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Donnerstag, 20 April 2017 17:37

Speedmarathon: Nur 130 von 4877 Fahrern zu schnell

WALDECK-FRANKENBERG. Die Polizei in Waldeck-Frankenberg hat nach dem europaweiten Speedmarathon eine positive Bilanz gezogen: Von insgesamt 4877 im Landkreis während der Aktion gemessenen Fahrzeugen waren lediglich 130 zu schnell. Einen der ertappten Temposünder erwartet - wie berichtet - ein vierwöchiges Fahrverbot. 

Der Autofahrer wurde in einer 80er-Zone mit Tempo 128 gemessen - nach Abzug der Toleranz bleibt ein Tempoverstoß von 44 km/h. Der Mann muss ein Bußgeld von 160 Euro zahlen, bekommt zwei Punkte in Flensburg und "darf" vier Wochen zu Fuß gehen. Die meisten Verkehrsteilnehmer aber hielten sich nach Angaben der Polizei während des Speedmarathons an die vorgeschriebenen Tempolimits. Uwe Tenbusch vom Regionalen Verkehrsdienst: "Wir haben feststellen können, dass die Fahrzeugführer deutlich langsamer und bewusster fuhren als sonst." Mit der Aktion habe man erreichen wollen, dass die Fahrer "dauerhaft das Thema Geschwindigkeit im Fokus haben und mit ihrem Gasfuß besonnener umgehen." Deshalb werde die Polizei auch weiterhin zu allen Tages- und Nachtzeiten Kontrollstellen einrichten und Geschwindigkeiten messen.

Der Speedmarathon am Mittwoch lief, wie mehrfach berichtet, in der Zeit von 6 bis 22 Uhr. Polizei und Kommunen richteten in diesem Zeitraum 22 Kontrollstellen im Landkreis Waldeck-Frankenberg ein. Dazu waren alle verfügbaren Beamten aus den Polizeistationen Bad Arolsen, Korbach, Bad Wildungen und Frankenberg sowie vom Regionalen Verkehrsdienst und den Ordnungsbehörden eingesetzt.

An den verschiedenen Kontrollstellen wurden 4877 Fahrzeuge gemessen, 130 davon waren zu schnell. Damit liegt die Beanstandungsquote bei 2,7 Prozent. Das ist deutlich geringer als an anderen Tagen, wenn die Quote bei acht bis zehn Prozent liegt. 119 Fahrer wurden wegen geringfügiger Geschwindigkeitsüberschreitungen mit einem Verwarnungsgeld belegt. Elf Fahrer müssen allerdings mit einer Bußgeldanzeige und Punkten in der Flensburger Kartei rechnen, ein Fahrverbot droht nur in dem beschriebenen einen Fall.

"Besonders herausragende Geschwindigkeitsüberschreitungen haben wir nicht registriert und damit haben wir unser Ziel erreicht", sagte Tenbusch. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Die am Mittwochmorgen gestarteten Laser- und Radarkontrollen im Rahmen des Speedmarathons werden noch bis um 22 Uhr fortgesetzt. Obwohl die Aktion selbst und sämtliche Messstellen bekannt gegeben worden waren, erwischte die Polizei im Landkreis mehrere Temposünder. Bislang ein Autofahrer muss mit einem Fahrverbot rechnen.

Seit 6 Uhr früh sind Polizisten der vier Polizeistationen im Landkreis und des Regionalen Verkehrsdienstes sowie Mitarbeiter der Kommunen an verschiedenen Stellen (siehe unten) im Einsatz, um Temposünder ins Visier zu nehmen und Verstöße zu ahnden. Doch weniger das Sanktionieren als vielmehr das Informieren steht im Mittelpunkt des Speedmarathons. Nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König wolle man das Thema Geschwindigkeit ins Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer bringen, über die Gefahren zu schnellen Fahrens aufklären und für einen bewussten Umgang mit dem Gaspedal werben.

