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LANDKREIS WALDECK-FRANKENBERG. Die Freiwilligen Feuerwehren waren am Dienstagnachmittag bis in die Abendstunden damit beschäftigt umgefallene Bäume von Straßen zu entfernen, vollgelaufene Keller leer zu pumpen und wurden zu einem Blitzeinschlag gerufen.

Die Anfänge des Unwetters, das sich am Dienstag über weiten Teilen des Landkreises entlud, waren zuerst in Herzhausen und am Edersee zu spüren. Dort mussten die Einsatzkräfte gegen 17 Uhr einen Baum von der Straße entfernen. Weiterhin rückten die Freiwilligen zur Aselbucht aus, um einen entwurzelten Baum an der Zufahrt zur Jungenherberge zu beseitigen.

Um 17.05 Uhr meldete die Leitstelle, dass in Rosenthal Keller unter Wasser stehen. Nur sechs Minuten später drang Regenwasser in der Bottendorfer Ortsdurchfahrt in die Keller ein. Gegen 20 Uhr musste in Bottendorf ein Baum aus dem Weg geräumt werden. 

Gegen 17.20 Uhr das gleiche Bild in Frankenberg. In der Straße Am Bahnhof war ebenfalls Wasser in Keller gelaufen. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Frankenberg setzten Wassersauger ein und bereinigten die Situation. In der Röddenauer Straße musste ein Ladenlokal von der Feuerwehr kontrolliert werden. Hierbei war allerdings keine Einsatztätigkeit erforderlich.

Den letzten Einsatz des Abends meldete die Leitstelle gegen 20.30 Uhr in Frohnhausen am Dorfbrunnen, als nach einem Blitzeinschlag die Wehren aus Frohnhausen und Battenberg zu einem gemeldeten Feuer an einem Wirtschaftsgebäude alarmiert wurden. Dort angekommen, konnte Gruppenführer Steffen Stolz kein Feuer bestätigen. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Michael Wenzel wurde das Gebäude mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Hierbei ergaben sich keine Anzeichen eines Brandes. Anschließend rückte die Feuerwehr Battenberg wieder ab. Wehrführer Michael Ponitz übernahm daraufhin die Einsatzleitung und beseitigte mithilfe seiner Kameraden eingedrungenes Regenwasser mit Flitschen und Besen.  (Marvin Schreck/112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

WEIMAR/MARBURG/JESBERG. Blitze sind während des Gewitters der vergangenen Nacht nach bisherigen Erkenntnissen in insgesamt drei Wohnhäuser im Landkreis Marburg-Biedenkopf und im benachbarten Schwalm-Eder-Kreis eingeschlagen. Dabei brach in zwei Fällen ein Feuer aus. Der Gesamtschaden liegt bei mehr als 100.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Gegen 23.15 schlug in Weimar-Niederwalgern in der Straße An den alten Gräben rund um den Schornstein eines Wohnhauses der Blitz ein. Zu einem offenen Feuer kam es nicht. Die Bewohner konnten nach den Untersuchungen der Feuerwehr wieder in das Haus. Ob und in welchem Umfang Schäden entstanden sind, beispielsweise an den elektrischen Leitungen, muss noch durch Fachleute geklärt werden. Ein Feuerwehrfahrzeug touchierte bei der Anfahrt zum Einsatzort im Ortsteil Gisselberg in der Straße An den Plänen einen größeren Findling. Der Sachschaden an dem Wagen beläuft sich auf 1000 Euro.

Mehrfamilienhaus unbewohnbar
Bei einem Wohnhausbrand im Marburger Stadtteil Bauerbach entstand gegen 3 Uhr früh ein Schaden von etwa 100.000 Euro. Obwohl die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind, deuten die Gesamtumstände auf einen Blitzeinschlag hin. Zum Zeitpunkt des Vorfalls wütete über dem Ort ein heftiges Gewitter, und die Hausbewohner hörten kurz vor dem Brand einen lauten Schlag. Die Feuerwehr löschte die Flammen im Dachgeschoss ab. Dabei kamen auch zwei Drehleitern zum Einsatz. Das Mehrfamilienhaus in der Bauerbacher Straße ist derzeit unbewohnbar.

