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KLEINERN. Rund 30 Brandschützer wurden am Mittwoch alarmiert, weil ein Bodenfeuer auf ein Waldstück zwischen Kleinern und Gellershausen übergegriffen hatte - Unterstützung rollte aus der Badestadt an.

Alarmiert wurden die Freiwilligen um 14.02 Uhr durch die Leitstelle, weil Bauarbeiter ein nicht völlig gelöschtes Feuer mit einem Bagger an den Rand eines Waldstücks geschoben hatten. Einsatzleiter Dirk Rübsam war mit den Wehren aus Kleinern, Gellershausen, Bergheim-Giflitz und Hemfurth schnell am Einsatzort eingetroffen und führten den ersten Löschangriff durch.

Da sich das Feuer zügig auszubreiten drohte und das Löschwasser in den mitgeführten Tankfahrzeugen sich dem Ende neigte, entschloss sich  Gemeindebrandinspektor Rübsam, die Wildunger Wehr um Unterstützung zu bitten. Diese wurde um 14.13 Uhr nachalarmiert. Mit mehreren Löschfahrzeugen im Pendelverkehr wurden etwa 20.000 Liter Wasser zur Brandstelle transportiert. Nach etwa zwei Stunden konnte der Einsatz beendet werden.  (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

HÖRINGHAUSEN/NIEDERWAROLDERN. Ein Flächenbrand an einem steilen Hang im Wald zwischen Höringhausen und Nieder-Waroldern hat die Feuerwehren gefordert. 45 Freiwillige aus Sachsenhausen und Höringhausen sorgten dafür, dass das Feuer sich nicht weiter ausbreitete, und verhinderten so einen größeren Schaden.

Die beiden Wehren wurden am Sonntagnachmittag gegen 16 Uhr alarmiert. Die Brandstelle lag etwa Kilometer abseits der Landesstraße 3118. Nachdem die Einsatzkräfte die Stelle gefunden hatten, begannen beide Feuerwehren sofort mit der Brandbekämpfung. Hierzu wurde eine etwa 100 Meter Lange Schlauchleitung die Böschung hinauf gelegt. Außerdem rüsteten sich die Freiwilligen Dungharken, Mistgabeln, Schaufeln und sonstigem Gerät aus, um den brennenden und glimmenden Waldboden zu öffnen. Der Waldbrand war aus noch unbekannten Gründen an einem Steilhang ausgebrochen und hatte eine Fläche von etwa 10 mals 20 Metern erfasst.

Da es abzusehen war, dass das Löschwasser nicht ausreichte, bauten die Sachsenhäuser Kameraden ihren 3000 Liter fassenden Faltbehälter auf. Mit zwei wasserführenden Fahrzeugen im Pendelverkehr befüllten die Einsatzkräfte das provisorische Becken, ein weiteres Fahrzeug diente als Brandstellenpumpe. Wasser wurde in Höringhausen nachgetankt.

Dem Löschwasser mischten die Freiwilligen ein Netzmittel bei, um die Oberflächenspannung des Wassers zu brechen und so ein tieferes Eindringen in den Waldboden zu erzielen. Mit den Werkzeugen gruben die Feuerwehrleute am Hang den Boden um, um auch an die letzten Glutnester zu kommen. Während der Löscharbeiten kontrollierten die Feuerwehrleute die Brandstelle mit der Wärmebildkamera, um die Glutnester aufzuspüren.

Nachdem etwa 6500 Liter Wasser auf den Waldboden abgegeben war, meldete die Feuerwehr der Leitstelle "Feuer aus". Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz beendet. Nach der Rückkehr in die Gerätehäuser wurden die Fahrzeuge betankt und die Ausrüstungsgegenstände gereinigt. 