Obwohl der Speedmarathon in Radio und Fernsehen, Zeitungen und Onlinemedien breit angekündigt worden war, waren am Mittwoch einige Verkehrsteilnehmer schneller als erlaubt unterwegs. Nach zehn Stunden (Stand: 16 Uhr) hatten die Ordnungshüter in Waldeck-Frankenberg rund 1300 Fahrzeuge gemessen. 49 Fahrer waren zu schnell und wurden angehalten. 41 von ihnen kamen mit Verwarnungen davon, gegen sieben Fahrer ergingen jedoch Anzeigen. Einer von ihnen hatte ein Tempolimit von 80 km/h deutlich missachtet: Der Autofahrer wurde mit Tempo 128 gemessen - nach Abzug der Toleranz bleibt ein Tempoverstoß von 44 km/h. Er muss ein Bußgeld von 160 Euro zahlen, bekommt zwei Punkte in Flensburg und wird mit einem vierwöchigen Fahrverbot belegt.

Auf folgenden Strecken ist in Waldeck-Frankenberg noch bis Mittwochabend mit Geschwindigkeitskontrollen zu rechnen:

  • B 252 bei Bad Arolsen (Helser Tannen)
  • B 450 am Twistesee (Vorstau)
  • B 252, Höhe Schmittlotheim
  • Bad Wildungen, Einmündung B 253/K 43
  • Bad Wildungen, B 253 (Ortsumgehung)
  • L 3383 zwischen Wellen und Fritzlar
  • L 3086, rund um den Edersee
  • Waldeck-Freienhagen, B 251
  • Battenberg-Laisa, B 253
  • Gemarkung Rosenthal, L 3076

Kontrollstellen in anderen Regionen sind in den Kanälen der Polizei in den sozialen Netzwerken zu lesen. In Nordhessen ist das aktuell lediglich bei Twitter der Fall. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Neuer Name, altes Ziel: Beim Speedmarathon als Nachfolger des Blitzmarathons werfen Polizei und Kommunen am Mittwoch 16 Stunden lang ein Auge auf Temposünder. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg gibt es an zehn ausgewählten Stellen umfangreiche Kontrollen mit Laser- und Radarmessgeräten.

Mit dem europaweiten Verkehrsaktionstag sollen die Gefahren und Folgen zu schnellen Fahrens ins Bewusstsein gerückt werden. In der Zeit zwischen 6 und 22 Uhr geraten Raser verstärkt ins Visier der Geschwindigkeitsmesser. In ganz Hessen kommen an 324 Messstellen 757 Polizisten und Mitarbeiter der teilnehmenden Kommunen zum Einsatz. Sämtliche Blitzstellen werden über die Medien bekannt gegeben.

Geschwindigkeitsverstöße sind nach Ansicht der Polizei keine Kavaliersdelikte - vor allem vor dem Hintergrund, dass die Geschwindigkeit bei Unfällen über Leben und Tod entscheidet. Das wird besonders deutlich, wenn man bei Zusammenstößen zwischen Autos und Fußgängern einen Blick auf die gefahrene Geschwindigkeit und die Folgen wirft: Bei einem Tempo von 65 km/h sterben acht von zehn erfassten Fußgängern. Bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h überleben dagegen acht von zehn Fußgängern im Falle einer Kollision.

Beim Speedmarathon an diesem Mittwoch wollen Polizisten und Mitarbeiter der Kommunen mit den gestoppten Temposündern ins Gespräch kommen und sie für die Folgen ihres Verhaltens sensibilisieren. Wer während der Aktion erwischt wird, der muss wie bei jeder anderen Geschwindigkeitskontrolle natürlich damit rechnen, Buß- und Verwarnungsgelder zahlen zu müssen, Punkte in Flensburg zu bekommen oder gar mit einem Fahrverbot belegt zu werden. Obwohl auch bei vergangenen Aktionen die Messstellen bekannt gegeben worden waren, rauschten zahlreiche Raser in die Kontrollstellen - mit den genannten Folgen.