Etwa 45 Minuten später schlug in Jesberg im benachbarten Schwalm-Eder-Kreis der Blitz in ein Wohnhaus ein. Eine Hausbewohnerin des Gebäudes im Eichenweg hatte gegen 3.45 Uhr einen lauten Knall gehört und gleichzeitig bemerkt, dass der Strom ausgefallen war. Beim Nachsehen im Dachgeschoss bemerkte die Bewohnerin eine starke Rauchentwicklung. Sie verließ daraufhin umgehend das Haus und wartete auf die verständigte Feuerwehr. Ihre Tochter hatte sie zuvor schon in Sicherheit gebracht. Die Feuerwehr löschte den Brand, den Schaden am Dach des Wohnhauses gab die Polizei am Morgen mit bis zu 10.000 Euro an. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor schweren Gewittern warnt der Deutsche Wetterdienst in einer Vorabinformation. So kann es zum einen in der Nacht zu Dienstag, aber auch am Dienstagnachmittag und -abend zu Regen, Blitz und Donner kommen.

Die Gewitter können laut DWD mit heftigem Starkregen bis 40 mm in einer Stunde, Hagel mit Korngrößen bis drei Zentimeter und schweren Sturmböen um 90 km/h, lokal auch mit orkanartigen Böen bis 110 km/h, verbunden sein.

Am Dienstag lebt nach einer Ruhephase die Gewittertätigkeit am Nachmittag und Abend wieder auf. Dann besteht erneut eine erhöhte Unwettergefahr.

Dies ist ein erster Hinweis auf erwartete Unwetter. Der DWD konkretisiert seine Vorhersagen, sobald weitere Informationen vorliegen. Die Bürger werden gebeten, die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit zu verfolgen.

Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter www.wettergefahren.de.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt die folgenden sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters

112-magazin.de veröffentlicht die aktuellen Warnmeldungen des Deutschen Wetterdienstes für Waldeck-Frankenberg, sobald der DWD entsprechende Vorhersagen beziehungsweise amtliche Warnungen herausgibt. (pfa)  

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Vor einem möglichen starken Gewitter im Kreis Waldeck-Frankenberg warnt die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Unter anderem ist es möglich, dass bei einem Unwetter Bäume entwurzelt werden.

Der DWD veröffentlichte die amtliche Warnung am frühen Montagmorgen gegen 2 Uhr. Es besteht die Warnstufe 2 (von 4). In der Warnmeldung des DWD heißt es unter anderem: "Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", appellieren die Meteorologen. Zudem könne es zu einem Platzregen kommen, bei dem kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich seien. Die Warnung gilt vorerst bis Montagmorgen, 8 Uhr.

Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter www.wettergefahren.de.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters

112-magazin.de veröffentlicht die aktuellen Warnmeldungen des Deutschen Wetterdienstes für Waldeck-Frankenberg, sobald der DWD entsprechende Vorhersagen beziehungsweise amtliche Warnungen herausgibt. (pfa)  

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Vor einem möglichen starken Gewitter im Kreis Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Unter anderem ist es möglich, dass bei einem Unwetter Bäume entwurzelt werden.

Der DWD veröffentlichte die amtliche Warnung am Freitagnachmittag um 16 Uhr. Es besteht die Warnstufe 2 (von 4). In der Warnmeldung des DWD heißt es unter anderem: "Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", appellieren die Meteorologen. Zudem könne es zu einem Platzregen kommen, bei dem kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich seien. Die Warnung gilt vorerst bis Freitagabend, 19 Uhr.

Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter www.wettergefahren.de.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters

112-magazin.de veröffentlicht die aktuellen Warnmeldungen des Deutschen Wetterdienstes für Waldeck-Frankenberg, sobald der DWD entsprechende Vorhersagen beziehungsweise amtliche Warnungen herausgibt. (pfa)  

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Vor einem möglichen starken Gewitter im Landkreis Waldeck-Frankenberg am Donnerstagabend und in der Nacht zu Freitag warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach. Es kann zu heftigem Starkregen, schweren Sturm- bis Orkanböen und Hagelniederschlag kommen.

