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Donnerstag, 18 Februar 2021 09:45

Glatteis: Anhänger rammt Brückengeländer

EDERTAL. Mit seinem Lastkraftwagen der Marke Daimler-Benz befuhr am Mittwoch ein 38-jähriger Mann die Bundesstraße 485 aus Richtung Mehlen in Fahrtrichtung Bad Wildungen. Im Edertaler Ortsteil Giflitz verlor der Mann gegen 3.45 Uhr die Kontrolle über seinen Lkw, dieser kam auf glatter Straße ins Schleudern, wobei der Anhänger gegen das rechtsseitige Brückengeländer in der Wildunger Straße stieß. Eine hinzugerufene Streife der Wildunger Polizei nahm den Unfall auf und schätzt die Schäden am Anhänger auf 3000 Euro und am Brückengeländer über dem Wesebach auf 6000 Euro.

Mach Angaben der Polizei blieb der 38-jährige Fahrer aus Langenberg (Kreis Gütersloh) unverletzt.

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Publiziert in Polizei

KÜLTE. Schwere Verletzungen hat am Montagabend ein 31 Jahre alter Autofahrer erlitten, der am Ortsrand von Külte gegen ein Brückengeländer prallte. Dabei hatte der Volkmarser noch Glück im Unglück - Metallteile des Geländers zerstörten die Windschutzscheibe und verfehlten den Fahrer nur knapp.

Der Audifahrer war gegen 22 Uhr aus Richtung Bahnhof kommend auf der Straße Alte Mühle in Richtung Ortsmitte Külte unterwegs - offenbar mit hohem Tempo. Etwa 70 Meter hinter dem Ortsschild leitete er eine Vollbremsung ein, kam in der beginnenden Linkskurve nach rechts von der Straße ab und krachte frontal gegen das Geländen der Brücke über die Twiste und eine Begrüßungstafel des Ortes. Beinahe wäre der ältere Audi A3 in die Twiste gestürzt.

Der 31-Jährige zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu, der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus. Weil der Fahrer zunächst als im Wagen eingeklemmt galt, alarmierte die Leitstelle auch die Feuerwehren aus Külte, Herbsen, Hörle und Volkmarsen, die mit insgesamt fast 50 Einsatzkräften ausrückten. Einsatzleiter war der Külter Wehrführer Christian Wachs. Der verletzte Fahrer habe nicht mit hydraulischem Gerät befreit werden müssen, erklärte Wachs an der Einsatzstelle gegenüber 112-magazin.de.

Nach notärztlicher Erstversorgung des Schwerverletzten lieferte die RTW-Besatzung den Mann in eine Kasseler Klinik ein. Der Audifahrer sei nüchtern gewesen, hieß es von der Arolser Polizei. Als Unfallursache gehen die Beamten von Unachtsamkeit in Verbindung mit überhöhter Geschwindigkeit aus. Die Blockierspur des Wagens sei etwa 40 Meter lang gewesen, hieß es. Das Auto habe nicht über ABS verfügt.

Die Feuerwehrleute sicherten die Unfallstelle ab, leuchteten sie aus, streuten die auf das Flussufer gelangten Betriebsstoffe ab und unterstützten die Bergungsarbeiten. An dem A3 war bei dem Unfall Totalschaden von 3000 Euro entstanden. Weitere 1000 Euro setzten die Beamten als Höhe des Schadens am Geländer und der Begrüßungstafel an. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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Publiziert in Retter

KASSEL. Beinahe wäre ein Ford Mustang bei einem Verkehrsunfall in Kassel von einer Brücke in die Tiefe gestürzt. Der Fahrer und zwei im Wagen mitfahrende Kinder zogen sich leichte Verletzungen zu. Die Polizei gab den Gesamtschaden mit 140.000 Euro an.