Die Zusammenarbeit der beiden Wehren klappte wie immer bestens. "Wäre der Brand nicht so schnell entdeckt worden, hätte er wahrscheinlich größere Ausmaße angenommen", heißt es auf der Homepage der Feuerwehr Sachsenhausen. Von wem das Feuer bemerkt und gemeldet worden war, ging aus der Meldung nicht hervor. (pfa)


Die beiden Wehren gestalteten kürzlich gemeinsam den zweiten Blaulichttag:
Autos rammen Lkw: Helfer zeigen realistische Übung (16.06.2017, mit Fotos)

Links:
Feuerwehr Höringhausen
Feuerwehr Sachsenhausen

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Freitag, 26 August 2016 12:00

Bodenfeuer im Wald am Frankenberger Krankenhaus

FRANKENBERG. Die derzeitige Hitzewelle hat am Donnerstagnachmittag für den ersten Brandeinsatz für die Frankenberger Feuerwehr gesorgt. Die Freiwilligen rückten in die Goßbergstraße aus.

Gegen 17.15 Uhr waren die Einsatzkräfte alarmiert worden, wenig später rückten sie mit drei Fahrzeugen aus. In dem an der Goßbergstraße liegenden Waldstück zwischen der Straße und dem Frankenberger Kreiskrankenhaus brannten auf dem Boden liegendes Geäst und trockenes Laub aus bislang noch unbekannten Gründen.

Die Einsatzkräfte löschten mit dem Schnellangriff des Tanklöschfahrzeugs den Brand ab, zogen das trockene Material großflächig auseinander und bewässerten den Boden weiträumig und gründlich. (Quelle: Feuerwehr Frankenberg)


Ganz in der Nähe gab es kürzlich einen Einsatz:
Rauchentwicklung in Shisha-Bar: Wehr im Großeinsatz (04.08.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Frankenberg

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HERZHAUSEN. Die Brandschützer in der Großgemeinde Vöhl kommen derzeit nicht zur Ruhe: Nach zahlreichen Einsätzen in der zurückliegenden Woche sind die Freiwilligen auch am Donnerstagnachmittag ausgerückt. Im Wald bei Herzhausen brannte es an einem Steilhang.

Nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk war eine Fläche von etwa 500 Metern betroffen im Wald zwischen Herzhausen und Immighausen. Es brannten Gestrüpp, Äste und trockenes Laub. Nach der Alarmierung gegen 15.45 Uhr rückten die Feuerwehren aus Buchenberg, Kirchlotheim, Schmittlotheim und Herzhausen mit insgesamt 22 Einsatzkräften aus.

Mit den wasserführenden Fahrzeugen aus Herzhausen und Schmittlotheim übernahmen die Feuerwehrleute den Erstangriff. Da sich wegen der beengten Verhältnisse ein Pendelverkehr zum Wassertransport nicht einrichten ließ, mussten die Brandschützer eine etwa 700 Meter lange B-Leitung von Herzhausen bis zur Einsatzstelle aufbauen.

"Dazu mussten wir die Bahnstrecke überqueren", erklärte der Einsatzleiter - dies sei dann auch der Grund dafür gewesen, dass der Zugverkehr zeitweise eingestellt wurde. Erst nach Ende des Einsatzes und nach Freigabe durch den Notfallmanager der Bahn lief der Bahnverkehr zwischen Korbach und Frankenberg wieder.

Das über die B-Leitung zur Einsatzstelle geförderte Wasser reichte aus, um den Brand mit vier C-Rohren zu bekämpfen. Um sich gefahrlos an dem Steilhang bewegen zu können, nutzten die Feuerwehrleute kurzerhand Steckleitern.

Die Brandursache war zunächst unbekannt. In den vergangenen Tagen gab es immer wieder kleinere Bodenfeuer in der Großgemeinde. Bei einem Feuer auf einem Getreidefeld bei Marienhagen am späten Montagabend dürfte vorsätzliche Brandstiftung die Ursache gewesen sein - ein Jäger hatte von einem Hochsitz aus Stimmen und Taschenlampenschein wahrgenommen, bevor es zu brennen begann. (pfa) 


112-magazin.de berichtete über das Feuer:
Brand(stiftung?) auf Feld: Feuerwehren retten Getreide (16.08.2016, mit Fotos)

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LÖHLBACH. Einen Böschungsbrand haben die Feuerwehren aus Löhlbach, Haina und Frankenau am Dienstagabend gelöscht - ursprünglich war befürchtet worden, dass es sich um einen Waldbrand handelt.