Auf folgenden Strecken ist in Waldeck-Frankenberg am Mittwoch mit Geschwindigkeitskontrollen zu rechnen:

  • B 252 bei Bad Arolsen (Helser Tannen)
  • B 450 am Twistesee (Vorstau)
  • B 252, Höhe Schmittlotheim
  • Bad Wildungen, Einmündung B 253/K 43
  • Bad Wildungen, B 253 (Ortsumgehung)
  • L 3383 zwischen Wellen und Fritzlar
  • L 3086, rund um den Edersee
  • Waldeck-Freienhagen, B 251
  • Battenberg-Laisa, B 253
  • Gemarkung Rosenthal, L 3076

Kontrollstellen in anderen Regionen sind in den Kanälen der Polizei in den sozialen Netzwerken zu lesen. In Nordhessen ist das aktuell lediglich bei Twitter der Fall. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Mit Tempo 153 ist ein Minifahrer beim Blitz-Marathon in einer 70er-Zone erwischt worden. Drei Monate Fahrverbot, 600 Euro Bußgeld und zwei Punkte sind die Folgen für den Raser. Ansonsten registrierte die Polizei weniger Tempoverstöße als üblich. Am Edersee erwischten die Beamten bei einer Kontrolle einen Mann, der seit 16 Jahren ohne Führerschein unterwegs ist.

Polizei und Kommunen führten während des zweiten europaweiten Blitz-Marathons zu verschiedenen Zeiten Kontrollen an insgesamt 18 Punkten in Waldeck-Frankenberg durch. Während dieser Zeit fuhren beinahe 4500 Fahrzeuge durch die verschiedenen Kontrollstellen. Die Beamten stellten dabei lediglich 124 Geschwindigkeitsverstöße fest. Damit liegt die Beanstandungsquote bei unter drei Prozent. "Das ist deutlich weniger als an anderen Tagen", sagte Arnfried Schlömer vom Verkehrsdienst der Polizei. Sein Resümee: "Die angekündigten Kontrollen zeigen ganz deutlich ihre Wirkung. Es wird erheblich langsamer gefahren als an anderen Tagen".

Von den 124 Geschwindigkeitsverstößen sind 101 Überschreitungen im geringfügigen Bereich angesiedelt und werden mit einem Verwarnungsgeld geahndet. 23 Verkehrssünder müssen mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige und Punkten im Flensburger Fahreignungsregister rechnen. Zwei dieser Fahrer erwartet ein Fahrverbot.

Den mit Abstand gravierendsten Tempoverstoß gab es am Donnerstagabend um 21.10 Uhr auf der Bundesstraße B 253 in der Nähe von Bad Wildungen am Abzweig nach Reinhardshausen (K 43). Der Fahrer eines Mini Coopers mit Kasseler Kennzeichen brauste in der 70er-Zone mit 153 km/h durch die Messstelle. Das kommt ihn nun teuer zu stehen. Neben einem Bußgeld von 600 Euro erwarten ihn zwei Punkte und drei Monate Fahrverbot. Die Kontrollstelle war nicht ohne Grund gewählt worden: An dieser Einmündung hatte es zuletzt am vergangenen Sonntag einen schweren Verkehrsunfall gegeben, bei dem vermutlich überhöhtes Tempo eines Autofahrers eine Rolle spielte (112-magazin.de berichtete, zum Artikel hier klicken).