Der Unfall passierte auf der Wolfhager Straße in Höhe einer Brücke, die über die Mombachstraße führt. Als Grund für den Unfall, der sich gegen 11.50 Uhr am Mittwochvormittag ereignete, gab die Polizei einen Fahrfehler des 40 Jahre alten Mannes am Steuer an - vermutlich hatte der Fahrer zu viel Gas gegeben und dabei die Kontrolle über das PS-starke US-Fahrzeug verloren.

Der Ford Mustang schleuderte über den Gehweg und krachte in das Brückengeländer und eine Laterne. Dabei stürzten das Metallgeländer und große Betonteile aus dem Brückenfundament mehrere Meter tief auf die Mombachstraße, wo sich zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise keine Personen aufhielten und auch keine Autos fuhren. Der Ford kam quer auf dem Gehweg, mit der Fahrzeugfront über den Brückenrand ragend, zum Stehen.

Die drei Insassen - außer dem Fahrer saßen noch zwei zehn und elf Jahre alte Kinder mit im Mustang - konnten den Wagen nach dem Unfall eigenständig verlassen. Sie alle wurden vorsorglich mit Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht.

Nach ersten Schätzungen der Beamten enstand an dem Ford Mustang ein Schaden von rund 40.000 Euro. Der Schaden an der Brücke beläuft sich nach ersten vorsichtigen Schätzungen von Mitarbeitern der Stadt Kassel auf etwa 100.000 Euro. Bis zur Bergung des Ford Mustang gegen 13 Uhr kam es auf der Brücke aufgrund einspuriger Verkehrsführung zu Behinderungen. Die Absicherung des beschädigten Brückengeländers übernahmen Mitarbeiter der Stadt Kassel. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Mit ihrem Kleinwagen ist eine 21-Jährige von der Obervellmarer Straße abgekommen und frontal gegen ein Brückengeländer gekracht. Die junge Autofahrerin erlitt einen Schock, Rettungskräfte brachten sie in ein Kasseler Krankenhaus. Am Brückengeländer und am Auto entstand erheblicher Sachschaden.

Der Unfall passierte am Sonntagabend gegen 22 Uhr. Laut Polizeibericht von Montag war die aus Höxter stammende 21-Jährige vom Ziegenberg in Richtung Stadtteilmitte unterwegs. In Höhe der Straße Am Geilebach verlor die junge Frau auf der nassen Fahrbahn die Kontrolle über ihren Kleinwagen, drehte sich und rutschte nach rechts gegen das Geländer der dortigen Brücke. Der Wagen musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Das Brückengeländer war auf mehreren Metern erheblich beschädigt worden. Die Bergungs- und Sicherungsarbeiten dauerten bis etwa 1 Uhr.

Nach den ersten Ermittlungen an der Unfallstelle gehen die eingesetzten Polizeibeamten davon aus, dass die Autofahrerin ihre Geschwindigkeit nicht den schlechten Wetterverhältnissen angepasst hatte.

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Publiziert in KS Polizei

FRANKENBERG. Beim Auffahren auf die Wehrweide hat ein 18-Jährige die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Das Auto prallte gegen ein Brückengeländer und kippte aufs Dach. Der Fahranfänger hatte Glück im Unglück - er blieb unverletzt.

Mit den Worten "Ich habe gerade einen Baller gemacht" meldete sich der junge Allendorfer am Samstagabend gegen 20 Uhr bei der Frankenberger Polizei. Die Unfallaufnahme durch eine Streife ergab, dass der 18-Jährige vom Illersteg auf die Wehrweide auffahren wollte, dabei jedoch gegen einen erhöhten Bordstein fuhr. Dadurch verlor der Allendorfer die Kontrolle über seinen 25 Jahre alten BMW, der gegen das dortige Brückengeländer prallte, sich drehte und schließlich aufs Fahrzeugdach kippte. Dabei lag das Auto so, dass die Zufahrt zu dem Festplatz blockiert wurde.

