atemschutz gingen die Männer in die Halle vor und konnten die Brandstelle kontrollieren. Nach kurzer Begutachtung konnte die Feuerwehr wieder einrücken.

Auch der Rettungswagen der DRK-Rettungswache aus Bad Berleburg konnte wieder abrücken, ohne gebraucht zu werden. Durch die Beschädigung des Feuerlöschers ist der Brand des Schweißgerätes sehr glimpflich abgelaufen. Vermutlich war das Geräte aufgrund eines technischen Defekts in Brand geraten. Laut Polizei war ein Schaden von rund 3000 Euro entstanden.

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Donnerstag, 18 August 2011 13:50

Brand in Schrebergarten: Drei Verletzte

KORBACH. Drei Menschen haben ein Feuer in einer Kleingartenhütte gelöscht und dabei Rauchgase eingeatmet - sie kamen ins Korbacher Krankenhaus. Vermutlich durch einen technischen Defekt am Aggregat eines Kühlschranks war am Donnerstagmittag gegen 12.10 Uhr ein Feuer in einer Laube in der Kleingartenanlage am Elfringhäuser Weg ausgebrochen. Der 33 Jahre alte Besitzer sowie zwei 61 und 71 Jahre alte Kleingärtner löschten den Brand mit einem Gartenschlauch und atmeten dabei über mehrere Minuten Rauchgase ein. Der 33-Jährige erlitt zudem leichte Verbrennungen am Rücken.

Ein Fahrlehrer, der am Mittag mit einem Schüler auf der Arolser Landstraße unterwegs war, sah eine dunkle Rauchwolke aufsteigen und verständigte die Leitstelle. Von dort wurde die Korbacher Stützpunktfeuerwehr alarmiert, die wenig später mit mehreren Fahrzeugen ausrückte. Als Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt als Erster an der Kleingartenanlage unweit der Conti eintraf, waren weder Rauch noch Feuer zu sehen. Auch stand kein Einweiser an der Straße, so dass die Einsatzkräfte mehrere Minuten nach der betroffenen Hütte suchen mussten. Das Feuer war zu diesem Zeitpunkt weitgehend gelöscht.

Mit dem Schnellangriff des Tanklöschfahrzeugs löschten die Einsatzkräfte den Brand vollends ab und brachten den Kühlschrank sowie weitere Möbel und Gegenstände ins Freie. Das Feuer hatte von dem Elektrogerät auch auf Wandpaneele übergriffen. Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.

Die von der Feuerwehr angeforderten Besatzungen zweier Rettungswagen lieferten die drei Rauchgas-Verletzten ins Korbacher Krankenhaus ein. Zunächst hatte es geheißen, bei den drei Betroffenen handele es sich um den Laubenbesitzer und seine Eltern. 


Link:
Feuerwehr Korbach

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Freitag, 12 August 2011 15:05

Brandstifter steckt Bauholz vor Wohnhaus an

WELLEN. Eine brennende Rundballenpresse und offenbar vorsätzlich in Brand gesetztes Bauholz hat die Feuerwehr löschen müssen.

Während die Rundballenpresse am späten Donnerstagabend durch ein heiß gelaufenes Lager in Brand geraten war, schließt die Wildunger Polizei im Fall des brennenden Bauholzes wenige Stunden später Brandstiftung nicht aus. Dank der schnellen Reaktion aufmerksamer Nachbarn griffen die Flammen nicht von dem brennenden Bauholz auf das Haus über, in dem drei Erwachsene und drei Kinder schliefen.

Die Nachbarn des betroffenen Wohnhauses, an dem laut Polizei derzeit Umbauarbeiten durchgeführt werden, wurden gegen 2 Uhr durch knisternde Geräusche wach. "Die Anwohner dachten, es würde regnen", sagte ein Beamter der Wildunger Polizeistation am Morgen gegenüber 112-magazin.de. Beim Nachschauen hätten sie dann aber Feuerschein gesehen, die Feuerwehr verständigt und ihre Nachbarn aus dem Bett geklingelt. Mit einem Gartenschlauch hätten die Betroffenen und die Nachbarn einen ersten Löschangriff unternommen. Die wenig später eingetroffene Feuerwehr löschte das brennende Bauholz dann vollständig ab.

