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Samstag, 22 Dezember 2018 08:07

Mofafahrer hält Polizei und Retter auf Trab

BAD AROLSEN. Ein Verkehrsteilnehmer aus Bad Arolsen hat am Freitagabend Rettungskräfte und Polizei in Atem gehalten.

Aufgefallen war der 32-jährige Mann erstmals um 23.45 Uhr in der Landstraße von Mengeringhausen. Dort fanden Passanten den regungslos neben seinem Mofa liegenden Fahrer. Über den Notruf 112 wurde der Rettungsdienst und die Polizei alarmiert. Bei Eintreffen der RTW-Besatzung kam wieder Leben in den 32-Jährigen, der sich auf sein Zweirad schwang und seine Fahrt in Richtung Bad Arolsen fortsetzte.

Im Kreisverkehr an der Korbacher Straße zur Thielebachstraße verlor der Fahrer erneut die Kontrolle über sein Mofa. Er stürzte und verletzte sich dabei leicht. Erneut rückten die Retter an, versorgten den Mann medizinisch und brachten ihn ins Arolser Krankenhaus.

Auf Anweisung der Polizei wurde bei dem alkoholisierten Fahrer eine Blutentnahme angeordnet. Eine Strafanzeige gegen den Bad Arolser wurde im Nachgang angefertigt.  (112-magazin)

Link: Unfall am Thielebachkreisel in der Nacht vom 21. auf den 22.12.2018

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MESCHEDE. Beamten der Kreispolizebehörde Hochsauerland ist ein "dicker Fisch" ins Netz gegangen. Dem Halter und dem Fahrzeugführer wird Versicherungsbetrug in zwei gesonderten Fällen vorgeworfen - der Halter führte dazu sein Fahrzeug unter Alkoholeinwirkung.

So wurde am Sonntag, gegen 1 Uhr ein Volkswagen auf der Briloner Straße angehalten und überprüft. Bei der Sichtung des Pkws stellten die Beamten Unregelmäßigkeiten fest. Die am Fahrzeug befestigten amtlichen Kennzeichen gehörten nicht zum VW, sondern zu einem Opel - der Volkswagen selbst war nicht versichert. Gegen den 20-jährigen Fahrer aus Meschede wurde Strafanzeige wegen Versicherungsbetrug erstattet, die Weiterfahrt wurde dem Mann untersagt. Der Fahrzeughalter, ein 23-jähriger Mann, ebenfalls aus Meschede, befand sich als Beifahrer mit in dem Pkw. Gegen ihn wurde gesondert Strafanzeige erstattet.

Etwa eine Stunde später wurde der 23-Jährige, jetzt selbst als Fahrer des Volkswagens an seiner Wohnanschrift überprüft. An dem Fahrzeug waren wieder die gleichen, für den Opel zugeteilten Kennzeichen angebracht. Der 23-Jährige stand darüber hinaus unter Alkoholeinfluss. Neben der zweiten Strafanzeige gegen den jungen Mann wurde bei ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt. Auch die Kennzeichen wurden eingezogen, um eine Wiederholungstat auszuschließen. (ots/r)

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BAD AROLSEN/FRANKENBERG. Die Polizeimeldungen vom vergangenen Wochenende haben scheinbar nicht überall im Landkreis zum Nachdenken animiert - am Freitag, Samstag und Sonntag wurden erneut Führerscheine sichergestellt. Als Grund gab die Polizei Fahren unter Drogen- und Alkoholeinfluss an. Mindestens drei Personen waren nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.

Kohlgrund

Bereits am Sonntagmorgen wurden die Beamten auf einen Fahrer aufmerksam, der mit seinem 5er BMW gegen 1.43 Uhr auf der Strecke Orpethal in Richtung Kohlgrund unterwegs war. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle stoppten die Beamten aus Bad Arolsen den 60-jährigen Marsberger in Kohlgrund und führten einen Atemalkoholtest durch. Dieser schlug an, ein anschließend durchgeführter Test stellte einen Alkohlwert knapp über 0.5 Promille fest. Die Weiterfahrt wurde untersagt, seinen Führerschienn konnte der Mann aber behalten. Er muss nun mit einem Ordnungswiedrigkeitsverfahren rechnen.