Bei einer weiteren Messstelle bei Hemfurth zogen die Beamten des Regionalen Verkehrsdienstes ein Auto mit Anhänger aus dem Verkehr, weil die Ladung des Anhängers nur unzureichend gesichert war. Bei der Überprüfung der Papiere stellten sie dann fest, dass der Fahrer aus der Großgemeinde Edertal gar nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis der Klasse BE ist. Sandra Theiss vom Verkehrsdienst: "Es ist unglaublich, die Fahrerlaubnis wurde dem Edertaler bereits vor 16 Jahren entzogen". Da das Fahrzeuggespann auf seine Ehefrau zugelassen ist und diese bei der Kontrolle auf dem Beifahrersitz saß, muss auch sie sich verantworten. Dabei geht es um den Tatbestand des sogenannten Zulassens einer Fahrt ohne Fahrerlaubnis.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 20 April 2016 22:53

Zum zweiten Mal europaweiter Blitz-Marathon

NORDHESSEN/NRW. Beim zweiten europaweiten Blitz-Marathon ist in der Region mit zahlreichen Tempokontrollen zu rechnen. Beginn ist am Donnerstag um 6 Uhr früh. Die Aktion hat das Ziel, Verkehrsteilnehmer auf die Gefahren überhöhter Geschwindigkeit im Straßenverkehr hinzuweisen.

Mit am Straßenrand aufgestellten oder in Fahrzeugen montierten Radargeräten sowie mit Lasermessgeräten nehmen die Ordnungshüter den Verkehr für 24 Stunden verstärkt ins Visier. An einigen Kontrollstellen winken die Beamten die Temposünder sofort aus dem Verkehr und machen sie an Ort und Stelle auf die Risiken zu schnellen Fahrens aufmerksam. Nach wie vor ist überhöhtes Tempo die Hauptursache für schwere oder gar tödliche Verkehrsunfälle.

Nachfolgend die von der Polizei bekannt gegebenen Messstellen in Waldeck-Frankenberg und den umgebenden hessischen und westfälischen Landkreisen:

Landkreis Waldeck-Frankenberg:
Bad Arolsen, B 450, Twistseeparkplatz
Bad Arolsen, B 450 Hagenstraße
Bad-Arolsen/Mandern, B 253, Ortsdurchfahrt
Edertal, L 3383, wechselnde Messstellen
Ederseerandstraße, L 3086, Waldeck-West
Korbach-Lengefeld, Ortsdurchfahrt
Vöhl-Basdorf, L 3086, außerorts
Twistetal-Berndorf, B 252
Frankenberg, Siegener Straße
Hatzfeld, Ortsdurchfahrt
Bromskirchen, Hauptstraße
Schmittlotheim, B 252
Bad Wildungen, B 253 / K 43

Landkreis Kassel:
Wolfhagen-Istha, stadteinwärts
Baunatal, Kirchbaunaer Straße
Wolfhagen-Istha, B 251 und 450
Kassel-Waldau, B 83, außerorts
Calden, B 7, Höhe Parkplatz Westuffeln
B 80, Landesgrenze, Hann. Münden
Grebenstein, B 83, Melchershof
Vellmar, B 7, Warburger Straße

Schwalm-Eder-Kreis:
Schwalmstadt, Schafhof
Schwalmstadt Ortsdurchfahrt
Neukirchen, Höhe Elastic
Spangenberg, B 487, Ortseingang aus Richtung Mörnshausen
Borken-Stockelache, Ortsdurchfahrt Mühlhausen
Asterode B 454 / B 83, Sommerberg
Homberg, August-Vilmar-Straße, Höhe Kindergarten
Fritzlar-Geismar, L 3383, Mainzer Ring, Höhe Schule

Landkreis Marburg-Biedenkopf
Dautphetal, Carlshütte
Dautphetal, Höhe Mittelpunktschule
Bad Endbach, L 3050, Höhe Hausnummer 59
Cölbe, Lahnbrücke, Höhe Hundeplatz
Marburg, Schützenstraße, Höhe Schule
Marburg-Rotenberg Ortsdurchfahrt
Marburg, Afföller / Messeparkplatz
L 3088 / K 35 Kreuzung Bauerbach/Schröck
Stadtallendorf-Schweinsberg, Biegenstraße, Höhe Kindergarten
Stadtallendorf, B 454, Neustädter Straße
Stadtallendorf, Niederrheinische Straße, Höhe Bärenbachschule
Stadtallendorf, Niederkleiner Straße
Stadtallendorf, Waldstraße, Ortsausgang
Rauschenberg-Albshausen, Parkplatz vor Josbach
Frohnhausen/Hassenhausen, L 3088
Michelbach, K 79, zwischen Michelbach und Sterzhausen