"Kann kein Zufall sein"
Den Angaben zufolge war zeitgleich an drei Stellen Feuer ausgebrochen. "Das kann kein Zufall sein", sagte der Polizist am Morgen weiter. Die Beamten informierten daher die Kollegen der Kriminalpolizei, die die Ermittlungen an dem Gebäude in der Straße Im Heckenfeld übernehmen sollten. Der Schaden beläuft sich auf rund 500 bis 1000 Euro.

Erst kurz vor dem nächtlichen Einsatz in der Züschener Straße waren die Brandschützer vom Brand einer Rundballenpresse zum Gerätehaus zurückgekehrt. Etwa 300 Meter oberhalb von Wellen war gegen 22.30 Uhr ein Landwirt damit beschäftigt, Stroh zu Ballen zu pressen. Dabei setzte ein heißgelaufenes Lager das Stroh in der Maschine in Brand. Als die Feuerwehren aus Wellen und der umliegenden Orte eintrafen, brannte die Presse lichterloh. Laut Polizei mussten die Einsatzkräfte zunächst eine Klappe der Ballenpresse mit einem Frontlader öffnen, um den Brand vollständig ablöschen zu können.

An der Ballenpresse entstand durch das Feuer Totalschaden, der sich auf rund 15.000 Euro beläuft. Der Traktor blieb unbeschädigt, der Landwirt unverletzt.

Polizei bittet um Hinweise
Hinweise zum Brand des Bauholzes nehmen die Wildunger Polizeistation, Telefon 05621/70900, oder die Kripo in Korbach, Telefon 05631/971-0, entgegen.

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Donnerstag, 11 August 2011 14:12

Lüfter läuft heiß: Feuerwehreinsatz

MEHLEN. Ein heißgelaufener Lüfter einer Toilettenanlage hat am Donnerstagmittag einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Aus der Wohnung im Dachgeschoss eines Einfamilienhauses in der Straße Auf dem Nebeler in Mehlen-Lieschensruh drang am Mittag gegen 12 Uhr starker Rauch. Die 16 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bergheim-Giflitz und Mehlen, die mit vier Fahrzeugen ausgerückt waren, bekamen den Brand mit Hilfe von Kübelspritzen schnell unter Kontrolle. Es entstand lediglich geringer Sachschaden.

Der Hauseigentümer war zum Zeitpunkt des Feuers nicht im Haus. Nachbarn entdeckten die starke Rauchentwicklung und alarmierten Polizei und Feuerwehr. Die Brandschützer drangen unter Atemschutz durch eine Kellertür in das Gebäude ein und löschten das Feuer, das neben dem Lüfter ein Stück des Abluftrohres verschmorte und anfing, auf die Dachbalken überzugreifen.

Um versteckte Brandnester aufzuspüren, entfernten sie anschließend einen Teil der Dachverkleidung und einige Dachziegeln. "Es ist glücklicherweise glimpflich ausgegangen", sagte ein Polizeibeamter vor Ort. Die ebenfalls zum Einsatzort alarmierte Besatzung der Drehleiter der Stützpunktfeuerwehr Bad Wildungen brauchte nicht mehr einzugreifen. (Quelle: HNA)

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Dienstag, 02 August 2011 12:37

Defekter Fernseher löst Zimmerbrand aus

HEMFURTH-EDERSEE. Ein defekter Fernsehapparat hat am Montagabend einen Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus ausgelöst. "Wohnungsbrand - Menschleben in Gefahr", so lautete nach Feuerwehrangaben das Einsatzstichwort für die Wehren aus Hemfurth-Edersee, Affoldern, Bergheim-Giflitz und Bringhausen.

Wie der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizei am Abend gegenüber 112-magazin.de berichtete, hatte eine 29-Jährige gegen 18.20 Uhr im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses in der Straße Die Breite in Hemfurth-Edersee den Fernseher für ihre zwei und drei Jahre alten Kinder anstellen wollen. "Sofort beim Einschalten begann das Gerät zu qualmen", sagte der Polizist. Die Frau habe umgehend den Netzstecker gezogen, mit ihren Kindern das Wohnzimmer verlassen und die Feuerwehr gerufen. Bis zu deren Eintreffen brannte der Raum nahezu vollständig aus. Unter Atemschutz löschten zwei Trupps im Innenangriff den Brand, der durch starke Rauchentwicklung auf sich aufmerksam machte.

