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Freitag, 22 Juni 2018 13:50

Boot kentert im Edersee - Wehren rücken aus

EDERSEE. Die Ortswehren Bringhausen und Hemfurth sowie der Rettungsdienst wurden am Donnerstag gegen 17 Uhr mit dem Stichwort "HWassY Segelboot umgekippt" alarmiert - Dirk Rübsam und 20 Kameraden eilten zum Bringhäuser Becken. 

Im Bringhäuser Becken war ein Segelboot bei starkem Wind gekentert. Passanten hatten beobachten können, wie der Segler auf der Unterseite des Rumpfes, welcher zum Himmel zeigte immer wieder ins Wasser rutschte. Daraufhin wurde die Leitstelle alarmiert, die die Wehren in Marsch setze. Mit 20 Freiwilligen rückten die Retter zur Einsatzstelle aus, konnten glücklicherweise die Fahrt kurz vor erreichen des Bringhäuser Beckens abbrechen, da sie die Meldung von der Leitstelle erhielten, dass die Person doch noch selbst das Boot aufrichten konnte. "Besser einmal zu viel ausgerückt, als zu wenig - bei Wasserrettungseinsätzen zählt jede Minute", so Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam.

Saisonbeginn für die DLRG Waldeck

Am kommenden Sonntag ist Wachsaisoneröffnung der DLRG in Waldeck, sodass die Station auch in der Woche besetzt ist und der wichtige Schutz durch die DLRG rund um die Uhr sichergestellt werden kann. Die Feuerwehr Edertal hat in Hemfurth für den Grundschutz des Bereiches bis zur Banfe ein Rettungsboot stationiert. Diese Verpflichtung ist auch einer der Gründe, warum die Gemeinde zurzeit ein neues Feuerwehrhaus in Hemfurth an verkehrsgünstigerer Lage baut, um noch schneller an den Einsatzstellen zu sein. (112-magazin)


Erst im April und  Mai dieses Jahres waren die DLRG und die Wehren auf dem Edersee im Einsatz.

Link: Boot und Skipper im Edersee verschwunden - Suche dauert an (01.05.2018)

Link: Surfer aus Edersee gerettet - Wehren, Polizei und Retter im Einsatz (04.04.2018)

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Publiziert in Feuerwehr

WAHNHAUSEN. Ohne Erfolg haben Polizei und Rettungskräfte am Mittwoch die Suche nach dem am Dienstagabend auf der Fulda an der Staustufe Wahnhausen mit einem Schlauchboot verunglückten 43 Jahre alten Mann aus Kassel fortgesetzt. Bis zum Nachmittag fanden die Einsatzkräfte der Vermissten nicht.

Am Dienstagabend war unmittelbar nach dem Unfall sofort eine umfangreiche Suche nach dem 43-Jährigen bis zur einsetzenden Dunkelheit durchgeführt worden. Am Mittwochmorgen setzten Beamte des Polizeireviers Nord und der Wasserschutzpolizei gemeinsam mit rund 30 Einsatzkräften der Feuerwehren der Fuldataler Ortsteile Simmershausen und Wilhelmshausen, des DRK und der DLRG mit Hilfe von drei Booten die Suche nach dem Vermissten fort. Dabei erhielten sie zudem Unterstützung von zwei Leichenspürhunden der Polizeidirektion Göttingen, die sowohl vom Boot aus bei der Suche auf dem Wasser, als auch am Ufer eingesetzt wurden.

Da beide Hunde unabhängig voneinander an einer Stelle im Fluss anschlugen, kamen anschließend Taucher der Berufsfeuerwehr Kassel zum Einsatz und suchten an dieser Stelle in der Fulda nach dem Vermissten. Doch auch der Tauchgang führte letztlich nicht zum Auffinden des 43-Jährigen.

Die weitere Bearbeitung des Falls übernehmen nun die Beamten des für Vermisstenfälle zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo. Die weiteren Ermittlungen zur Ursache des Bootsunfalls werden beim Wasserschutzpolizeiposten Kassel geführt und dauern an. Zur Klärung der genauen Umstände des Unfalls stellten die Beamten der Wasserschutzpolizei am Abend das Schlauchboot, mit dem 43-Jährige aus ungeklärter Ursache gekentert war, für die weiteren Ermittlungen sicher. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

EDERSEE. Beim Zusammenstoß zweier Mietboote auf dem Edersee hat sich ein elfjähriger Junge Verletzungen an einer Hand zugezogen. Das Kind war mit der Hand zwischen die beiden Elektroboote geraten.

Die zwei Mietboote befuhren nach Angaben der Wasserschutzpolizei am Dienstagnachmittag unabhängig voneinander den Edersee bei Waldeck. Als sich gegen 14.30 Uhr ihre Fahrwege kreuzten, wollte das ausweichpflichtige Boot nach links ausweichen, der Bootsführer verschätzte sich jedoch offensichtlich und stieß mit der Steuerbordseite leicht an die Backbordseite des anderen Bootes. Hierbei wurde ein elfjähriger Junge aus dem bevorrechtigten Boot verletzt. "Er war aus noch nicht eindeutig geklärter Ursache mit der Hand zwischen die beiden Boote gelangt", sagte am Mittwoch ein Sprecher der Wasserschutzpolizei.

