Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Bottendorf

Mittwoch, 03 Juli 2013 15:20

Mit Auto gegen Baum: Wer sah Unfall auf B 252?

BOTTENDORF/ERNSTHAUSEN. Nachdem sie mit ihrem Auto verunglückt ist, gab eine 68-jährige Frau aus Medebach gegenüber der Polizei an, einem entgegenkommenden Auto ausgewichen zu sein. Die Polizei sucht deshalb nun Zeugen, die dies bestätigen oder widerlegen können.

Der Unfall ereignete sich am Dienstag gegen 16 Uhr auf der B 252 zwischen Bottendorf und Ernsthausen im Schafterbach. Eingangs einer Linkskurve kam die Frau mit ihrem schwarzen Opel Corsa nach rechts von der Straße ab, beschädigte einen Leuchtpfosten, einen Kilometer-Stein und einen Baum, ehe das Auto an einem zweiten Baum zum Stehen kam. Die Fahrerin und ihr 45-jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt.

Die Frau gab an, dass ihr ein Fahrzeug beim Überholen auf ihrer Spur entgegengekommen sei und sie deshalb ausweichen musste und dabei die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren habe. Wie dieses Auto ausgesehen habe, darüber konnte die Frau keine Angaben machen.

An dem Opel entstand Totalschaden von 9000 Euro, an den Markierungszeichen am Fahrbahnrand von 400 Euro. Hinweise erbittet die Polizei in Frankenberg, Telefon 06451/7203-0. Quelle: HNA


Auf der Strecke war im März ein Lkw verunglückt - der Fahrer war einem Reh ausgewichen:
Milchlaster überschlägt sich, Tank reißt ab (18.03.2013, mit Video und Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 02 Mai 2013 08:38

Junge Männer retten Teenager aus Fischteich

BOTTENDORF. Ein alkoholisierter 16-Jähriger hat am Maifeiertag einen Fischteich durchschwommen, um den Weg abzukürzen. An der tiefsten Stellen verließen ihn die Kräfte, Passanten retteten ihm das Leben.

Polizeisprecher Volker König bestätigte den Vorfall am Donnerstagmorgen auf Anfrage von 112-magazin.de. Der 16-Jährige aus Burgwald habe am Mittwoch mit anderen Jugendlichen zu Fuß einen Ausflug unternommen. Dabei sei er jedoch zurückgefallen. Um gegen 15.50 Uhr wieder auf die anderen Mai-Wanderer aufzuschließen, wollte er abkürzen - und nahm den direkten Weg durch einen der Fischteiche am Ortsrand von Bottendorf.

Mit Surfbrett ans rettende Land gebracht
Der 16-Jährige watete und schwamm durch den Teich, an der tiefsten Stelle jedoch "verließen ihn alkoholbedingt die Kräfte", sagte König. Der Jugendliche drohte im Teich zu ertrinken. Das bemerkten zwei 19 und 21 Jahre alte Männer, die zu einer anderen Gruppe gehörten. Von einem Grundstück nahmen sie ein Surfbrett, paddelten damit hinaus aufs Wasser und brachten den in Not geratenen Teenager an Land - und retteten dem jungen Mann offenbar das Leben.

Hinzu gerufene Rettungskräfte versorgten den alkoholisierten Ausflügler, der vorsorglich ins Krankenhaus nach Frankenberg eingeliefert wurde. Lebensgefahr besteht für den jungen Patienten nicht.


Weniger glücklich endete im vergangenen Jahr der Versuch eines 43-Jährigen, den Edersee zu durchqueren:
Tot: Mann wollte betrunken Edersee durchqueren (14.06.2012, mit Video und Fotos)

 

-Werbung-

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

BOTTENDORF. Ein Milchlaster ist von der Bundesstraße 252 abgekommen und hat sich überschlagen. Bei dem Verkehrsunfall zwischen Ernsthausen und Bottendorf zog sich der 46 Jahre alte Fahrer leichte Verletzungen zu.