Siegen-Wittgenstein (nördliches Kreisgebiet):
Bad Berleburg, Stöppelsweg (Schulweg)
Bad Berleburg, L 553, zwischen Berghausen und Aue
Bad Berleburg-Schüllar, B 480
Bad Laasphe, Gennernbach
Bad Laasphe, B 62, Friedrichshammer
Bad Laasphe, Volkholz, Volkholzer Straße
Niederlaasphe, B 62 (Niederlaasphe-Wallau)
Erndtebrück, B 62, Ortsausgang Fahrtrichtung Lützel

Hochsauerlandkreis (östliches Kreisgebiet):
Olsberg-Bigge, Bigger Straße, Ortseingang
Olsberg-Wiemeringhausen, B 480, Haus Wildenstein
Olsberg, Berufsschulzentrum
Brilon, Derker Born
Brilon, Keffelker Straße
Brilon-Altenbüren, K 15, Langerberg
Brilon-Heidfeld, B 516, Wülfte Richtung Heidfeld
Brilon-Alme, B 480, Möhneburg
Brilon-Wald, B 251
Winterberg Richtung Silbach, L 740
Winterberg Richtung Züschen, B 236, S-Kurve nach Klinik
Winterberg-Neuastenberg, B 236/B 480, aus Richtung Langw.
Winterberg-Züschen, B 236, Odey
Medebach-Hallacker, L 740
Medebach-Dreislar, K 56, Ortsdurchfahrt
Medebach-Küstelberg, L 740, Ortsdurchfahrt
Hallenberg, B 236, Richtung Züschen
Marsberg-Bredelar, B 7, Madfelder Straße/Kurven
Marsberg-Beringhausen, L 716, Richtung Padberg
Marsberg-Heddinghausen, L 549/L 870
Marsberg-Helminghausen, L 912, Richtung Messinghausen

Kreis Paderborn:
Bad Lippspringe, B 1, Höhe Bad Lippspringe
Bad Wünnenberg-Fürstenberg, Haarener Straße
Bad Wünnenberg, B 480, Serpentinen
Büren, L 754, zwischen Büren und Haaren
Delbrück, B 64, Höhe Schöning
Delbrück, L 815
Lichtenau, B 68, Höhe Kleinenberg
Paderborn, B 64, Höhe Neuenbeken
Paderborn, K 28
Paderborn, L 813
Salzkotten, Am Friedhof
Salzkotten, K 55, Verne

Kreis Höxter:
Warburg-Ossendorf, B 7
Warburg-Hohenwepe, B 252
Willebadessen-Peckelsheim, B 252

Darüber hinaus müssen Verkehrsteilnehmer mit weiteren, hier nicht genannten Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen rechnen - auch über den Blitz-Marathon hinaus.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. 126 Verkehrsteilnehmer sind beim Blitzmarathon in Waldeck-Frankenberg mit überhöhtem Tempo erwischt worden - nur zwei von ihnen waren aber so schnell, dass sie auch Punkte im Flensburger Fahreignungsregister bekommen.

Die Polizei in Waldeck-Frankenberg und die Kommunen beteiligten sich am Donnerstag an dem europaweiten Blitzmarathon. Kreisweit nahmen 50 Bedienstete an der Aktion teil und richteten 17 Mess- und Kontrollstellen ein. Dabei fuhren gut 3500 Fahrzeuge durch die Messstellen.

Ralf Werner, Leiter des Regionalen Verkehrsdienstes: "Ein Großteil der Verkehrsteilnehmer wusste über den Blitzmarathon Bescheid und hat sich dementsprechend verhalten. Haben wir an anderen Tagen eine Beanstandungsquote von etwa zehn Prozent, so lag sie beim Blitzmarathon bei lediglich 3,6 Prozent".