Bis in die Nacht - laut Vorhersage bis etwa 3 Uhr früh - hinein besteht gebietsweise die Gefahr schwerer Gewitter. "Dabei kann es zu heftigem Starkregen mit mehr als 25 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit, schweren Sturmböen bis Orkanböen zwischen 90 und 120 km/h und großem Hagel um drei Zentimeter kommen", heißt es in der Meldung der Meteorologen.

Dies ist ein erster Hinweis auf erwartete Unwetter. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. Die Prognose wird in den nächsten 12 Stunden konkretisiert. "Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit", appelliert der DWD.

Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter www.wettergefahren.de.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters

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Publiziert in Feuerwehr

HOFGEISMAR. Offenbar ein Blitzschlag hat in Hofgeismar einen Dachstuhlbrand verursacht. Bei dem Feuer entstand ein Schaden von geschätzten 200.000 Euro, verletzt wurde niemand.

Der Brand war während des Gewitters am Donnerstagabend ausgebrochen. Die erste Meldung erreichte die Polizeileitstelle in Kassel um 20.39 Uhr. Das brandbetroffene Haus steht in der Von-Amelunxen-Straße. Bei dem Gebäude handelt es sich laut Polizei um ein ausschließlich gewerblich genutztes Haus, bestehend aus Erdgeschoss, erstem und zweitem Obergeschoss sowie Dachgeschoss. Mehrere Zeugen gaben übereinstimmend an, dass der Brand durch einen Blitzeinschlag ausgelöst wurde.

Der Brand setzte sich vom Dachstuhl ausgehend fort bis in das zweite Obergeschoss. Die Feuerwehren aus Hofgeismar und Kelze hatten das Feuer gegen 21.45 Uhr gelöscht und im Anschluss noch nach Glutnestern gesucht. Menschen kamen nicht zu Schaden. Die Brandstelle wurde durch die Polizei beschlagnahmt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor einem möglichen starken Gewitter im Landkreis Waldeck-Frankenberg am frühen Donnerstagabend warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach. Unter anderem ist es möglich, dass bei einer solchen Wetterlage Bäume entwurzelt werden.

Der DWD veröffentlichte die amtliche Warnung am späten Donnerstagnachmittag um 17.34 Uhr. Es besteht die Warnstufe 2 (von 4). In der Warnmeldung des DWD heißt es unter anderem: "Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", appellieren die Meteorologen. Zudem könne es zu einem Platzregen kommen, bei dem kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich seien. Die Warnung gilt bis 21 Uhr.

Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter www.wettergefahren.de.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab
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WALDECK-FRANKENBERG. Vor einem möglichen starken Gewitter im Kreis Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Unter anderem ist es möglich, dass bei einem Unwetter Bäume entwurzelt werden.

Der DWD veröffentlichte die amtliche Warnung am Freitagnachmittag um 16.32 Uhr. Es besteht die Warnstufe 2 (von 4). In der Warnmeldung des DWD heißt es unter anderem: "Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", appellieren die Meteorologen. Zudem könne es zu einem Platzregen kommen, bei dem kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich seien. Die Warnung gilt vorerst bist 20 Uhr.

Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter www.wettergefahren.de.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters

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WALDECK-FRANKENBERG. Vor einem möglichen starken Gewitter im Kreis Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Unter anderem ist es möglich, dass bei einem Unwetter Bäume entwurzelt werden.

Der DWD gab die amtliche Warnung am Dienstagnachmittag um 15.30 Uhr aus. Es besteht die Warnstufe 2 (von 4). In der Warnmeldung des DWD heißt es unter anderem: "Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", appellieren die Meteorologen. Zudem könne es zu einem Platzregen kommen, bei dem kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich seien.

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Der Deutsche Feuerwehrverband gibt sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters

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