Der Alarm ging gegen 22 Uhr bei den Feuerwehren ein. In der Nähe der Wesetalstraße sollte es im Wald brennen. Nach Angaben der Polizei handelte es sich aber "nur" um den Brand von Gestrüpp und trockenem Laub an einer Böschung im Waldgebiet Mühlenberg nördlich von Löhlbach. Das Feuer umfasste eine Fläche von etwa 30 Quadratmetern. Der Baumbestand wurde nicht in Mitleidenschaft gezogen.

Die Brandursache stand zunächst nicht fest. Die Polizei kann nicht ausschließen, dass eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe das Feuer ausgelöst haben könnte.


Kürzlich gab es einen ähnlichen Brand bei Hof Lauterbach - Ursache unklar:
Waldbrand befürchtet: Trockenes Laub und Gestrüpp brennen (10.05.2016, mit Fotos)

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OBERNBURG/HOF LAUTERBACH. Ein befürchteter größerer Waldbrand zwischen Obernburg und Hof Lauterbach hat sich am Dienstagmittag als ein Bodenfeuer am Waldrand entpuppt. Die alarmierten Wehren löschten brennendes Gestrüpp und trockenes Laub und verhinderten ein Übergreifen auf das Waldstück.

Der Alarm ging nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk um kurz nach 13 Uhr ein. Wegen der Meldung eines größeren Waldbrandes wurden laut Schenk die Wehren aus Obernburg, Thalitter, Dorfitter und Marienhagen sowie die Korbacher Kameraden mit zusätzlichen Tanklöschfahrzeugen alarmiert.

Beim Eintreffen an der Brandstelle habe sich schnell herausgestellt, dass es lediglich am Rande eines Wirtschaftsweges in direkter Nähe zum Wald brennt. Die 22 Kameraden der Vöhler Ortsteile löschten den Brand mit etwa 3500 Litern Wasser, die Korbacher Wehr brach die Einsatzfahrt ab. Die Brandursache war zunächst unklar.


Die Vöhler und Korbacher Kameraden waren am 1. Mai gemeinsam in Obernburg im Einsatz:
Schwelbrand mit einem Toten: Feuer brach am Herd aus (01.05.2016, mit Fotos)

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ASEL. Ein Bodenfeuer hat am Freitagabend die Feuerwehren mehrerer Vöhler Ortsteile auf den Plan gerufen. An der Kläranlage bei Asel brannten Äste und trockenes Laub.

Während die Polizei nach mehreren vergleichbaren Fällen in diesem Jahr jeweils von Brandstiftung als Ursache ausgegangen war, soll im aktuellen Fall Selbstentzündung der Grund für das Feuer sein. Die Feuerwehren aus Asel, Vöhl und Basdorf wurden gegen 21.30 Uhr alarmiert, es brannte auf einer Fläche von etwa vier mal fünf Metern.

Ein Schaden in materiellem Sinne entstand laut Polizei nicht. Den Feuerwehren sei es rasch gelungen, das am Boden brennende Feuer abzulöschen.

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VÖHL. Ein unbekannter Täter hat seit Anfang April an bisher fünf Stellen in der Großgemeinde Vöhl Feuer gelegt. Durch die kleineren Bodenbrände südlich und nördlich des Edersees entstand ein Schaden in vierstelliger Höhe.

Die Zündeleien fingen am 8. April an, als der der Unbekannte in Vöhl nachmittags gegen 15 Uhr in der Waldgemarkung Sternberg ein Feuer entfachte. Hier brannte Waldboden an einer Wegeböschung. Die Feuerwehr löschte das Bodenfeuer rasch ab. Eine Woche später, am 15. April, brannte um 16 Uhr in Asel eine Kleinfläche an einer Straßenböschung am Wendehammer an der Hohen Fahrt. Am Montagnachmittag, 20. April, meldete ein Zeuge dann um 15.30 Uhr ein Feuer in einem Waldstück bei Schmittlotheim. Im Schneidersbergweg brannte in der Nähe eines Hochbehälters der Waldboden auf einer Fläche von etwa fünf Hektar (wir berichteten, zum Artikel hier klicken). Die Feuerwehr war schnell vor Ort, brauchte in dem unwegsamen Gelände aber gut zwei Stunden zum Löschen.