126 Verkehrsteilnehmer waren zu schnell. 124 wurden mit einem Verwarnungsgeld belegt, zwei Verkehrsteilnehmer müssen mit einer Bußgeldanzeige und Punkten in Flensburg rechnen. Herausragende Fälle haben sich nicht ereignet. Einsatzleiter Stephan Fleschenberg: "Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Die Verkehrsteilnehmer waren deutlich langsamer unterwegs als an sonstigen Tagen".


112-magazin.de berichtete bereits am Donnerstag über die Aktion:
Blitzmarathon: Nicht alle halten sich an Tempolimits (16.04.2015)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Trotz zahlreicher Ankündigungen sind nach dem Start des Blitzmarathons am Donnerstagmorgen bereits mehrere Temposünder in eine der vielen Messstellen geraten. Die Verstöße blieben aber nach ersten Informationen weitgehend im Rahmen.

Die Polizei wies im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsarbeit im Vorfeld des dritten bundesweiten Blitzmarathons, der erstmals auch europaweit durchgeführt wird, über einen längeren Zeitraum auf die Aktion hin. Seit 6 Uhr am Donnerstagmorgen sind Polizeibeamte, aber auch Mitarbeiter der Kommunen, im Einsatz, um im Kampf gegen Raser Präsenz zu zeigen. Die Polizei veröffentlichte sogar die geplanten Messstellen - ohne natürlich die genauen Zeiten zu nennen. Während viele Verkehrsteilnehmer mit spürbar gemäßigtem Tempo unterwegs sind, stellen die eingesetzten Kräfte aber immer wieder Verstöße fest.

Wer vom Laserstrahl des Messgerätes erfasst und als zu schnell gemessen wird, der muss sich an Ort und Stelle einer Kontrolle unterziehen. Auf der B 450 zwischen Bad Arolsen und Landau war das am Donnerstagmorgen auf einem Parkplatz am Twistesee häufiger der Fall. Der dortige Einsatzleiter Manfred Rasche unterstrich jedoch, dass es sich in den meisten Fällen um Verstöße "im unteren Bereich" handele. Auch auf Gurt- oder Handyverstöße achte man beim Messen, und bei der Kontrolle selbst würden die Kollegen auch schon mal einen Blick auf Verbandkasten, Warndreieck oder technischen Zustand der angehaltenen Autos achten.

Bei der Kontrolle am Twistesee waren am Vormittag auch Polizisten mit von der Partie, die ein geschultes Auge für Lastwagen haben. So stoppten die Beamten dort nicht nur Temposünder, sondern auch Brummifahrer. Ladungssicherung, Lenkzeitverstöße oder technische Mängel hatten die Ordnungshüter dabei unter anderem im Blick.

Der Blitzmarathon, der ursprünglich für 24 Stunden angesetzt war, endet in diesem Jahr bereits um Mitternacht und somit nach 18 Stunden. Grund dafür ist offiziellen Angaben zufolge die Trauerfeier für die Opfer des Flugzeugabsturzes in Frankreich an diesem Freitag in Köln. Verkehrsteilnehmer müssen aber über die geballte Aktion des Blitzmarathons hinaus immer damit rechnen, in eine Tempo- oder sonstige allgemeine Verkehrskontrolle zu geraten. Dabei war zuletzt an Karfreitag ein Raser auf der Korbacher Umgehungsstraße erwischt worden, der mit mehr als 180 km/h unterwegs war.


Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Die neue Auflage des Blitzmarathons findet an diesem Donnerstag erstmalig nicht nur bundes-, sondern europaweit statt. Auch die Polizei und die Ordnungsbehörden in Waldeck-Frankenberg beteiligen sich. 112-magazin.de nennt einige der Messstellen.