Das Auto, an dem wirtschaftlicher Totalschaden von 500 Euro entstanden war, musste von einem Bergungsdienst abtransportiert werden. Am Brückengeländer entstand laut Polizei zudem ein Schaden von 1500 Euro.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Ein Autofahrer hat mit seinem Wagen ein Brückengeländer durchbrochen. Beinahe wäre der Wagen am Dienstagabend auf die unter der Brücke verlaufenden Bahngleise gestürzt.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei befuhr ein 25-jähriger Audifahrer aus Kassel die Tannenstraße aus Richtung Schenkendorfstraße kommend in Richtung Philippistraße. Auf abschüssiger Strecke vor der Bahnüberführung kam er, vermutlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit, in der Rechtskurve unmittelbar am Brückenansatz nach links von der Fahrbahn ab.

Das Fahrzeug hob auf dem Bordstein leicht ab und prallte frontal in das Brückengeländer. Dieses wurde dabei durchbrochen und der Audi kam auf der Seite zum Liegen. Ein Herabstürzen auf die Bahngleise wurde nur dadurch verhindert, dass der Wagen an einer Stützmauer hängen blieb.

Die Tannenstraße blieb längere Zeit wegen der Bergungsarbeiten voll gesperrt. Der komplette Bahnverkehr kam ebenfalls zum Erliegen. Ein- und ausfahrende Züge von und zum Hauptbahnhof wurden gestoppt. Der Audifahrer blieb unverletzt. An seinem Wagen entstand Totalschaden von 20.000 Euro. Den Schaden am Brückengeländer gab die Polizei mit rund 3000 Euro an.

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Publiziert in KS Polizei

MORNSHAUSEN/LOHRA. Nur die Stabilität eines Brückengeländers hat verhindert, dass ein VW Golf bei einem Unfall in die Salzböde abstürzte. Die Polizei weiß noch immer nicht, wem der Wagen gehört und wer zum Zeitpunkt des Unfalls am Steuer saß.

Der Unfall passierte vor Donnerstag, 18.30 Uhr. Zu dieser Zeit nämlich informierte ein Jogger die Polizei über den Wagen, der auf dem Radweg von Mornshausen nach Lohra in einer 90-Grad-Linkskurve vom Weg abkam, gegen das Geländer gefahren war, es halb herausgerissen hatte und auf den Überresten halb über der Salzböde schwebend stehenblieb. Menschen waren keine mehr an oder in dem dunklen Golf III, als der Jogger den verunfallten Wagen entdeckte.

Das Auto ist nach den Ermittlungen bereits seit Mai 2013 stillgelegt. Es war ohne Kennzeichen und ohne Versicherungsschutz unterwegs. Aufgrund der Verschmutzung dürfte der Golf durch Feld Wald und Wiese bewegt worden sein.

Die Polizei bittet um Hinweise zu diesem Fahrzeug und dem bislang unbekannten Fahrer. Der Golf besitzt auffällige rote Streifen auf den Seiten, außerdem ist das Armaturenbrett rot abgesetzt.

Hinweise erbittet die Polizei Gladenbach, Telefon 06462/1644.

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 23 Mai 2013 16:00

Zusammenstoß entgangen, doch im Graben gelandet

NEUDORF/ORPETHAL. Um einem drohenden Zusammenstoß zu entgehen, ist eine 53-jährige Autofahrerin einem anderen Wagen ausgewichen - und im Graben gelandet. Nach dem Unfall, bei dem niemand verletzt wurde, musste die Feuerwehr wegen ausgelaufener Betriebsstoffe ausrücken.

Wie ein Beamter der Bad Arolser Polizeistation am Donnerstag gegenüber 112-magazin.de berichtete, war es am Vortag um 8.45 Uhr an der Einmündung der Landesstraße 3438 zur Kreisstraße 38 bei Rothshammer zu dem Unfall gekommen. Eine 53 Jahre alte Audifahrerin aus Marsberg befuhr die Landesstraße aus Richtung Kohlgrund kommend in Richtung Rhoden. Auf der K 83 war ein 37-Jähriger aus Diemelstadt mit seinem Land Rover von Orpethal kommend ebenfalls in Richtung Rhoden unterwegs.