Die angerückte Besatzung eines Rettungswagens und die Wildunger Notärztin brauchten nicht einzugreifen: Weder die Mutter noch ihr dreijähriger Sohn oder die zwei Jahre alte Tochter hatten Rauch eingeatmet oder sonstige Verletzungen erlitten. Die Notärztin konnte daher wenig später zu einem Motorradunfall am Edersee eilen (112-magazin.de berichtete, zum Artikel mit Fotos hier klicken).

Die Kriminalpolizei hat routinemäßig die Ermittlungen an der Brandstelle übernommen. Alles spreche aber für einen technischen Defekt am TV-Gerät als Brandursache, hieß es am Abend weiter. Der Schaden am ausgebrannten Wohnzimmer beläuft sich auf rund 25.000 Euro.


Link:
Feuerwehr Hemfurth-Edersee

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Dienstag, 02 August 2011 11:53

Altkleidercontainer brennt, Wehr löscht

FRANKENBERG. Noch unklar ist die Ursache für den Brand eines Altkleidercontainers am Montagabend im Schwedensteinweg. Die Polizei schließt nicht aus, dass in der Nähe gesehene und rauchende Jugendliche etwas mit dem Brand zu tun haben. Anwohner hatten das Feuer gegen 20.15 Uhr bemerkt und die Leitstelle informiert. Diese alarmierte die Frankenberger Feuerwehr und setzte die Polizei in Kenntnis.

 

Feuerwehrleute löschten den Inhalt des etwa zur Hälfte gefüllten Containers. Durch den Brand wurde die Kleidung unbrauchbar, der Container selbst trug Rußspuren davon. Die Frankenberger Polizei gab den entstandenen Schaden am Dienstagmorgen mit rund 150 Euro an.

 

Die Ermittler suchen Zeugen, die Personen in der Nähe des Altkleidercontainers gesehen haben und Angaben zu ihnen machen können. Die Rufnummer der Polizeistation lautet 06451/7203-0.

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Samstag, 16 Juli 2011 14:07

Eingeebnetes Grab brennt bei 400 Grad

KORBACH. Zu einem besonderen Kleinbrand rückte die Feuerwehr am Samstag aus: Ein Grab hatte sich auf 400 Grad erhitzt. Gegen 17 Uhr hatte eine Besucherin des Friedhofes die Feuerwehr alarmiert. Die Kameraden staunten nicht schlecht, als sie an der Westecke des Friedhofes ein qualmendes Grab vorfanden. Die Wärmebildkamera verriet Temperaturen jenseits der 400 Grad.

"Die Anteile von Torf, die wir hier gefunden haben, haben sich entzündet", schätzte Wehrführer Harald Casper die Lage ein. Eine vor einer Woche untergebuddelte Zigarette reiche bereits aus, um die Erde samt weit verzweigtem Wurzelwerk zu entzünden. Allmählich habe sich der Brand dann ausgebreitet. Die mit zwei Einsatzwagen angerückte, zehn Mann starke Wehr flutete mit einem Netzmittel-Wasser-Gemisch das Grab in mehreren Etappen, bis die Temperaturen zurückgingen.

Teile des rechts angrenzenden Grabes wurden dabei ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. "Wir achten aber sehr darauf, die Totenruhe einzuhalten", gab Casper die Leitlinie des ungewöhnlichen Einsatzes vor, zeigte sich aber gleichzeitig erstaunt: "So etwas habe ich bis jetzt noch nie erlebt."

Das Grab war nach Aussage der Zeugin vor wenigen Tagen eingeebnet worden, der Grabstein war bereits entfernt worden. "Ich hatte heute die Blumen und die Hecke am anderen Grab gegossen. Als ein wenig Wasser auf die Erde kam, qualmte das Ganze sofort. Da habe ich schnell die 112 gewählt", berichtete die Zeugin gegenüber dem 112-magazin.de. Dafür gab es viel Lob der Einsatzkräfte, die nach rund einer halben Stunde wieder abrückten.

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Neustes 112-Video

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