Im Rahmen der Aktion "(B)RENNPUNKT Geschwindigkeit" wird die hessische Polizei gemeinsam mit den anderen Bundesländern und über 20 europäischen Staaten Raser ins Visier nehmen. Ab 6 Uhr werden in Hessen mehr als 900 Bedienstete der Polizei sowie der teilnehmenden Kommunen an über 400 Kontrollstellen Geschwindigkeitsmessungen durchführen.

Auch die Polizei in Waldeck-Frankenberg und die heimischen Kommunen beteiligen sich an dieser Aktion. Ursprünglich sollte der Blitzmarathon wie schon in den beiden Vorjahren 24 Stunden dauern. Wegen der Trauerfeier für die Opfer des Flugzeugabsturzes in Frankreich im Kölner Dom wird die Aktion jedoch auf den 16. April beschränkt. Der Marathon endet also um Mitternacht.

"Rasen ist kein Kavaliersdelikt. Geschwindigkeit entscheidet bei Verkehrsunfällen oft über Leben und Tod", erklärt der Innenminister in seiner Presseerklärung zum Blitzmarathon. Die länderübergreifende Aktion zielt insbesondere auf die Sensibilisierung der Verkehrsteilnehmer für die Gefahren zu schnellen Fahrens. Die Polizei gibt daher die Messstellen im Vorfeld über die Medien bekannt. Das Ziel der Kampagne ist also die Bekämpfung der Hauptunfallursache "Geschwindigkeit".

Auch im Landkreis Waldeck-Frankenberg ist nicht angepasste Geschwindigkeit die Hauptunfallursache. Dass diese Kontrollen wichtig sind, zeigt laut Polizeisprecher Volker König auch die Entwicklung bei den Verkehrsunfällen mit tödlichem Ausgang in Waldeck-Frankenberg. Nach dem deutlichen Rückgang der Verkehrsunfälle mit tödlichem Ausgang im Jahr 2013 auf sechs Unfälle mit sechs getöteten Menschen stieg die Zahl im vergangenen Jahr wieder deutlich auf zwölf Unfälle mit zwölf tödlich verletzten Personen.

An folgenden Brennpunkten werden am Donnerstag Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt:

  • B 450 am Twistesee
  • Bad Arolsen: Mengeringhäuser Straße
  • B 252 Höhe Helser Tannen
  • B 251 Willingen, Am Stryck
  • L 3086 Affoldern und Hemfurth
  • B 253 Ortslage Mandern
  • L 3332 Kleinern
  • B 252/K 43 Vöhl-Schmittlotheim
  • Korbach Umgehungsstraße
  • Stadtgebiet Korbach, Flechtdorfer Straße
  • Ortslage Bergheim
  • Waldeck-West, Ederseerandstraße
  • Frankenberg B 252 und L 3073

Darüber hinaus werden weitere Messstellen eingerichtet. Die Polizei weist darauf hin, dass auch über den Blitzmarathon hinaus jederzeit mit Geschwindigkeitskontrollen zu rechnen ist.

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Publiziert in Polizei

ALLENDORF. Während des Blitzmarathons im September sollte in Allendorf ein zunächst unbekannter Motorrollerfahrer angehalten und überprüft werden. Der junge Mann flüchtete zwar; durch Hinweise von Zeugen ist es der Polizei nun aber gelungen, den Fahrer zu ermitteln.

Die Polizei zeigte sich weitgehend zufrieden mit den Ergebnissen der im gesamten Kreis durchgeführten Kontrollen. In Allendorf (Eder) fiel ein Motorroller auf, der in rasantem Tempo unterwegs war und deswegen angehalten werden sollte. Der Rollerfahrer ignorierte jedoch die Anhaltezeichen der Polizeibeamten und flüchtete unerkannt. "Die anschließenden Fahndungsmaßnahmen liefen ebenfalls ins Leere", sagte am Montag Polizeisprecher Volker König.