An der Einmündung hätte der 37-Jährige dem Audi der Marsbergerin die Vorfahrt gewähren müssen, bog jedoch in die L 3438 ein. Die 53-Jährige erkannte die Gefahr und wich nach rechts aus - verlor dabei aber die Kontrolle und landete unweit der Bruchmühle mit ihrem Wagen im Straßengraben. Dabei entstand ein Schaden an Front und Unterboden von 8000 Euro. Wegen auslaufender Flüssigkeit alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr Neudorf.

Der Land Rover des 37-Jährigen blieb unbeschädigt. Verletzt wurde keiner der Beteiligten.


An derselben Einmündung war es an Vatertag zu einem Unfall gekommen:
20-Jähriger kracht gegen Brückengeländer (11.05.2013)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 11 Mai 2013 13:00

20-Jähriger kracht gegen Brückengeländer

NEUDORF/ORPETHAL. Nicht angepasstes Tempo auf regennasser Straße hat dazu geführt, dass ein 20-Jähriger mit seinem Wagen frontal gegen ein Brückengeländer prallte. Der junge Mann aus einem Diemelstädter Ortsteil blieb unverletzt.

An seinem Auto entstand bei dem Unfall am Donnerstagnachmittag jedoch Totalschaden, wie die Bad Arolser Polizei am Samstag berichtete. Den Angaben zufolge war der 20-Jährige mit seinem Peugeot 206 von Neudorf kommend auf der Landesstraße 3438 in Richtung Orpethal unterwegs, als er gegen 15.45 Uhr in einer Linkskurve an der Einmündung zur Kreisstraße 83 die Kontrolle über den Wagen verlor.

Das Auto kam von der Straße ab, touchierte einen Leuchtpfosten, überfuhr ein Schild und stieß schließlich frontal gegen ein Brückengeländer am rechten Fahrbahnrand. Am Auto entstand ein Schaden von 6000 Euro - die Polizei spricht von wirtschaftlichem Totalschaden. Alkohol habe bei dem Unfall keine Rolle gespielt, vielmehr habe der junge Fahrer sein Tempo nicht den Straßenverhältnissen angepasst. Zur Unfallzeit sei die Fahrbahn regennass gewesen.

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Publiziert in Polizei

BUSCHHÜTTEN. Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurden am frühen Donnerstagmorgen gegen 5.20 Uhr zahlreiche Feuerwehr-Einsatzkräfte der Stadtfeuerwehr Kreuztal sowie des Rettungsdienstes in die Mühlenbergstraße in den Kreuztaler Ortsteil Buschhütten gerufen.

Als die Kräfte wenige Minuten später an der Unfallstelle eintrafen, stand ein verunfallter Pkw an der Böschung zum Ufer des Ferndorfbaches. Schnell stellte sich heraus, dass niemand eingeklemmt, geschweige denn überhaupt noch an der Unfallstelle war.

Die Feuerwehr sicherte zunächst den verunglückten Wagen gegen weiteres Wegrutschen in die Ferndorf und suchte das umliegende Gebiet weiträumig nach möglichen verletzten Personen ab, allerings ohne Erfolg. Die Polizei forderte einen Hubschrauber an, der aus der Luft mit Hilfe einer Wärmebildkamera nach den möglichen Unfallbeteiligten suchen sollte. Der Wagen wurde geborgen, die Brandschützer fingen auslaufende Betriebsstoffe auf.

Hubschrauberbesatzung findet alkoholisierten Verletzten im Wald
Im Verlauf der Suche aus der Luft entdeckte die Besatzung des Polizeihubschraubers einen 22 Jahre alten Mann in einem Waldstück in der Nähe der Unfallstelle. Der junge Mann, der alkoholisiert und leicht verletzt war, räumte ein, am Steuer des Wagens gesessen zu haben. Polizisten brachten ihn zur Dienststelle, eine Blutentnahme wurde angeordnet und der Führerschein eingezogen.

Publiziert in SI Feuerwehr
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