Die Serie setzte sich am 11. Mai fort, als der Unbekannte gegen 13.30 Uhr bei Harbshausen zündelte. In der Gemarkung Himmelsbreite abseits der Waldwege verursachte der Täter ein Bodenfeuer. In Basdorf war der Zündler dann schließlich am 18. Mai aktiv und entzündete gegen 14 Uhr am Wiebkestein Holz, das auf dem Boden lag.

Die Polizei geht von einem Tatzusammenhang aus und ermittelt in allen Fällen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung und ist auf der Suche nach Zeugen. Wer an einem oder mehreren Tatorten entsprechende Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Polizei in Korbach zu melden. Die Rufnummer lautet 05631/971-0.

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Sonntag, 13 April 2014 19:32

Wehren löschen Brand im Wald bei Wega

BAD WILDUNGEN. Zweimal ist am Wochenende die Feuerwehr alarmiert worden und zu Bodenfeuern ausgerückt. In einem Fall waren die Flammen beim Eintreffen der Brandschützer bereits erloschen.

Zu einem kleinen Bodenfeuer am Dr.-Marc-Turm bei Bad Wildungen wurde die Kernstadtwehr am Samstagabend gegen 22.15 Uhr alarmiert. Die Kameraden, die mit dem Vorauslöschfahrzeug anrückten, brauchten jedoch nicht mehr tätig zu werden, wie es auf der Homepage der Wehr heißt.

Anders am Sonntag, nachdem die Leitstelle gegen 14.30 Uhr die Wehren aus Wildungen und dem Stadtteil Wega alarmiert hatte. In der Gemarkung Mühlwiese bei Wega loderte ein Bodenfeuer im Wald auf einer Fläche von etwa 30 Quadratmetern. Die Feuerwehr Wega setzte zwei C-Rohre zur Brandbekämpfung ein, die Kameraden aus der Kernstadt speisten das Wegaer Fahrzeug mit Löschwasser aus dem Tanklöschfahrzeug. Ein weiteres wasserführendes Wildunger Fahrzeug stand in Bereitschaft.

Polizei geht von erneuter Brandstiftung aus
In den vergangenen Jahren kam es zwischen Gut Elim und Wega immer wieder zu kleineren Bränden, so dass die Bad Wildunger Polizei auch in diesem Fall von Brandstiftung ausgeht. Die Ermittler sind auf
der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Bad Wildungen, die unter der Rufnummer 05621/7090-0 zu erreichen ist.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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HERZHAUSEN. Eine Fläche von etwa 500 Quadratmetern Waldboden oberhalb des Edersees zwischen Herzhausen und Marienhagen hat am Donnerstagnachmittag Feuer gefangen. Die örtliche Wehr aus Herzhausen sowie weitere Feuerwehren aus mehreren Vöhler Ortsteilen rückten aus.

Das Feuer an einem Hang in einem Waldstück an der Landesstraße 3084 wurde gegen 17.10 Uhr entdeckt und gemeldet. Die Brandursache war zunächst unklar. Die Leitstelle alarmierte umgehend die Feuerwehren der umliegenden Orte, die wenig später an der Einsatzstelle eintrafen. Die Landesstraße musste wegen der Löscharbeiten zeitweise voll gesperrt werden. Die Brandstelle befindet sich im oberen Teil des Streckenabschnitts zwischen Herzhausen und dem Abzweig nach Marienhagen.

Nach ersten Angaben des Einsatzleiters, Vöhls Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk, brannte der Waldboden auf einer Fläche von 500 Quadratmetern. Nach gut einer halben Stunde war der Brand gelöscht, anschließend wässerten die Feuerwehrleute den Waldboden an der betroffenen Stelle noch gründlich.

Nach Angaben der Korbacher Polizei könnte eine Kippe den Brand ausgelöst haben. Auf einem Weg unterhalb der Brandstelle würden sich immer wieder Personen aufhalten, dort würden häufig auch Tüten eines Schnellrestaurants gefunden. Es sei durchaus möglich, dass zusätzlich zum Unrat auch eine glimmende Zigarette weggeworfen wurde. Bei derzeitiger Trockenheit würde sich darauf leicht ein Brand im Wald entwickeln, sagte ein Polizist.

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