Am Milchlaster, der am späten Sonntagabend unterwegs war zur Molkerei in Usseln, entstand Totalschaden. Der Dienstgruppenleiter sprach am Montagmorgen von mindestens 55.000 Euro Schaden. Bei dem Unfall um 23.40 Uhr riss der mit 11.000 Litern Milch beladene Tank ab, der Großteil der weißen Flüssigkeit sei aber in den Kammern geblieben und nicht ausgelaufen.

Der 46 Jahre alte Fahrer einer Spedition aus Bad Wünnenberg wurde nach dem Unfall mit leichten Verletzungen zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus nach Frankenberg eingeliefert. Die Polizei stellte in der Nacht eine Beschilderung auf, die Straße blieb weiterhin befahrbar. Erst am frühen Montagnachmittag solle das havarierte Fahrzeug geborgen werden. Dabei werde es zu einer halbseitigen oder gar Vollsperrung kommen.

Zur Unfallursache gab die Polizei an, der aus Marsberg stammende Lkw-Fahrer habe wegen Wildwechsels sehr stark gebremst, um nicht mit einem Reh zu kollidieren. Dabei habe er auf winterglatter Straße die Kontrolle über das Gespann verloren. Der Mercedes-Lastwagen mit Tankaufbau kam nach links von der Fahrspur ab, schleuderte über die Gegenspur, rutschte eine zwei Meter tiefe Böschung hinunter, überschlug sich, prallte seitlich gegen einen Baum und kam schließlich wieder auf den Rädern zum Stehen. Durch die Wucht des Unfalls riss der Milchtank ab.

Erst am frühen Samstagmorgen war am Ortsausgang von Bad Wildungen-Hundsdorf ein Lkw-Fahrer einem Reh ausgewichen. Dadurch kam der Sattelzug von seiner Fahrspur ab und walzte eine Verkehrsinsel platt.


Über den Unfall in Hundsdorf berichtete 112-magazin.de am Wochenende:
Reh ausgewichen, Verkehrsinel "abgeräumt" (16.03.2013)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Das wohl letzte Aufbäumen des Winters hat mit Glätte und neuerlichen Schneefällen nicht zu einem Verkehrschaos geführt. Im gesamten Landkreis ereigneten sich am Abend lediglich zwei nennenswerte Unfälle mit einem Gesamtschaden von fast 10.000 Euro und einer Leichtverletzten.

Die beiden Unfälle passierten um 19.35 Uhr in der Ortslage von Höringhausen und 15 Minuten später auf der L 3076 zwischen Frankenberg und Rosenthal in Höhe Bottendorf. An zwei Kleinwagen entstand jeweils Totalschaden.

Ein Auto schleudert, das zweite kracht hinein
Nach Aufkunft der Korbacher Polizei befuhren eine 32 Jahre alte Frau aus der Großgemeinde Vöhl und ein gleichaltriger Mann aus Bad Arolsen hintereinander die Hauptstraße in Höringhausen in Fahrtrichtung Sachsenhausen. Die vorn fahrende Frau habe aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf winterglatter Fahrbahn die Kontrolle über ihren Renault Twingo verloren, der ins Schleudern geriet und sich querstellte.

Der nachfolgende Autofahrer habe durch nicht ausreichenden Sicherheitsabstand und ebenfalls nicht angepasstes Tempo einen Zusammenstoß seines VW Caddys mit dem Twingo nicht mehr vermeiden können. Am Twingo entstand wirtschaftlicher Totalschaden, der Renault musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beträgt 4500 Euro, verletzt wurde niemand.

Überschlagen und im Graben gelandet
Leichte Verletzungen dagegen zog sich eine 55 Jahre alte Frau aus einem Frankenberger Stadtteil zu, als sie am Montagabend gegen 19.50 Uhr von der Landesstraße 3076 abkam, sich mit ihrem Opel Corsa überschlug und im Graben liegenblieb. Die Frau war von Frankenberg in Rosenthal unterwegs gewesen, als sie in der Gemarkung Bottendorf auf glatter Straße die Gewalt über das Auto verlor.