Der Zeugenaufruf in der Presse brachte nun den gewünschten Erfolg. Mehrere Hinweise führten auf die richtige Spur. So wurde der Rollerfahrer dann doch noch ermittelt werden. Schnell wurde auch deutlich, warum der junge Mann aus einem Allendorfer Ortsteil geflüchtet war: Der Roller war technisch verändert worden, so dass er deutlich schneller fuhr als erlaubt. Zudem hatte der junge Mann keine Fahrerlaubnis für das getunte Gefährt. Dafür muss er sich nun verantworten. Auf ihn kommt ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu.


Am Wochenende hatte auch in Arolsen ein Rollerfahrer keine Lust auf eine Überprüfung:
Alkohol, Roller frisiert: Teenager haut vor Kontrolle ab (05.10.2014)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 19 September 2014 14:39

Blitzmarathon: Polizei zieht positive Bilanz

WALDECK-FRANKENBERG. Die heimische Polizei, die sich am zweiten bundesweiten Blitzmarathon beteiligte, zieht eine überwiegend positive Bilanz: Auch wenn einige Fahrzeuge wegen zu hoher Geschwindigkeit angehalten wurden, so waren doch nur wenige dabei, die über die Stränge schlugen.

Im Landkreis Waldeck-Frankenberg ereigneten sich 2013 insgesamt 3727 Verkehrsunfälle. Bei 329 war die Unfallursache ein nicht angepasstes Tempo. Knapp 200 Menschen wurden dabei verletzt, vier kamen bei diesen Unfällen ums Leben. Deswegen ist das Überschreiten des Tempolimits kein Kavaliersdelikt. Nur einige km/h mehr oder weniger entscheiden in solchen Situationen über Leben und Tod. Fahre man innerorts nur 2 km/h langsamer, so würde die Zahl der Unfälle um ganze 15 % sinken, so Polizeisprecher Volker König.

Sicherheit im Straßenverkehr ist eines der wichtigsten Anliegen der Polizei. Deswegen beteiligten sich auch die heimischen Beamten mit insgesamt 50 Einsatzkräften am bundesweiten Blitzmarathon, der von Donnerstag, 6 Uhr, bis Freitag, 6 Uhr, andauerte. Kommunale Mitarbeiter der Bezirke Bad Arolsen und Eisenberg unterstützten sie dabei tatkräftig.

Von rund 4300 gemessenen Fahrzeugen nur knapp 200 zu schnell
An den 22 Kontrollstellen im Landkreis wurden innerhalb von 24 Stunden 4282 Fahrzeuge überprüft. Bei 195 wurde eine zu hohe Geschwindigkeit gemessen. "Das ist deutlich weniger als an anderen Tagen", berichtet Arnfried Schlömer vom regionalen Verkehrsdienst. Grund dafür waren vor allem die großflächigen Vorankündigungen: Nicht nur die Teilnahme am Blitzmarathon kündigte die heimische Polizei an, auch die Messstellen wurden öffentlich bekannt gegeben.

Ein einziges Fahrverbot beim "Marathon"
Die meisten Geschwindigkeitsüberschreitungen sprengten nicht den Rahmen und wurden mit Verwarngeldern geahndet. Lediglich zehn Fahrer müssen mit einer Bußgeldanzeige und Punkten in der Vekehrssünderkartei rechnen. Ein Fahrverbot sprach die Polizei in den 24 Stunden nur einmal aus.

Einen aus Sicht der Polizei unschönen Vorfall mit einem getunten Motorroller gab es bei Allendorf (Eder): Der Fahrer des nicht versicherten Rollers flüchtete - leider unerkannt - von der Kontrollstelle. Die meisten der überprüften Fahrer zeigten sich jedoch einsichtig und ärgerten sich eher über sich selbst, wenn sie trotz Vorankündigung zu schnell unterwegs waren.

Mit dem Blitzmarathon wurde das Thema Geschwindigkeit einmal mehr ins Blickfeld der Öffentlichkeit gestellt: Die Polizei hofft darauf, dass sich die Verkehrsteilnehmer auch zukünftig an die vorgegebenen Tempolimits halten und den Fuß vom Gas nehmen.

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Publiziert in Polizei
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