Volkmarsen I

Keinen Führerschein abnehmen konnten die Arolser Ordnungshüter einer 28-jährigen Frau, die bereits vor einem Jahr auffällig geworden war. Damals musste sie ihren Führerschein wegen einer Fahrt unter Drogen abgeben. Am Samstag wiederholte sich das Schauspiel auf der Landesstraße 3081 in Richtung Volkmarsen erneut, als die 28-Jährige von der Polizei angehalten wurde. Der Verdacht einer Fahrt unter Einfluss von Betäubungsmitteln erhärtete sich. Die anschließende Blutentnahme wurde im Arolser Krankenhaus durchgeführt. Auch der Halter des Polos wird sich unangenehme Fragen gefallen lassen müssen.

Volkmarsen II

Ebenfalls keine gültige Fahrerlaubnis konnte ein 21-jähriger Mann aus Volkmarsen vorweisen. Angehalten und überprüft wurde der junge Mann am Freitag gegen 23.50 Uhr in der Schulstraße. Starker Alkoholgeruch in der Atemluft ließ die Beamten stutzig werden, ein Alkoholtest zeigte anschließend einen sehr deutlichen Wert im Display, sodass der Fahrer seinen Suzuki stehenlassen musste. Auch diesem Herrn wurde im Arolser Krankenhaus eine Blutprobe entnommen - einen Führerschein hat der 21-Jährige nie besessen.

Frankenberg I

Ein Zeugenhinweis auf eine Trunkenheitsfahrt von Wetter (Landkreis Marburg-Biedenkopf) nach Frankenberg rief am Samstag um 22.30 Uhr eine Polizeistreife auf den Plan. Ein Zeuge hatte auf der Bundesstraße 252 unkonventionelle Lenkbewegungen eines 43-jährigen Mannes aus Frankenberg festgestellt und die Polizei über sein Mobiltelefon benachrichtigt. Über das Kennzeichen wurde zügig die Halteradresse abgefragt. Bei Eintreffen des Polo-Fahrers an seiner Wohnadresse warteten die Bematen bereits auf den Alkoholsünder. Auch hier konnten die Beamten keinen Führerschein sicherstellen. Der Mann hatte aufgrund einer anderen Sache bereits ein Fahrverbot auferlegt bekommen. Mit der Rückgabe seines Führerscheins wird es nun eng.

Frankenberg II

Um 3 Uhr am Sonntagmorgen fiel einer Streife ein landwirtschaftliches Fahrzeug in der Kanton-Brou-Straße auf. Bei der Kontrolle des 42-jährigen Fahrers stellten die Beamten fest, dass an der Zugmaschine keine Kennzeichen befestigt waren. Außerdem wurde der Mann einer Blutentnahme im Krankenhaus zugeführt, da die Beamten eine "Fahne" bei dem Trucker festgestellt hatten. Ob seine Fahrerlaubnis zum Führen des Schleppers ausreicht, wird nach einer technischen Prüfung des Gerätes feststehen.  

Allendorf

Eine weitere Trunkenheitsfahrt endete für eine Frau aus Battenberg auf der Bundesstraße 253 in Höhe Röddenau. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurde die 34-Jährige angehalten und überprüft, als sie gegen Mitternacht mit ihrem Opel von Frankenberg in Richtung Allendorf (Eder) unterwegs war. Auch hier schlug den Beamten bei der Personenüberprüfung Alkoholgeruch entgegen. Es folgte die übliche Blutentnahme im Frankenberger Krankenhaus und die Sicherstellung der Fahrerlaubnis - die Weiterfahrt wurde untersagt. (112-magazin)

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DIEMELSTADT/BAD AROLSEN. Der Ausflug eines Hochsauerländers ins benachbarte Hessen endete mit der Sicherstellung seines Führerscheins - die Weiterfahrt wurde untersagt.