Die beiden unbeschädigten Boote fuhren nach dem Vorfall selbständig zu dem Bootsverleihbetrieb an der Sperrmauer zurück. Von dort wurde die Polizei verständigt. Der Vater des Elfjährigen brachte seinen Sohn anschließend zur ärztlichen Behandlung in eine Wildunger Klinik. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

WAHNHAUSEN. Nach dem Kentern eines Schlauchbootes auf der Fulda sind am Dienstagabend umfangreiche Suchmaßnahmen auf der Fulda in Höhe der Schleuse Wahnhausen angelaufen. Eine Person wurde auch am Mittwochmorgen noch vermisst.

Die Feuerwehr Kassel teilte der Polizei gegen 18.40 Uhr mit, dass es vermutlich zu einem Bootsunfall auf der Fulda in Höhe der Schleuse Wahnhausen gekommen war. Nach ersten Informationen sei ein 43-jähriger Mann, der vermutlich dort dem Angelsport nachging, mit einem Schlauchboot auf der Fulda unterwegs gewesen. Durch Passanten wurde der Feuerwehr in Kassel gemeldet, dass das Boot gekentert sei. Die männliche Person sei verschwunden. Das Alter des Vermissten war in einer ersten Meldung der Polizei mit 44 angegeben worden.

Durch die Berufsfeuerwehr Kassel, die Feuerwehren aus der Umgebung sowie durch Einsatzkräfte der Polizei Nordhessen, der Wasserschutzpolizei sowie der Polizei in Hann. Münden wurden daraufhin umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet. Einsatzkräfte der DLRG sowie der Rettungshubschrauber Christoph 7 sind beziehungsweise waren ebenfalls vor Ort. Die Suche brachte bis zum späten Abend keinerlei Erfolg.

Die Suche an der Unglücksstelle wurde am Mittwochmorgen fortgesetzt. Polizei und Feuerwehr sind seit 8 Uhr am Einsatzort mit Ermittlungs- und Suchmaßnahmen betraut. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

WEGA. Zu einem Bootsunfall auf der Eder sind am Sonntagmittag die Feuerwehren Edertal-Bergheim/Giflitz, Edertal-Wellen, Bad Wildungen und Bad Wildungen-Wega alarmiert worden. Zunächst hatte die Leitstelle die Edertaler Feuerwehren alarmiert, weil keine genaue Ortsangabe vorlag, an welcher Brücke sich der Bootsunfall ereignet hatte.

An der Ederbrücke in Wega war ein Kanu mit drei Personen gekentert, etwa in der Mitte des Flusses befanden sich die drei Kanuten im Wasser und konnten sich nicht aus eigener Kraft ans Ufer retten.

Einsatzkräfte der Edertaler Feuerwehren, ausgerüstet mit Wasserrettungsanzügen, drangen zu den havarierten Kanuten vor und sicherten sie mit Feuerwehrleinen.

Unter Einsatz der Drehleiter der Feuerwehr Bad Wildungen wurden alle drei Personen mit der Schleifkorbtrage aus ihrer misslichen Lage befreit. Alle geretteten Personen blieben bei dem Bootsunfall unverletzt.

Auch das havarierte Kanu wurde von den Einsatzkräften geborgen. Während der Rettungsarbeiten war die Landesstraße zwischen Bad Wildungen-Wega und Edertal-Wellen voll gesperrt.

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Publiziert in Retter
Sonntag, 02 August 2015 06:44

Wespenattacke: Motorboot gerät außer Kontrolle

KASSEL. Eine Wespenattacke hat am Samstagabend einen ungewöhnlichen Bootsunfall auf der Fulda ausgelöst. Dabei geriet ein Motorboot auf einen Radweg neben dem Fluss und prallte gegen eine Waldböschung. Zwei Personen wurden verletzt.

Das sechs Meter lange Motorboot war laut Wasserschutzpolizei am Samstag 19 Uhr in der Wasserskistrecke in Höhe Spiekershausen am linken Ufer flussaufwärts unterwegs. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde die 52-jährige Bootsführerin während der Fahrt derart von einer Wespe attackiert, dass sie vor Schreck auf den Gashebel drückte und anschließend stolperte.

Das Motorboot beschleunigte daraufhin stark und fuhr unkontrolliert Richtung Ufer. Das Boot rutschte schließlich eine Böschung hinauf, überquerte den parallel zum Fluss verlaufenden Radweg R 1 und kam an einer steilen Waldböschung zum Stehen. Der Radweg ist derzeit wegen Bauarbeiten für den Verkehr gesperrt. Zur Unfallzeit befand sich mit der 52-Jährigen noch eine weitere Person auf dem Boot. Beide wurden leicht verletzt.

Laut Polizei entstand bei dem ungewöhnlichen Unfall ein Gesamtschaden von etwa 3000 Euro. Das Motorboot wurde mit einem Abschleppwagen abtransportiert. Hinweise auf technische Mängel liegen nicht vor.

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Publiziert in KS Polizei

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