Nach ambulanter Behandlung im Frankenberger Kreiskrankenhaus wurde die Frau noch am Abend wieder entlassen. Der Corsa, an dem Totalschaden von 5000 Euro zu verzeichnen war, musste aus dem Graben geborgen werden.

 

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 06 Februar 2013 18:48

Motorrad aus Bottendorfer Garage geklaut

BOTTENDORF. Ein Motorrad vom Typ Yamaha XVS 950 A ist aus einer Garage in Bottendorf gestohlen worden. Die Maschine war seit Mitte Dezember nicht genutzt worden. Der Tag des Diebstahls lässt sich daher derzeit nicht bestimmen.

Der 42-jährige Motorradbesitzer aus Bottendorf wollte am Montag die Batterie seines Motorrades kontrollieren und ging in die Garage. Dort hatte der Bottendorfer seine schwarze Yamaha XVS 950 A letztmalig am 14. Dezember abgestellt. Unbekannte müssen in der Zwischenzeit das Garagentor geöffnet und das Motorrad mit dem Kennzeichen KB-LA 89 aus der unverschlossenen Garage in der Königsbergstraße gestohlen haben. Angaben über den Wert der Maschine machte Polizeisprecher Volker König am Mittwoch nicht.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Freitag, 01 Februar 2013 11:58

Neue Blitzer in Wiesenfeld?

WIESENFELD. Die Gemeinde Burgwald wird ihr Vorhaben, zwei stationäre Blitzgeräte in Wiesenfeld an der Kreisstraße 117 zu installieren, aller Wahrscheinlichkeit nach schon in diesem Frühjahr umsetzen. Grundlage dafür ist allerdings die haushaltsrechtliche Lage.

Diese werde derzeit geprüft, in drei Monaten wisse man mehr, sagte Burgwalds Bürgermeister Lothar Koch auf Anfrage von 112-magazin.de. Die beiden geplanten Anlagen werden nach Auskunft des Wiesenfelder Ortsvorsteher Günter Beck ausschließlich dort positioniert, um die Gefahrenschwerpunkte zu analysieren und die Unfallfolgen zu minimieren. Dass die Radaranlagen in Wiesenfeld installiert werden sollen, so Beck, liegen an ihren Pendants in Bottendorf und Ernsthausen. Viele Autofahrer nutzten nämlich die Kreisstraße 117 durch Wiesenfeld, um den Blitzern in den anderen Orten auszuweichen. Der Verkehr habe sich seither merklich erhöht, sagte Beck.

Auch vor dem Hintergrund, dass die Schülerinnen und Schüler in Wiesenfeld an den Bushaltestellen zur Fahrbahnseite hin ein- und aussteigen, sorge bei den Eltern im Ort für entsprechenden "Nervenkitzel". Auch Lastwagen fahren nach Einschätzung Becks mit überhöhter Geschwindigkeit durch den Ort, um den Anstieg zur Burgwaldkaserne hin bewältigen zu können. Die Verkehrsteilnehmer sollten mit Hilfe der Radargeräte zu einer angemessenen Fahrweise erzogen werden.

Der Ortsbeirat von Wiesenfeld hatte einen entsprechenden Antrag bei der Gemeinde eingereicht, da er sich um die Sicherheit der Anlieger mit kleinen Kindern Sorgen mache. Sobald die Witterung die Bauarbeiten zulasse, würden die Anlagen gebaut.

Foto: Olaf Lüder / rostock-heute.de

Publiziert in Blitzer
Montag, 28 Januar 2013 16:15

Autoknacker erbeuten teure Werkzeuge

BOTTENDORF. Teure Werkzeuge, unter anderem Bohrmaschinen der Marke Hilti, haben unbekannte Autoknacker aus einem Firmenwagen gestohlen. Der Schaden geht in die Tausende.