Wie die Polizei Bad Arolsen auf Nachfrage mitteilte, befuhr am Samstagmorgen ein 33 Jahre alter Mann aus Marsberg mit seinem Pkw die Bundesstraße 252 von Diemelstadt in Richtung Bad Arolsen.

Gegen 5.10 Uhr wurde der Hyundaifahrer im Rahmen einer Verkehrskontrolle angehalten. Bei der Überprüfung der Fahrerlaubnis schlug den Beamten Alkoholgeruch entgegen. Seinen Hyundai musste der 33-Jährige an Ort und Stelle stehen lassen und die Beamten zur Wache nach Bad Arolsen begleiten.

Im Anschluss wurde bei dem Marsberger eine Blutentnahme angeordnet und der Führerschein sichergestellt. (112-magazin)

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Dienstag, 11 Dezember 2018 17:30

Unfall am Horizontkreisel - wer ist gefahren?

KORBACH. Zwei polnischen Staatsbürgern wurde am Sonntag der "Horizontkreisel" auf der Bundesstraße 251 zum Verhängnis - mit ihrem Pkw landete das Duo im Schotterbett, der Opel musste abgeschleppt werden.

Als verfahrene Situation bezeichnete die Polizei am 9. Dezember einen Unfallhergang, bei dem bislang nicht genau festgestellt werden konnte, wer das Unfallfahrzeug gefahren hat. Nachdem Zeugen um 4.55 Uhr die Polizei in Korbach über den Unfall informiert hatten, stand der Opel beschädigt am Kreisel. Bei Eintreffen der Beamten gestikulierten zwei Männer (25 und 26 Jahre) am Fahrzeug und versuchten den Opel wieder flott zu kriegen.

Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten erheblichen Alkoholgeruch in der Luft fest, sodass eine Blutentnahme im Korbacher Krankenhaus angeordnet wurde. Dabei stellte sich auch heraus, dass einer der beiden Männer keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Weil sich die Alkoholsünder gegenseitig der Trunkenheitsfahrt bezichtigten, führten die Beamten am Unfallort Spurensicherungen durch um die Fahrereigenschaft zu prüfen. Das endgültige Ergebnis steht noch aus.

Der Opel mit polnischen Kennzeichen wurde abgeschleppt. (112-magazin)

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MARBURG. Die Polizei ermittelt nach zwei Unfällen am späten Abend des 22. Novembers in Marburg gegen einen Mann im mittleren Alter.

Der mutmaßliche Fahrer wurde wenig später, noch im Wagen sitzend, vor seiner Wohnung im Hinterland in Gewahrsam genommen. Der Verdächtige äußerte sich allerdings nicht zu den Vorfällen.

Die erste Kollision ereignete sich um 23.35 Uhr in der Ketzerbach. Laut Zeugen touchierte der Skoda-Fahrer beim Ausparken einen vor ihm stehenden Opel Astra und fuhr anschließend einfach weiter. Fünf Minuten später touchierte der mutmaßliche Fahrer in der Emil-von-Behring-Straße beim Vorbeifahren den Außenspiegel eines geparkten Opel Astras und kümmerte sich ebenfalls nicht um den Schaden. Die Polizei nahm den Mann, der gleichzeitig auch Halter des Wagens ist, wenig später vor seiner Wohnung im Hinterland in Gewahrsam.

Die Ordnungshüter veranlassten bei dem erheblich alkoholisierten Mann eine Blutentnahme und stellten den Führerschein sowie das Fahrzeug sicher. Aufgrund der Beschädigungen an dem Wagen gehen die Beamten davon aus, dass mit dem Skoda wahrscheinlich ein weiterer Unfall auf dem Weg von Marburg ins Hinterland verursacht wurde. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 5.100 Euro.