Ein 43-jähriger Handwerker aus Bottendorf hatte laut Polizei einen Citroen Jumper Firmenwagen am vergangenen Mittwoch auf seinem Grundstück in der Straße Knächtsäcker abgestellt. Als er am Freitag wieder zu dem Fahrzeug kam, sah er, dass Unbekannte in der Zwischenzeit eine Tür aufgebrochen und Werkzeuge gestohlen hatte.

Den Dieben fielen diverse Akku-Schrauber, Hilti-Bohrmaschinen, eine Säbelsäge, mehrere Winkelschleifer, ein Schweißgerät und weiteres Werkzeug in die Hände. Die Höhe des Schadens steht noch nicht genau fest, liegt aber sicherlich im hohen vierstelligen Bereich.

Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer etwas über verdächtige Personen oder zum Verbleib der beschriebenen Geräte sagen kann, wird gebeten, sich bei der Polizeistation in Frankenberg zu melden. Die Telefonnummer lautet 06451/7203-0.

Publiziert in Polizei

BOTTENDORF/FRANKENBERG/BROMSKIRCHEN. Vier Blutnentahmen haben die Beamten der Frankenberger Polizeistation in den vergangenen Tagen angeordnet: Bei Kontrollen ertappten die Ordnungshüter drei Männer und eine Frau, die unter Einfluss von Alkohol beziehungsweise Drogen am Steuer saßen.

Bei Kontrollen am Sonntagabend wurden die abgelaufene TÜV-Plakette an einem Ford und die eingeschalteten Nebelleuchten an einem Golf den Fahrern zum Verhängnis: Bei der Überprüfung des 19 Jahre alten Golffahrers aus Frankenau in der Jahrstraße ergaben sich laut Polizei Hinweise darauf, dass der junge Mann unter Einfluss von Drogen stehen könnte. "Ein Drogenschnelltest verlief postitiv", sagte am Montag ein Beamte der Frankenberger Polizeistation. Außerdem fanden die Ermittler im Wagen einen kleinen Behälter mit Betäubungsmitteln, den sie sicherstellten. Der 19-Jährige durfte seine Fahrt nicht fortsetzen, über einen Führerscheinentzug werde die Bußgeldstelle entscheiden. Die angeordnete Blutentnahme wurde im Krankenhaus durchgeführt. Gegen den Frakenauer erging Strafanzeige wegen Fahrens unter Einfluss berauschender Mittel und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Gut anderthalb Stunden später stoppte eine Streife in Bottendorf den Ford eines 51-jährigen Mannes aus Burgwald, weil der Termin für die Hauptuntersuchung überschritten war. Schlimmer war jedoch, dass der Mann nach Alkohol roch. Ein freiwillige durchgeführter Atemalkoholtest zeigte einen Wert an, der eine Blutentnahme rechtfertigte. Ob der Mann den Führerschein abgeben muss oder behalten darf, hänge vom Ergebnis der Blutuntersuchung ab, hieß es. Die Weiterfahrt am Sonntagabend wurde dem 51-Jährigen jedoch untersagt.

Ein Polizist ist immer im Dienst - diese alte Weisheit bekam am Sonntag gegen 14 Uhr ein 49-Jähriger zu spüren. Der Mann war mit seinem Ford in Battenberg unterwegs und fiel einem Polizisten auf, der zwar dienstfrei hatte, aber dennoch wachsam war. Der Mann rief seine Kollegen auf der Station in Frankenberg an. Wenig später stoppte eine Streife den Ford in Bromskirchen. Bei der Kontrolle bestätigte sich der Verdacht, eine Blutentnahme im Krankenhaus war die Folge. Den Führerschein stellte die Polizei sicher.

Dieselben Folgen bekam auch eine 43 Jahre alte Frau zu spüren, die bereits am Mittwoch vergangener Woche in der Geismarer Straße in Frankenberg angehalten wurde - weil sie in einer Tempo-30-Zone zu schnell unterwegs war. Bei der Kontrolle um 6.30 Uhr bemerkten die Polizisten, dass die Frau aus Frankenau alkoholisiert war. Sie war übrigens auf dem Weg zur Arbeit...