Zeugen, denen der dunkle Skoda in der Nacht durch seine Fahrweise aufgefallen ist oder die Angaben zu einem weiteren Unfall machen können, melden sich bitte bei der Polizeistation in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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Mittwoch, 07 November 2018 11:36

Mit Corsa gegen Baum geprallt - Blutentnahme

DAINRODE/GEISMAR. Ein Verkehrsunfall sorgte in den frühen Morgenstunden des 7. November für rege Einsatztätigkeiten von Polizei und Rettungskräften auf der Bundesstraße 253. Ein 57-jähriger Mann aus Ottrau (Schwalm-Eder-Kreis) war mit seinem gelben Opel Corsa von Geismar kommend in Richtung Dainrode unterwegs gewesen, als er in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn rutschte und im Straßengraben vor einem Baum zum Stehen kam.

Ein vorbeifahrender Verkehrsteilnehmer bemerkte den verunfallten Pkw und setzte gegen 1.10 Uhr den Notruf ab. Zwei Streifenwagenbesatzungen, ein NEF und ein RTW  wurden zur Unfallstelle geschickt. Die Erstversorgung des Verletzten wurde durch eine Notärztin vor Ort im RTW durchgeführt. Zur weiteren Kontrolle wurde er ins Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht.

Unfallursache dürfte Alkohol am Steuer gewesen sein, da Alkoholgeruch in der Atemluft des Mannes zu riechen war. Es wurde ein Bluttest durch die Polizei angeordnet. Ein Abschleppunternehmen aus Löhlbach barg anschließend den Corsa, an dem wirtschaftlicher Totalschaden entstand.

Trotz des heftigen Aufpralls hatte der 57-Jährige Glück im Unglück und wurde nur leicht verletzt. Während der Einsatzmaßnahmen musste die B 253 durch die Beamten der Polizei halbseitig gesperrt werden.

Ein weiterer Unfall ereignete sich etwa eine Stunde zuvor am Stadtausgang von Frankenberg.

Link: Unfallstandort Opel Corsa am 7. November 2018

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WEIMAR. Ein betrunkener Autofahrer, der einen Unfall verursachte, konnte am Sonntagabend durch den Einsatz eines aufmerksamen Zeugen festgenommen werden.

Erst krachte der mutmaßliche Fahrer am späten Sonntagabend, am 4. November auf der Bundesstraße 255 in der Allna-Senke gegen eine Leitplanke, dann stand er mit seinem grauen Audi halb im Graben und flüchtete, woraufhin er von einem aufmerksamen Zeugen angesprochen wurde. Eine halbe Stunde später erfolgte die Festnahme des stark alkoholisierten Mannes.

Der 29-Jährige war zunächst gegen 21.45 Uhr auf der Bundesstraße 255 in Richtung Gladenbach unterwegs, kam nach rechts von der Straße ab und rutschte mit seinem Fahrzeug circa 15 Meter an der Leitplanke entlang. Danach fuhr der Mann auf die Kreisstraße 65 in Richtung Allna ab. Dort landete er mit seinem Wagen halb im Acker und fiel so einem jungen Autofahrer ins Auge, der ihn ansprach. Der 29-Jährige aus dem Ostkreis gab nun Gas und suchte das Weite. Der vorbildliche Zeuge verfolgte den Fahrer durch Kehna, Niederwalgern und weiter in Richtung Fronhausen. Dabei hielt der Beifahrer die Polizei telefonisch immer auf dem Laufenden.

Auf der Landesstraße 3093 soll der Audi-Fahrer dann sehr zügig ein bis dato unbekanntes Fahrzeug überholt haben. Im Ortskern von Oberwalgern stellte der unbeteiligte Autofahrer letztendlich seinen Wagen quer und hinderte den Flüchtenden an der Weiterfahrt. Sekunden später erfolgte die Festnahme des Mannes durch die alarmierte Polizei, die insgesamt mit vier Streifenwagen im Einsatz war. Wie sich herausstellte, nutzte der Betrunkene das Auto ohne Zustimmung des Halters und besitzt zu allem Überfluss keine Fahrerlaubnis mehr. Nach einer darauffolgenden Blutentnahme durfte er wieder gehen. Der angerichtete Sachschaden beträgt etwa 4.000 Euro.

Verkehrsteilnehmer, die durch die Fahrweise des Mannes mit dem grauen Audi gefährdet wurden, melden sich bitte bei der Polizeistation in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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MARSBERG/BAD AROLSEN. Erheblichen Widerstand leistete am Wochenende ein 46-jähriger Mann aus Bad Arolsen - sein Auto musste er stehen lassen, der Führerschein wurde sichergestellt.

Am Samstag, gegen 0.18 Uhr, befuhr ein 46-jähriger Pkw-Fahrer aus Bad Arolsen die Flessinghauser Straße in Marsberg. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurde der Fahrer angehalten und überprüft. Dabei stellten die Beamten eine "Fahne"  bei dem Mann fest. Ein Alco-Vortest ergab einen Wert von 1,72 Promille.

Zur Durchführung der Blutentnahme weigerte sich der 46-Jährige im Krankenhaus, den Arm zu strecken. Erst durch körperliche Gewalt konnte die Maßnahme vollzogen werden. Hierbei leistete der Beschuldigte durch Greifen an die Arme der Einsatzkräfte Widerstand und verletzte einen Polizeibeamten leicht. Der Führerschein wurde beschlagnahmt. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde der 46-Jährige in Gewahrsam genommen und nach seiner Ausnüchterung am Sonntag entlassen.

Zu seiner Strafanzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Widerstand gegen Polizeibeamte in Tateinheit einer Körperverletzung kommen die "Übernachtungskosten" in der Zelle hinzu. (ots/r)

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Freitag, 12 Oktober 2018 13:35

Mit Roller gestürzt - Alkoholfahne, Krankenhaus

BAD AROLSEN/TWISTETAL. Mit einem Rettungswagen wurde um Mitternacht ein 23-Jahre alter Mann aus der Gemeinde Twistetal in die Klinik nach Arolsen chauffiert, nachdem Lärm und Hundegebell Anwohner in der Landstraße und im Freundegrund auf den Plan gerufen hatte.

Was war passiert?

Lautes Hundegebell und ein dumpfer akustischer Schlag ließen Anwohner in der Landstraße am späten  Donnerstagabend aufhorchen. Bei näherer Betrachtung stellten die Bürger fest, dass ein 23-jähriger Mann mit seinem Mofa gestürzt war. Durch den Aufprall war der Twistetaler bewusstlos geworden, sodass die Anwohner Erste Hilfe leisten mussten.

Parallel zur Erstversorgung wurde die Polizei um 23.50 Uhr und der Rettungsdienst informiert, die zügig am Unfallort eintrafen. Der Unfallhergang ließ sich nach Angaben der Polizei schwer nachvollziehen. Fest steht, dass der junge Mann am Donnerstagabend mit seinem Roller die Landstraße in Mengeringhausen befahren hatte. Im Kurvenbereich an der Einmündung zum Freundegrund muss der Mofa-Liebhaber kurz vor Mitternacht gestürzt sein. Den voraussichtlichen Grund konnten die Beamten auch schnell ermitteln: Der Mann war deutlich alkoholisiert. 

Nach seiner Einlieferung in das Stadtkrankenhaus Bad Arolsen ordneten die Beamten eine Blutentnahme bei dem Unfallfahrer an. Da der Twistetaler lediglich über eine Mofa-Prüfbescheinigung verfügt, konnten die Beamten keinen Führerschein einkassieren.  (112-magazin)  

Link: Unfallstandort Landstraße in Mengeringhausen

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