 

Publiziert in Polizei
Sonntag, 07 Oktober 2012 06:57

Betrunkener auf B 252 von Auto erfasst

BOTTENDORF. Ein offensichtlich betrunkener 34-Jähriger ist am frühen Sonntagmorgen von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Der Mann aus einem Ortsteil von Burgwald war zu Fuß mitten auf der Bundesstraße 252 unterwegs, als es gegen 2.30 Uhr zu dem schweren Unfall kam.

Noch wenige Augenblicke vor dem Unfall bemerkte ein in Richtung Frankenberg fahrender Autofahrer den auf der Gegenspur laufenden und dunkel gekleideten Mann. Der Autofahrer hielt noch an, um den Fußgänger anzusprechen - in diesem Moment erfasste ein in Richtung Bottendorf fahrendes Auto den 34-Jährigen. Dieser wurde aufgeladen, prallte mit dem Kopf gegen Frontscheibe und Dachholm und wurde dann auf die Fahrbahn geschleudert. Dort blieb er schwer verletzt liegen.

Der unverletzt gebliebene 34 Jahre alte Golffahrer aus Kirchhain leistete Erste Hilfe, ebenso ein zufällig hinzukommender Arzt aus Bad Arolsen. Auch der Autofahrer, der den Unfall ursprünglich noch zu verhindern versucht hatte, verhielt sich vorbildlich: Er verständigte per Notruf sofort Polizei und Rettungskräfte. Notarzt und Rettungswagenbesatzung versorgten den Schwerverletzten an der Unfallstelle und lieferten ihn dann ins Frankenberger Kreiskrankenhaus ein. Von dort aus wurde der Patient noch in der Nacht in eine Marburger Klinik verlegt. Lebensgefahr besteht trotz der schweren Verletzungen laut Polizei aber nicht.

Polizei ordnet Blutentnahme bei Fußgänger an
Da die Atemluft des 34-Jährigen nach Alkohol roch, ordnete die Polizei eine Blutentnahme an. Der Mann aus Burgwald hatte vor dem Unfall eine Feier in Frankenberg besucht und war zu Fuß auf dem Heimweg. An der Unfallstelle verläuft neben der Bundesstraße ein Geh- und Radweg - warum der Fußgänger diesen nicht benutzt hatte, war am Morgen noch unklar. Am Auto des Kirchhainers entstand ein Schaden von 3000 Euro. Der Mann gab an, den dunkel gekleideten Fußgänger erst im letzten Moment im Scheinwerferlicht erkannt zu haben. Auch mit einer Vollbremsung habe er den Zusammenstoß nicht mehr vermeiden können.

Publiziert in Retter
Montag, 30 Juli 2012 11:39

Tiefe Dellen in Kotflügel geschlagen

BOTTENDORF. Seinen Besuch in Burgwald wird ein Mann aus einem Vöhler Ortsteil so schnell nicht vergessen: Unbekannte haben tiefe Dellen in einem Kotflügel seines Peugeots hinterlassen. Schaden: 1000 Euro.

Der 21-jährige Mann aus einem Vöhler Ortsteil hatte seinen schwarzen Peugeot 206 am Samstagabend um 21 Uhr im Wickersdorfer Ring in Bottendorf abgestellt, wie Polizeisprecher Volker König am Montag berichtete. Als der Autobesitzer am Sonntagmorgen um 5 Uhr wieder zu seinem Auto kam, war ein Kotflügel beschädigt: Unbekannte hatten ganz mehrere tiefe Dellen ins Blech geschlagen. Der Sachschaden beläuft sich laut König auf etwa 1000 Euro.

Die zuständige Frankenberger Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die Angaben zu dem oder den Tätern machen können. Hinweise sind erbeten unter der Telefonnummer 06451/7203-0.

Publiziert in Polizei
Seite 10 von 12

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige